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am 8. Januar 2014
Wie schon bei der Bewertung von Teil zwei geschrieben, hatte ich mir ja leider die Teile 1-3 gleichzeitig gekauft, sonst hätte ich dieses Buch wohl nie gelesen und könnte mir jetzt diese Bewertung sparen. Alle, die dieses Buch noch lesen wollen, sollten hier abbrechen, da ich gewisse Einzelheiten aus der Geschichte verraten werde.
Diesmal geht die Reise also in die japanische Mythologie, also gut, zurücklehnen und schauen, was da kommen mag. Über die Story kann ich mir diesmal kein Urteil erlauben, da ich das Buch nicht zu Ende lesen werde. Die schon in Band 1 und 2 überreichlich vorhandenen Rechtschreib- und Grammatikfehler nehmen dieses Mal (vor allem in Kapitel 4) derart überhand, daß zum Teil der Sinn der Sätze nicht mehr ersichtlich ist. Eine große Schwäche des Autors sind ja vergessene oder verwechselte Endbuchstaben, da ist es sehr unpraktisch wenn eine Figur Hotogami, eine andere Hotogamo heißt. Wenn dann noch verwechselte Pronomen hinzukommen, und daß nicht nur in einem Satz sondern über mehrere Absätze hinweg, weiß der Leser beim besten Willen nicht mehr wer da nun was tut. In den ersten Bänden habe ich mich häufig gefragt, ob der Autor wenigstens mal selbst den Text nochmal gelesen hat, wenn schon kein Lektor; jetzt bin ich mir sicher, daß er es nicht getan hat!
Tom, Momo und Patricia werden wieder über 50% des Buches geparkt, obwohl am Anfang des Buches noch ausführlich beschrieben wird, welche Mühen es Tom gekostet hat mitzukommen. Der Taschendrache, der aus Hotogamo entsteht, trägt den Namen des Jungen, der am Anfang für die Wiedererweckung Torbens geopfert wurde, warum das? Sind dem Autor die Namen ausgegangen? Der Taschendrache verschwindet plötzlich ohne weitere Erwähnung und taucht wieder auf, als er für den Fortgang der Geschichte benötigt wird. Alexander und Freya nehmen durch die Waschung mit einer speziellen Seife japanisches Aussehen an und sollten jeglichen Kontakt mit Wasser vermeiden, um die Wirkung nicht rückgängig zu machen. Zumindest Alexander wird mehrmals komplett durchnäßt, trotzdem wird nirgendwo erwähnt, daß er seine Tarnung verliert. Als Freya und Alexander ihre Freunde wiedertreffen, muß die Tarnung aber wohl weg sein, da nirgendwo überraschte Reaktionen wegen des veränderten Aussehens erwähnt werden... Die Liste solcher Fehler läßt sich noch weiter fortführen, aber endgültig die Nase voll von dem Buch hatte ich, als Torben dann auf Tom, Momo und Patricia trifft und ihnen vorgestellt werden muß!! Hallo?! In Band 1 waren die drei als enge Freunde von Torben auf seiner Beerdigung und hier hei8t es dann, alle Anwesenden hätten immer nur von ihm gehört?! Nein, mir reicht's. Für so ein stümperhaftes Geschreibsel auch noch Geld zu verlangen, und sei es noch so wenig, ist eine Frechheit!
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am 10. Dezember 2013
Inhaltlich stark überzogen; sprachlich schwach; Orthographie und Grammatik äußerst verbesserungsbedürftig, da sehr schlampig: Endbuchstaben fehlen oft, "dass" und "das" häufig verwechselt, satzinhaltliche Beziehungen oftmals nicht vorhanden bzw. nicht erkennbar. Schlechtes Märchenbuch, wie auch Element Girl 2. Das beste der drei Element Girl-Bücher war noch Teil 1. Die anderen beiden deutlich schwächer, so richtig "hingerotzt"!
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