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am 24. Juni 2013
Ich war auf der Suche nach einem leistungsstarken Ultrabook Convertible mit solider, robuster Verarbeitung. Wichtig war mir auch, dass das "richtige" Windows 8 und nicht die abgespeckte RT Version installiert war. Nach einiger Recherche und vor allem aufgrund der positiven Rezensionen und meiner guten Erfahrungen mit Lenovo Thinkpads habe ich mich für das Ideapad Yoga 13 entschieden (MAM4DGE).

Das Gerät ist inzwischen gut ein Monat im Einsatz mit zahlreichen Pluspunkten, aber leider auch zwei wesentlichen Kritikpunkten:

++ sehr solide Verarbeitung, hohe Qualität
++ Tolle Haptik
++ Scharniere sind sehr hochwertig und stabil, die verschiedenen Nutzungsmodi funktionieren einwandfrei
++ sehr schnell in allen Anwendungen
++ Tolle Bedienung: ich benutze inzwischen oft beides: Tastatur und Bildschirm parallel
++ nach einiger Gewöhnung an die Tastatur schreibt es sich schnell. Druckpunkt könnte jedoch ein wenig besser sein
++ Orange Farbe sieht klasse aus, toller Kontrast zu üblichen Schwarz-silber Laptops
++ Display ist einwandfrei, hoher Kontrast, spiegelt nur wenig
++ Tablet Modi funktioniert einwandfrei. Verständlicherweise ist der Rechner schwerer als ein reines Tablet.

Insgesamt ein klasse Ultrabook, was auch im Tablet-Modi überzeugt. Gerade die Flexibilität, das Gerät am Schreibtisch normal als Laptop zu nutzen und dann entspannt auf dem Sofa im Tablet Modus zu surfen oder sich Bilder und Filme anzusehen, überzeugt.

ABER: Zwei wesentliche Kritikpunkte führen zu einer Abwertung auf 3 Sterne. Wenn sich diese nicht beheben lassen, eigentlich sogar nur 1 Stern:
-- Der Lüfter ist wirklich ungewöhnlich laut und ständig in Betrieb. Aus meiner Sicht geht es noch, aber eigentlich hätte Lenovo hier bessere Arbeit machen müssen. Das Bios-Patch vom Februar hat anscheinend nur eingeschränkt geholfen.

-- VIEL WICHTIGERER KRITIKPUNKT: Probleme bei der WLAN Funktionalität.
Die WLAN Funktionalität weist eine wesentliche Schwäche in der Verbindungsstabilität auf. In (viel zu) regelmäßigen Abständen verliert das Ultrabook die Verbindung zum WLAN, obwohl der Router (aktuelle Fritz Box) in direkter Sichtreichweite (=4m) entfernt steht. Ein falsche Konfiguration ist ausgeschlossen, da parallel 3 weitere Geräte im WLAN sind und diese Probleme nicht haben (iPad, iPhone, Thinkpad Laptop). Der Yoga 13 erkennt das WLAN oftmals einfach nicht bzw. verliert die Verbindung und diese lässt sich dann nicht ohne Weiteres wieder herstellen. Sie lässt sich erst dann wieder herstellen, wenn man sich quasi direkt neben oder "auf" den Router stellt, Den Flugmodus ein- und wieder ausschaltet und so erneut nach WLAN Netzen gesucht wird. Das funktioniert aber nicht aus Entfernungen >3m, aus meiner Erfahrung.
Das ist mehr als ärgerlich: es handelt sich um ein Ultrabook, d.h. ohne LAN-Netzwerkanschluss. Da kann man schon erwarten, dass, wenn man vom Sofa aufsteht und 6m mit dem Laptop in die Küche geht, die Netzwerkverbindung nicht abbricht - insbesondere, wenn Sichtkontakt zum Router besteht.

Am Anfang habe ich das noch sportlich genommen, aber nach einigen Recherchen in Foren ist klar, dass es sich anscheinend ein Flaw im WLAN-Treiber Design handelt. Lenovo hat trotz vielfältiger Kritik in Nutzerforen und dem eigenem Lenovo Forum seit Monaten (mind. Anfang 2013) noch nicht nachgebessert. Das könnte man schon als ignorant bezeichnen, insbesondere bei einem Rechner für den Lenovo rund 1500 Euro nimmt.

FAZIZ:
Tolles Ultrabook Convertible, klasse verarbeitet und die Umsetzung der Modi-Wechsel ist sehr gelungen. Ich arbeite gern damit, nur der Lüfter ist zu laut und v.a. muss Lenovo eine Lösung für das WLAN-Problem finden, sonst macht das Gerät keinen Sinn.

Daher von mir eine nur eingeschränkte Empfehlung, solange die beiden Probleme von Lenovo nicht behoben wurden.
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am 28. Januar 2013
Ich war auf der Suche nach einem neuen leistungsfähigen Gerät, welches für den täglichen mobilen Einsatz gerüstet ist. Nach Betrachtung der aktuellen Modelle bin ich dann beim Lenovo Yoga gelandet. Bevor ich mich entschieden habe, dieses Gerät für einen doch ordentlichen Preis zu bestellen, ging ich auf die Suche nach Testberichten. Die Testberichte die ich gelesen hatte lobten die Verarbeitungsqualität und das optisch hochwertige Aussehen.
Diese Aussagen kann ich für mich bestätigen! Die Verarbeitung ist sehr gut und optisch macht das Gerät auch ordentlich was her.
Besonders gut gefällt mir, dass die Innenseite (Auflagefläche der Handballen) mit einem lederartigem Überzug erscheint. Es fühlt sich sehr textil und "edel" an.

Die Geräusche des Lüfters waren für mich auch ein wichtiges Kriterium. Ich konnte mir vor dem Bestellen ein anderes Yoga mit Intel i5 in einer bürotypischen Umgebung "anhören". Dies überzeugte mich, dass ich letztendlich das Gerät bestellte. Ausgepackt und hochgefahren (Bootvorgang um die 5 Sek) wurde ich bezüglich des Lüfters ebenfalls nicht enttäuscht. Der Lüfter ist zwar häufig aktiv, was durch das Bios von Lenovo gewollt ist, um niedrige Temperaturen im Gerät zu halten. Gut ist hierbei das die Frequenz des Lüfters so "tief" liegt, dass man dies kaum registriert. Es ist also kein hochfrequentes Surren, was für mich ein KO für das Gerät gewesen wäre. Im normalen Büroumfeld ist zumindest das Gerät was ich bekommen habe nicht wahrnehmbar.

Die Leistungsdaten des Gerätes sind bekannt und bedürfen eigentlich keiner Erklärung. VM's und sonstige Anwendungen im Bereich der Softwareentwicklung (die ich so nutze) sind mehr als ausreichen mit einem i7 und 8 GB Speicher versorgt!

Die Tastatur ist für mich direkt ohne Umgewöhnung gut nutzbar. Die Druckpunkte und Anordnung der Tasten ist sehr gut gelungen. Was hier zu erwähnen ist, ist dass die F-Tasten (F1,F2,...) nicht direkt sondern nur unter zusätzliches Drücken der Fn-Taste ausgelöst werden. Anstelle der F-Tasten sind dort Tasten für die Bildschirmhelligkeit, Lautstärke, Flugzeugmodus usw.. Also kurz gesagt die F-Tasten und Funktionstasten sind im vergleich zu meinen alten Notebooks bezüglich der direkten Funktion invertiert. Eine Beleuchtung der Tastatur ist nicht vorhanden, was für mich nicht wirklich relevant ist. Was mir jedoch beim abendlichen Nutzen aufgefallen ist, ist dass die Tastenbeschriftung das Bildschirmlicht "reflektiert" und somit sehr gut sichtbar ist. Es kommt natürlich keiner Beleuchtung gleich ist aber eine ganz witzige Idee von Lenovo.

Der Bildschirm an sich ist nicht matt aber super hell und kompensiert dies damit. Bezüglich der Reaktion auf Berührungen bin ich auch positiv überrascht. Sehr genau und reaktionsschnell werden die Berührungen umgesetzt bzw. registriert. Grade mit der neuen "Finger-Oberfläche" von Win8 funktioniert das sehr gut. Im Desktop von Win8 ist es natürlich eher ungeeignet mit dem Finger zu arbeiten (außer scrollen). Ein kleiner Nachteil vom guten Touchdisplay ist natürlich, dass man immer Fingerspuren beseitigen muss ;)

Das Bildschirmgelenk wirkt sehr stabil und scheint den Anforderungen der verschiedenen Nutzungsmodi des Gerätes (Ultrabook, Tablet ..) gewachsen zu sein. Ich persönlich sehe eigentlich nur die Modi des normalen Ultrabooks und des komplett durchgeklappten Bildschirms (Tabletmodus) als sinnvoll. Die anderen beiden Modi ergeben sich zwangsläufig durch die Zwischenstufen des rumklappens und sind zwar witzig werden von mir jedoch eher selten bis kaum gebraucht.

Im Tabletmodus schaltet sich bei mir ohne Probleme die Tastatur und das Touchpad ab. Etwas komisch war es schon ständig die Tastatur auf der Rückseite zu fühlen aber nach ein paar Minuten gewöhnt man sich dran. Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt ist das Gerät natürlich im Vergleich zu einem normalen Tablet relativ schwer. Daher ist die Nutzung im Tabletmodus eher für die Couch auf den Beinen oder im sitzen am Tisch. Diese "Einschränkung" war mir aber von Beginn an klar. Ich sehe die Nutzung des Yogas als Tablet als Bonus an und bin mit dieser sehr zufrieden. Auch musste ich feststellen, dass ich den Tabletmodus bisher mehr genutzt habe, wie zuvor gedacht :).

Die Akkulebensdauer bei normaler Tätigkeit mit mittlerer Helligkeit (Web, Texten, Mailen, ...) kommt bei mir auf 6,5 - 7 Std.. Wenn man natürlich Leistung unter Akku fordert, wird die Lebensdauer locker halbiert.

Was ich ebenfalls noch erwähnenswert finde, ist das die Tasten für An/Aus, Lautstärke und Bildschirmdrehung am Rahmen angebracht sind um diese auch im Tabletmodus zu erreichen.

Abschließend kann ich sagen, dass meine Erwartungen an das Gerät völlig erfüllt sind. Ich würde fast sagen, dass meine Erwartungen sogar übertroffen wurden, was aber natürlich eine rein persönliche Wahrnehmung ist. Allerdings muss man sagen, dass der Preis für das Gerät nicht unbedingt günstig ist aber für mich ist es das Wert. Wenn alles so bleibt und die Mechanik und Hardware langlebig ist, ist dies ein echt schönes Gerät was Lenovo auf den Markt gebracht hat.
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am 13. Januar 2013
Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob das IdeaPad Yoga alle Versprechen erfüllen würde, die auf der Lenovo-Website und in der Werbung angepriesen wurden.
Ich habe es mir jetzt doch bestellt, da ich für den Alltag zwar einen normalen Laptop haben wollte, aber auch auf Tabletfunktionen nicht verzichten wollte. - Das Yoga bietet ja beides.

Folgende Zusammenfassung ist lang, aber ausführlich, zumal es der erste Eintrag für das Yoga hier ist.

Die Bestellung:
Diese ging über Amazon einwandfrei und 3 Tage später war das Ultrabook dann da: Eingepackt in einem edlen, schwarzen Karton mit folgendem Inhalt:
- IdeaPad Yoga 13
- Netzteil + Netzkabel
- Bedienungsanleitung
Das sind nur die nötigsten Bestandteile - aber es reicht!

Das Ultrabook an sich:
Es lässt sich gut mit einem Wort beschreiben: edel. Natürlich kommen aber noch ein paar mehr Details.
die Rückseite/Oberfläche ist sehr angenehm anzufassen und in einem schönen, neutralen silbergrau gehalten (wie Produktbilder).
Die Innsenseite ist komplett schwarz und ohne viel Schnickschnack sehr minimalistsch gestaltet. Die Tastatur bietet alle nötigen Funktionen und ist gut zu bedienen. So sind z.B. die Lauter/Leiser und Bilschirmhelligkeit +/- Tasten mit den F1-F12 Tasten kombiniert, was sich im täglichen Umgang als sehr nützlich erwiesen hat.
Das Mauspad reagiert sowohl auf ein Antippen, als auch einen "festen Druck" mit einem Mausklick. Webseiten und Systemfenster kann man durch Berührung + Ziehen von 2 Fingern sehr elegant scrollen.
Die Oberfläche im Bereich um das Mauspad ist ein festes, schwarzes Leder, welches sehr edel aussieht und sich auch so anfühlt. Kurz gesagt: Keine Mängel - hohe Qualität!
Es gibt einen USB 3.0 und einen USB 2.0 Anschluss, sowie einen HDMI-Anschluss für einen externen Bildschirm. Außerdem befindet sich am rechten Rand ein Slot für eine SD-Karte, der bisher alle meine SD-Karten lesen konnte (SD-HC, SD-XC, SD-XC I UltraHighSpeed)! Zusätzlich gibt es einen Audio-Ausgang für herkömmliche Kopfhörer (3,5mm Klinke).

Die Hardware:
Mit dem IntelCore i7, 8GB RAM und 256GB SSD Speicherplatz spielt das Yoga eindeutig in der obersten Liga mit.
Um die Leistungsfähigkeit kurz zu beschreiben reicht es meiner Meinung nach zu sagen, dass das Yoga aus heruntergefahrenem Zusand ganze 5(!) Sekunden braucht um zum Anmeldebildchirm zu gelangen. (Powerbutton drücken -> 5s warten -> Anmeldebildschirm!). Sämtliche System-Internen Programme/Apps/Funktionen laufen zu 100% flüssig.

360° Klappfunktion:
Bedenken hatte im Vorfeld weiterhin mit der so hoch gepriesenen 360°-Klappfunktion. Aber auch hier wird man nicht enttäuscht!
Klappt man den Bildschirm in irgendeine Richtung, bleibt er auch für längere Zeit stabil in seiner Position. Der Klapp-Mechanismus scheint mir bisher insgesamt technisch sehr gut ausgearbeitet und hochwertig zu sein. Über Langzeiterfahrungen kann ich natürlich noch nichts sagen. Auch im Zelt- oder Stand-Modus ist das Yoga sehr stabil.
Klappt man das Yoga nun zum Tablet um (oder Zelt/Stand-Modus), wird die komplette Tastatur + Mauspad deaktiviert. Das hat mich besonders gefreut, da man im Tablet-Modus ab und zu an Tasten oder auf das Mauspad kommt. Im Allgemeinen hatte ich mir die Tatsache, dass die Tastatur dadurch nach unten hin offenliegt ist, sehr viel schlimmer vorgestellt, als es jetzt tatsächlich ist.
Befindet man sich nun im Tablet-Modus, wird automatisch eine Bildschirmtastatur eingeblendet, die viele Einstellmöglichkeiten hat und im schlichten, aber nach meinem Geschmack ansprechenden und modernen Windows 8 Style designt ist.
Wir befinden uns nun immer noch im Tablet-Modus und fragen uns, wie wir die Lautstärke regeln können. Auch dafür hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen: Wie auch bei Smartphones oder herkömmlichen Tablets, befinden sich 2 Laustärke-Buttons am Rand des Ultrabooks, über die auch ein Screenshot ausgelöst werden kann, da die normale Druck-Taste ja nicht verfügbar ist.
Weiterhin ist knapp unter dem Bildschirm ein Home-Button zu finden, mit dem man auf die normale Windows 8 Startseite (Metro) zurückkehren kann, was man normalerweise mit der normalen Window-Taste tun kann. Durch diese Vorteile kann man das Yoga tatsächlich in vollem Unfang als Tablet benutzen. So befindet sich am Rand weiterhin noch ein kleiner Knopf, mit dem man die automatische Bildschirmdrehung (ent-)sperren kann. Sehr praktisch!

Der Touchscreen:
Der berührungsempfindliche Bildschirm ist in Verbindung mit Windows 8 natürlich sehr komfortabel. Die normalen Windows 8 Apps lassen sich perfekt bedienen und tun das, was sie sollen. Meiner Meinung nach sind einige dieser Apps sehr abgespeckt und reduziert auf ihre Hauptfunktionen, was vor allem die Leute etwas stören wird, die gerne alles bis zum kleinsten Detail einstellen wollen und maximale Kompatibilität fordern. So sind die Foto-, Musik-, und Video-App sehr reduziert auf wenige Funktionen. Aber: Es funktioniert und man kann das tun, wofür die Apps da sind.
Für alles weitere muss man sich normale Programme installieren, was ebenso geht wie in Windows 7. Bisher habe ich alle Software, die auf meinem Windows 7 läuft (und das ist viel), auch auf Windowas 8 installieren können.
Befindet man sich nun also bei seinen herkömmlichen Programmen, ist man im alten, bekannten Desktop untergebracht. Dieser ist in Windowas 8 ja eine eigene App, die man jederzeit durch "Windows + D" erreichen kann. Außerdem wird der Desktop geöffnet, wenn man vom Metro-Startbildschirm eine Verknüpfung aufruft, die zu einem nomalen Programm führt. Auf dem Desktop kann man den Touchscreen wunderbar benutzen, was mich positiv überrascht hat. Desktop-Icons verschieben, Fester verschieben, Menüs öffnen, scrollen: Alles kein Problem! Auch das bedienen aller Programme ist über Touch möglich. Der Browser Google Chrome ist dafür sehr gut geeignet, da dort auf jeder Webseite die meisten Touch-Gesten funktionieren, wie man sie von Smartphones und mobilen Browsern gewohnt ist.
Der Touchscreen ist genial umgesetzt, vor allem eben wegen der überraschend hohen Kompatibilität mit Software, die nicht für Touch programmiert wurde.

Das Soundsystem:
Viel kann ich dazu nicht sagen, da mir die Kenntnis fehlt, aber ich versuche es zu beschreiben: Stellt man die volle Lautstärke ein, bekomme ich eine Soundqualität, die nicht überragend ist, aber definitiv auch nicht schlecht. Kurz gesagt: Wer Heimkino machen will, wird damit nicht zufrieden sein, ebenso um damit laut Musik zu hören eignes es sich nicht. Aber um z.B. Serien, Fernsehen oder Videos zu genießen reicht es auf jeden Fall! Das Soundsystem ist der einzige Bereich des Ultrabooks, bei dem man keine SEHR hohen Erwartungen haben darf. (Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor, da ich normalerweise eine 5.1 Surround-Anlage verwende)

Grafikkarte und CPU-Leistung:
Dazu steht in den kommentaren dieser Rezension noch mehr.
Wer das Yoga in einer stillen Umgebung benutzt, wird bald ein sehr hochfrequentes und leises Geräusch wahrnehmen. Das dieses auch nicht so schnell vorbeigeht, kann es sehr störend werden.
Wir haben es hier mit dem sogenannten "Coil Whine" zu tun, einer Angelegenheit, die mit der Grafikkarte zu tun hat. Wen dieses Geäusch stört, kann tatsächlich Abhilfe schaffen! So setzt dieser Ton aus, sobald man z.B. anfängt Bitcoins zu minen (Google hilft bei diesem Begriff). Eventuell kann das minen auch Langzeitverbesserungen herbeiführen.

Alles in allem hat mich das IdeaPad Yoga von Lenovo zu 100% überzeugt! Ich hatte vorher zahllose Bedenken, die sich aber tatsächlich alle in Luft aufgelöst haben!
Wer mit Windowas 8 zurechtkommt, wird dieses Ultrabook lieben (oder es lernen)!
1616 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2013
Hallo zusammen,

ich habe vorige Tage dieses Gerät gekauft. Und bin soweit erstmal sehr zufrieden.

Folgend habe ich einfach mal meine Meinung zu dem Gerät in Form von Kategorien zusammengefasst:

Lautstärke:
Wie mir bereits schon bekannt war, ist der Lüfter in einer leisen Umgebung deutlich zu hören, folglich habe ich das BIOS- Update von Lenovo eingespielt. Erstmal tat sich nichts, später aber habe ich jene nur noch gehört wenn der Rechner gearbeitet hat, habe aber bisher auch nicht mehr besonders darauf geachtet.

Leistung:
Schön finde ich auch, dass man mit dem "Energy Management"- Tool prima einstellen kann, welche Leistung man von dem Gerät erwartet. (Energiesparen / Ausbalanciert / Höchstleistung). Man kann dann auch deutlich (mit entsprechenden tools sehen) das dem gerät entsprechend mehr Leistung zur Verfügung steht.

Arbeitsspeicher:
Ich finde, 4GB reichen prima. Zwischendurch stellte ich allerdings fest, dass ich persönlich 8GB doch besser finden würde (Grafik Anwendungen usw).
Der Speicher ließe sich leicht erhöhen, indem man ein passende DDR3 SO-DIMM 1600 PCL3 (8GB) anstelle des 4GB Moduls einbauen würde, zu finden ist dieser hier bei Amazon. Der Steckplatz befindet sich lt. meiner Recherche unter der Tastatur, welche sich wohl leicht lösen ließe.

128GB SSD Festplatte:
Wie es heutzutage nunmal nicht unüblich ist, hat man ja tatsächlich nur 119,12GB Speicherkapazität zur Verfügung stehen (bedingt durch die Kaufmännische Rechnung 1000 und die der IT'ler 1024).
Die Festplatte ist von Haus aus entsprechend Partitioniert (in diesem Fall mit 7. Partitionen):
3x für die Wiederherstellung (1x 1000MB, 1x350MB, 11,13GB)
1x EFI- System (260MB) dies ist quasi der BIOS nachfolger mit Bootmanager hierüber findet auch das Sichere Booten statt
1x OEM (1000MB) lt. meinen Informationen liegt hier das Betriebssystem zur Wiederherstellung
1x LENOVO (Treiber / Tools - 4GB) als Laufwerk D:
1x 101,44GB Systempartition : ganz normal zum Daten speichern
Warum hier 3 Wiederherstellungs- Partitionen existieren weiß ich nicht.
Ich habe herausgefunden, dass das Pad wohl einen weiteren mSATA- Steckplatz enthält, so müsste man also nicht die Festplatte austauschen, sondern steckt einfach eine weitere dazu. Allerdings ist es hierbei erforderlich, dass man erst die Tastatur abnimmt, anschließend den umgebenden Rahmen (um die Tastatur).

SD/SDHC:
Hier befindet sich ein Steckplatz an der Seite, welcher durch einen Platzhalter (Dummy) gesichert ist.
So als Tipp: Eine gute SD/SDHC- Karte könnte den fehlenden Speicherplatz ausgleichen, statt gleich eine neue Festplatte einzusetzen.

WLAN/LAN:
Eine normale RJ45 (LAN) Buchse hat das Gerät nicht, also gibt es nur die Möglichkeit WLAN zu nutzen. Dies funktioniert aber wie bei Windows 8 und 8.1 gewohnt ganz einfach, bei der Einrichtung des Gerätes wird man schon gefragt, ob man eine Verbindung einrichten möchte.
Was mir persönlich leider fehlt ist der Schalter am Gehäuse um das WLAN über diesen Weg deaktivieren zu können alternativ (s. Fazit)

Bluetooth:
Das Bluetooth funktioniert natürlich einwandfrei. Ich habe herausgefunden, dass es Bluetooth 4.0 ist.

Windows und Vorinstallation:
Das Windows rennt fix, wie der Teufel. Die Vorinstallierte Software mag ich Persönlich nicht (Antiviren Software usw) daher ist man erstmal mit dem deinstallieren dessen beschäftigt. Aber das hat man überall und ist in diesem sinne quasi nicht als Nachteil zu sehen.
Hinweis: Das Update auf Windows 8.1 über den Store lässt sich erst nach den Windows-Updates durchführen, dies würde ich nach dem deinstallieren der anderen Software empfehlen.

Netzteil:
Leider ist dies kein Standard Stecker (Buchse zum Notebook) dass man dies leicht ersetzen könnte.

Bild / Webcam:
Das Bild ist klar und kräftig (ich habe aber bisher noch kein Stresstest durchgeführt). Die Farben scheinen mir Satt zu sein. Die Webcam hat soweit ich weiß nur einen MegaPixel, das finde ich persönlich etwas mager (sieht man auch mit der App Kamera). Allerdings lässt sich diese aber für Skype gut einsetzen und die Qualität schien mir gut zu sein (in dem kleinen Bild).
Standardmäßig ist bei Windows für Tabs meist eine Vergrößerung für den Desktop (Texte, Icons usw) eingeschaltet. Dies habe ich direkt unter Anzeige auf manuell und 100% abgeändert da dies standardmäßig sonst dazu führt, dass man meint einen knick in der Optik zu haben und die Icons / Texte unscharf sind.

Sound / Ton:
Habe ich bisher nicht besonders getestet. Allerdings viel mir auf, dass sich der/die Lautsprecher unter der Tastatur zu befinden scheinen. Das Mikrofon schien bei einem kurzen Test ganz gut zu sein.

Verarbeitung und Funktionalität:
Die Verarbeitung scheint mir gut zu sein, ich kann bisher nicht Klagen. Allein dadurch das sich der Bildschirm arretieren lässt und nicht herumschlabbert, bin ich schon ein Fan des Gerätes. Der leicht spürbare Widerstand ist für mich somit super.

Tastatur:
Das Tastatur- Gefühl finde ich super, die tasten haben einen leichten Widerstand sind offensichtlich gut Verarbeitet, dementsprechend lassen sich diese gut drücken. Ich hätte es toll gefunden, wenn man hier eine optional Beleuchtung der tasten eingepflegt hätte bzw. eine unter den Tasten. Ungewöhnlich finde ich, dass man die F- Tasten mit FN (Funktions- Taste) betätigt und die Funktionen welche sich normalerweise über den FN tasten befinden, sind somit ohne jene zugänglich.
Die Funktionstasten sind eigentlich ganz in Ordnung:
Laut, leise stumm, Programm schließen, aktualisieren, TouchPad an/aus, Flugmodus, Programm Wechseln analog zur [ALT]+[TAB] Funktion, Bildschirm schwarz schalten, Monitor Auswahl, Bildschirm hell/dunkel

TouchPad:
Dieses reagiert sehr empfindlich auf Bewegungen, bei der Eingabe von texten kann man schon mal daran geraten und landet irgendwo in einem anderen Fenster. Der rechts und links- Klick lässt sich gut durchführen. Scrollen kann man mit "zwei" Fingern auf dem TouchPad (man gewöhnt sich schnell daran), hier ist nicht der bekannte Scroller am TouchPad rahmen eingesetzt/genutzt (wie auch immer...).

Fazit:
Wie bei WLAN schon geschrieben fehlt mir der WLAN aus Knopf/Schalter oder eine nette Oberfläche die sich wie bei den A**R I**N*A W700 Tab (die Sternchen sind von mir eingesetzt) Geräten nach der Berührung von 5 Fingern öffnet und verschiedene Optionen zum aktivieren / deaktivieren von Geräten / Helligkeitsregelung und ähnliches bietet (wie z.B. auch bei Android oder iOS Geräten). Ich möchte natürlich nicht ausschließen, dass ich diese nur nicht gefunden habe. Ein "automatisches Bild drehen" an/ausschalten Knöpfchen ist vorhanden. Das BIOS bzw Bootoptionen lassen sich leicht durch, den nahe dem Powerbutton gelegenen Knöpfchen, leicht öffnen. Ich finde ebenfalls hätte dem Gerät ein USB- Port mehr gespendet werden können.

Alles in allem bin ich bis jetzt rund um zufrieden und kann das Gerät empfehlen.
Sollte ich etwas vergessen haben pflege ich dies gern noch nach, würde aber auch Kommentare beantworten :)

PS: Es würde mich freuen, wenn Sie anklicken würden, ob Ihnen dieser Beitrag geholfen hat (ich habe eine weile hierfür benötigt), Kommentare sind ebenfalls erwünscht.

Beste Grüße.
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am 28. Februar 2013
Der Lenovo Yoga in der Vollausstattung kommt mit dem vollen Windows 8.

Ich mache viele Präsentationen, wo das Gerät binnen Sekunden nach Aufklappen bereit sein muss.
Hatte noch nie einen schnelleren Rechner,

Das Gerät ist robust verarbeitet und sieht sehr chic aus.
Die SSD verleiht dem Gerät eine super Performance.
Habe einen 64 SD Card drin, von der ich Filme abspiele und damit wirklich genug Platz.
Webcam und das neue Office erlauben auch eine Gestensteuerung. In PowerPoint kann man damit durch rumfuchteln umblättern.

Die Leistung ist absolut top. Schnelles Arbeiten gut möglich. Macht wirklich jeden Tag Spass und bisher keine Zicken.
Der Touchscreen ist herrlich und ich erwische mich dabei, wie ich auch auf alten Laptops nun auf dem Screen rumfingere.
Win8 also wirklich nur mit Touchscreen erwerben. Win8 nervt ansonsten noch hier und da, wird aber sicher besser.
Finger weg, von den RT Versionen, da dort wirklich gar nichts läuft ohne eigens erstellte Apps. Diese sind leider immer noch rar.
Auf dem Win8 Pro läuft aber eigentlich alles.

Als Kritik fällt mir folgendes ein (ist aber wirklich Gemecker auf höchstem Niveau):
-Kein Slot für SIM-Karte. Eigentlich schade bei der Leistungsklasse.
-Der rote Lenovo Pöpel als Maus fehlt mir. Das Touchfeld reagiert etwas überempfindlich.
-Leider keine Beleuchtung der Tastatur.
-"Neuer" Anschluss für Ladekabel ist viereckig und derzeit nicht erhältlich. Ich habe noch ungefähr 5 Lenovo Kabel und ärgere mich über diese überflüssige Änderung.
-Hitzeentwicklung überdurchschnittlich, aber nicht so schlimm, wie hier teils beschrieben.
- Keine Übertragung Videosignal nach dem neuen Intel Drahtlosstandard.

Ein Kollege hat das Lenovo Twist und ich finde es für Profis fast besser ausgestattet (aber deutlich weniger chic). Das Drehen beim Twist ist auch wirklich etwas anderes als das Kippen des Yoga. Für Tischpräsentationen ist das Twist fast besser wegen des Dreheffekts. Achtung: Twist hat einen komischen HDMI- Anschluss, der wieder einen Adapter erforderlich macht. Hoffe, dass dies bei der Entscheidung hilft.
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am 16. Januar 2014
Erstmal zu meiner negativen Erfahrung:
Beim ersten Benutzen und abschließen der Windows8 Installation hatte ich bereits extreme Bildfehler die selbst nach mehrmaligem neustarten nicht Weg gingen. Gleichzeitig lief der Lüfter ununterbrochen auf voller Drehzahl und regelte selbst im Normalbetrieb ohne etwas zu machen nicht runter, was sehr, sehr laut war. Der Umtausch lief ohne Probleme, noch bevor mein Gerät beim Händler ankam habe ich das Ersatzgerät bekommen, welches keine Bildfehler aufwies und der Lüfter nur unter hohere Rechenlast anfing lauter zuwerden, den Rest der Zeit lief er langsam und angenehm leise.
Ca. 3 Monate später fing das Display an sich rechts unten aus dem Rahmen zu lösen und abzustehen, evlt. schlecht eingeklebt. Auch das wurde anstandslos zurück genommen, ich musste knapp zwei Wochen warten und habe das gleiche Gerät ohne Datenverlust wiederbekommen welches nun aber anstandsloß repariert wurde.

Nun zum Positiven:
Es ist nicht zu übersehen ein echter hingucker, ich mag die orangene Farbe und das matte finisch passt sehr gut zum sehr dünnen und filigranen Gerät. Trotz des zerbrechlichen Aussehens fühlt es sich sehr stabil an und auch die 360° Klappfunktion funktioniert noch tadellos. Ich musste nur vor ein paar Tagen feststellen dass Spiele wie Airhockey oder Pong im Tabletmodus nicht so flüssig laufen wie wenn das Gerät aufgeklappt ist, was ich mir allerdings nicht wirklich erklären kann (Modus: Höchstleistung). Das IPS Display hat ein schönes, klares Bild mit tollen Farben und einem recht guten Schwarzwert. Die maximale Helligkeit ist auch im Freien zu gebrauchen, was bei bestimmter Sonneneinstrahlung natürlich auch seine Grenzen hat. Mit einem entspiegelten Display wäre es noch Outdoor tauglicher, allerdings bevorzoge ich wegen der besseren Bildqualätit das verbaute, spiegelnde Display. Trotz das es kein Full HD Display ist, sind keine kanten zu erkennen und kleiner Text ist gut lesbar. Das Yoga ist dank der verbauten SSD unfassbar schnell, ich bin jedesmal begeistert wenn ich das Teil aufklappe und es nach ca. 3 Sekunden voll Einsatzbereit ist (aus dem Ruhemodus). Der Akku hält beim Surfen sehr lange, wenn man viel auf YouTube schaut merkt man schond dass das mehr Leistung benötigt, aber ich hatte noch nie Probleme damit das mir der Akku zu schnell lehr geht und wenn er doch mal leer ist kann man ihn ruck zuck wieder voll aufladen. Am sehr heiß werdenden Netzteil merkt man das ordentlich Amperes fließen um das Teil so schnell aufzuladen.

Fazit: Das Yoga ist zugegeben sehr teuer, bis auf die erwähnten Probleme die ich hatte ist es allerdings sehr gut verarbeitet und ich habe mich sofort in das tolle Design, die Funktionalität und gute Performance verliebt. Wem der Preis nicht zu sehr schmerzt kann ich das Gerät absolut empfehlen, wer vom Tablet Modus nicht all zu oft Gebrauch macht ist denke ich auch mit einem normalen IdeaPad gut das deutlich günstiger ist gut bedient.
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am 17. Februar 2014
Ich kann mich meinen Vorrednern an dieser Stelle nur anschließen.
Das Convertible überzeugt auf ganzer Linie und ist in puncto Qualität für mich die absolute Referenz in dieser Geräte- und Preisklasse!!

Der einzige Mangel, der auch bis dato (Februar 2014) nicht durch Patches, bzw. Bios-Updates von Lenovo behoben wurde ist der ununterbrochen laufende und nervende Lüfter.

Schnelle und effektive Abhilfe schafft hier das kleine Freeware-Tool "Notebook Fan Control", das zudem bereits ein Konfigurationsprofil für das IdeaPad 13 mitbringt.
Ergebnis: Lüfter drehen nur bei höherer Last hoch, ansonsten im Normalbetrieb angenehme Stille...:)
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am 28. Dezember 2013
Der Lenovo Yoga 13 ist natürlich nicht nur ein Spielzeug. Das Touchpad funktioniert zuverlässig und erlaubt eine saubere Bedienung von Windows 8.1.
Der Akku hält relativ lange durch, wobei er nicht an die angegebenen Werte herankommt.
Die Scharniere arbeiten auch nach fast einem Jahr Betrieb zuverlässig und halten in jeder Position. In der Tablet-Position ist die Tastatur zwar auf der Unterseite, aber nicht im Weg. Auch nach einem Jahr hat sie keine Blessuren davongetragen.
Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem Gerät.
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am 11. August 2014
Leider bestätigen sich die vielen Rezensionen.

Hier meine Pro's (+) und Cons (-):

- Anfangs wollte sich der Akku nicht richtig laden lassen, funktioniert zum Glück mittlerweile

- Mit einem meiner 2 WLAN-Router gibt es immer kurze Verbindungs-Abbrüche (die es mit keinem anderen Gerät gegeben hat), selbst nach gefühltem tagelangem Googlen und Rumprobieren (als Informatiker dazubemerkt) hab' ich keine Lösung gefunden.

- Das Bluetooth Modul hat einen miserablen Empfang. Mein Plan, kabellos Musik via Logitech Bluetooth-Audio-Receiver abzuspielen, ist kläglich gescheitert. Selbst, wenn der Empfänger quasi direkt 0,5m neben dem Gerät steht, gibt es hier Verbindungsabbrüche. Also: doch wieder zurück zum nervigen Klinkenkabel, welches natürlich genau gegenüberliegend vom Stromkabel ist, so dass man auf beiden Seiten ein Kabel rausstehen hat .... argl.
2014 und es gibt immer noch keine Möglichkeit, Latenzfrei einfach den kompletten Soundkarten-Ausgang kabellos auf die Hifi-Anlage zu geben. Aber bald fahren Autos komplett autonom ... hab ich was verpasst?

- Der Lüfter läuft standardmäßig auf Volldampf. Wie kann man sowas ausliefern? Abhilfe schafft hier wenigstens das Programm "NoteBook Fan Control". Mit der richtigen Einstellung hört man gar nichts mehr. Allerdings wird das Gerät bei "Benutzung" (Scrollen im Browser) schnell warm und dann hört man doch wieder den Lüfter.

- Das Drei-Finger-Tippen auf das Touchpad ist mit der mitgelieferten Software nicht möglich. Ewig lange Suchereien im Netz, neuer Treiber oder Rumpfuscherei in der Registry (ich weiß es schon gar nicht mehr) haben es glücklicherweise möglich gemacht

- Kein abgewinkelter Stromkabel-Stecker (Kabel wird ständig stark gebogen, mal sehen wie lang es das aushält)

+ Tolle Haptik, angenehm weiche und warme Handballen-Ablage
+ Ansonsten angenehmes Touchpad mit Durchdrück/Click Möglichkeit (muss aber nicht)
+ Klappmechanismus läuft reibungslos und hat genau die optimale "Kraft" zum Bildschirm drehen
+ Handlich und dennoch nicht zu klein
+ Tastatur hat guten Druckpunkt und tippt sich angenehm. Lediglich Pos1/Ende/Bildhochrunter Tasten sind dämlich angebracht, hier kommt man manchmal drauf anstatt Enter zu drücken.

Letztendlich nach langem Überlegen behalten, mangels Alternativen.
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am 12. Februar 2013
Ich hab schon ewig nach einem geeigneten Nachfolger für mein altes Toshiba gesucht und mich nach langem hin und her für das Lenovo Yoga entschieden. Zum einen wegen den doch recht guten Komponenten wie i7 8Gb ram und zum anderen natürlich wegen der größe des gewichts und der unterschiedlichen Modi.
Mit dem Amazon Service bin ich wie immer vollkommen zufrieden.
Also ich hab das Yoga jetzt seit 4 Tagen und leg es so gut wie nichtmehr aus der Hand die Tastatur ist gut der Touchscreen ist genial und ich weiß jetzt schon nicht mehr wie ich vorher ohne ihn zurechtgekommen bin. Die Auflagefläche für die Hände auf der Tastatur ist man könnte sagen fast weich.
Der Lüfter ist etwas zuhören, aber mich stört er nicht.
Der Preis für das Yoga ist zwar hoch, aber ich würde es mir wiederkaufen. Zur Widerstandsfähigkeit kann ich noch nichts sagen aber bis jetzt macht es einen sehr stabilen Eindruck. Was sehr cool ist, ist das das yoga vermutlich wegen ssd und win 8 wahnsinnig schnell bootet nämlich in unter 5 sekunden bei mir. Auch an andere Geräte konnte ich es ohne Komplikationen anschließen gerade der hdmi anschluß ist für mich Gold wert und funktioniert einwandfrei auch der anschluß an ein externes Laufwerk hat optimal geklappt.
Da ich jetzt kein zocker bin kann ich zur grafik nicht viel sagen, aber also für mich sieht alles sehr gut aus und der Touchscreen funktioniert auch sehr gut und fluessig.

Also alles in allem ist es ein solides Laptop mit tablet Funktion, ob es langlebig und robust ist muss sich zeigen aber bis jetzt auf jedenfall 5 Sterne.

Nachtrag (4 Wochen später):

Also bis jetzt sieht er immer noch aus wie neu und funktioniert auch gut, er wird manchmal zwar ein bisschen heiß aber nur, wenn ich ihn voll auslaste und dann ist es auch erlaubt das der Lüfter etwas lauter wird, finde ich. Mein Yoga ist tagtäglich im Einsatz (oft im Zug, immer noch keine Kratzer, da kein Alu-Gehäuse) vor allem aber fürs Studium, wen es interessiert man kann das yoga übrigens gut partitionieren und ubuntu drauf installieren, wenn man sich von win8 mit Touch nicht trennen möchte :D (W-lan Karte muss allerdings separat installiert werden ist ein bisschen anstrengend geht aber mit ein bisschen Geduld). Wer sich um den Speicherplatz sorgen macht, also erstens für Fortgeschrittene man kann den Speicherplatz erweitern(keine Ahnung wie aber auf YouTube gibt's ne Anleitung, glaub ich) oder man steckt einfach ne 128Gb SD-Karte in den Slot dann reicht der Platz gut aus, denke ich.
Bis jetzt bin ich immer noch voll zufrieden.

Nachtrag 2 (halbes Jahr später):

Also jetzt tun sich nach ca einem halben Jahr die Macken auf also als erstes, ist eine Schraube rausgefallen und verloren gegangen, was nicht schlimm wäre wenn man so eine Schraube irgendwo bekommen würde, aber keine Chance ich habe 15 min mit dem Lenovo Mitarbeiter diskutiert und konnte keine erhalten. Ich sollte das ganze Lapi einschicken, wegen einer Schraube, da ich darauf keine Lust hatte hab ich es so gelassen. Jetzt gestern musste ich leider feststellen, das das Kabel vom Netzteil aufgerissen ist an der schwächsten Stelle natürlich, ich mein auch das kann passieren, aber von seinem teuren Laptop erwarte ich eigentlich, das das Netzteil besser verarbeitet ist. Überall am ganzen Netzteil ist das Kabel verstärkt außer da wo es am anfälligsten ist, nämlich am Eingang des Netzteils vom Laptop her. Ich bin mit dem Laptop eigentlich immer noch zufrieden, aber von Lenovo hätte ich eigentlich erwartet, das sie mir unkompliziert eine Schraube schicken können. Ich kann das yoga zwar immer noch weiter empfehlen, aber von Lenovo bin ich enttäuscht. Amazon dagegen ist sehr kulant mir wurde sofort angeboten das Laptop umzutauschen.
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