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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
13

am 16. November 2013
Erinnert mich persönlich sehr häufig an den verstorbenen Pete Steele/Type O, stellt aber in meinen Ohren ein eigenes Kunstwerk dar, da hier nicht so sehr mit Zynismus und schwarzem Humor um sich geworfen wird.
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am 17. Oktober 2013
Zu einer recht rasanten Hexenstunde lädt das Düster-Duo Ulf Theodor Schwadorf und Allen B. Konstanz, a.k.a. The Vision Bleak im Herbst 2013. Moment, "rasant"? The Vision Bleak? Ja, tatsächlich, "Witching Hour" ist insgesamt ein verhältnismäßig flottes Werk geworden. Das merkt man gleich, wenn das ausgezeichnet auf die Platte einstimmende Intro verklungen ist. So vehement wie bei "A Witch Is Born" sind The Vision Bleak bisher nicht oft in ein Album eingestiegen. Das heißt aber nicht, dass die beiden Protagonisten ihre Trademarks vernachlässigen - vor allem am Klang der Gitarren und diversen Sound-Spielereien ist zu bemerken, wem man hier lauscht. Der Gesang wurde hingegen für dieses Stück leicht geändert - zwar tönt Allen B. Konstanz immer noch in seiner unvergleichlich düster-charismatischen Art, gibt seiner Stimme in diesem (und auch in anderen) Song etwas mehr Raum.

Im darauf folgenden "The Blocksberg Rite" singt er hingegen wieder "normal". Generell erinnert dieses Stück ein wenig an den Gassenhauer "Carpathia", wobei dessen Hitpotential nicht ganz erreicht wird. Aber auch hier kann festgehalten werden: Das Riffing ist so vehement und hart, dass es nur so eine Art hat. Fast schade, dass dadurch die feine Hintergrundmelodie stellenweise ein bisschen überdeckt wird. Mit "Cannibal Witch" folgt darauf ein im Midtempo angesiedeltes Lied, beginnend mit unheilvollem Sprechgesang. Das Riffing kann in diesem Stück nur als "hypnotisch" bezeichnet werden und zieht den Hörer förmlich in die unheimliche, alptraumhafte Welt der aus der slawischen Mythologie stammenden Baba Jaga. Ein "Hit" im eigentlichen Sinn ist dieser Song nicht, aber er kann dafür durch eine unvergleichlich düstere Atmosphäre punkten. Im Prinzip hat das schon fast doomige Black Metal-Dimensionen, auch wenn weder Musik noch Vocals derart extrem angelegt sind. Außer ganz zum Schluss, wo es nochmal "Vollgas" heißt und als zusätzliches Schmankerl eine Maultrommel (!) zum Einsatz kommt.

Ebenfalls sehr gut: "The Wood Hag", bereits vorher bekannt und für einen Vorab-Track sicher die beste Wahl. Das eingängigste Stück auf "Witching Hour" beginnt mit einem catchy Intro á lá "Wolfmoon" - damit kann man schon mal nichts verkehrt machen. A pro pos "Wolfmoon": Seit diesem Klassiker gab es von The Vision Bleak ja kein offizielles Video mehr zu sehen - das ändert sich mit "The Wood Hag", zu dem ein (ausgezeichnetes) Stop-Motion-Video mit "Hänsel & Gretel"-Anleihen produziert wurde. "The Wood Hag" ist genau eines jener ganz speziellen Stücke, mit denen man alle Zweifler von The Vision Bleak überzeugen kann. Sehr eingängig, dennoch düster und perfekt zum Erzeugen klassischer Horror-Stimmung geeignet. Hier zeigt sich, wie böse ein Märchen wirklich sein kann. Außerdem auf der Haben-Seite von "Witching Hour" zu verbuchen sind "Hexenmeister" (vermutlich eines der schnellsten Stücke, die das kongeniale Duo bisher fabriziert hat), "Pesta Aproaches" (bei dem schleppende und schnelle Parts sehr gut kombiniert wurden, man beachte auch den doomig-leiernden Gesang) und das nur auf der Limited Edition und bei mir auch im Download der Normalversion (!) enthaltene "The Call Of The Banshee" (das herrlich stoische Dahingeriffe und das schöne akustische Zwischenspiel trösten über den nicht so zwingenden Refrain hinweg).

Bleibt noch der Rausschmeißer. "The Valkyrie" klingt schon vom Titel her wie ein mehr oder weniger zwanghaft ins Hexen-Konzept gepresster Song. Musikalisch ist der Track meiner Meinung nach einfach langweilig, da gibt es nicht viel zu beschönigen. Auch nach zig Durchläufen bleibt bei mir (abgesehen vom schnellen Drumming) so gut wie nichts hängen - als Totalausfall würde ich das Stück nicht bezeichnen, aber ein guter Abschluss für eine Platte sieht anders aus.

Fazit: Vier Sterne. Alles in allem ist "Witching Hour" einmal mehr ein gelungenes Album von The Vision Bleak, auch wenn das Duo es noch besser kann. Wie beschrieben bieten die Songs selbst aber kaum Grund zur Kritik. Die Art des Songwritings setzt allerdings längere Beschäftigung mit dem Werk voraus - einerseits gibt es recht viele Details zu entdecken, andererseits ist der ganz große Hit nicht vorhanden, wenn man "The Wood Hag" mal ausklammert. Allerdings ist die reguläre Version mit nur acht Stücken, von denen keines Überlänge hat, leider ziemlich kurz ausgefallen. Von einer "Witchin HOUR" kann eigentlich nicht die Rede sein, eher von einer "Witching dreiviertel Hour". Was mich persönlich außerdem ein bisschen stört: The Vision Bleak haben mit Allen B. Konstanz einen unglaublich charismatischen, einzigartigen und perfekt zu ihren Horrorgeschichten passenden Sänger. Den hätte man produktionstechnisch ruhig etwas mehr in den Vordergrund stellen können, er geht meiner Meinung nach neben den heftigen Gitarren zwar nicht unter, könnte aber ein wenig lauter sein.
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am 29. Dezember 2013
Hab mir das Album quasi Blind vorbestellt, da mir die vier Vorgänger Alben auch sehr gefallen haben. Dieser Mix aus schnellem Gothic und langsameren Doom ist einfach unverkennbar TWB. Dann die harten Gitarren und die Klasse Keyboard Einlagen. SUPER!
Das Album kam dann auch einen Tag vor Release bei mir an ( Lob an Amazon ), gut verpackt aber das hat natürlich nicht lange gehalten. Paket auf, Folie weg und ab in den Player damit. Das Album orientiert sich sehr an "Set Sail To Mystery" und dessen (im Vergleich zu den drei Vorwerken) gesteigerter Geschwindigkeit, bremst aber doch ein wenig mehr, was dieses Doom Feeling ein wenig mehr zur Geltung kommen lässt. Trotzdem ist es immer noch schnell und die Gitarren/Schlagzeug/Keyboard Arbeit ist wunderbar abgestimmt. So klingt es alles in allem noch ein Stück härter als "Set Sail To Mystery".
Falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte, im Vergleich zu den drei Erstlingswerken ist "Witching Hour" ganz anders. Nicht schlecht, dass auf keinen Fall aber eben doch anders.
Ich bin nicht gut im Schreiben von Rezensionen und irgenwie habe ich auch gerade den Faden verloren deshalb mach ichs doch mal eben kurz:
Wer die 4 Vorgänger mochte, wird auch an Witching Hour seine Freude haben und ein gewohnt gutes The Vision Bleak Duo hören. Ich spreche also einen klare Kaufempfehlung aus.

Aus meinen Augen/Ohren die wohl besten Stücke auf der Platte und damit auch die besten Anspieltipps: Cannibal Witch, The Call of The Banshee UND der Bonus Track The Valkyrie.
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am 13. Dezember 2013
The Vision Bleak haben bisher eine gleichbleibende gute Arbeit geleistet. Das Album Witching Hour hat auch mich mal wieder vpll überzeugt. Zeit für einen Liveauftritt (= .
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am 29. Januar 2014
Fetter Sound, Songs die sich erst beim mehrmaligen Hören entfalten und die Hexenatmosphäre kommt gut rüber. Maultrommel & Deathmetal funktioniert super.
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am 4. Oktober 2013
the Vision Bleak - bin schon vor langer Zeit auf diese Band aufmerksam geworden und irgendwie hängen geblieben. Das aktuelle Album gefällt, bringt allerdings nicht wirklich Neues - muss aber auch nicht ... manchmal muss eben nur the Vision Bleak sein.
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am 8. Oktober 2013
Nichts Neues? Ernsthaft, mit Witching Hour ist Vision Bleak das beste Konzeptalbum ihrer Karriere gelungen. Griffige Riffs, geniale Atmosphäre, starke Lyriks, Songs mit der Rotzigkeit und Melodiösität von Type O Negative zu ihren besten Zeiten oder mit der Mystik von Moonspell-Meisterwerken. Wer hier von Mittelmaß spricht, ist schon satt. Kaufen und genießen!
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am 28. September 2013
Als ich erfahren habe, dass es ein neues THE VISION BLEAK-Album geben wird, war meine Vorfreude nicht gerade klein. Nachdem ich "WITCHING HOUR" nun gehört habe, bin ich zufrieden, aber nicht umgehauen.
THE VISION BLEAK klingen 2013 immer noch wie THE VISION BLEAK, es ist zwar immer eine Veränderung von Album zu Album zu beaobachten, jedoch kann man diese nicht immer Fortschritt nennen, es ist einfach anders. So auch hier, WITCHING HOUR klingt anders als SET SAIL TO MYSTERY und auch anders als THE WOLVES GO HUNT THEIR PREY. Witzigerweiße klingt die Scheibe allerdings wie das unheilige Kind, das diese beiden Alben miteinander gezeugt haben.
WITCHING HOUR startet wie immer mit einem Intro, diesmal ohne gesprochene Verse, wie auf dem Vorgängeralbum, "richtig" los gehts erst mit Track 2, "A WITCH IS BORN". Und wie, THE VISION BLEAK knallen uns einen absoluten Killerriff vor den Latz und sofort macht sich die absolut perfekte Produktion bemerkbar, glasklar, hart, aber nicht klinisch. Für mich allerdings keine große Überraschung, waren die bisherigen Werke des Düster-Duos doch immer sehr gut bis hervorragend produziert.
Zurück zum Lied, "A WITCH IS BORN" rockt mächtig drauf los, zieht direkt mit 200 auf die linke Spur und gibt Vollgas, lässt allerdings im relativ unspektakulären Refrain Federn, guter Opener, der aber nicht an "SECRECIES IN DARKNESS" (CARPATHIA) oder "DESCEND INTO MAELSTROM" (SET SAIL TO MYSTERY) heranreicht.
Danach wirds allerdings besser, Hit nach Hit. Da wären z.B. das doomig-schleppende "CANNIBAL WITCH" dessen Anfang an "The FOUL WITHIN" erinnert, das flotte, thrashige "HEXENMEISTER", das sofort in die Nackenmuskulatur geht, besonders die Gitarre im Refrain frisst sich in den Schädel oder das abschließende Trio "PESTA APPROACHES", "THE CALL OF THE BANSHEE" und "THE VALKYRIE", bei denen ich mich einfach nicht entscheiden kann, welches ich mehr feiern soll.
Was ich an allerdings allen Liedern vermisse ist der Keifgesang Schwadorfs, den gibts auf diesem Album nicht!

Auf die komplette Spiellänge von immerhin knapp einer dreiviertel Stunde betrachtet ist WITCHING HOUR ein klasse Scheibe, die sich keine größeren Schwächen (bis auf das Fehlen der Black Metal Vocals), dafür aber umso mehr Stärken leistet. THE VISION BLEAK haben hier wieder einmal ein Album veröffentlicht, welches Hörern der unterschiedlichsten Genres zusagen dürfte, sei es nun Thrash-, Death- oder Gothic Metal. Die Band zeigt eindrucksvoll, dass sie ihr Handwerk nach wie vor beherrscht, die Mischung aus harten, rockenden Riffs, düster-epischem Bombast und schier gnadenloser Ohrwurmqualität macht einfach einen Heidenspaß.
Von mir gibt es dennoch "nur" vier Sterne, weil ich weiß, dass die Band es noch einen Tacken besser kann und WITCHING HOUR für mich persönlich nicht an den direkten Vorgänger SET SAIL TO MYSTERY herankommt. Nichtsdestotrotz großes Kino (oder bei THE VISION BLEAK wohl eher Theater)!
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am 25. August 2014
Ich bin erst mit der dritten Scheibe "The wolves go hunt their prey" eingestiegen, wurde da aber von She Wolf und The Shining Trapezohedron umgehauen und hab mir dann gleich die Vorgängeralben besorgt. Auf Deathship habe ich dann auch gleich zwei weitere Songs für die Ewigkeit gefunden: The Night of the living dead und Elizabeth Dane.
Bei Carpathia war's schon schwieriger: bis heute wollen mir die Songs nicht ins Ohr gehen, lediglich Kutulu höre ich hin und wieder.
Dann erschien Set Sail to Mysterie und ich war voller Vorfreude, aber auch hier ging's mir wie beim Zweitalbum: nichts für mich.
So viel zur Vorgeschichte, sofern jemand einen ähnlichen Musikgeschmack hat.
Und nun zur neuesten Schöpfung von The Vision Bleak: Witching Hour!
Los geht's mal wieder mit einem düsternem Opener (die können die Jungs ja), um dann mit A witch is Born volles Brett zu geben. Starker Song, geht mächtig vorwärts. Beim nächsten Titel The Blocksberf Rite hatte ich zunächst eine niedliche Zeichentrickhexe vor Augen, die Jungs von The Vision Bleak offenbar nicht. Toller, rhythmischer Song, der gleich ins Blut geht.
Weiter geht es mit dem düsteren, langsamen The Cannibal Witch, um dann zum recht kommerziellen The Wood Hag zu kommen. Zwei klasse Songs, aber danach geht's für mich erst richtig los.
Wer bei Hexenmeister still sitzen bleiben kann, muß tot sein. Tolle Arbeit an den Drums. Die beiden letzten Songs schließen das Album dann gewaltig ab, so daß ich meist gleich wieder auf Play drücke, wenn das Album durch ist.
Insgesamt ein dickes Kompliment von mir. Die CD kommt in meine Rubrik "Kannste nix mit verkehrt machen, von der ersten bis zur letzten Sekunde klasse".
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am 5. Dezember 2013
Ich muss zugestehen, weder habe ich dieses Album via Amazon erstanden, noch kenne ich THE VISION BLEAK lange genug um zu den Meinungen der alteingesessenen Fans aufzustoßen und dennoch möchte ich hier ein paar Zeilen zur aktuellen TVB Platte "WITCHING HOUR" loswerden.

Gekommen bin ich auf TVB über Allen B.'s Seitenprojekt "EWIGHEIM" welches ich seit der Langrille "BEREUE NICHTS" kenne. Deren Neuling "NACHRUF" erscheint übrigens morgen für all jene die es noch nicht wissen. Aber zurück zum Thema. Da TVB u. EH ja sozusagen beinahe aus einer Familie kommen, lag es nahe sich die Herren Schwadorf und Konstanz mal etwas näher anzuschauen, was ich nun endlich mit "WITCHING HOUR" nachgeholt habe.

Und ich muss sagen, was man hier geboten bekommt ist großes Kino in vielerlei Hinsichten. Anfangen kann man hier wohl am besten mit der Atmosphäre des Longplayers. Und schon diese versetzt einen zurück in die finstere Zeit der Hexen und Menschteufel. Dezent begleitet erzeugen geschickt eingesetzte Piano-Arrangements einen schaurigen Spannungsbogen der während des ganzen Albums nicht einmal abreißt. Es ist bisher selten vorgekommen das ich nur von der Atmo eines Albums Gänsehaut bekam. Dieses Album hat es geschafft.

Die Gitarren knallen und sind dennoch roh, was einen schönen Akzent zur Atmosphäre des Albums setzt. Schwadorf's Arbeit ist treibend, energetisch und hymnisch zugleich. Das Album gewinnt hierdurch einen stätigen Druck der das ganze immer spannend und am Laufen hält. Dabei deckt er mühelos die Bandbreite von Doom zu Death über Black bis hin zu Punk-Anleihen ab und macht "WITCHING HOUR" damit mehr als vielseitig. Ganz nebenbei steuert Schwadorf auch noch den ein oder anderen Keifer bei.

Der Bass und das Schlagzeug arbeiten immer präzise. Immer im Gesamtbild passend stellen diese beiden ebenso virtuos vorgetragenen Elemente gewissermaßen den hässlichen Teer-Kleister dar der das Instrumentale Gesamtbild ergänzt, zusätzlich homogenisiert und abschließt. Der kräftige und stätige Herzschlag dieses Albums, das über die gesamte Spieldauer nie an Kraft und Druck verliert.

Nun, Allen B.'s Gesangsdarbietungen sollten, soweit ich das beurteilen kann, im "Dark Metal" generell als einzigartig angesehen werden. Er wirkt wie der böse Geschichtenerzähler, der einmal tief und erdig, dann wieder farbig und akzentuiert bis hin zu wütendem und verstörendem Ausdruck in der Stimme, genau die Dunkelgeschichten erzählt die dieses Album schon Instrumental so glaubwürdig inszeniert.

Es bleibt als Fazit nur zu sagen, das jeder der auf Harte Gitarrenarbeit, vehementes Schlagzeugspiel, Schauer-Atmosphäre und vielfältigen Gesang wert legt bei "WITCHING HOUR" mal ein Ohr riskieren sollte. Auch die vorausgegangenen Werke der Band sind erhabene Vertreter ihres Genres. THE VISION BLEAK - Eine Band für schaurig-schöne Nächte die sich seit ihrem erstehen 2000 einen ganz eigenen Monopol geschaffen hat.
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