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am 9. Oktober 2013
Endlich wieder ein neues Album von Billy Currington und auch endlich wieder eins, das mir von vorne bis hinten gefällt, was bei den letzten beiden nicht unbedingt der Fall war. Ich war glücklicherweise gerade zum Erscheinungstermin 17.9. in den USA und habe natürlich gleich zugeschlagen, danach lief die Scheibe im Dauerbetrieb im Auto und man sah mich nur gut gelaunt trällernd über den Highway cruisen.

Die (leider nur in den USA) vorab veröffentlichte Single "Hey Girl" begleitet mich schon seit einem halben Jahr und hat gerade aktuell und völlig verdient Platz 1 der Country Charts übernommen. Die in Kürze folgende 2. titelgebende Single "We are tonight" setzt die gute Laune nahtlos fort, erinnert mich stimmungsmäßig ein bisschen an "All summer Long" von Kid Rock. Auch stark die endlich mal wieder ruhigeren und romantischeren "23 degrees and south", "Closer tonight" und "Another day without you". Billys schöne Stimme kommt meiner Meinung nach nämlich bei langsameren Nummern noch viel besser zur Geltung. "Hallelujah" ist am Ende perfekt positioniert, denn genau das denkt man nach dem Anhören. Ein rundum gelungenes Album, das bei mir weiter in der Dauerschleife laufen und sicher ein bisschen gegen die in Kürze anstehende graue Herbststimmung helfen wird. Wenn draußen schon nicht die Sonne scheint, dann doch zumindest im CD-Player.

Ich stimme meinem Vorredner zu, dass der einzige Kritikpunkt die Länge oder besser Kürze des Albums ist. 38 Minuten und 38 Sekunden sind mir eindeutig zu wenig. Gerade nach drei Jahren Wartezeit hätten es auch gerne mal mehr als 10 Songs sein dürfen. Zum Glück gibt's eine Wiederholungs-Taste. Und ich habe gerade irgendwo gelesen, dass Billy Currington angeblich 18 fertige Songs zuhause in der Schublade hat, die nur irgendwie nicht zu dieser Zusammenstellung passten. Na, dann wird es hoffentlich nicht wieder 3 Jahre bis zum nächsten Album dauern!
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am 7. Oktober 2013
In dem schwelenden Richtungsstreit rund um die Frage "Wieviel Pop verträgt Country?", hat ein weiterer Hochkaräter der Szene mit seinem neuesten Album Stellung bezogen. Billy Currington, als Feelgood-Guy mit einer naturgegebenen, relaxten Smoothness behaftet, hat sich mit "We are tonight" eindeutig auf die Seite der Traditionsbewahrer geschlagen. Auch wenn diese Linientreue gegenüber den zeitgleich erschienenen Alben von Chris Young und Justin Moore mit geringeren Verkaufszahlen quittiert wurde, überzeugt das Vorliegende durch hohe Authentizität, unaufgeregt-reduzierte Arrangements und ein hohes Maß an "good vibrations".
Der Opener und Smash-Hit "Hey girl" schlägt da ein bisschen aus der Art und lässt mit den branchenüblichen Anzüglichkeiten die Rowdy- und Machismoseele hochleben. Bereits bei dem wohltuend-reduzierten "Wingman" und dem mit einer leichten George-Strait-Attitude behafteten "One way ticket" wird der Traditionsfaden konsequent aufgenommen und mit einem Summer-Revival-Feeling gekonnt in Verbindung gebracht. Nach der Ballade "23 degrees and South", die einem Kenny Chesney auf den Leib geschneidert scheint und stimmlich eindrucksvoll umgesetzt wird, folgt mit "We are tonight" das einzig echte Zugeständnis an die Mainstreamredakteure der Radiostationen. Hier werden vom pulsierenden Upbeat bis zum wuchtigen Backgroundchor die Belange der Partyfraktion - zugegebenermaßen sehr gelungen - bedient. Nach dem augenzwinkernden Willie-Nelson Duett "Hard to be a hippie" folgen die vielleicht stärksten Momente des kurzweiligen aber eindeutig zu kurzen 10teiligen Machwerks. "Closer tonight" ist durchweg outstanding und reicht an frühere Karrierehighlights wie "Must be doin` something right" oder "People are crazy" heran. Auch das ebenfalls aus der Feder Shane McAnallys stammende "Another day without you" oder das originelle Jack-Johnson-Cover "Banana pancakes" bringen den Feelgood-Habit perfekt zum Vorschein. Mit dem abschließenden Earcatcher "Hallelujah" verfestigt sich der Eindruck, dass Billy Currington mit seinen nunmehr 40 Lenzen noch nie besser geklungen hat.

Fazit: Billy Currington hat mit "We are tonight" dem Mainstreamdruck standgehalten und mit Hilfe eines gewieften Produzententrios seine Linie im Sinne der Tradition überzeugend fortgeführt. Dabei scheut er sich keineswegs, die bei einigen Kollegen mittlerweile als uncool verpönte Steelguitar einzusetzen, um neben den vorhandenen Pop -und Soul-anleihen seine Position als Countryguy zu untermauern. Das Album kommt insgesamt ohne jegliches Füllmaterial aus und verstärkt den Wunsch, den ausklingenden Sommer noch mal neu zu starten. Einziges Manko: 38 Minuten Spielzeit sind angesichts der vortrefflichen Darbietung entschieden zu kurz. Daher:

4 1/2 Sterne.
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