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am 1. August 2014
Für meinen neuen Kindle habe ich mal quer durchs Amazon-Programm gewildert und mir einen wilden Mix an eBooks herunter geladen. Und eines der ersten Bücher, das ich dann las, war gleich ein Volltreffer: „Schmetterlingsscherben“ fand ich zwar in der Fantasy-Abteilung, aber mit traditioneller Fantasy a la Tolkien (oder auch Rowling) hat es eigentlich eher wenig gemein. Es ist eher eine Coming-of-Age-Geschichte eines Teenagers (Louise) mit ‚besonderen’ Talenten. Nun, das an sich wäre auch nichts Neues, aber wie beschrieben wird, was dieses Talent mit Louise macht, das ist von einer bemerkenswerten psychologischen Stimmigkeit und Konsequenz. Man kann mit der Hauptfigur mitfühlen, auch wenn sie alles andere als ein einfacher, ja nicht einmal ein sonderlich sympathischer Charakter ist. Aber dass sie siebzehn ist, wäre eigentlich schon Motiv genug dafür!

Zum Plot brauche ich, glaube ich, gegenüber den Vor-Rezensenten nichts mehr hinzufügen. Nur eines hat mich hier befremdet: Während anfangs das Figuren-Ensemble noch sehr übersichtlich ist, vermehr es sich recht plötzlich, als Louise (relativ spät im Buch) durch Lennard in die Welt von ‚ihresgleichen’ eingeführt wird. Hier treten eine Reihe von Figuren auf, die eigentlich nur Kurzauftritte haben. Oder werden die schon mal für eine eventuelle Fortsetzung ins Spiel gebracht? Die könnte jedenfalls interessant werden!
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am 22. März 2014
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es liest sich gut weg, aber erst ab der Hälfte konnte es mich packen. Es wird am Anfang so viel erzählt, was gar nicht unbedingt sein muss und zum Schluss geht plötzlich alles sehr schnell. Ein Showdown folgt dem nächsten.
Louise, die Hauptperson im Buch, ist etwas Besonderes. Ihr kennt das ja vielleicht, als man früher immer mit seinen Puppen und Teddys gesprochen hat. Auch Lousie spricht mit ihren Kuscheltieren, nur das diese ihr auch tatsächlich antworten. Findet heraus, warum das so ist.

Mich störte an Louise ein wenig, dass sie am Anfang immer alles wiederholen musste und einen ziemlich Hass auf einen ihrer Mitschüler hatte. Es stellt sich später im Buch heraus, warum das so ist. Jedes Kapitel wird von einer Rückblende vor ca. 5 Jahren angeführt und so erfährt man nach und nach, was damals vorgefallen ist.
Ihr Mitschüler und ehemaliger bester Freund Lennard, spielt auch eine große Rolle in diesem Buch. Findest heraus, ob Lenny es schafft, das Vertrauen von Louise wieder zurück zu gewinnen und was es damit auf sich hat, dass er sich immer in ihrer Nähe aufhält. Davon ist Louise ziemlich genervt, bis sich das Blatt wendet.

Tja, was jetzt genau passiert, kann ich euch natürlich nicht sagen. Das müsst ihr schon selber herausfinden.

Ich konnte mich mit Louise nicht so recht identifizieren. Vielleicht weil sie erst 16 ist oder so. Auch finde ich das Buch etwas sprunghaft, aber gut, das ist natürlich nur meine Meinung. Ich hab schon von Leuten gehört, die das Buch sehr gut fanden. Am besten macht ihr auch ein eigenes Bild von dem Buch.
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am 9. Februar 2014
Hatte mir wenig erwartet - Diese Erwartungen wurden weit übertroffen.
Zur Einordnung der Rezension: geschätztes Zielgruppenalter von unter 20 kann ich schon doppeln. Lese quer durch die Bank. Liebe zwischendurch Romantasy, die mich im Alltag abholt und mitnimmt auf eine bezaubernde Reise. Wenn das einer Autorin gelingt, dann muss sie nicht unbedingt Jane Austen heißen.
Dieses Buch ist spannend, die Handlung fesselnd, die Charaktere bezaubernd, die Ideen -für mich- neu. Wenn ich Romantasy kaufe, dann lese ich das Buch auch vor dem Hintergrund und bewerte danach.
Kritikpunkte: Wie bei fast allen Ebooks ist die Rechtschreibung eine Katastrophe, daher lasse ich das nicht in die Bewertung einfließen, weise aber darauf hin. Abgesehen von den Fehlern, stören mich nur die sprachlichen Ausfälligkeiten von Lou im Lesefluss und ich persönlich hätte sie für die Darstellung der Figur auch nicht gebraucht (finde sogar sie passen nicht zu ihr). Daher einen Stern Abzug. Ansonsten aus meiner Sicht eine positive Überraschung. DANKE
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am 10. Dezember 2013
Louise muss nach dem Unfalltod ihrer Mutter zurück in die verhasste Kleinstadt, in der sie aufgewachsen ist und an die sie nicht sehr gute Erinnerungen hat. Immerhin hat sie den Ruf weg, seltsam zu sein. Und da ist noch ihr ehemals bester Freund aus Kindertagen, der sie so schmählich verraten hatte.
Zumindest ihr Vater bemüht sich sehr und versucht für sie da zu sein.
Sie weiß, dass sie die Stimmen ignorieren sollte, genau wie die Wesen, die keiner außer ihr wahrzunehmen scheint.
Eine sympathische Heldin, eine spannende Story und endlich mal ein abgeschlossenes Buch.
Mir gefällt die Idee und auch die Aussage, eine Gabe muss irgendwie auch bezahlt werden.
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am 29. März 2014
war sehr neugierig weil es als paranormal beschrieben wurde.
Der Anfang war richtig gut, man wurde immer neugieriger was
das für eine Gabe von Louise ist.
Durch Rückblenden erfuhr man Hintergründe, super Idee.

Nur .... die ewig lange Verfolgungsszene war nicht so mein Ding.
Und ob die beiden Protas wirklich sicher sind nachdem Louise
ihren Tod vorgetäuscht und ihr Äußeres geändert hat wage ich
zu bezweifeln.
Ich hatte ein bisschen das Gefühl, die Verfolgungsszenen haben
so viel Raum eingenommen, dass für das Ende alles etwas
schneller abgehandelt werden musste.
Trotzdem: empfehlenswert alles andere wäre ungerecht.
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am 9. Juli 2014
Louise ist anders als andere denn sie redet mit Dingen die nur sie sehen kann, nur ihr bester Freund Lennard glaubt ihr und hält zu ihr, als auch Lennard sich von ihr abwendet versteht sie die Welt nicht mehr..Nach fünf Jahren muss sie durch den Unfall der Mutter, wieder in den Ort zurück wo sie alle für eine Psychopathin halten und trifft dort auch wieder auf ihren Jugendfreund.

Eine schöne fantasiereiche Geschichte über die erste Liebe und über das Leben besonderer Menschen mit besonderen Fähigkeiten.
Man wird mit hinein gezogen in diese Geschichte, leidet und lebt mit den Figuren..
4,5 Sterne
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am 23. Januar 2014
Die Geschichte von Louise und ihren übernatürlichen Fähigkeiten überzeugt vor allem durch das Ideenreichtum und die Fantasie der jungen Autorin. Obwohl ich definitiv kein Fan von Fantasyliteratur bin, haben mich der Plot und dessen Konstruktion sehr fasziniert.

Die anfängliche Einbettung der Fantasystory in die reale Welt sorgt für eine Konfrontation der Hauptprotagonistin mit Ausgrenzungsmechanismen und Vorurteilen aufgrund ihrer Andersartigkeit. Hier lässt sich eine Kritik an der Gesellschaft feststellen, die mit den besonderen Fähigkeiten von Louise überfordert zu sein scheint und diese nicht akzeptieren kann. Meiner Meinung nach eine sehr realistische Darstellung des Umgangs mit Menschen, die vom vermeintlich „normalen“ Verhalten in irgendeiner Weise abweichen.

Gelungen sind außerdem die häufig ausführlich gestalteten Personenbeschreibungen, die ein konkretes Bild der Protagonisten_innen erzeugen. Dies lässt den/die Leser_in in die kreative, fabelhafte Welt von Louise eintauchen und sorgt für die Möglichkeit der Identifizierung mit verschiedenen Charakteren. Vor allem Louise ist sehr detailliert beschrieben. Ihre Verzweiflung, Unsicherheit und Ängste, denen sie sich selber nicht bewusst ist, werden auch dem/der Leser_in nur in ihrer abwehrenden Haltung offenbart.

Die Grenzen der Jugend- und Erwachsenenliteratur verschmelzen hier und lassen auch Leser_innen älterer Jahrgänge begeistern. Dadurch lässt sich das Buch für mich beinahe schon zur „All-Age-Literatur“ zuordnen.

Also: Eine rundum gelungene Geschichte mit einem äußert fantasievollen Plot, hervorragenden Personendarstellungen und realen Bezügen zur heutigen Gesellschaft.

Lesen!
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am 10. März 2014
Normalerweise sind "Teeny-Schnulzen" nicht so wirklich mein Ding… Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestossen - und ich muss sagen, von der ersten bis zur letzten Seite absolutes Lesevergnügen !!! Das Buch hat solch einen tollen freien, gleichmäßigen und gut zu lesenden Schreibstiel, der einfach gefallen muss.

Die Handlung ist schlüssig und gut durchdacht und lässt einen das Buch nur schwer aus der Hand legen…

Wirklich empfehlenswert und bitte weitersagen !!!

Es wäre schön von der Autorin noch mehr zu lesen :-)
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am 28. Februar 2014
Anfangs war ich etwas Skeptisch was die ganze Geschichte betrifft, aber ich dachte mir ich gebe dem Buch trotzdem mal eine Chance.
Ich kann nur sagen das es sich gelohnt hat, ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
Die Geschichte ist unglaublich gut geschrieben, man baut während des Verlaufs eine richtige Bindung zu den Figuren auf. Sie wachsen einem richtig ans Herz.

Was mir besonders gefallen hat war die Selbständigkeit von Louise, sie hat einen starken Charakter und ist intelligent. Man fühlt sich auf unerklärliche weiße sofort mit ihr verbunden.
Mir gefällt die ganze Entwicklung der Story wie sich die Figuren verbinden und wie sie zusammenhängen.

Es hat sich gelohnt dieses Buch zu kaufen.
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am 12. Januar 2014
Schmetterlingsscherben ist wirklich eine sehr schöne, leicht zu lesende Liebesgeschichte. Die Handlungen der Protagonisten sind gut nachzuvollziehen und die gesamte Geschichte ist interessant. Ich kann die Kritik an den Rückblickend nicht ganz nachvollziehen, da sie für mich wichtige Hintergrundinformationen liefern, die die Geschichte erst vervollständigen. Auch empfinde ich die Sprache der Hauptperson Ska als altersgerecht und es störte überhaupt nicht, dass sie öfter auch mal aufmüpfig reagierte. Das schien mir viel realistischer. Allerdings hätte ich mir ein etwas detallierteres Ende gewünscht, deshalb der Punktabzug. Insgesamt also durchaus lohnenswert.
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