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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2013
Sie wollen uns erzählen – man habe genau auf diesen Song, auf dieses Album gewartet, man könne nicht anders und schon gar nicht ohne, sie würden es uns schon beweisen … Auch hier? Gerade hier. Schon nach „XOXO“ war klar, wie gut der Junge und wie wichtig seine Platte ist, die er da stimmbandwund herausbellte, wütend, unversöhnlich, explosiv. Und genau da macht Casper weiter, nicht mehr ganz so krass, nicht mehr ganz so düster, aber einmal mehr gegen die Konvention, gegen das schablonierte Format, dafür jetzt: variantenreicher, überraschender, und ja – irgenwie besser. Auch auf „Hinterland“ wird der Indierock im Stakkato berappt, mit Textzeilen, die wiederkommen und hängenbleiben – das ist wie zuvor weit entfernt von dem, was der Jugendversteher und Marktstratege unter HipHop sortiert, sondern weiter Kreuzüber neben der Spur.

Das Gewohnte, das Kalkül ist seine Sache noch immer nicht, so wird eben das Hinterland zum Rückzugsort, zum Eldorado, nicht um die Kleinbürgerlichkeit zu loben, sondern das Unverstellte, Ungespreizte, das Direkte. „Für alles zu haben und für nichts zu gebrauchen“, raus aus der „Neinsagerstadt“, Casper macht weiter vorwärts – auf seine Art. Zitate überall und wie es euch gefällt, das Assoziationskino läuft auf Hochtouren: Zu „Alles endet (aber nicht die Musik)“ fallen einem nacheinander Mogwais „Hardcore Will Never Die, But You Will“ und (Hallo, Bildungsbürger!) Seume’s „Böse Menschen haben keine Lieder“ ein. Erst Slime, später Scherben, Sterne, der Junge kennt seine Tradition und macht was Eigenes draus. Erwartungen? Papperlapapp! Wir bekommen Bigbandbrass („Nach der Demo…“), natürlich eines der anrührendsten Liebeslieder ever, quasi eine Beziehungskiste im Zeitraffer („20 qm“) und für „La Rue Morgue“ dürfen wir uns mit Element Of Crime, Poe und Brecht-Weill-Busch durch die Straßenschluchten schleichen.

Gästeliste? Auch das. Was Uhlmann und Marteria auf dem Vorgänger, sind hier: Tom Smith von den Editors zum Schluchzen („Lux Lisbon“), und natürlich Kraftklub, die Brüder im Geiste der Lässigkeit („Ganz schön okay“) – irgendwie zwangsläufig und trotzdem sehr „schick“. Der Sound satt, häufiger gut gelaunt als in den Anfangstagen, aber immer unter Strom, sprungbereit. Entspannt kann er noch nicht, dafür jetzt eben etwas – ja, weltmännischer. „Jambalaya“ zuckt und vibriert bis in die letzte Faser, Wortakrobatik, Cheerleadergekreisch, „er darf tun, was er will.“ Nach dem Sturm, der Überhitzung des Debüts geht diese Platte mehr als in Ordnung, auch wenn das arg nach Strategiesprech klingt, Casper bleibt der Lichtblick in der Einheitssuppe. Geb’s Gott, dass wir ihn nie wie andere vormals hoffnungsvoll Gestartete an der Seite von Bohlen, Raab oder Naidoo verglimmen sehen. mapambulo:blog
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am 30. Oktober 2013
Ein sehr sehr gutes Album.! Es ist ein andere Casper im Vergleich zu XOXO, aber dennoch klasse.! Kann's echt jedem empfehlen!!
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am 1. November 2013
Ein total tolles Album. Sehr sehr gelungenes Stück, für jeden ist etwas dabei! Einfach perfekt!! Sehr gute Arbeit, Cas <3
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am 12. Oktober 2013
Ich habe sehr lange auf diese CD gewartet. Das gesamte Set macht mir viel Freude? Die LP bekommt einen besonderen Platz!
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am 28. September 2013
Ich habe mir das Album heute gekauft und ich feiere es komplett. Man muss nur offen sein für etwas neues, denn es ist ganz anders als XOXO. Trotzdem, mir gefällt es extrem gut. Von mir gibt es auf jeden Fall keine Kritik :) Ein Meisterwerk <3
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am 23. Oktober 2013
Die cd ist der Hammer!! Ich bin sehr glücklich darüber sie mir bestellt zu haben und dann auch noch einen Tag vor Veröffentlichung sie bekommen zu haben!
Echt der Hammer diese cd weiß garnicht wie ich sie beschreiben soll*__*
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am 2. Oktober 2013
Jeder der sich mit diesem Album eine Fortsetzung von XOXO oder Ähnlichem erhofft hat, muss, so wie ich, beim ersten Mal durchören gleich feststellen, dass dem nicht so ist. Je mehr ich dieses Album höre, umso mehr gefällt es mir und darum gibts 5 Sterne.

PS: Wer XOXO mochte, wird, meiner Meinung auch diesem Album gut finden ;)
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am 28. September 2013
erst mega skeptisch! aber nach ein paar mal anhören bringt es echt stimmung!
wäscht die schlechte laune einfach weg! blubber blubber
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am 27. September 2013
Die Zeit des Wartens hat endlich ein Ende! Vorfreude und Zweifel gaben sich in den vergangenen Wochen die Klinke in die Hand. Das erste Lebenszeichen, die erste Single "Im Ascheregen", gab Rückblickend einen sehr guten Überblick über das noch folgende Album. Hip-Hop, der für einige kein Hip-Hop mehr ist, sonder eher Indie-Hop?! Schubladendenken war bei Casper schon immer etwas schwieriger. Und das ist auch gut so, denn gerade das gefällt mir so sehr an ihm und macht ihn (für mich) aus!

HINTERLAND ist wahrlich kein zweites XOXO, denn dafür ist auf diesem Album der Einfluss von Indie-Rock einfach zu stark vertreten. Einflüsse von Okkervil River, über The Shins und Arcade Fire, bis hin zu Tocotronic sind einfach nicht zu überhören, schließlich stellen sie eine der Säulen des Albums dar. Zumindest als Muse. Doch eines ist immer noch der gemeinsame Nenner: der Hang zum Pathos! Ob nun textlich oder instrumental. Das ist die noch stehende Brücke zum Vorgängeralbum.

Um den Eindruck zu relativieren, dass uns nun ein reines Indie-Rock-Album vorliegt, dem ist nicht so. Auch wenn die Einflüsse und die Features, welche Kraftklub und Tom Smith von den Editors sind, eine deutliche Sprache sprechen. Einflüsse von A$ap Rocky oder Drake sind ebenfalls zu finden, siehe "Jambalaya", "Ariel" oder "Endlich angekommen".

Natürlich ist es auf diesem Album nicht mehr der Casper, den man bisher kannte, doch das konnte man an den vorangegangen Singles auch deutlich hören. Lediglich 11 Songs finde ich bei einer Spielzeit von 46 Minuten völlig legitim. Besser 46 Minuten mit neuer und interessanter (im positiven Sinne) Musik, als 60 Minuten voller Lückenfüller.

Besonders vorzuheben sind meiner Meinung nach der Eröffnungstrack "Im Ascheregen" mit seinem imposanten Intro, der gut abgehende Hip-Hop-Track "Jambalaya", welcher die Fans des früheren Casper befriedigen dürfte, die kleine Indie-Perle "Alles endet (aber nie die Musik)", welche schon Bock auf die Tour macht und "Ariel", welcher ebenfalls den älteren Fans gefallen sollte. Mein heimlicher Favorit ist jedoch "Lux Lisbon (feat. Tom Smith". Die Atmosphäre ist eine ganz eigene, die man einfach hören sollte. Wobei dies mit Sicherheit zu großen Teilen an der Stimme vom Editors-Sänger liegt.

Alles in allem überzeugt mich das Album sehr. Es braucht den ein oder anderen Anlauf, um den Zugang zu finden, aber wenn man sich darauf einlässt, dem Ganzen eine Chance gibt, dann eröffnet sich einem bald ein super Album, das zur Jahreszeit perfekt passt und ein toller Begleiter werden kann. Im Endeffekt ist HINTERLAND weder die kleine Schwester, noch der große Bruder von XOXO. HINTERLAND ist was ganz eigenes und steht für sich. Allein, selbstständig und weiß, was es will und wohin es will. Das macht für mich ein gutes bis sehr gutes Album aus.

Ergo sind 5 Sterne verdient und ein großes Lob an den Herrn Benjamin Griffey, besser bekannt als Casper!

*** Im Übrigen bin ich der Auffassung, dass sich viele der hier rumtrollenden Leute nicht hinreichend genug darüber im Klaren sind, wozu Rezensionen und der "Hilfreich"-Button da sind. Letztgenannteres ist nicht dafür da, um eine 1/5-Sterne oder 5/5-Sterne-Bewertung grundsätzlich als "nicht hilfreich" abzustempeln, nur weil sie die gegensätzliche Meinung von einem selber offenbart. Wenn jemand seine Ansichten nachvollziehbar und schlüssig darlegen kann, dann kann man sie dennoch als "hilfreich" markieren, denn darum geht es doch.
Damit möchte ich nicht im Umkehrschluss sagen, dass meine eigene Rezension die hilfreichste ist, aber ich mache zumindest deutlich, warum ich die Bewertung so abgegeben habe, wie ich sie abgegeben habe. Und das mit mehr als lediglich 20 Wörtern oder ein, zwei Sätzen. Vielleicht ist dies ja ein kleiner Denkanstoß für alle diejenigen, die sich angesprochen fühlen. ***
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am 1. Oktober 2013
Also ich muss sagen, bei diesem Album war ich schon ab der Veröffentlichung von dem Lied Ascheregen Vorbesteller. Man merkt beim gesamten Album eine deutliche Verbesserung zu vorangegangenen Liedern - und was für viele überraschend sein dürfte:
Casper kann tatsächlich singen. Und das gut.
Allerdings merkt man diesem Album eindeutig an, wo Casper sich seine Inspirationen geholt hat. Meiner Meinung nach steht es in starkem Kontrast zu dem Album XOXO, was jedoch kein Kritikpunkt ist.
Hinterland ist eine ziemlich gitarrenlastige Platte und Caspers Hang zum Epischen findet in den einzelnen Tracks einen guten Platz.
Die Klangkulisse wird meistens von Pianos und/oder Gitarren gefüllt, und Totalausfälle wie "So perfekt" gibt es in diesem Album zum Glück keine.
Kritiker befürchteten nach der Veröffentlichung des Tracks "Ascheregen" eine endgültige Abkehr vom Rap, vermuteten eine Mischung aus Punk/Rock/Rap- was auch immer (entschuldigt hier für die kleine Verzettelung meinerseits) - dem kann ich nur widersprechen.
Ich liebe dieses Album, die gesamte Aufmachung und das hinzugegeben Lyricsbook, welches durchgehend den Stil des Musikvideos von "Ascheregen" beibehält.
Wer noch nicht bestellt hat: Absolute Kaufempfehlung von mir. Und wer hat, kauft euch die Platte in Vinyl, soviel Genuss darf gerne sein.
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