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am 2. Juni 2017
Nicht besonders tiefsinnig, dessen ungeachtet auf jedenfall eines: unterhaltsam :-)

Nennt mich einen Nörgler, aber das muss jetzt noch sein:

Mag sein, dass Google positiv hervorgehoben wird, aber das ist nunmal - bereits vor dem Ansehen - klar erkennbar. Wer sich daran stört, sollte sich an anderen Filmen versuchen. Das wiederum funktioniert wunderbar ohne eine schlechte Bewertung abzugeben. Letztlich habt ihr nur das bekommen, was sich ohnehin schon angedeutet hat. Bewertet die Dialoge, Figuren, den Humor oder sonstwas, aber bleibt fair.
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am 21. März 2018
Den Trailer hierzu hatte ich erstmals vor einem anderen Film im Kino gesehen. Schon damals fand ich ihn "ganz nett", aber es reichte eben weder, mich als er noch lief, ins Kino zu locken, ihn mir bisher auf einem Streaming-Dienst kostenpflichtig anzusehen oder gar zu kaufen. Erst heute Nacht, als ich zufällig sah, dass er als kostenloses Prime Video verfügbar ist, gab schließlich den Ausschlag hinein zu schauen. Mein früherer erster Eindruck vom Trailer hatte mich damals schon nicht getäuscht:

Nachdem ich zuvor darüber enttäuschte Kommentare lesen musste: Der Film ist eine Komödie. Alle, die hier zu beharrlich nach Realitätsnähe suchen, dürften etwas enttäuscht sein - weil es eine KOMÖDIE ist! (Ja, ich wiederhole das mal lieber, nur um sicher zu gehen!)

Zur Handlung:
--------------Spoileralarm--------------
Die beiden Partner Billy und Nick, gespielt von Vince Vaughn und Owen Wilson, verlieren gleich zu Beginn des Films ihre Jobs, als Verkäufer, in dem sie jahrelange, gemeinsame Erfahrung hatten und auch erfolgreich waren. Billy hat kurz darauf die Idee, sich gemeinsam bei Google um eine Praktikantenstelle zu bewerben, für deren erfolgreichen Abschluss Jobs beim Internetkonzern winken. Gesagt, getan: Die beiden können sich tatsächlich unter Vortäuschung falscher Tatsachen und Überspielen ihrer fehlenden Kenntnisse durch ein erstes Online-Bewerbungsgespräch mogeln und erhalten die begehrten Praktikumsplätze.
Im Konzern angekommen finden sie sich in einer vielköpfigen Gruppe von Studenten wieder, die alle diverse Kenntnisse mitbringen, die sie nicht haben. Im Folgenden werden die Studenten in Teams aufgeteilt - die beiden Berufsveteranen landen wie erwartet in derjenigen mit den anderen Außenseitern, die aber immerhin von der Arbeit am Computer Ahnung haben. nun müssen sie im Laufe des Praktikums 5 Challenges bestehen, die zur Bewertung der besten Gruppe dienen, die schließlich die Jobs erhalten soll.
Bei diesen Aufgaben handelt es sich um die verschiedenen Bereichen, die sie im Googlekonzern vermeintlich benötigen werden, wie ihre IT-Kenntnisse, Teamfähigkeit im Rahmen eines Quidditchspiels (am Boden mit dem Besen zwischen den Beinen) oder den Kundenumgang mit Kunden als Hotline-Mitarbeiter bzw. im Verkauf. Bei den ihnen fremden Aufgaben versuchen die beiden Ex-Verkäufer zunächst weiterhin ihre Unzulänglichkeiten zu überspielen, was aber nicht klappt. Das führt in der Gruppe zu Spannungen zwischen den Generationen. Jedoch wachsen die Außenseiter, immer mehr zusammen. Und spätestens nachdem die beiden älteren, ihre Gruppenmitglieder einmal versehentlich in in einen Nachtclub entführen, beginnen die jüngeren ihnen eine Chance zu geben und sind zur Zusammenarbeit bereit.
Das zu erwartende Feindbild in Gestalt einer anderen Google-Praktikanten-Gruppe von obligatorischen "Bösewichten" ist vorhanden, die den Außenseitern das Leben schwer zu machen droht. Im Wettstreit mit diesen um die begehrten Jobs entsteht dann zumindest ein kleines bisschen so etwas wie Spannung.

Insgesamt bedient sich der Film immer wieder von Klischees, stellt die jungen Studenten als regelrechte Nerds dar, die zwar sehr viele Computer- dafür aber kaum irgendwelche anderen Kenntnisse haben, während die beiden Ex-Verkäufer im Umgang mit Computern und insbesondere dem Internet anfangs nur sehr wenig vertraut sind. Ja, selbst eine seichte Love-Story wurde in die relativ geradlinige Handlung eingebaut.

Über die Schauspieler kann ich sagen, dass sich das Duo der Hauptakteure gut ergänzt und die anderen ebenfalls keinen der Gesamtstimmung schadenden Eindruck erzeugen. So eine dieser typischen Komödien, die von mehr oder weniger flachen Kalauern lebt und von Übertreibung sowie einem gewissen "Fremdschämfaktor". Wer die "Nachts im Museum"-Reihe (ebenfalls vom Regisseur Shawn Levy) kennt, darf sich auf komödiantische ähnliches gefasst machen. Auf Effekte (außer vielleicht den Blick aus dem Inneren eines Computerbildschirmes) wurde hier natürlich weitestgehend verzichtet.

Die Tatsache, dass der Film tatsächlich auf dem Google-Gelände gedreht wurde, gibt ein paar interessanter Einblicke in die "heiligen Hallen" des Internetriesen. Alles in allem bietet er eine recht nette Mischung aus Realität und der dem bekannten Stilmittel komödientypischer Übertreibung.

Ich selbst fand ihn unterhaltsam bin aber froh, meine Zeit hierfür nicht im Kino zugebracht zu haben. Zu einer 4-Sterne-Bewertung konnte ich mich am Ende leider nicht mehr durchringen. Dazu war mir alles doch ein wenig zu vorhersehbar und zu schlicht. Alles in allem kann ich ihn aber Freunden des Genres durchaus zur Überbrückung ungenutzter Stunden empfehlen. Freunden von ernsthaften Filmen, die gerne mal die Goldwaage anbringen oder gar hinter jeder Szene ein Realitäts-Zertifikat suchen, werden jedoch eher enttäuscht sein.

Vielen Dank fürs Lesen und viel Freude am Film!
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am 9. Januar 2018
Owen Wilson und Vince Vaughn gehen als IT-Praktikanten zum riesen Google und wollen dort ihre zweite Karriere starten. Ein witziger Film der zeigt, dass jeder als Quereinsteiger auch etwas erreichen kann. Die beiden brechen in ihrer Rolle buchstäblich aus dem Mixer aus und verleihen ihrem Leben neuen Schwung! Ein Familienfilm der anderen Art, welcher zum Lachen verleitet.
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am 26. März 2018
Nachdem ich den Film gestern geschaut habe muss ich sagen dass er einfach keine gute Laune macht, sowohl die Story, der Schauplatz des Filmes samt den Hauptrollen sind irgendwie unpersönlich und nicht wirklich packend.
Man kann sich den Film gut und gerne ansehen aber im Endeffekt ist es dann doch Zeitverschwendung, hier findet sich weder Mittelmaß noch sonst ein geminderter Bewertungsmaßstab wieder, der Film ist schlicht und ergreifend einfach weder empfehlenswert noch hat er einen nachhaltigen Wert. Er dient der temporären Unterhaltung und spielt hierbei das Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners aus.

Wenn Sie der Meinung sind dass Sie 2 Stunden zu viel vom Leben haben und diese 2 Stunden gerne loswerden wollen ohne jemals wieder an sie zu denken dann ist der Film für Sie genau das richtige, allen anderen rate ich zu Filmen welche eine Substanz aufweisen :-)
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am 8. März 2017
;-) >Wer amerikanische Ironie nicht mag oder versteht ist hier fehl am Platz. Google wird hier ordentlich auf die Schippe genommen und von zwei Ü-40ern infiltriert, die in der "Old Economy" ihre Jobs als Vertreter verloren haben. Beinhart und ohne Ahnung was eine App ist, schleusen Sie sich bei Google ins Praktikantenprogramm ein. Alte Welt trifft auf nerdige Absolventen- und ganz langsam beginnt man voneinander zu lernen... Mir hats gut gefallen ;-)
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Oktober 2017
Schöner Film und gleich nicht zu ernst zunehmender Film wo gleichzeitig über die 40+ und das große G auf die Schippe genommen werden.
Die Story selbst finde ich interessant und gleichzeitig auch witzig musste paar mal herzhaft lachen besonders die verarsche mit den X Men.
Ich finde der Film ist gut für zwischendurch auch mit romantischen Zügen.
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am 9. Juni 2017
Dylan O'Brien hat mich zu diesem Film gelockt und ich würde nicht enttäuscht. Und das, obwohl ich kein großer Vince Vaughn oder Owen Wilson-Fan bin, die hier die Hauptrollen spielen.
Dieser Film macht gute Laune, verpackt den eigentlich doch etwas in die Jahre gekommenen amerikanischen Traum auf humorvolle Art und Weise, zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht und motiviert unterschwellig wirklich dazu, an sich selbst zu glauben.
Wunderbare Unterhaltung mit viel Ironie, die das Leben vielleicht nicht verändert, aber besser macht - weil man herzlich drüber lachen kann.
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am 9. April 2017
5 Sterne weil der Film eine wirklich gute Qualität in Sachen Video und Musik sowie
Text aufweist. Besonders das positive Klima und die wirklich wichtigen Aspekte um die es
eigentlich geht, immer sein Bestes zu Geben und dass alles machbar ist, haben mich sehr überzeugt. Zwar ist der Film eine
ziemliche Werbung für das Unternehmen Google, jedoch habe Ich noch kaum eine vergleichbar gestaltete
Werbung wie diese gesehen. Nicht nur für das Unternehmen wird geworben, sondern für mehr Positivität
und Entschlossenheit. Echt top!
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am 16. April 2017
Hier geht es oberflächlich zunächst um zwei Chaoten, die ihr Leben und Karriere nicht so recht auf die Reihe bekommen. Sie zeigen aber, dass es möglich ist und deuten vor allem darauf hin, dass wir in unserer heutigen durch Rivalität und Wettkampf geprägten Welt letztendlich nicht weiter kommen. Sehr cool umgesetzt und verpackt.
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am 4. Mai 2017
Lustig und irgendwie herzlich. Hab den Film schon mehrmals gesehen und finde ihn immer noch gut.
Man sollte den Film nicht zu sehr auseinander nehmen sondern einfach als das sehen was er ist. Eine lustige Geschichte um für eine kurze Weile den Alltag zu vergessen.
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