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Kundenrezensionen

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am 1. November 2013
Was soll man zur Entwicklung der anfangs als Zweitband von Creed denunzierten Band rund um Mark Tremonti und Myles Kennedy noch viel sagen? Vom internationalen Geheimtipp haben sie sich mit den vorherigen 3 Alben durch konstant gute Qualität immer weiter in der modernen Rockszene hochgespielt und dieser Trend erreicht für mich mit der neuen Platte "Fortress" den bisherigen, qualitativen Höhepunkt. Schon die erste Singleauskopplung "Addicted To Pain" hat mich echt beeindruckt und die hohe Erwartungshaltung wurde auch vom Rest des Albums für mich mehr als erfüllt.

Was schon beim ersten Durchlauf recht schnell auffällt: die Härte hat eindeutig zugenommen bzw. einen höheren Anteil als auf den drei Vorgängern. Die Verspieltheit und genialen Riffs von Tremonti sorgen aufs Neue für den ein oder anderen WOW-Effekt, die Songs sind wirklich extrem gut komponiert und arrangiert - sprich: das Album klingt sehr reif und ausgearbeitet. Die charismatischen und von Stimmumfang nur so strotzenden Vocals von Kennedy suchen in der modernen Szene sowieso vergeblich nach würdigen Vergleichswerten. Gepaart mit den Gesangsharmonien von Tremonti ergibt sich der mittlerweile schon sehr ans Herz geschlossene, einzigartige Alter Bridge - Sound, der sich in den zahlreichen Ohrwurm-verdächtigen Refrains (z.B.: Cry A River, All Ends Well, Addicted To Pain...) als bemerkenswerte Konstante durchzieht.

Ich verzichte bewusst darauf, die Songs einzeln bzw. nur einzelne Songs zu bewerten und mit anderen zu vergleichen, weil die gesamte Platte für mich ein in sich stimmiges Werk ist, das man sich auf jeden Fall in einem Durchgang anhören sollte. Speziell dann nämlich wird einem die wirklich hohe Qualität und Einzigartigkeit bewusst, die heutzutage wirklich Seinesgleichen sucht und das Herz eines Rock-Fans wahrlich höher schlagen lässt. Füpr Musiker bietet das Album einige Leckerbissen, angefangen von den gewohnt außergewöhnlichen Harmoniewechsel und dem virtuosen Gitarrenzweigespann Tremonti/Kennedy.

Fazit: Wer die ersten drei Alben stark gefunden hat, wird für "Fortress" nichts anderes empfinden. Im Gegenteil: an komponisatorischer Vielfalt, Härte und musikalischer Reife übertrifft es für mich die Vorgänger noch einmal um ein schönes Stück. Bereits die erste Single "Addicted To Pain" gibt einen netten Vorgeschmack, was man für die restlichen Songs erwarten kann, daher kann ich jedem empfehlen, sich die Scheibe schon im Vorhinein anzuhören. Respekt an die Band, eine äußerst gelungene LP, die bereits jetzt die Vorfreude auf das nächste Album und (wie in meinem Fall) das kommende Live-Konzert in der Nähe erweckt.
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am 27. September 2013
Mich begleitet diese Band schon seit ihrem Debütalbum. One Day Remains hat mich sofort umgehauen, Blackbird ist ein Meisterwerk, ABIII überzeugt dann auch die restlichen Zweifler am Potiental dieser Band.

Fortress ist in der Tat anders, wurde von Myles Kennedy und Co. aber auch so angekündigt.
Nach der Veröffentlichung der Single "Addicted to Pain" im Internet 3 Wochen vor Album Release war ich allerdings etwas enttäuscht, der druckvolle, aber langweilige 2/4 Takt Dampfhammer Sound erinnerte mehr an eine Mutt Lange Produktion.

Umsomehr wuchs die Erwartung an den heutigen Tag (der nebenbei bemerkt ewig weit weg zu sein schien).
Gleich heute morgen habe ich es mir als mp3 Version heruntergeladen, und ich bin immer noch geflasht.

Myles Kennedy überzeugt wieder mit ausdrucksstarken gesanglichen Höchstleistungen. Die musikalischen Fähigkeiten von Mark Tremonti müssen gar nicht erst erwähnt, der Mann ist der Hammer.

"Addicted to Pain" überzeugt mich zwar immer noch nicht, dafür aber vollständig der Rest des Albums. Als Fan von Mark Tremontis Soloprojekt "All I Was" sticht natürlich für mich der Song "Waters Rising" heraus, bei dem auch er seinen gesanglichen Teil zu diesem Album beiträgt. Und der kann sich hören lassen !

Das Stück "Fortress" mit 7:34 min schließt an das Meisterwerk "Blackbird" an.
Das ganze Album ist irgendwie anders, aber dennoch bleibt Alter Bridge seinem Stil treu.

Meisterwerk !! Kaufempfehlung ? UNBEDINGT !
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am 27. September 2013
...tja, was soll ich sagen, es ist bereits alles gesagt und geschrieben,... ein musikalisches Meisterwerk und auch meiner Meinung nach das beste Album des Jahres,...da wird wohl bis Weihnachten in dieser Klasse nichts mehr kommen !!!
Will man hier irgendeinen Vergleich mit vorherigen Songs aus vorangegangenen Alben ziehen, so kann man das nicht, es ist alles eine Spur härter,... Ballade: "All Ends Well" im Vergleich zu "In Loving Memory" oder Ohrwürmer und Charteinsteiger:"Open Your Eyes" im Vergleich zu "Peace Is Broken", es gibt keinen,...und das ist auch gut so, das Album ist echt stark und anders als seine Vorgänger,...und wenn die Jungs so weiter komponieren, müßen Slash und Scott Stapp Eintritt bezahlen (Sorry ;-)), hier wurde im Vorfeld ja zu oft kritisiert "AB III" wurde mal so eben aus der Hüfte geschossen (diese Kritik kann ich ohnehin nicht nachvollziehen) und die 3 müßten mit einer Creed-Tour Ihre Finanzen aufbessern,... wie man nun hört, alles Blödsinn, wer kann der kann, und wer Tremonti schon hat live spielen sehen, weiß, der Mann kann sich aussuchen, wo und wann er die Saiten zupft.
Fazit...auf diese Scheibe in den nächsten Jahren noch einen drauf zu setzen, Good Luck, eine negative Seite hat die Marschrichtung jedoch,...Berlin ausverkauft, Wiesbaden wie beim letzten Mal sowieso,.... wenn das so weiter geht, werden wir uns alle damit anfreunden müßen, sollten wir beim Kartenverkauf zukünftig nicht schnell genug sein, nur noch einen Sitzplatz in einer der großen Hallen zu bekommen und am Ring a.d. Centerstage in der 375.ten Reihe zu stehen ;-) !
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am 15. Oktober 2013
Ich bin langjähriger Creed- und Alter Bridge- Fan. Ich besitze alle Alben dieser Band.
Dieses hier ist etwas besonderes:

Es schafft als erstes Album die echte Verschmelzung der Wurzeln mit den neuen Einflüssen, welche vor allem Myles Kennedy mit in die Band gebracht hat.

War One Day Remains (mein pers. Favorit) noch sehr "Creedlastig", ließ man bei Blackbird songweise ein Mischung aus altem (z.B. Before Tomorrow Comes, Watch over you) und neuem (z.B. Blackbird) abwechseln. ABIII war dann ein Album, welches überwiegend einen neuen Stil vermitteln sollte, was meiner Meinung nach nicht gelang und ein relativ langweiliges Album nach dem Motto "nichts halbes nichts ganzes" darstellte. Für mich ein Tiefpunkt.

Ergo bin ich etwas pessimistisch an "Fortress" ran gegangen.
Jedoch wurde ich sehr positiv überrascht. Man bekommt das Gefühl, die Band schafft es zum ersten Mal, ihre Wurzeln mit der aktuellen Entwicklung INNERHALB der Songs zu einem großen Ganzen zu vermischen!

Das Ergebnis ist großartig! Ich kann nur jedem empfehlen sich auf diese Klangreise einzulassen!
4 Sterne nur, weil ich der Meinung bin, dass das Debüt-Album einfach bisher nicht zu toppen ist!
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am 3. Oktober 2013
Grandios. Soweit das vorweggenommene Fazit.

Aber der Reihe nach:
Alter Bridge sind, das dürfte allgemein anerkannt sein, eine Gemeinschaft von hervorragenden Musikern. Gerade Mark Tremonti und Myles Kennedy stechen hervor: ersterer ist als Gründer und Gitarrist der Rockformation "Creed" zu Bekanntheit gelangt und hat erst kürzlich ein Soloalbum eingespielt, das ihn als absoluten Ausnahmegitarristen auszeichnet; Letzterer war doch tatsächlich als Ersatz für Robert Plant von "Led Zeppelin" im Gespräch(!), hat sich jedoch genug Meriten als Sänger und Gitarrist von "Mayfield Four" und zuletzt als Hauptkollaborateur von Slash bei dessen letztem Meisterwerk "Apokalyptic Love" verdient.

Die ersten drei Alben von Alter Bridge waren durchwegs sehr gut bis hervorragend: konnte das erste ("One Day Remains") noch eher als Grunge oder Progressive Rock bezeichnet werden, so wurde spätestens mit dem Nachfolger "Blackbird" die Rockwelt auf den Kopf gestellt: wie die durchgehenden Höchstbewertungen zeigen, liegt hier eines der besten Rockalben der letzten Jahre vor. Auch der Nachfolger "AB III" hielt Niveau, auch wenn er nicht die absolut entrückte Ausnahmestellung des Vorgängers erreichen sollte.

Die geneigte Musikwelt hatte vorliegendem Album entgegen gezittert: sollte das Niveau der Vorgänger jemals wieder erreicht werden können? Würden sich Alter Bridge - nach nach dem weltweiten Erfolgssturm von Kennedy mit Slash und den Sideprojekten der anderen Mitglieder - überhaupt wieder zusammen finden, um das Wagnis "Nachfolgealbum" gemeinsam anzugehen?

Die Antwort: Ja. In jedem Sinne.
Die Herren haben es doch tatsächlich geschafft, an die Vorgängerwerke anzuschließen. Ja, noch viel mehr: Sie bereichern nicht nur das eigene, sondern insgesamt das Rock- Universum um ein Meisterwerk, das wieder einmal als Album des Jahres, wenn nicht der letzten Jahre gelten darf:
* von der technischen Meisterschaft her natürlich nicht negativ verändert, eher im Gegenteil: Drums und Bass sind noch wesentlich tighter, "härter" als jemals zuvor; besonders herausragend etwa die Sololäufe in "Cry Of Achilles", "Fortress" und "Addicted To Pain". Tremonti hat seinem Können nun neben dem Blues auch das unsagbare Feeling hinzugefügt (und spielt in einer eigenen Liga, siehe seine Soloarbeit in "Bleed it dry"). Über allem thront Kennedy: die Stimme, besser denn je - trotz der jahrelangen Auslastung abwechselnder Studioaufnahmen und Stadiontours, und daher gegen alle Erwartung -, spielerisch tänzelnd zwischen sensibelster Kopfstimme a la Jeff Buckley ("Calm The Fire" - lupenreines Mayfield Four-Feeling!, "Lover"!!) und düsterem, desillusioniertem Vorwärts-Stapfen im Stile eines Chris Cornell ("Fortress" in den Versen, "All Ends Well"), was einige Songs auszeichnet -, präsenter als je zuvor und voller Power. Gut getan hat ihm sicher die Zusammenarbeit mit Slash: druckvoller klingt nun seine Stimme - anders wäre ja etwa "Halo" gar nicht möglich gewesen -, ausdauernder (man denke an "One Last Thrill" des Slashers), organisch-voller. Beispiel: "Addicted to Pain" - diese Power hatte Kennedy vor 2, 3 Jahren noch nicht!
* etwas, das sich bereits in "Blackbird" angekündigt hatte und im Nachfolger konsequent fortgeführt, erreicht nun sein Reifestadium: Tremonti und Kennedy ergänzen sich mit fast schlafwandlerischer Sicherheit, geradezu notgedrungen, perfekt an der Leadgitarre. Geneigter Leser, bitte führe dir "Cry of Achilles" und "Fortress", zu Gemüte: Ersterer Song besticht durch unglaublich kreativ-sprühende Soli von Tremonti, angefochten nur von einem absolut alles in den Schatten stellenden, höchstens an David Gilmour gemahnenden, seelenvollen, hypersensiblen Part von Kennedy. Mit Worten kaum zu fassen, bitte anhören! Letzterer enthält überhaupt Passagen im Mittelteil, die zum Größten der Gitarrenmusik gehören, die mir bekannt ist. Die Band prügelt sich durch eine regelrechte "Iron Maiden"-Apokalypse, in die sich Tremonti nur widerborstig einordnet (und gitarristisch dagegen rebelliert), während - als Kontrapunkt - Kennedy den abgeklärten, in sich selbst ruhenden Blueser gibt, der Aufregung nicht nötig hat - und der PRS Töne entlockt, die man noch nie hören durfte (für die Profis: etwa einen schrägen "Double-Stop", den nicht einmal Slash hinbekommen dürfte). Besonders stark auch von diesem: der erste Solopart von "Farther Than The Sun": ein ewiges Bending, rasend schnell angeschlagen - und das ist nur der erste Ton!
* Eine deutliche positive Weiterentwicklung konstatiere ich, was die Kompositionen selbst betrifft. Ich möchte nun nicht jeden Song beschreiben, da dieser für sich eine Perle ist (und wohl von jedem Hörer anders aufgenommen werden wird); einige stechen jedoch hervor:
so sicher "Fortess", der letzte Song des Albums, der in seiner Struktur an "Blackbird" erinnert und auch sicher das Niveau des genannten Ausnahmetitels erreicht. Wie immer, siegt auch hier die Hoffnung zuletzt.
"Peace Is Broken" ist ein kaltschäuziges, bösartiges Miststück Musik, dessen Mainriff doch tatsächlich an die "Gesangslinien" eines Snoop Dogg (ernsthaft!) denken lässt. "The Uninvited" beginnt wie "No Quarter" der Godfahthers von Led Zeppelin und steigert sich eine unglaubliche Chorusmelodie.
"Calm The Fire": ein episches Meisterwerk! Dieses lässt gleich eingangs an große Momente der Msuikgeschichte denken, klingt doch das akustische, auf Hall getrimmte Gitarrenintro scharf nach Led Zeppelin (in der "III"-Ära). Myles Kennedy beschwört alte selige Mayfield-Four-Zeiten, ehe sich die Band zu einem Sixx:AM-Epos emporschwingt; einzelne Gesangspassagen in den Versen wiederum lassen an Axl Rose zu Bestzeiten ("UYI") denken. Tremonti schließlich zitiert schließlich sogar AC/DC: der Gitarrenlick von "Thunderstruck" des entfesselten Angus Young wird hier ganz beiläufig, selbstredend dargeboten, so voller unmenschlicher Überfülle ist dieser Titel!
Über allem aber steht, unanfechtbar wie ein Marmormonolith bearbeitet von Michelangelo, der Einstieg in das neue Universum: "Cry of Achilles". Der beste Bandsong seit "Slip in the Void", möglicherweise der beste jemals. Tremonti hält diesen für seine persönliche Nummer zwei nach "Blackbird". Völlig zu Recht. Beginnt die Sache mit einer dynamischen Flamencogitarre im Stile von Slash, schraubt sich die Chose zu einer harten Barriere gegen die kaltherzige, stürmische Welt da draußen empor, wird wieder ruhiger, signalisiert ihr Einverständnis mit der unergründlichen Existenz, nur um schließlich in einem verzweifelten Chorus zu kulminierten. Getragen von geradezu aberwitzigen Beats duellieren sich die Gitarren, so dass man auf die endgültige Auflösung in Ekstase hofft. Diese wird jedoch nicht gewährt; zwar versöhnlich, allerdings doch endgültig wird man am Ende auf den Boden der Realität zurückgeholt.
Man sieht, ich stehe noch völlig unter dem Eindruck dieses Titels. Dieser spukt mir seit Tagen im Kopf herum. Ich werde wohl zum Ergebnis kommen müssen, dass hier für mich einer der mein Leben bestimmenden Songs vorliegt.
* und, nicht zu vergessen: die Lyrics! "Lover", sanfter Song - mörderischer Text; "Calm The Fire" - ein Plädoyer gegen rassistischen Stumpfsinn; "Cry Of Achilles" - die Grandezza in der Agonie; "Bleed It Dry" - die (ab)sterbende Welt, während die Menschheit zusieht (und das Tempo anzieht), und und und... Reif, Mannen, reif - Danke!

Fazit: großartiges Album. Härter als alles bisher von "Alter Bridge" Gewohnte, aber auch erwachsener, organischer, rebellischer, besser in jeder Hinsicht.

Höchstpunkte. Anhören!
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am 26. Oktober 2013
Ich mag den Kerl schon beim Slash Live Auftritt hat er gezeigt was er drauf hat Sweet Child of Mine besser als es Rose je gesungen hat (hust)
das letzte Album war der Hammer, ich konnte alle Lieder durch hören, alle waren sympathisch. Punkt!

Das hier is auch klasse, Myles Kennedy hat einfach das gewisse etwas und die Stimme das ganze Ding rüber zu bringen.
Peace Is Broken oder hört Euch mal Farther Than The Sung an, klasse.
Oder das vom Riff Master Tremonti gesungene Waters Rising einfach Hammer

All Ends Well, ja das is auch Alter Bridge als Aussenstehender darf man gerne mal einen Stern abziehen aber als Fan von erster Stunde?
nicht im Leben.
und bei Fortress sollten spätestens alle wissen das ding is HAMMER!
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am 7. Februar 2014
Da ich von Alter Bridge schon von Anfang an begeistert war, war es natürlich klar, dass ich auch das neue Album haben muss.
Ich muss sagen, ich bin wirklich positiv überrascht. Nachdem ABIII nach meinem Geschmack nicht die Qualität und Größe der Blackbird erreicht hatte dachte ich, dass es wohl weiter in Richtung Kommerz gehen würde, aber weit gefehlt.
Dass die Truppe echt was drauf hat haben sie schon längst bewiesen, das mussten sie nicht. Aber dass sie sowohl in Produktionsqualität, als auch im Songwriting nochmal so drauf legen können, hätte ich ihnen ehrlich gesagt nicht zugetraut.

Es ist wirklich eine Freude, als alter Metal Fan der 80er und 90er, heute noch so eine Neuerscheinung hören zu dürfen.
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am 28. September 2013
denn was man hie rauf die Ohren bekommt ist schlichtweg grandios. Alter Bridge schaffen s erneut ein hoch kreatives Album abzuliefern. Hier wird gespielt was Spass und Songs geschrieben die Spass machen. Ob das zu Chartkonventionen passt? geschenkt. Man merkt durch das gesamte Album mit welcher Spielfreude die Jungs da reinhauen.

Das 4te Album ist bislang das härteste Album, ohne dass diese Härte auf Kosten von Songwriting und Melodien geht.
zwischen richtige Bretter fügen sich immer wieder geniale Balladen. Und genau deshalb ist der Name des Albums Programm - es ist eine Festung ohne Schwachstellen, schlichtweg beeindruckend.
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am 28. September 2013
Ich bin wirklich positiv überrascht wie geil das Album geworden ist, absolut geiler Sound super Texte tolle Riffs. Ich möchte nicht lange drum rum reden, für mich verdient das Album in jedem Falle 5 Sterne, war wirklich sehr gespannt was bei diesem Album rauskommen mag, da ich mir die Messlatte sehr hoch gelegt habe, aber bin wirklich erstaunt was die Jungs da rausgehauen haben, ich hatte sofort beim ersten Song Gänsehaut, es hat nicht lange gedauert, das Album hat mich sofort erreicht und ist bei mir angekommen. Schließe mich meinen Vorrednern soweit an und wünsche super mega viel Spaß beim hören und abrocken.
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am 13. September 2015
Alter Bridge gehört immer noch zu meinen Lieblingsbands (Creed natürlich auch).
Fortress ist mMn. minimal Schwächer als die ersten Alben, aber immer noch sehr gut anzuhören und sollte in der Sammlung des Fans natürlich nicht fehlen.
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