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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
Die Angst der Kinder
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,99 €


am 18. April 2014
Ein sehr gutes Buch angenehm zu lesen und sehr spannend,könnte mich in der Angst diese Kinder begreifen,sehr gur geschrieben. Sehr emphelenswert
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Juni 2014
In diesem Buch zieht sich der Titel durch das gesamte Geschehen, damit meine ich
die Angst der Kinder.
Marvin und Marie leben in desolaten Familienverhältnissen.Der Vater befindet sich
im Gefängnis und die Mutter ist Alkoholikerin. Sie kümmert sich lieber, nicht ganz
uneigennützig, um die Belange des Hausmeisters und vernachlässigt ihre Kinder.
Das Jugendamt wird darauf aufmerksam und tätig. Plötzlich verschwindet die
Mutter und Marvin tut alles, damit seine Schwester und er nicht ins Heim müssen.

Ein aktuelles und brisantes Thema wird hier kritisch aufgegriffen. Schonungslos
beschreibt die Autorin gesellschaftliche Schwachpunkte und Konflikte.

Sehr stark herausgearbeitet sind die Gefühle und Gedanken von Marvin. Seine
Angst und sein schlechtes Gewissen gehen sehr zu Herzen. Es wird sehr deutlich, wie
stark er an seinen Eltern und seinem zuhause hängt.
Diese Geschichte ist wieder äusserst spannend und realistisch.Ohne grosse Umwege
wird der Leser zum Ende geführt, welches wieder einmal überraschend und glaubhaft,
im nüchternen Stil, erzählt wird.
Es handelt sich hier um ein sehr lesenswertes Buch, dass sicher nicht nur Eltern berührt.
Vielen Dank
Nike
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. November 2014
Resignation oder Kampfgeist.

Road to Resiliance

Eine zutiefst ergreifende Geschichte der Vulnerabilität

Nicht das 18 stöckige Hochhaus in der Großstadt, der soziale Brennpunkt, die Anonymität macht die dichte Atmosphäre dieser Geschichte aus, sondern gerade die menschlich schleichende Tragodie erweckt den Thriller zum Leben. Die geheuchelte Normalität. Das Wegsehen des autoritären Apparates wie Schule, Kindergarten / Nachbarn. Die Ausbeutung der in Notgeratenden lässt das eigentliche Drama erahnen. Guter verfilmbarer Stoff. Meine Hochachtung

Die Schuldfrage, die in die nächsten Stufen rutscht, weil die Kinder es nicht nur niemanden erzählen dürfen (Schule u.s.w.), sondern weil es sich kumuliert mit der Übernahme der kindlichen Verantwortung und das emotionale nicht ausgereifte "Erwachsenendenken".

Wie würde ich denn handeln? Ein nachdenkenswertes Meisterwerk!

Es ist immer einfach mit dem Finger auf die anderen zu zeigen und sich in Unschuld zu wähnen. Die Schuld liegt immer hinter der feindlichen Linie.
Toll!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Januar 2014
Das Jugendamt beschließt, Miriam Minkus die Kinder Marie und Marvin wegzunehmen, weil sie alkoholkrank ist. Die Kinder haben Angst, ins Heim eingeliefert zu werden und beschwören die Mutter, mit dem Saufen aufzuhören. Doch diese verspricht zum hundertsten Mal, noch schnell das letzte Glas zu trinken und am nächsten Tag mit dem Alkohol aufzuhören. Doch vorher geht sie auf High Heels zum Hausmeister, um „seine Hemden zu bügeln“. Nachdem dieser sie mit Zigaretten und Rotwein versorgt hat, verspricht sie ihm, seine Hemden heute auf ganz besondere Art und Weise „in die Mangel“ zu nehmen.

Die Kinder sind währenddessen zu einem Happy Meal ausgebüchst und turnen auf dem Spielplatz. Als sie nach Hause kommen, ist die Mutter nicht da. Auch bei Hausmeister Naurich ist sie nicht und auch am nächsten Tag, als sie von der Schule kommen, stehen sie vor verschlossenen Türen. Jetzt droht die Einweisung ins Heim. Und wo ist die Mutter?

Mutter Miriam Minkus: halblange dunkle Locken; „ihr geht es manchmal nicht so gut“, sprich: sie säuft; entschuldigt ihr Saufen mit fantasievollen Argumenten; verspricht viel, hält nichts;
Marie: kleine Schwester von Marvin
Marvin: älterer Bruder von Marie; nimmt die Rolle des Vaters ein;
Vater: im Gefängnis;
Hausmeister Fridolin Maurich: schmieriger Typ mit schütterndem Haar; fordert ein Schäferstündchen von der Mutter ein, die ihm Geld schuldet; offiziell geht sie zum Bügeln;
Frau vom Jugendamt: streng mit Dutt

Wie immer hänge ich ab dem ersten Wort an Rebeckers Lippen; gepflegte, tolle Erzählstimme; den Figuren angepasste unterschiedliche Sprachebene; sehr professioneller Spannungsaufbau

Wie bei allen Rebecker Thrillern beginnt die Geschichte mit einem Prolog. Die Kapitel sind datiert und alles ist sehr übersichtlich gestaltet.

Die „Angst der Kinder“ spielt mit der Urangst eines jeden Menschen, sein emotionales Zuhause zu verlieren und fremdbestimmt in eine neue Umgebung verpflanzt zu werden. Auch die Alkoholkrankheit der alleinerziehenden Mutter und die bereits zu Coalkoholikern erzogenen Kinder sind mit wenigen Sätzen treffend beleuchtet.

Großartig gethrillt!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Februar 2015
Die Leseprobe war sehr schön. Sehr zu empfehlen. Der Bruder kümmert sich sehr gut um seine kleine Schwester. Das finde ich gut.
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am 19. Juni 2014
Ich habe mir 8 kostenlose XXL-Leseproben von Renate Gatzemeier auf meinen Kindle geladen und hintereinander durchgelesen. Jetzt stehe ich vor dem Problem, welche Geschichte ich mir zuerst kaufen werde. Im Endeffekt werden es alle 8 Bücher sein, weil mir dieser Schreibstil und die immer so spannenden Geschichten von Rebecker sehr gefallen.
66 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. April 2014
Nachdem die Autorin das Buch überarbeitet hat und ich es nochmals gelesen habe, kann ich getrost 5 Sterne geben und lobend erwähnen, dass es ein sehr gutes Buch geworden ist. Es ist schon unfassbar, was Kinder erleben müssen und wie manche das meistern. Die Autorin hat das sehr gut umgesetzt mit einem guten Stil und Ausdruck sowie mit guter Rechtschreibung und Zeichensetzung. Es ist flüssig und spannend geschrieben, gut recherchiert. Super!
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am 24. November 2013
der Artikel ist so ausgefallen wie gewünscht, und es wurde sofort geliefert vielen Dank auf weiterhin gute Zusammenarbeit
weiter so
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am 15. November 2014
Das ist doch wohl ein Witz, oder? Die paar Zeilen. Bei anderen sind das 20 Seiten und mehr. Man kann überhaupt nichts auf den Inhalt schließen. Ich werde es mir Sicherheit nicht kaufen. Wenn der Rest ist wie die tolle “Leseprobe“, ist es langweiliger Schrott.
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