Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
92
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. September 2013
treffen sich auf dem neuen Album der Kings of Leon. Nach einigen Bandinternen Querelen wie zum Beispiel die Alkoholprobleme Caleb Followills die die Band auf eine harte Probe stellten kehren diese, für mich, mit Mechanical Bull wiedererstarkt zurück.

Schon der Einstieg ins Album mit dem vorab veröffentlichten Supersoaker weiß zu überzeugen. Eine schöne Hymne im, eigentlich typischen, Kings of Leon Stil der letzten Alben mit einer dominierenten Basslinie. Fein.

Danach kommt mit Rock City eine Südstaatenbluesnummer, die zwar nicht wirklich rockt, sich aber direkt ins Ohr klebt und dort auch erst einmal hängen bleibt.

Don't Matter erinnert ein wenig an ältere Kingstage und die darauf folgende Ballade Beautiful War ist wunderschön und weiß vor allem durch Calebs Gesang zu überzeugen.

Auch der Rest des Albums kommt wie aus einem Guss daher. Egal ob Wait for Me dass auch wieder gut auf Only by the Night gepasst hätte oder Temple was wiederum auch einen Platz auf älteren Alben der Burschen hätte Platz finden können. Ausfälle leisten sich die Jungs keine und so zeigt Mechanical Bull alle Nuancen der Band.

Also egal ob große Geste mit Streichern wie beim Song Comeback Story oder ein wenig roher, vor allem gesanglich, wie bei Tonight. Letztlich ist das alles Kings of Leon in Reinkultur, natürlich nicht mehr so wütend und fordernd wie früher.

Muß es aber auch nicht, die Band hat schon lange ihren Sound gefunden und Mechanical Bull ist eine schwungvolle und runde Rückkehr. Von einigen Kritikern wird es natürlich wieder Dresche geben, das ist aber ein Phänomen mit dem sich alle etablierten Bands abfinden müssen.

Ich wollte erst vier Sterne vergeben, nachdem ich aber wirklich einige Durchgänge hinter mir habe und das Ding einfach Spaß macht ziehe ich dann eben doch fünf Sterne.

Den Fans der ersten Alben empfehle ich trotzdem vorab reinzuhörn, das Album wird ja noch gestreamt. Allen andern kann ich den Kauf der Platte echt ans Herz legen, ein schönes Ding
22 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2013
6 Album in ziemlich genau 10 Jahren, das hört sich nach einem überdurchschnittlichen Output an. Dabei ist „Mechanical Bull“ allerdings ein Comeback Album, auf das man nicht hätte einen zu großen Betrag wetten zu sollen. Zu groß waren die Differenzen in und um die Band nach dem letzten Album und der letzten Tour. Aber das alternative US Familienkollektiv hat sich zusammengerauft und etwas eigentlich ziemlich einfach gemacht und ihren Sound drastisch reduziert: „weniger Experimente und Ernsthaftigkeit, mehr Spass“, scheint am Eingang des Studios gestanden zu haben.

„Mechanical Bull“ ist zugänglicher als der Vorgänger „Come around Sundown“, weil einfacher struktutiert. Diese Ambition, nämlich genau wieder weniger Ambitionen zu haben, machen direkt die beiden ersten Songs deutlich. SUPERSOAKER und ROCK CITY haben beide wieder diese wilde Energie der Anfangstage, die die Kings of Leon schnell zu mehr als einer normalen Rockband gemacht haben. Hier wird nicht mehr an einem Sound gebastelt, hier wird mit Spaß einfach losgerockt. Auf der anderen Seite sind natürlich großartige epische Hymnen vertreten (TONIGHT, WALK A MILE), die wie für das Stadion gemacht zu sein scheinen. Andere sehr gelungene Songs zitieren gepflegt andere Größen, wie zum Beispiel das mächtig rockende und stürmische DONT‘ MATTER, das an die Stooges erinnert, oder TEMPLE, das sich tief vor the Cure verbeugt. Was bitte nicht als Vorwurf verstanden werden soll, die Kings of Leon sind auf einem Zug durch die Musikgeschichte und sie picken sich die passenden Zutaten raus, ob es der funkige Beginn von FAMILY TREE ist, oder die 80er Jahre AOR Anleihen in COMING BACK AGAIN.

„Mechanical Bull“ wirkt sehr ungezwungen und verspielt, ein starkes Comeback. Fans können ohne Bedenken zugreifen, wer die Band schon immer nicht mochte, wird hier auch wenig Grund finden, seine Meinung zu ändern. Man merkt dem Album an, dass es der Band Spaß gemacht hat. Zumindest bildet man es sich gerne ein, bzw. wünscht es den Kings sehr ;-).
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Man hört Musiker ja häufig ihre eigenen Werke in höchsten Tönen loben und preisen, nie hätten sie Besseres abgeliefert, selten wären sie so frisch und unverbraucht zu werke gegangen, man habe unglaublich viele Inspirationen austauschen und sich gegenseitig befruchten können und was nicht alles noch – man hört es also und irgendwann hört man nicht mehr hin. Auch die Kings Of Leon haben sich für ihre neue, sechste Platte ein griffiges Attribut ausgedacht – „youthful“ soll sie klingen. Und dann folgte ein Satz, der ein klein wenig an Beckenbauers Maxime „Geht’s raus, spielt’s Fußball!“ erinnert: „We did what we’ve known to do for 12 years, which was pick up our instruments and play.” Es geht also um Grundwerte, Basics, um den Rock’n Roll, was ihn ausmacht und vor allem, was die vier Followills aus ihm machen. Und weil die Verlautbarungen vor dem letzten Album „Come Around Sundown“ ähnlich vollmundig klangen und weil an Angelo Petraglia und Nashville nicht gerüttelt wurde, war Misstrauen angebracht.

Doch was soll man sagen: Sie haben Wort gehalten. Ob der Sound von „Mechanical Bull“ nun ein „jugendlicher“ ist, will man als quasi Unbeteiligter nicht entscheiden – wichtig ist: Es wurde rigoros alles über Bord geschmissen, was den Vorgänger so schwer verdaulich gemacht hatte, das Sämige, Zähe, Bombastische, den ganzen mittelmäßgen Schmus, fast nichts davon ist auf diesem Album mehr zu hören. Soll heißen: Sie beißen wieder. „Supersoaker“ will als Single standesgemäß nicht allzusehr vor den Kopf stoßen, aber „Rock City“ und „Don’t Matter“ knattern ohne störendes Übergewicht mächtig los, Bluesgitarren, Stonerriffs, trocken, elektrisch, so und nicht anders wollte man das hören. Und wenn’s auch kein zweites „Youth & Young Manhood“ geworden ist – der Wille, der Zug zum Tor ist klar erkennbar, die Brüder haben, um beim Ballsport und bei Matthias Sammer zu bleiben, ihre Komfortzone verlassen, sie greifen wieder an.

Natürlich werden mit „Temple“ oder „Coming Back Again“ auch Standards bedient, die gegen den Rest ein wenig abfallen, aber was hier die Ausnahme ist, war noch vor drei Jahren die trübe Regel. „Beautiful War“, von der Band selbst zur „outstandig tune“ geadelt, erscheint bei der Qualität ringsum gar nicht mehr so einzigartig, ein Song, den – Vorsicht, vermintes Gelände! – auch U2 zu ihren besten (meint unpeinlichen) Zeiten nicht schöner hinbekommen hätten, „I say love don't mean nothing, unless theres something worth fighting for, its a beautiful war“ – man will’s ihm einfach glauben. Von gleichem Glanz „Tonight“, Caleb Followill quält seine Stimmbänder fast wie in alten Tagen, zu satten Midtempoakkorden wird geheult und geschmachtet, dass einem ganz bang ums Herz wird. Die vier bemühen sich also wieder um die elementaren Dinge: gute Songs mit einfachen Mitteln, die nicht unbedingt auf’s Stadion schielen, Ranklotzen und Draufhauen, wann immer es geht, und den Herzschmerz, wenn er nötig ist. Kurve gekriegt, Rückkehr geglückt – was sonst soll man noch sagen? mapambulo:blog
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2014
Mit diesem Album scheinen die Männer aus den Staaten zurück zu ihren Anfängen zu gehen. Etwas rauher, weniger Mainstreamohrwürmer, dafür wieder erstklassiger Sound, tollte Texte und für echte Fans ein Muss.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2013
Fantastisches Album ! Ein guter Mix aus schnellen Rock - Nummern (Temple , Don't Matter) und Balladen (Beautiful War , Wait For Me) . Für mich neben Opposites von Biffy Clyro mit das beste Album im diesem Jahr .
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2014
Na? Wo sind die ganzen Eltern, die voll auf Kings of Leon stehen und diese grandise Indie Band in den komerziellen Top 10 Himmel aufschweben lassen?? Also ich spreche von Only by the night. Was selbst auf 50 Jährigen Geburtstagen gespielt wird. Was voll gut ist. Weil ich die Platte immernoch gerne höre, obwohl diese mir eigentlich schon blutige Ohren bereiten sollte... Aber nun zu Mechanical Bull => Sehr cool, und gelungen. Zwar gewohnter Stil ohne nennenswerte Änderungen. Aber coole Texte und bodenständiger Inide Rock. Und endlich wieder wirklich Indie. Obwohl ich Kings of Leon wirklich alles Glück auf der Welt wünsche.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2013
Habe alle Alben der Kings. Bisher - meiner Meinung nach - das beste Album. Die haben sich sehr viel Mühe gegeben. Wer auf Gitarre steht und eine Stimme mit hohem Widererkennungswert ist hiermit genau richtig!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2014
Um erlich zu sein kannte ich bis ich zu Rock Im Park 2014 gegangen bin nur Sex on Fire und Use somebody , von den Kings, aber seit ich ihre Show erlebt habe bin ich immer noch wie berauscht von den Songs die ich mir da anhören durfte, viele auch auf diesem Album zu finden wie Rock City , Supersoaker usw. ich war wie überwältigt als ich mir die Songs dieses Albums angehört habe.
Die Kings od Leon berufen sich auf die einfachheit ihrer Songs mit schönen Harmonien alles inallem eine leicht verdauliche Musik die diese Jungs an den Tag bringen. So spiegelt sich dieses Album wieder , simpel, harmonisch , einfach schön.
Perfekt zum Autofahren oder einfach so zum entspannen ein "high class" Album. von den 11 Titeln haben es mir aber dennoch 2 am meisten angetan , Rock City und Family Tree.

Ich spreche dringede Kaufempfehlung aus ;D
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
... ich zumindest hatte mich anfangs nach Veröffentlichung gar nicht für das neue Album der KoL interessiert, weil ich wirklich wenig erwartet habe. Es ist sicher schwierig, gleichzeitig Erfolg zu haben und nicht dem Kommerz zu verfallen, das gelang bisher wirklich nur ganz wenigen Bands. Viele lösen sich auch aufgrund dieses Dilemmas auf, bedienen den Kommerz, oder "saufen ab". Alle diese Schicksale wären bei den KoL möglich gewesen. Aber sie scheinen die Kurve bekommen zu haben, ohne die neu hinzugewonnen Mainstreamfans komplett vor den Kopf zu stoßen. Mir macht die Platte im Nachhinein sogar mehr Spaß als alle vorhergegangenen, weil sie irgendwie schlüssig aufeinander aufbaut.

Die Vinylversion ist tadellos. Ich finde klasse, dass man zu den Vinylversionen, die etwas für relaxte Abende zuhause sind, auch die flexiblen MP3's bekommt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2014
Nachdem ich schon "Only by the Night" hatte und mir KoL Live angesehen hatte, musste ich auch dieses Album kaufen.
Finde es absolut klasse! Sehr abwechslungsreich und für jeden Geschmack etwas dabei. Ich habe sie beim RiP gesehen und kannte viele Lieder nicht vom neuen Album, aber "Wait for me" ist in den Ohren geblieben. Definitiv klare Kaufempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
17,59 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken