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am 23. Oktober 2013
Was soll ich schon schreiben? Gefällt! Typisch Kings of Leon, einige Lieder mit sehr hohem wiedererkennungswert, andere klingen irgendwie "neu"
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Man hört Musiker ja häufig ihre eigenen Werke in höchsten Tönen loben und preisen, nie hätten sie Besseres abgeliefert, selten wären sie so frisch und unverbraucht zu werke gegangen, man habe unglaublich viele Inspirationen austauschen und sich gegenseitig befruchten können und was nicht alles noch – man hört es also und irgendwann hört man nicht mehr hin. Auch die Kings Of Leon haben sich für ihre neue, sechste Platte ein griffiges Attribut ausgedacht – „youthful“ soll sie klingen. Und dann folgte ein Satz, der ein klein wenig an Beckenbauers Maxime „Geht’s raus, spielt’s Fußball!“ erinnert: „We did what we’ve known to do for 12 years, which was pick up our instruments and play.” Es geht also um Grundwerte, Basics, um den Rock’n Roll, was ihn ausmacht und vor allem, was die vier Followills aus ihm machen. Und weil die Verlautbarungen vor dem letzten Album „Come Around Sundown“ ähnlich vollmundig klangen und weil an Angelo Petraglia und Nashville nicht gerüttelt wurde, war Misstrauen angebracht.

Doch was soll man sagen: Sie haben Wort gehalten. Ob der Sound von „Mechanical Bull“ nun ein „jugendlicher“ ist, will man als quasi Unbeteiligter nicht entscheiden – wichtig ist: Es wurde rigoros alles über Bord geschmissen, was den Vorgänger so schwer verdaulich gemacht hatte, das Sämige, Zähe, Bombastische, den ganzen mittelmäßgen Schmus, fast nichts davon ist auf diesem Album mehr zu hören. Soll heißen: Sie beißen wieder. „Supersoaker“ will als Single standesgemäß nicht allzusehr vor den Kopf stoßen, aber „Rock City“ und „Don’t Matter“ knattern ohne störendes Übergewicht mächtig los, Bluesgitarren, Stonerriffs, trocken, elektrisch, so und nicht anders wollte man das hören. Und wenn’s auch kein zweites „Youth & Young Manhood“ geworden ist – der Wille, der Zug zum Tor ist klar erkennbar, die Brüder haben, um beim Ballsport und bei Matthias Sammer zu bleiben, ihre Komfortzone verlassen, sie greifen wieder an.

Natürlich werden mit „Temple“ oder „Coming Back Again“ auch Standards bedient, die gegen den Rest ein wenig abfallen, aber was hier die Ausnahme ist, war noch vor drei Jahren die trübe Regel. „Beautiful War“, von der Band selbst zur „outstandig tune“ geadelt, erscheint bei der Qualität ringsum gar nicht mehr so einzigartig, ein Song, den – Vorsicht, vermintes Gelände! – auch U2 zu ihren besten (meint unpeinlichen) Zeiten nicht schöner hinbekommen hätten, „I say love don't mean nothing, unless theres something worth fighting for, its a beautiful war“ – man will’s ihm einfach glauben. Von gleichem Glanz „Tonight“, Caleb Followill quält seine Stimmbänder fast wie in alten Tagen, zu satten Midtempoakkorden wird geheult und geschmachtet, dass einem ganz bang ums Herz wird. Die vier bemühen sich also wieder um die elementaren Dinge: gute Songs mit einfachen Mitteln, die nicht unbedingt auf’s Stadion schielen, Ranklotzen und Draufhauen, wann immer es geht, und den Herzschmerz, wenn er nötig ist. Kurve gekriegt, Rückkehr geglückt – was sonst soll man noch sagen? mapambulo:blog
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am 4. Oktober 2013
Meine Güte, endlich hat das Warten ein Ende. Nach 3 Jahren haben die Kings ihr mittlerweile 6. Studioalbum veröffentlicht.

Und was soll man sagen, es ist einfach wieder genial. Sicher, sie klingen nicht mehr so rotzig und frech wie auf den ersten 3 Alben. Dennoch ist es Ihnen gelungen, im Gegensatz zu "Only by the night" und "Come around sundown", wieder etwas mehr oldschool mit auf die Platte zu bringen, wenn auch nich so rockig wie ich es mir erhofft habe. Ich vermisse ein paar neue Tracks im Stile von "Mollys Chambers oder California Waiting" - Im Großen und Ganzen ein guter Mix aus ruhigen Balladen und lauten Rocksongs, mit leichtem Übergewicht für die ruhigeren Nummern.

Anbei meine Fav's:

Supersoaker // Frecher Südstaaten-Sound der vom Stil auch auf eine der ersten 3 Platten gepasst hatte (Mal abgesehen von der Stimmenfarbe).
Don't Matter // Mein persönlicher Fav. - Vom Sound her vergleichbar mit "No Money" vom Come Around Sundown Album. Einfach nur rockig und gut.
Beautiful War // Traumhafte Ballade mit tollen Lyrics und einem genialen Caleb Followill.
Wai for me // Wie "Beautiful War" ein schöner ruhiger Song. Melodisch und schön. Ein absoluter Ohrwurm.
Comeback Story // Macht sich besonders im Auto gut und entspannt ohne Ende :)
Work on me // Schöner Track der ein bisschen nach einer ruhigeren Version von "Notion" klingt.

Für mich bleiben die Kings einfach die Größten. Es gibt kaum eine Band die mich mit jedem neuen Album so sehr begeistern kann.
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am 6. Dezember 2013
Das beste was sie rausgebracht haben. Man hört den typischen KOL-Sound, schön abwechslungsreich und nicht langweilig. 'Don't matter' ist der absolute Hammer. Und mein Tip: 'Beautyful war' und 'Last mile home'
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am 23. Dezember 2013
Ich hatte diese CD im Angebot entdeckt für 9,90 Euro.

Vor 2 Monaten kostete die CD 18,90 Euro und das wollte ich nicht ausgeben.

Hätte ich gewusst wie gut die CD ist (Deluxe) hätte ich wahrscheinlich wirklich 18,90 Euro

dafür ausgegeben.

Die CD beginnt schon toll mit dem 1. Song, den die Band auch bei Circus Halligali oder Stefan Raab (das weiss ich nicht mehr) vor ca. 2 Monaten vorgetragen hat

und geht es die ganze Zeit so weiter...

über 60 Minuten - KLASSE
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am 27. September 2013
Kann man sich anhören, kann man aber auch lassen. Wer zu den OBTN-Haters gehört, dem wird dieses Album auch nicht gefallen. Viel zu lieb, ruhige Klänge, mehr Pop als Rock. Nach dem ziemlich düsteren CAS, kommt dieses "Herzchen-Album". Wer wie ich gehofft hatte wieder den einzigartigen Sound der ersten drei Alben zu hören, wird sehr enttäuscht sein.
Ich lieb euch trotzdem und werde mir auch künftige Alben kaufen, die dann hoffentlich wieder epische Songs, Hymnen und Klassiker enthalten, wie "Taper Jean Girl" oder "California Waiting"...
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am 28. August 2014
Um erlich zu sein kannte ich bis ich zu Rock Im Park 2014 gegangen bin nur Sex on Fire und Use somebody , von den Kings, aber seit ich ihre Show erlebt habe bin ich immer noch wie berauscht von den Songs die ich mir da anhören durfte, viele auch auf diesem Album zu finden wie Rock City , Supersoaker usw. ich war wie überwältigt als ich mir die Songs dieses Albums angehört habe.
Die Kings od Leon berufen sich auf die einfachheit ihrer Songs mit schönen Harmonien alles inallem eine leicht verdauliche Musik die diese Jungs an den Tag bringen. So spiegelt sich dieses Album wieder , simpel, harmonisch , einfach schön.
Perfekt zum Autofahren oder einfach so zum entspannen ein "high class" Album. von den 11 Titeln haben es mir aber dennoch 2 am meisten angetan , Rock City und Family Tree.

Ich spreche dringede Kaufempfehlung aus ;D
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Oktober 2013
Sie machen das was man erwartet und das richtig gut.
Wer die Kings mag, wird das Album lieben auch wenn
kein Tophit dabei ist.
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am 20. September 2013
treffen sich auf dem neuen Album der Kings of Leon. Nach einigen Bandinternen Querelen wie zum Beispiel die Alkoholprobleme Caleb Followills die die Band auf eine harte Probe stellten kehren diese, für mich, mit Mechanical Bull wiedererstarkt zurück.

Schon der Einstieg ins Album mit dem vorab veröffentlichten Supersoaker weiß zu überzeugen. Eine schöne Hymne im, eigentlich typischen, Kings of Leon Stil der letzten Alben mit einer dominierenten Basslinie. Fein.

Danach kommt mit Rock City eine Südstaatenbluesnummer, die zwar nicht wirklich rockt, sich aber direkt ins Ohr klebt und dort auch erst einmal hängen bleibt.

Don't Matter erinnert ein wenig an ältere Kingstage und die darauf folgende Ballade Beautiful War ist wunderschön und weiß vor allem durch Calebs Gesang zu überzeugen.

Auch der Rest des Albums kommt wie aus einem Guss daher. Egal ob Wait for Me dass auch wieder gut auf Only by the Night gepasst hätte oder Temple was wiederum auch einen Platz auf älteren Alben der Burschen hätte Platz finden können. Ausfälle leisten sich die Jungs keine und so zeigt Mechanical Bull alle Nuancen der Band.

Also egal ob große Geste mit Streichern wie beim Song Comeback Story oder ein wenig roher, vor allem gesanglich, wie bei Tonight. Letztlich ist das alles Kings of Leon in Reinkultur, natürlich nicht mehr so wütend und fordernd wie früher.

Muß es aber auch nicht, die Band hat schon lange ihren Sound gefunden und Mechanical Bull ist eine schwungvolle und runde Rückkehr. Von einigen Kritikern wird es natürlich wieder Dresche geben, das ist aber ein Phänomen mit dem sich alle etablierten Bands abfinden müssen.

Ich wollte erst vier Sterne vergeben, nachdem ich aber wirklich einige Durchgänge hinter mir habe und das Ding einfach Spaß macht ziehe ich dann eben doch fünf Sterne.

Den Fans der ersten Alben empfehle ich trotzdem vorab reinzuhörn, das Album wird ja noch gestreamt. Allen andern kann ich den Kauf der Platte echt ans Herz legen, ein schönes Ding
28 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Oktober 2013
finde das album super! haben sich eindeutig weiterentwickelt! die kings of leon sind und bleiben an der spitze der guten musik!
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