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am 28. September 2013
Sechseinhalb Jahre ließ sich Justin Timberlake Zeit, um nach FutureSex/LoveSounds ein weiteres Soloalbum zu veröffentlichen, nämlich The 20/20 Experience. Part 2 dieser Erfahrung erscheint bereits ein halbes Jahr nach Release des ersten Teils. Viele Überraschungen hat dieses Album nicht parat, dafür die gewohnte Qualität.

„Gimme What I Don't Know (I Want)” erinnert stark an “FutureSex/LoveSound”, ebenfalls Opener eines JT-Solowerks. Es geht also schwungvoll und mitreißend los und mit einer Länge von etwas mehr als 5 Minuten zählt dieser Song noch zu den kürzesten.
„True Blood“ ist fast doppelt so lang und klingt mehr nach Timbalands „Shock Value“-Reihe. Für Spaß und Abwechslung ist hier reichlich gesorgt.
„Cabaret“ gönnt dem Hörer eine kleine Verschnaufpause, es geht langsamer zur Sache. Aufgrund des Drake-Features ist dieser Song einer der meist erwarteten Tracks des Albums (mit 4:32 Minuten übrigens das kürzeste Lied) und der Kanadier wertet den Song tatsächlich auf, sein Rap-Part verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische. An dieser Stelle darf ich dem geneigten Hip-Hop-Hörer das neue Drake Soloalbum „Nothing Was The Same“ empfehlen.

Mit „TKO“ und „Take Back The Night“ folgen die beiden bereits veröffentlichten Songs. Ersterer ist eine typische Timberlake/Timbaland/Harmon-Produktion, die allerdings auf Dauer etwas langweilig erscheint, jedoch noch rechtzeitig durch ein Hip-Hop-Outro interessant gestaltet wird. „Take Back The Night“ ist eine sehr gelungene Michael Jackson-Hommage und tanzt dadurch auch stilistisch etwas aus der Reihe, was dem gesamten Album gut tut.
„Murder“ ist der zweite Feature-Song auf diesem Album. Wie schon auf Teil 1 der 20/20 Experience steuert Jay Z auch hier wieder eine Strophe bei. Mein bisheriger Favorit auf dieser Scheibe. Mitreißender Beat, eingängiger Refrain, passender Rap-Part und zudem ein gelungenes Outro. Jay Z-Fans sollte eine gewisse Ähnlichkeit zu dessen „Venus vs. Mars“ (The Blueprint 3) auffallen.

Bis hierhin ist es ein wirklich sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Album, doch mit Track 7 ist die Party erstmal beendet, es folgt eine Reihe ruhiger Songs.

„Drink You Away“ ist musikalisch zwar interessant, insgesamt jedoch schlichtweg zu schleppend. Mit „You Got It On“ gewinnt das Album zwar wieder an Schwung dazu, jedoch in verträumter Atmosphäre. „Amnesia“ flacht nach epischem Streicher-Intro und typischem Timbaland-Drumloop auch wieder ab. „Only When I Walk Away“ ist ebenfalls ziemlich träge. Wer allerdings auf langsamere, ruhigere Songs von Justin Timberlake steht, wird diese Lieder genießen können.
„Not a Bad Thing“ bildet einen sehr schönen offiziellen Abschluss der Standard Edition. Eingängiger Pop, der leicht nach vorne geht. Perfekt also für den Spätsommer / Herbstbeginn. Es folgt das inoffizielle Ende der Standard Ausgabe: der Hidden Track „Pair of Wings“, eine wunderschöne Ballade, nur mit Gitarre und Streichern instrumentiert.

Für die Käufer der Deluxe Version gibt es noch zwei Songs obendrauf: „Blindness“ und „Electric Lady“ reihen sich in die gemütlicheren Songs mit ein. Wer (auch) auf diese Art von JT-Liedern steht, sollte hier definitiv zuschlagen!

Als Schlussfazit bleibt festzuhalten, dass wie schon eingangs erwähnt, die Qualität auf „The 20/20 Experience – 2 of 2“ wie bei allen bisherigen Timberlake-Releases sowohl musikalisch als auch technisch sehr hoch ist, jedoch ist das mit Sicherheit sein bislang „hit-ärmstes“ Album, was wohl so geplant war. Man möchte den Käufer schlichtweg künstlerisch überzeugen und das gelingt! Dafür gibt es von mir 4 Sterne!
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am 18. Dezember 2013
Ich muss sagen, als Justin Timberlake Fan, das mir das Album viel besser gefällt als seine 3 anderen Album " Justified " " FutureSex / LoveSound " & " The 20/20 Experience "!
Das Album hat alles was mach sich auf einen Album wünschen kann, jeder Track ein Highlight ...
Ich freu mich schon auf seine Tour 2014 und bin mal gespannt, was sich Mr. JT einfallen lässt... *.*
Sein Sound klingt erwachsener, wenn man bedenkt, das Justin schon 32 ist und einmal zu der Boyband " Nsync " gehört hat, wo alles für Justin richtig angefangen hat...
Heute ist Justin ein erwachsener Mann und hat seinen eignen Musik-Stil, den ich mehr als gut finde... Besitze alle seine Album und DVD's und bin echt mega froh, das Justin sich doch für die Musik entschieden hat, denn wie 2008 wollte er laut Bravo nicht mehr auf der Bühne stehen und sich mehr auf die Schauspielerei konzentrieren... jedoch finde ich Ihn Musikalisch besser... Aber JT hat's drauf... ;)

Meine Bewertung:

Gimme What I Don't Know (I Want) 10/10
True Blood 10/10
Cabaret 10/10
TKO 10/10
Take Back The Night 8/10
Murder 10/10
Drink You Away 9/10
You Got It On 9/10
Amnesia 8 /10
Only When I Walk Away 10/10
Not A Bad Thing 10/10

Blindness 9 /10
Electric Lady 10/10

TOP Kaufempfehlung :)
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am 24. November 2013
JT hat mit dem zweiten The 20/20 Experience wieder ein sehr solides Album herausgebracht. Bis auf True Blood, bei dem mir Timbaland ständig etwas zu eintönig zu hören ist, sowie Electric Lady, finde ich jeden Titel wirklich gut gelungen. Egal ob schöne ruhige Lieder wie Amnesia, Blindness oder Not a bad Thing, fetzige RnB-Songs wie Take Back the Night oder Gimme what i don't know, sowie eher überraschend andere Songs wie Only when i walk away und Drink you away, dieses Album ist keinesfalls eintönig und passt auf wirklich viele Stimmungen gleichzeitig. Irgendwas fehlt mir allerding. So ein Knaller wie das Lied My Love, Senorita, oder Cry me a river fehlt mir allerdings auf dem Album, sonst hätte es die 5 Sterne bekommen.

Diese Rezension spiegelt natürlich wie immer bei Musik nur meine subjektive Sichweise. Macht euch selbst ein Bild und hört rein. Ich finde es lohnt sich.
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am 5. Oktober 2013
das 2. Album ist echt cool geworden, vorallem die unterschiedlichen styles gefallen sehr, weiter so Justin! Und die Beats sind auch der Hammer.
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am 1. Juni 2014
Was soll man sagen: Wenn man das erste Album hat, wird auch man das Zweite lieben.
Und das ganze mit einem Konzert kombiniert, ist einfach nicht zu übertreffen und überragend.
Würde den Kauf jederzeit wieder machen.
JT and the Tennessee Kids, YEAH...
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am 17. November 2013
Ich war ja schon vom ersten Teil des "The 20/20 Experience" Albums begeistert, sodass ich sehr große Hoffnungen in den zweiten Teil hatte. Ich finder der zweite Teil ist genauso gut wie der erste (also keine Steigerung). Trotzdem sehr gelungenes Album!
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am 9. November 2013
Man muss sich erst reinhören aber es lohnt sich!
Ganz toll: gimmy what I don't know und not a bad thing
Mein absoluter Favorit ist aber blindness. Ganz große Nummer!
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am 16. November 2013
Hätte nicht gedacht das dieses album so gut ist...beim ersten hören hab ich mir gedacht joa paar gute songs dabei....aber beim öfteren hören....ein wirklich sehr gutes album
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am 21. November 2013
Das Album ist der Hit. Mir gefällt ohne Ausnahme jedes Lied. Ohne Einschränkungen weiter zu empfehlen (für alle, die den JT Style bisher mochten).
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am 11. November 2013
Mir persönlich gefällt jedes einzelne Lied. Habe auch den ersten Teil des 20/20 Experience gekauft, ich finde dieses hier aber deutlich besser :-)
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