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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2014
Es handelt sich hier um ein sehr gutes Notebook für alle die ein Notebook ohne Betriebssystem suchen.

Der i3 3110M bietet genügend Leistung und ist dem 2020M vorzuziehen. Zumal ein CPU-Upgrade hier nicht möglich ist, da das Notebook sonst nach 30 Minuten den Dienst verweigert.

Da die 15 Zoll Geräte meist nur eine Auflösung von 1366 * 768 haben und bei FullHD alles recht klein wird ist das Gerät hier optimal.

Es wiegt genausoviel wie manches 15 Zoll Gerät und bietet mit den 17 Zoll eine Auflösung von 1600 * 900 also auch genug Platz in der Höhe welche leider bei 16:9 Geräten oft fehlt aufgrund des breiten Bildschirmes.

Wer also nicht nur Filme gucken möchte sollte bei einem 16:9 Laptop auch auf ausreichend Pixel vertikal achten, um nicht ständig scrollen zu müssen ;) .

Die Installation von Windows 8 bzw. 8.1 geht problemlos.

Die beiliegende Energieverwaltungssoftware verspricht eine längere Akkulebenszeit, da man den Akku so auf konstant 60% Ladung halten kann, was theoretisch besser für die Lebenszeit des Akkus ist, als vollständiges Laden und Entladen.

Das Gerät arbeitet sehr leise und flott.

Wer sich also die Installation eines Betriebssystems zutraut liegt hier genau richtig, ich habe es als Warehouse-Angebot erhalten und es war nichts am Gerät, es wurde nur in einer anderen Verpackung geliefert.

Das Display ist glare, aber durchaus noch lesbar im Freien bei hoch eingestellter Displaybeleuchtung.

Treiber für Windows 8.1 liegen auf CD bei.

In das BIOS kommt Ihr wie gewohnt durch drücken der Taste F2 beim Booten, was jedoch beachtet werden sollte ist, dass man dazu zusätzlich die Fn-Taste gedrückt halten muss, wer lieber die F-Tasten klassisch erreichen möchte ohne das Drücken der Fn-Taste kann dieses auch im BIOS umstellen unter Hotkey disable.
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am 22. Februar 2014
Es hat etwas Zeit gekostet, das Windows 8.1 Update zu installieren, aber das Ergebnis ist Klasse.
Dieses Upgrade wäre mir ohne die freundlichen Anleitungen dazu aus der Internetgemeinde wohl nicht gelungen.
Jetzt wo alles läuft, bin ich begeistert.
Die Investition in einen weiteren 4 GB Speicherchip hat sich ebenfalls gelohnt.
Die Hybridfestplatte, die hier verbaut wurde, steht einer SSD in nichts nach.
Der Lüfter säuselt sehr leise.
Stabil ist das Notebook auch und Windows 8.1 scheint wie gemacht zu sein für die Hardware.
Es gibt einen kleinen Knopf direkt neben dem Einschaltknopf, mit dem man ins BIOS und in die Wiederherstellung Optionen kommt. Auch das Bootmenü findet man hier.
Für den Preis kann man nichts falsch machen.
Alles ist hier sehr gut durchdacht und von der Qualität und der Effektivität her gut abgestimmt.
Für mich war das meine erste Windows 8/8.1 Erfahrung.
Ich habe mich mit Geduld gewappnet und mich in die Materie etwas eingearbeitet.
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass ein Einsteiger sein Waterloo erlebt, weil von Lenovo keine Anleitung mitgeliefert wird, die einem Anfänger das Leben erleichtern würde.
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am 26. Mai 2014
Nach vier Jahren Mac OSX war mir mal wieder nach einem anderen Betriebssystem. Nachdem Ubuntu in einer VM meine Neugier weckte brauchte ich noch eine Hardware. Meine Macs wollte ich noch nicht opfern. Also kurz das G700 von Lenovo für 349 Euro geordert. Ubuntu 14.4 LTS kam zum Einsatz und installierte sich problemlos. OK, während der Installation war das Netzwerkkabel gesteckt und die erste Aktualisierung vollbrachte ich noch am Kabel. Danach funktionierte auch WLAN. Nur mit Bluetooth tut sich Ubuntu mit diesem Rechner schwer, aber das brauche ich Moment nicht wirklich. Der Rest funktioniert unter Ubuntu als wenn dieses Notebook ausschliesslich für Ubuntu gebaut wurde. Schnell, leise und Stabil.
Wer ein 17 Zoll Notebook kauft will ein Gerät mit einem großen Display und vollwertiger Tastatur. Mobilität steht im Hintergrund. Das Display spiegelt und hat nicht den Kontrast aktueller Spitzennotebooks. Zu dem Preis des G700 bekommt man meistens keinen Monitor. Dafür liefert das G700 ein ordentlliches Bild. Für Bildverarbeitung und Farbfreaks unzureichend, doch für Office und ein paar Urlaubsfotos ist es sehr gut und scharf. Für Präsentationen habe ich das Gerät nun auch entdeckt. Es ist durch die Größe nicht so Mobil, aber das Große Display hat bei Vorträgen den Vorteil, dass man auch aus Abstand seine Notizen lesen kann. Das Gehäuse ist aus Kunststoff und bedingt durch die Größe überwiegend Hohl ohne billig und klapprig zu wirken. Die Tastatur ist Sptzenklasse und das Beste an diesem Gerät. Ich schreibe dauernd mit Libre Office und die Tastatur ist niemals ermüdend und arbeitet sehr zuverlässig. Der Nummernblock ist besonders bei Berechnungen sehr hilfreich.
Der CD/DVD Brenner wirkt ein wenig klapprig und ist Größtenteils aus Kunststoff. Aber er macht seinen Job wenn man ihn vorsichtig behandelt. Die Festplatte hat 500 GB ist im Betrieb kaum zu hören. Damit ist das G700 ein echter Leisetreter und ist dadruch ein angenehmes Arbeitstier.
Die Akkusleistung von 5 Stunden erreicht das Gerät unter Ubuntu nicht. 3 bis 3,5 Stunden sind bei mir Realität aber in der Preisklasse ein guter Wert.
Die gute Hardwareunterstützung, Geschwindigkeit und die Spitzentastatur sind für fünf Sterne gut. Abzüge gibt es für das spiegelnde Display, nur 100 MBit/s Netzwerkschnittstelle und dass man die 17 Zoll etwas Platzsparender hätte unterbringen können.
Anmerkung am 1.6.2014:
Die Farbdarstellung unter Ubuntu wirkt etwas kühl und hat schon fast einen Blaustich. Aber auch die Rotdarstellung wirkt nicht harmonisch. Also habe ich versucht mein Spyder 3 Colorimeter zu nutzen um ein Farbprofil zu erstellen. Und Bingo. Nach 20 Minuten erstellte Ubuntu ein Profil, dass zwar deutlich kleiner als sRGS ausfällt, aber dafür jetzt sehr stimmige Farben produziert. Durch die LED Beleuchtung bleiben die Farben auch sehr stabil und müssen nicht dauernd nachkalibriert werden. Wer also das G700 in dieser Art nutzt sollte sich mal ein Spyder 3 leihen. Das Meßgerät funktioniert unter Ubuntu 14.04 out of the Box. Einfach einstecken, Einstellungen und Farben wählen und auf kalibrieren klicken. Dann den Dialogen folgen und danach eine angenehme Farbdarstellung geniessen.
Anmerkung 13.8.2014:
Vielleicht ist es Serienstreuung, vielleicht liegt es am Betriebssystem, jedenfalls mit FLAC klingen top CDs auf dem G700 wirklich gut. Ich würde schon fast behaupten, dass der Audiozweig des G700 Audiophile Tendenzen hat. Kein Vergleich zu meinem MacBook und der iPod kommt da auch schon ins straucheln. Aber wie gesagt, der Klang kann an der Serienstreuung oder aber am Betriebssystem liegen. Jedenfalls ist das G700 mittlerweile zu meinem ständigen Begleiter geworden.
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am 7. April 2014
Ich habe jetzt das notebook seit einigen Tagen im Gebrauch und bin zufrieden. Ein paar Dinge stören mich allerdings...

Zum einen das Scharnier, ich habe die Befürchtung das es nicht lange hält, weil es nicht sehr stramm ist.
Das 2. was mich massiv stört, ist das stark blendende Display. Ich werde es mit einer Folie laminieren lassen, so das das Problem dann gelöst sein sollte.
3. Die sehr empfindliche Oberfläche, man sieht wirklich jeden Fingerabdruck

Windows 8 bzw 8.1 ist natürlich gewöhnungsbedürftig, mit classic shell aber kein Problem. Auch das Update von windows 8 auf 8.1. ging ohne Probleme vonstatten.

Ansonsten prima Preis/ Leistungsverhältnis, das Notebook ist sehr schnell, leise und bleibt kühl.

Ich würde es mir wieder kaufen.
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Ich habe dieses Notebook in der Windows 8 Variante gekauft.
Ersteinrichtung gewohnt einfach und schnell erledigt. Für die 399 € bekommt man ein solides Office-Notebook mit schön großem 17,3" Display, ausreichend hell und kontrastreich,, welches alles Notwendige "an Bord" hat:
* Hybrid-Festplatte, die schön flott arbeitet
* 4 GB RAM
* Webcam
* Eine USB 3.0 Buchse (Rest USB 2.0)
* Cardreader
* DVD Brenner

Es arbeitet sehr leise und bei um die Hälfte reduzierter Helligkeit satte 5 Stunden Akkulaufzeit.
Das Einzige, was mir nicht so gut gefällt ist, dass die Fläche vor der Tastatur recht groß ist. Ein paar cm weniger wären da eleganter und schöner zu bedienen. Aber dafür ist auch das Touchpad schön groß und reagiert prima.

Alles in Allem für den Preis ein gutes Notebook!
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am 20. Mai 2014
Ich habe das Gerät schon x-Mal gekauft und mit Windows 7 Pro 64 Bit versorgt und habe selten so einen rundlaufenden Rechner erlebt (und ich habe schon viele erlebt). Das Schöne ist natürlich auch, dass der Ganze Installationsmüll nicht mit drauf ist, sondern man nur das installieren kann, was wirklich benutzt wird.
+ leise
+ gute Akkulaufzeit
+ Tastatur ist ok (für den Preis allemal)
+ gute Performance
+ Gute Downloadmöglichkeit der Treiber von Lenovo
Monitor ausreichend
2,6 Kilo haben manchmal schon 15er, wer einen 17er kauft, läßt ihn wohl meist stehen
- Touchpad etwas gewöhnungsbedürftig, da man erst einmal die Fläche für Rechts- und Linksklick entdecken muss
Absolute Kaufempfehlung!!
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am 5. August 2014
Ich habe keine fundierte Ahnung von Computer-Hardware. Bei der Wahl habe ich mich u.a. auf Beschreibungen in Foren verlassen, die ich zu dem Lenovo im Internet gefunden habe. Dabei hatte ich den Eindruck, dass kritische Anmerkungen vorwiegend von Leuten kamen, die unbedingt kritisieren wollten. Mich interressiert z.B. nicht, dass man auf der Unterseite ständig Fingerabdrücke sieht. ??? Es ist wahr, dass der Bildschirm deutlich spiegelt, was bei ungünstigem Lichteinfall stören kann. Darauf kann man sich zumeist einstellen.
Nach mehrwöchigem Gebrauch bin ich überzeugt, einen soliden Laptop zum günstigen Preis erworben zu haben.
Da ich grundsätzlich kein Touchpad-Freund bin, habe ich mir eine Maus als Zugabe angeschafft.
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am 14. Februar 2014
Vorwort
Nach fast 1 Jahr intensiver Nutzung des Lenovo G700 erlaube ich mir meine damalige Resension runderneuert neu einzustellen.
Das für mich am meisten vermisste "Feature" ist die Tastaturbeleuchtung*. Weiterhin sind die wenigen USB Anschlüsse störend, da man zwar einen USB-Hub anschliessen kann, dieser aber die "Mobilität" stark einschränkt. Auch scheint der "Datenbus" recht schnell ausgelastet zu sein, merkbar durch "Hänger" am Fortschrittsbalken beim "Multitasking".

Den fehlenden 1gb Netzwerkanschluss lässt sich verschmerzen, die Probleme mit Bluetooth und der Whitelist (kein BIOSmod vorhanden) unter Linux dagegen sind ein Ärgernis. Deswegen würde ich das Laptop in der mir vorliegenden Version** für Linux Nutzer mit *** (drei) Sternen, für Windows Nutzer mit **** (vier) Sternen bewerten. Bei diversen von mir genutzten Programmen, wie z.B. VirtualBox kommt der Prozessor (i3 dritte Gen) trotz SSD und RAM Erweiterung auf 8GB an seine Grenzen; hier würde ich heute eher zum stärkeren Modell greifen (z.B. mit i7) oder den Umbau wagen ().

Kurzform
Positiv
+ Festplatte ausbaubar --> Link im Kommentar
+ Preis
+ RAM erweiterbar
+ USB Boot und Legacy Bootmodus zwecks Boot von Windows 7 oder linux
+ Virtualisierung (für z.B. Hackintosh)

Neutral
o Bildschirm (persönlich zufrieden, aber höhere Ansprüche evtl. nicht)
o eingeschränkter Blickwinkel, Ausseneinsatz beschränkt
o Festplattengröße (Hitachi)
o Spiegeleffekt evtl störend, Abhilfe mit matter Folie möglich (siehe Kommentar)
o Wenig USB Anschlüsse (nur 1xUSB 3.0, 2xUSB 2.0)

Negativ
- Kurze Garantie (1 Jahr) danach Gewährleistung über Amazon
- Linux Mint 16/17/17.1, Ubuntu 14.04A, openSUSE 13.1 erkennt nicht alle Hardware
(WLAN Treiber muss nachträglich installiert werden/ist aber leicht zu bewerkstelligen), Bluetooth funkioniert nicht
- RAM teuer (4GB z.Zt 45€)
- Relativ schwer (2,6kg +)
- Ungewöhnlicher Stromsteckeranschluss am Laptop
- Unterseite emfänglich für Fingerabdrücke u. leicht sichtbar

Schlusswort
Diese Webseite hat diverse bebilderte Hilfestellungen bit.ly/1bH04IC für den Lenovo G700 parat (s.a.Kommentar No.1).

________
* Ja, ist mir klar, das für 330Teuro "nicht" machbar; aber darum geht es nicht, sondern um das mir bei reger Benutzung am meisten fehlende Ausstattungsmerkmal. Eine beleuchtete Tastatur habe ich bisher nur in russischer Ausführung gefunden.
** Lenovo verbaut verschiedene Hardwarekomponenten; diese können bei Ihrem Gerät anders sein und evtl nicht zu den beschriebenen Problemen passen.
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am 25. Juli 2014
Bei den ersten Bewertungen habe ich mich ja kaum getraut, die ganze Win 8.1-Installations-Prozedur durchzuführen, bei meinen beschränkten PC-Kenntnissen. Aber mit Win 8 stockte das Internet dauernd und auch sonst hatte der Rechner lange Phasen, wo er nicht reagiert hat, das Touchpad wirkte auch nicht einwandfrei. Und dann klappte der Vorschlag auf, Win 8.1 zu installieren. Das habe ich dann auch einfach gemacht und siehe da, jetzt ist alles super. Die blöden Apps sind weg, man kann den Rechner wieder ordentlich runterfahren, und das wichtigste, er läuft ohne stocken einwandfrei. Die Internetverbindung ist auch durchgehend da. Und ich habe einen 17-Zoll.laptop mit DVD-Laufwerk, guten Kennwerten und das für 400 €. Cool.
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am 20. November 2014
Sieht gut aus und funktioniert gut. Nach dem Update auf das aktuelle Windows 8.1 habe ich auch die Möglichkeit, vernünftig über den Desktop zu arbeiten. Was die Kachelgeschichte bei einem PC soll, erschließt sich mir nicht. Wenn ich so etwas will, kaufe ich mir ein Handy oder Tablett. Nun ja.. ein Softwaremanko, das ja nun mit dem 8.1. weitgehend behoben ist und nichts mit dem Lenovo zu tun hat.
Begeistert bin ich von der Startgeschwindigkeit, die ich so bisher nur von den Produkten mit dem Obst drauf kannte
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