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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
372
4,4 von 5 Sternen
Hinterland
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Oktober 2013
Das Album ist einfach geil :D besonders gefallen mir die Lieder hinterland ,Ascheregen und ganz schön ok :) echt zu empfehlen das album (Y)
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am 5. Oktober 2013
Nach dem von mir absolut gefeierten Meisterwerk XOXO bin ich von Hinterland nun doch etwas entäuscht. Was sich bereits in den beiden vorab Singles abgezeichnet hat bewahrheitet sich nun für mich auf Albumlänge leider.

Ich kann nur versuchen zu begründen woran das für mich liegt und Musik ist natürlich auch immer ein großes Stück weit Geschmacksache was die Sache nicht gerade leichter macht. Fangen wir vielleicht mit dem musikalischen an. Das Album hat fast durchgehend tolle Musikstücke zu bieten und diese als Beats zu bezeichnen wäre natürlich falsch und würde der Leistung der Komponisten und Musiker die daran beteiligt waren nicht gerecht. Dennoch lösen die Instrumentale, mal den Rap und die Vocals ausser Acht lassend, bei weitem nicht so ein Feeling bei mir aus wie z.B die Tracks Alaska, Grizzly Lied, Kontrolle Schlaf, auf und davon oder Michael X vom Vorgänger um nur ein paar davon zu nennen. In Kombination mit Caspers ausdrucksstarken Zeilen die für mich u. a. perfekt ein bestimmtes Lebensgefühl auf den Punkt gebracht haben zwischen dem verlassen der "ewigen Jugend" und der depresiven Midlife Crisis Stimmung eines zunehmend perspektivenlos erscheinenden Erwachsenen Lebens so wie auch hoffnungsvollen Tönen und zwischen den Zeilen hervorragend eingefügten Gesellschaftskritischen Zeilen war XOXO einfach ein wahrhaftiges Meisterwerk.

Nun auch auf Hinterland gibt es sicherlich tolle Songs wie z.B Ariel ,ganz schön Okay oder endlich angekommen nur um drei davon zu nennen die mich recht gut unterhalten haben und das Album insgesamt doch noch über das Mittelmaß heben. Dennoch erreichen für mich durchwegs alle Songs des Albums niemals die große Intensität der XOXO Songs wobei mir auch auf diesem Album nicht alles Songs 100% gut gefallen haben. Man sollte natürlich auch nicht unbedingt immer vergleichen und jeder Künstler möchte sich auch weiterentwickeln ist doch klar. Ich finde gerade auch musikalisch gesehen ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne und man kann nun schlussendlich wirklich von RAP"MUSIK" sprechen. Ohne eine hervorragende Liveband machen all diese neuen Songs eh keinen Sinn mehr und das ist auch gut so. Wie gesagt ein zweites XOXO zu erwarten wäre irgendwo auch nicht richtig und dennoch werde ich mit einigen der Songs nicht wirklich warm was größtenteils an Caspers Texten liegt die für mich bei weitem nicht mehr so gehaltvoll sind bzw. den Nagel auf den Kopf treffen wie beim Vorgänger. Vieles davon klingt mir auf Hinterland einfach zu gewollt zu oberflächlich oder schon einmal dagewesen. Er kann sich rein lyrisch auf diesem Album einfach nicht mehr neu erfinden und bewegt sich über weite Strecken des Albums kaum von der Stelle möchte man manchmal meinen. Emotional berühren mich nur die wenigsten der Songs und wenn doch dann auch nur bis zu einem bestimmten Maß aber nicht darüber hinaus. Nur als Beispiel bei Michael X hatte ich bei den ersten Hör Durchgängen Tränen in den Augen (ich schäme mich nicht das hier zu sagen) und bei Auf und Davon oder Alaska spürte ich eine unbändige Kraft heraus die sich fast schon auf mich selbst übertrug wenn ich den Song über meine Kopfhörer unterwegs oder zuhause gehört habe. Genau dieses Gefühl habe ich oft vermisst in der Musik und XOXO hatte es tatsächlich mal wieder geschafft mich zu überraschen und zu berühren was ich Cas und dem Album hoch anrechne. Insgesamt ist das Hinterland Album auch einen Tick weniger düster geworden was ebenfalls eher an der musikalischen Untermalung liegt weniger an Caspers Texten.

Trotzdem muss ich fairerweise sagen nach mehrmaligen hören ist Hinterland dann doch noch ein recht gutes Album für mich geworden das man bis auf 1-2 Tracks gut durchhören kann und in dem es eigentlich keine Totalausfälle gibt meiner Meinung nach. Wem XOXO gefallen hat und wer auch nichts dagegen hat das hier der klassische Hip Hop Beat im Prinzip vollkommen ausgedient hat wer Caspers Stimme nicht generell abschreckend findet und offen ist für neues der sollte mit Hinterland schon etwas anfangen können. Ein zweites XOXO oder eine Steigerung dessen darf man dabei natürlich nicht erwarten sonst wird man beim ersten anhören gleich mal heftig enttäuscht. Wenn man sich aber ohne bestimmte Erwartungen darauf einlässt wird man ein reifes erwachsens Album finden das musikalisch auf hohem Niveau ist und auch textlich mit der ein oder anderen gewohnt tiefgründigen Capser Zeile aufwarten kann die sitzt. Alles andere ist in der Nachschau betrachtet eigentlich zu verschmerzen wie ich finde. Wenn alle Künstler soviel Herzblut und Energie in Ihre Lieder stecken würden wäre das Niveu hier in Deutschland insgesamt bestimmt besser. Knappe 4 Sterne von mir.
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am 1. Mai 2017
Hinterland ist mein absolutes Lieblingsalbum von Casper. Besonders gut gefällt mit der Track "Ariel". Bin auf das nächste Album gespannt!
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am 27. September 2013
Dämlich so etwas zu sagen aber er ich mag eigentlich keinen deutschen Hip Hop, außer vielleicht einige Vertreter der Hamburger Schule, aber das ist eine andere Geschichte. Ansonsten gab es da lange Zeit nichts wirklich spannendes. Casper war mit seinem „XOXO“ eine Ausnahme, der bärtige Schlacks brachte mal wieder ein ganz neue Qualität ans Mikro, die Texte intelligent, schwermütig und poetisch, die Musik im Crossover Spannungsfeld zwischen elektronischen Beats und Indierock sehr gut aufgehoben.

„Hinterland“ versucht erst gar nicht „XOXO“ zu kopieren. Man muss sich folglich auch erst gar nicht mehr fragen, ob man eigentlich HipHop mag, denn davon ist nicht mehr viel enthalten. Casper wagt einen ziemlichen Richtungswechsel, weg von elektronischen Beats, hin zu opulenten leicht folkigen Indiepop a la Arcade Fire, mit allerlei natürlichen Instrumenten wie Bläsern und Klavier. Das Kurpfälzer Wunderkind Konstantin Gropper (Get Well Soon) als Produzent zeigt hier eine deutliche Handschrift. Die neuen Songs haben eine ziemliche klangliche Spannbreite. LA RUE ROGUE schunkelt daher wie ein trunkener deutscher Tom Waits, LUX LISBON ist eine dunkel schöne Ballade, wie sie auch auf dem letzten Editors Album hätte Platz finden können (uuups, da singt ja sogar Tom Smith mit als Duett Partner ;-), die Pauken und Trompeten aus ASCHEREGEN waren ja schon bekannt, zusammen mit dem Video wird eine richtige ‚True Blood‘ Stimmung erzeugt. Das ebenfalls schon bekannte Titelsong HINTERLAND erinnert in seiner Melodieverliebtheit eher an Coldplay als an die üblichen verdächtigen Sprechsänger. Textlich bleibt Casper sind aber treu, es bleibt intensiv, persönlich und lesenswert. Der dann doch plötzliche Erfolg und die damit einhergehende Popularität wird verarbeitet, ebenso wie seine Jugend in den USA und besonders gekonnt und charmant der kleine Seitehieb auf das achso große politische Engagement der deutschen Rock und Pop Szene (NACH DER DEMO GINGS BERGAB).

Also ein simples Fazit: sehr schönes Album von einem interessanten mutigen Künstler. Wer allerdings eine Fortsetzung des XOXO Erfolgs erwartet, sollte erst einmal in Ruhe Probehören. Der neue Stil muss nicht unbedingt jedem gefallen, dem auch XOXO gefallen hat, und das waren ja schließlich nicht wenige.
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TOP 50 REZENSENTam 11. Oktober 2013
Nach den vielen kritischen Rezensionen war ich unsicher und habe erst Mal im Elektronikmarkt vor Ort reingehört. Natürlich habe ich gemerkt, dass die neue Scheibe "Hinterland" nicht mit "XOXO" zu vergleichen ist.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die Schnellschüsse machen. So bilde ich mir in Ruhe ein Urteil erst nach mehrmaligem Hören. Anders wirkt immer erst mal abstoßend. Das ist menschlich, so gefielen mir viele Alben erst nach dem 2. oder 3. Durchlauf, andere wiederum beim ersten Mal, aber dann später nicht mehr.

Bei "Hinterland" hat es bei mir nach dem 2. Hören "Klick" gemacht. Danach gefielen mir nicht nur die Ohrwürmer wie "Im Ascheregen" oder "Hinterland", sondern durchweg alles. Besonders gut "Alles Endet", "Endlich angekommen" oder "Ariel", nur mit "La Rue Morgue" konnte ich mich nicht wirklich anfreunden.

Die Texte sind gewohnt emotional, feinfühlig, anspruchsvoll, nachdenklich, .... und die Themen nicht unbedingt Wiederholungen aus "XOXO", wie manche behaupten. So sind z.B. "Alles Endet" oder "Nach der Demo ging's bergab" thematisch neu im Programm. Sicher gibt es auch Songs mit thematischen Parallelen zu seinen vorherigen Alben, aber das ist bei vielen Künstlern so und finde ich nicht schlimm. Die Perspektive ist in jedem Fall eine andere und darauf kommt es an.

Bezüglich der Beats etc. möchte ich jetzt nicht wie meine Vorredner eine Analyse jedes einzelnen Tracks betreiben. Das ist wie mit einem guten Essen: Wenn es mir schmeckt, ist mir egal was im Rezept steht und das neue Album schmeckt verdammt gut und die Karten zur Hinterland-Tour in meiner Nähe sind schon auf dem Weg in meinen Briefkasten.
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am 15. Mai 2016
Nach XOXO waren die Erwartungen riesig. Was macht Casper jetzt. Noch einmal so ein Album oder etwas ganz anderes. Es war etwas ganz anderes, aber dann doch nicht.
Dieses Album besticht mit einer neuen, interessanten Musik, die einen das ganze Album durch mitträgt und perfekt zu den Inhalten der Texte passt. Der Ansatz dieser ist ganz anders als bei XOXO, waren es hier noch E-Gitarren und Schlagzeug lastige Beats, steht hier oft die Melodie im Vordergrund.
Textlich ist es gute alte Casper Unterhaltung. Inhaltlich sehr tief und lyrisch, und doch findet sich wohl jeder darin wieder. Ein roter Faden zieht sich vom ersten bis zum letzten Lied und hinterlässt das Gefühl, eine Geschichte erzählt bekommen zu haben, eine Geschichte die man immer wieder hören möchte.
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am 9. November 2013
XOXO, das fälschlicherweise von vielen als erstes geglaubte, aber eigentlich zweite Album von Casper hat den blassen Rapper 2011 auf einen Schlag berühmt gemacht, wieso auch nicht, bestach die Platte damals doch mit ihren Indiebasierten Beats, meist herrlich melancholischen Texte, die man in ihrer Konsequenz vorher noch nie wirklich im deutschen Hip-Hop hören konnte und einem MC, der mit seiner Reibeisenstimme jede Verse präzise in die Zeilen drückte.
Lediglich zwei Jahre später fährt der gute Benjamin mit seinem dritten Album Hinterland auf und die erste Single "Im Ascheregen" lässt keine Wünsche offen, textlich zwar etwas flacher, als auf den Singles des Vorgängers, aber die Energie und die schön homogene Soundkulisse zieht einen unwiderruflich in das Lied und, soviel sei schon mal gesagt, Casper ist, was das Gesamtkonzept angeht, auf einem komplett anderem Level, als alle seine Kollegen, das hat man so, auch vom Interpreten selbst, noch nicht gehört, aber zurück zur Platte.
Die fängt, klugerweise, mit dem schon genannten sehr tollen Lied an, lässt einen danach aber etwas stutzig zurück, denn der Titel "Hinterland" (ja, das ist auch der Albumtitel, oh mein Gooooott) dümpelt etwas vor sich hin, ohne eine wirkliche Aussage zu haben und ebenso ohne instrumental zu bestechen und die Skiptaste lächelt schon fast belämmert.
Erstaunlicherweise ändert sich das bis Lied 5 nicht, "20qm", mit dem das gesungenen "Oh-oh" beschreibt schön den Verlauf einer Beziehung, den ich Casper auch ohne zu fragen abnehmen würde, da der Vortrag sehr emotional ausfällt.
"Lux Lisbon" mit dem Sänger der Editors (dessen Namen ich nicht kenne und da ich das als Momentreflektion und ohne Internetzugang schreibe,werde ich auch nicht Googlen) nölt sich durch den Refrain, dass man es fast schon als Kalkül bezeichnen könnte, aber gut macht es den Chorus, der das ansonsten schöne Lied versaut, auch nicht. Vielleicht mögen das Fans der Editors ja, ich für meinen Teil hab noch nichts von der Band gehört und werde das nach dem Vortrag auch tunlichst vermeiden.
Eine kleine Randnotiz ("Ganz schön okay" hätt ich mir beim Namen Kraftklub in der Gästeliste als mehr auf die Fresse vorgestellt) und ein sehr gut gelungenes Lied ("Ariel") später darf man mit "Jambalaya" ein verdammt grooviges Stück genießen, dass raptechnisch, obwohl von der Geschwindigkeit schneller, hinter den meisten Liedern zurückbleibt, aber als Representer und Tanzlied mehr als gut funktioniert und bei dem ich in Zukunft im Bus mitwippen und nächstes Jahr in Fürth gut abgehen werde. Das letzte Lied "Endlich angekommen" nicke ich kopfschüttelnd beiseite, da es, obwohl mit guter Aussage, ziemlich stumpf ist.
Das klingt jetzt tatsächlich um einiges negativer, als ich eigentlich wollte, denn die 12 Euronen, die ich für das Album berappt habe sind trotz allem definitv gut angelegt worden, denn die Schwächen der Lieder stecken oft in der Instrumentalisierung, die für meinen Geschmack etwas eintönig geworden ist. Wo sich aber die Stärken von Casper befinden war von Anfang an klar: Textlich hat der Rapper seinen Kollegen einiges voraus und schafft es meist eine Gänsehautatmosphäre zu beschwören, nur indem er seine Lyrics hinauskrächzt und dafür werde ich mir die Platte auch noch einige Male anhören und wer weiß, vielleicht erschließen sich mir dann auch einige der Stücke, dich ich im Moment nicht wirklich als gelungen bezeichnen würde.
Aber zum derzeitigen Moment verbleiben wir mit 3 Sternen für Caspers "Hinterland".
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am 9. Oktober 2013
...es ist einfach nicht die top Qualität der beats + Texte sowie deren Tiefgründigkeit, die man von Casper gewohnt ist. Na klar ist er auch weiterhin außergewöhnlich mit seiner Stimme, mit seiner Poesie, mit seinen metapherhaften Umschreibungen der Dinge, aber nach den intensiven Vorgängern "Hin zur Sonne" + "XoXo" fehlt einfach was!!!

Fakt ist, man kann das Album sehr gut anhören, ja regelrecht rauf und runter, da es einige Perlen enthält, aber manche songs wie z.B. "Jambalaya" gehen gar nicht und sind so grottenschlecht, dass man sie skippen muss,...was hat er sich bloß dabei
gedacht!???...oder auch der Refrain bei 20qm killt mich...oh oh oh, oh oh oh oh oh oh, oh oh oh oh oh ;-)...Leute Leute

Was er mit solch nervtötenden songs bezweckt, ist mir ein Rätsel,...der Mann hat es doch nicht nötig, neue Zuhörer zu akquirieren...

Bewertung der Songs: (wenn's jmd. interessiert)

1. Im Ascheregen 5/5
2. Hinterland 5/5
3. Alles endet (aber nie die Musik) 3/5
4. … nach der Demo ging’s bergab! 2/5
5. 20qm 3/5
6. Lux Lisbon 5/5
7. Ariel 5/5
8. Ganz schön okay 5/5
9. La rue morgue 3/5
10. Jambalaya 0/5
11. Endlich angekommen 5/5

Den einen Stern Abzug gibt es alleine für den Song "Jambalaya",...ja, ihr merkt, ich bin auf dem negativ hängen geblieben.

Aber da ich höchsten Respekt vor Casper und seinem doch einzigartigen Talent habe, bleibe ich vorerst weiterhin ein Anhänger von ihm und vergebe trotz des durchwachsenen Albums 4 Sterne...
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am 7. November 2013
Das Album ist ok - mehr aber auch nicht. Während man bei XoXo noch verstand, jedwede Form von Wut, Agression oder Liebe
ungefiltert in einen Text zu packen, versucht man hier gleiches... allerdings mit dem großen "Wir wollen Verkaufen-Filter".

Einige Tracks werden gesungen, andere sind mit schlechten Vergleichen versehen - die Melancholie wird "herbei gezaubert"
und die Ehrlichkeit eines einst ehrlichen Caspers wird versucht zu kopieren.

Das Album ist ok - auch hier sind eingängliche Stücke drauf die im Ohr bleiben - aber auch andere.

XoXo war ein Meisterwerk, Hinterland nur die Kopie. Eine Steigerung zum vorherigen Album ist nicht mehr erkennbar. Zu sehr versucht man ein bekanntes Erfolgsrezept zu kopieren - das ganze wirkt einfach zu bemüht, zu gewollt und irgendwie zu
"plüschig".

Der Kauf ist ok und letztlich nicht zu bereuen - zu hoffen bleibt, dass Casper im nächsten Album wieder macht was er will und nicht was "Four Music" vorschreibt, denn die Einflüsse sind deutlich zu hören.

Dennoch ein Album das eigentlich 3 1/2 Sterne verdient und den Download wert ist.
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am 6. Oktober 2013
Höre das Album rauf und runter. Finde es absolut gelungen. Kann die Kritik verstehen das es sich nicht anhört wie xoxo. Aber welche gute Band macht immer wieder das gleiche Album?
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