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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
27
4,2 von 5 Sternen
Bridge The Gap
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. November 2014
Da habe ich gerade ein Kommentar gelesen "Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft" Das stimmt. Ich finde neue CD fantastisch. Alle Lieder einfach Super. Klingt ähnlich Rainbow. Und is gut so: RAINBOW für mich die beste oder eine die beste Rock-Band von 1975 bis 1995 - unzählige Hits von Herr Blackmore wurde geschrieben, Also für Rainbow Liebhaber dieser CD noch ein Erlebnis. Der Preis einfach lächerlich-kaufen ohne Gedanken. Sie werden nicht entäuscht.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 10. Dezember 2013
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das letzte Album von Michael Schenker fand ich ehrlich gesagt ein wenig ermüdend. Aber so ist das halt mit dem deutschen Gitarrenhelden, in seiner Karriere geht es manchmal den Berg hinauf und manchmal wird auch eine Talsohle durchschritten. Gemessen am letzten Album Temple Of Rock ist das neue Werk Bridge The Gap sehr gut geworden. Mit Doogie White (ex Rainbow), den beiden ehemaligen Scorpions Musikern Herman Rarebell und Francis Buchholz, sowie Wayne Findlay hat der Meister der Flying V allerdings auch verdammt starkes Personal mit an Bord.

Das Mr. White manchmal ein wenig seine alten Rainbow Tage aufblitzen lässt ist nicht weiter verwunderlich, passt seine sonore Stimme doch sehr zum gewohnt feinen Gitarrensound welchen Schenker aus seiner schwarz weißen Gitarre holt. Mit Gitarrensoli hält sich Schenker deutlich zurück. Einerseits ist dies schade, steht er doch für besonders gute Soli, andererseits rückt dies das Album deutlich mehr in den Bandkontext.

Um ein wenig auf den Geschmack zu kommen, würde ich dazu raten folgende Songs einmal anzuspielen:

Where The Wind Blows, welches besonders durch das traditionelle Hard Rock Riffing brilliert.

Lord Of The Lost And Lonely, dieser Song ist etwas schneller. Hier zeigt besonders der Sänger sein können, und auch das Gitarrensoli ist sehr hörenswert.

Black Moon Rising, hier kommt die epischen und verspielte S(a)eite Schenkers voll zum Vorschein.

Bridge The Gap ist ein überraschend starkes Album, welches ich so nicht erwartet hätte! Das weckt Hoffnungen auf die nächsten Schenker Alben!
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am 23. November 2013
Seit Michael mit Doogie White und den der Original Rhytmustruppe der Scorpions zusammenarbeitet bin ich total begeistert von dem output.
Dieses neue Studioalbum ist sehr heavy, melodisch und ...... einfach Klasse :-)
Michael Schenker
Wayne Findlay
Doogie White
Francis BUchholz
Herman Rarebel.

Die 5 wissen wie HArdrock funktioniert.
Die beste MSG Besetzung jemals !!!!!!
Update 2.12.13
Die Scheibe rotiert immer noch in meinem CD PLayer.
Selten so viel freigesetzte Energie und Melodie gehört :-D
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Dezember 2013
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Eines vorweg: Ich kann mit den Scorpions nix anfangen. Wieso ich das schreibe? Weil auf "Bridge The Gap" gleich mehrere ehemalige Mitglieder jener Band zu hören sind, inklusive Michael Schenker selbst. Darum war ich ein wenig voreingenommen, als ich das Album in die Hände bekam, hatte mir aber vorgenommen, so objektiv wie möglich an die Sache heranzugehen. Letztendlich bin ich positiv überrascht worden. Mit den Scorpions hat die Musik eher weniger zu tun, vielmehr erinnert Schenkers Soloalbum an Rainbow; was ja kein Wunder ist, wenn Doogie White am Mikro steht. Nein, dies ist keine Rainbow-Kopie, man findet auf "Bridge The Gap" auch zahlreiche andere Einflüsse. Der Stil pendelt irgendwo zwischen Hard Rock und Metal der alten Schule, dabei klingen die Lieder erstaunlich energiegelanden; wenn man bedenkt, dass die mitwirkenden Musiker mittlerweile alte Herren sind. Nicht eine schnulzige Ballade hat sich eingeschlichen, wofür es gleich einen Daumen nach oben gibt. Auch möchte ich positiv hervorheben, dass Schenker - dafür, dass er ein Leadgitarrist mit nicht unbedingt kleinem Ego ist- meist sehr songdienlich spielt und nicht jede freie Passage zududelt. Nicht jeder Song ist ein Volltreffer, und die eine oder andere Hookline kommt ein wenig cheesy daher, aber das schmälert den Gesamteindruck zum Glück nicht allzu sehr. "Bridge The Gap" ist ein durchaus empfehlenswertes Rock/Metal-Album, das Fans von bereits erwähnten Rainbow, Judas Priest und Deep Purple gleichermaßen ansprechen sollte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2013
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Nachdem Michael Schenker in den 90ern und den 2000ern zunächst durch eine teilweise ausgeprägte Orientierungslosigkeit aufgefallen war und lange mit eher durchschnittlichen Veröffentlichungen um ein Ventil für seine nach wie vor einzigartigen Gitarrenkünste gerungen hatte, ist es ihm nun seit seiner schon sehr gut gelungenen "TEMPLE OF ROCK" (2011) gelungen, noch einmal einen großen Schritt hin zu einem homogenen und emotionalen Hardrock / Metal zu gehen. Offensichtlich besteht die Absicht, nach vielen wechselnden Mitwirkenden in der Vergangenheit nun das Projekt "TEMPLE OF ROCK" zu einer stabilen Band zu formen und in dieser spektakulären Besetzung weiter zu arbeiten. Neben der Drum & Bass Front Rarebell und Buchholz (beide Scorpions) ist es vor allem dem Frontmann Doogie White zu danken, dass Schenker wieder den Weg zu epischen und packenden Kompositionen gefunden hat. Natürlich ist alleine schon durch White und seine prägnante Stimme eine leichte Rainbow-Schlagseite nicht zu leugnen, dies ist aber aus meiner Sicht eher ein Prädikat als ein Manko. Verglichen mit anderen Rainbow-Klonen (wie z. B. A. R. Pell) ist das Spiel von Michael Schenker doch wesentlich variabler und eigenständiger. Man erkennt sofort seine Handschrift - die Band unterstützt zu jeder Zeit sein emotionales und gefühlvolles Spiel mit einem powervollen Soundteppich. In einigen Rezensionen wird die Rainbow-Connection stark thematisiert. Nun könnte man aber mit dieser Sichtweise auch alle DIO-Alben in diese Tonne werfen. Wer will denn ernsthaft in einem Genre auf Originalität pochen, dessen Innovationskraft schon seit langen Jahren stagniert? Mir ist es lieber, eine Band spielt, was sie am besten kann, anstatt richtungslos herum zu experimentieren und oftmals missglückte Selbstfindungstrips zu veröffentlichen. Diese TEMPLE OF ROCK rocken und bedienen den Freund von klassischem Hardrock / Metal mit epischen Elementen mit einer Vollbedienung an gut konstruierten und griffigen Songs, die nie ins Leere gehen.

Nach einigen Durchläufen habe ich immer noch keinen Ausfall verzeichnen können, ich denke mal, dass wird so bleiben. Als archetypischer Anspieltipp ist vielleicht "LORD OF THE LOST AND LONELY" oder "TEMPLE OF THE HOLY" zu empfehlen. Aber alle weiteren Nummern können hier locker mithalten.

Für mich ist "BRIDGE THE GAP" ein wunderbares klassisches Album geworden, welches Lust auf viel viel mehr Alben dieser Band macht. Man darf nur hoffen, dass Michael Schenker dieser Band und seinem Stil künftig die Treue hält und sein unerschöpfliches Potential an großartigen gitarristischen Schmankerln zielführend nutzt.

Wer klassischen Hardrock in der Tradition von Rainbow, Dio, Deep Purple etc. schätzt, der wird dieses Album lieben. Welcome back, Michael!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2013
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Michael Schenker, das sensible ehemalige 'Wunderkind' an der Front der Magier der Rockgitarre, hat eine sehr wechselvolle Karriere hinter sich gebracht. Bereits mit vierzehn Jahren stieg er 1969 bei der Hannoveraner Band Scorpions um seinen älteren Bruder Rudolf und den Ausnahmesänger Klaus Meine ein. Mit Achtzehn wurde er 1973 von der englischen Band UFO abgeworben und sorgte federführend mit dafür, dass aus der schwerfälligen Spaceboogie-Kapelle ein gleißendes Hardrock-Flaggschiff wurde. Gemobbt und verzweifelt verließ er UFO 1979, um kurzfristig erneut die Scorpions zu verstärken und dann seine eigene Band zu gründen. Viele Jahre später kehrte er noch einmal zu UFO zurück, bevor er sich 2004 endgültig (?) von seiner Hassliebe verabschiedete. Den ganz großen Durchbruch zur Weltkarriere hat er indes nie geschafft.

Geläutert und inzwischen fast 58 Jahre alt, reist er nunmehr seit ein paar Jahren mit seiner aktuellen Formation Temple of Rock durch die Welt. Nach wie vor hat er ganze Heerscharen von Bewunderern, zu denen auch ich gehöre. Niemals werde ich jenen Abend im November 2000 vergessen, als UFO in der Hamburger Fabrik ein fabelhaftes Konzert ablieferten. Hinterher erschien nur ein einziger der Musiker, um Autogramme zu geben und sich mit den Fans zu unterhalten: Michael Schenker. Er unterschrieb auf meinem Konzertplakat und schüttelte mir die Hand. Wow!!

Temple of Rock besteht neben Schenker interessanter Weise aus zwei ehemaligen Scorpions-Mitgliedern, nämlich dem Schlagzeuger Herman ('Ze German') Rarebell (64) und dem Bassisten Francis Buchholz (59), mit denen er 1979 auf dem Album LOVEDRIVE zuletzt zusammen spielte, sowie Sänger Doogie White (53) und dem US-amerikanischen Gitarristen und Keyboarder Wayne Findlay (Alter unbekannt). Das Album BRIDGE THE GAP wurde in den Kidroom Studios in Münster / Westfalen aufgenommen und von Michael Schenker sowie seinem ehemaligen Sänger und Studiobesitzer Michael Voss kraftvoll, aber konservativ produziert. Es enthält dreizehn Songs, deren längster nicht mehr als gut viereinhalb Minuten dauert. Man beschränkt sich hier also auf das Wesentliche, nämlich kurze, knackige und sehr eingängige Nummern mit starken Refrains.

Musikalisch bewegt sich BRIDGE THE GAP irgendwo im Spannungsfeld zwischen klassischem Metal und - überdeutlich - Ritchie Blackmore's Rainbow. Doogie White war bekanntlich Leadsänger der leider recht erfolglosen letzten Inkarnation von Rainbow Mitte der neunziger Jahre, und auch wenn er dem legendären Ronnie James Dio stimmlich nicht das Wasser reichen kann, so bietet er doch ein mehr als akzeptables Surrogat. Die allerbesten Songs dieser Scheibe erinnern dann auch an Rainbow-Alben wie RISING (1976) und LONG LIVE ROCK 'N' ROLL (1978). Titel wie "Horizons", "Lord of the Lost and Lonely" (wäre Ende der 70er oder Anfang der 80er ein Top-Ten-Hit in England geworden), "To Live for the King", "Temple of the Holy", "Bridges We Have Burned" und "Black Moon Rising" sorgen bei Nostalgikern für feuchte Augen und ebensolche Höschen.

Natürlich hat diese Scheibe auch ihre Schwächen. So sind Schenkers (zum Glück recht kurze) Soli nicht alle sonderlich inspiriert, und an die große Zeit bei UFO, als er mit Phil Mogg seinen kongenialen Kreativpartner hatte, erinnert hier absolut gar nichts. Außerdem fehlt mir die sanfte und lyrische Seite des Michael Schenker, wenn man einmal von einigen wunderbaren Passagen in "Bridges We Have Burned" absieht. Gleichwohl ist BRIDGE THE GAP ein starkes Album geworden, dem ich seit Tagen mit großem Vergnügen lausche.

'Coz it's the music that we live for, the music we love / The music we grew up with on Top of the Pops / The music that we live for, the music we love / Let's sing together, we can work it out' ("Rock'n'Roll Symphony").
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am 29. November 2013
Ich bin ein Fan der ersten Stunde! Dieser Mann hat mich dazu gebracht,in meiner Jugend jede freie Minute damit zu verbringen, Gitarre spielen zu lernen! Es gibt Solos von Michael die mir vor Glück Tränen in die Augen treiben aber es hat viele Jahre gedauert bis ich endlich wieder zu einer Schenker CD sagen konnte: "Jawoll das isses"! Aber nicht nur die Soli und die Riff's sind toll,auch Doogie White hat einen tollen Job gemacht!!! Die Band spielt super zusammen! Einfach ein tolles Line up!
Und "last but not least" endlich wieder ein toller Sound!
Ich freu mich die auf die nächsten Alben!
Jörg "Schlumpf" Hübler
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2013
Für mich ist es die erste Platte der Michael Schenker Group, aber natürlich kannte ich MSG vorher schon namentlich. Und als ich die CD bestellt habe, war mir die musikalische Richtung klar, in die die Platte geht.
Mein erster Eindruck: Positiv, ohne Vorbehalte. Die Platte bietet geradlinigen, ehrlichen Rock, der - und das ist bei Michael Schenker zu erwarten - stark gitarrenlastig ist. Unter den 13 Liedern gibt es keinen Ausfall. Alle sind gut hörbar. Meine persönlichen Anspieltips sind: "Rock 'n' Roll Symphony" und "Black Moon Rising", das fünfte und zwölfte Lied.
Das einzige, was mich nach mehrfachem Hören ein wenig gestört hat, war die auf Dauer etwas pathetisch klingende Stimme von Sänger Doogie White. Er hat eine prima Hardrock-Stimme, aber nachdem ich die Platte für die Rezension ungefähr ein dutzend Mal gehört habe, brauche ich nun mal etwas Abwechslung.
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am 23. Dezember 2013
Bei diesem Line-Up konnte eigentlich nur ein sensationelles Album entstehen, die 5 Jungs harmonieren perfekt zusammen (konnte ich auch bereits Live bewundern).
Ich gestehe ja, dass ich ein Schenker-Fan der ersten Stunde bin was aber mit der Bewertung nichts zu tun hat.
Es gibt eigentlich gar keinen schlechten ja nicht mal mittelmäßigen Song auf der CD.
Meine Highlights sind aber auf jeden Fall:
Where the wild wind blow
Horizons
und natürlich: Lord of the lost and lonely, dieser Song geht gleich beim ersten hören ins Ohr, der Text und Schenkers Soli sind für mich ein echter Ohrwurm und könnte auf jedem Radiosender laufen.
Insgesamt für mich ne Hammerscheibe und hoffe noch mehr von den Jungs zu hören!
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am 28. November 2013
Facettenreiches Rockalbum wie man es von den Jungs um Gitarrenlegende Michael Schenker erwartet! Mir hat es sehr gut gefallen und gerade als Scorpions Fan freut mich das die Besetzung seit der letzten Tour unverändert geblieben ist! Die Truppe macht lust auf mehr!!!
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