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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2013
Dies ist eine der sehr seltenen Opernaufführungen der heutigen Zeit, wo einfach alles stimmt, nein mehr noch: einfach perfekt!!
Orchester und Dirigent: hervorragend.
Inszenierung: konventionell, aber sehr einfallsreich, stimmungsvoll und überhaupt nicht "angestaubt".
Sänger: einzigartig gut.
Allen voran: Renee Fleming!!!
Was Frau Fleming hier leistet ist beispiellos, zunächst einmal davon abgesehen, daß sie Lucrezia Borgia nicht spielt sondern
i s t.
Und sängerisch ist sie hier in meinen Augen unerreicht; hier sitzt einfach jeder Ton, die höchsten Höhen, die tiefsten Tiefen.
Das ist nicht nur bloßer Belcanto, sondern Belcanto mit Dramatik.
Doch schier unglaublich: Ihr ausgehauchtes Pianissimo am Ende des 1. Aktes, wo sie als Lucrezia enttarnt ist.
Hier zeigt sich für m i c h wieder: Frau Fleming ist d i e herausragende Sopranistin unserer Zeit.
Die Technik der bluray überzeugt ebenfalls; Bild und Ton sind kristallklar.
Unbedingt empfehlenswert!!!!
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am 27. November 2013
Wir lieben Donizetti und eine tolle Inszenierung mit deutschen Untertitel sind eher wenige auf dem Mark. Daher muss ich diese DVD einfach empfehlen der Donizetti liebt und auch die Fleming... Genial....
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am 5. Februar 2014
Ueber die Inszenierung, die nichts besonderes ist, will ich nicht viel Worte verlieren. Sie stoert mich zumindest nicht.
Saengerisch haette ich mir weit mehr erwartet.
Renee Fleming hat ihren Hoehepunkt weit ueberschritten, und man muss sich wundern, dass sie kaum noch in der Lage ist, Kantilenen zu singen. Das ist erschuetternd.
Der Rest der Saengerschar hat nicht viel Aussergewoehnliches zu bieten: eine kleinwuechsige und kleinstimmige Altistin in der Rolle des Orsini, wo man ein Kaliber der Verrett oder Horne gewohnt ist, ein Allerweltstenor, wo man einen Kraus noch im Ohr hat.
Der Alfonso hat zwar das richtige Stimmtimbre, aber nicht die Technik noch die noetige Stetigkeit, diese Rolle singen zu koennen.
Moegen einige der Vor-Rezensenten mit dieser DVD gluecklich werden, ich wurde es nicht, und werde sie mir kaum mehr ansehen.
Stattdessen hoere ich mir lieber die alte, unschlagbare Aufnahme unter Perlea mit Caballe, Verrett, Kraus und Flagello an.
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am 25. November 2013
Wenn man das Konzept dieser Inszenierung kurz zusammenfasst, wäre dies mit "bodenständige Nostalgie" zu charakterisieren. Nichts gegen traditionelle Inszenierungen auf dem Niveau von David McVicar, der historisierendes Ambiente mit Personenführung verbindet, aber hier wird posiert in schönen Kostümen, hier werden eben keine Charaktere auf die Bühne gestellt.
Insofern ist diese San Francisco Aufführung das kostümopulente Nirvana, die prachtvolle Ausstattung mit wenig Inhalt. Gestisch beschränkte Interaktion wie hier, ist keine Charakterzeichnung. Man geht, man steht, man trägt Kostüme, man ergeht sich in Standardgesten der alten Szenik, die einfach der dramatischen Handlung wenig charakterspezifischen Impetus verleiht.
Wer allerdings primär wert auf traditionelles Operntheater legt, wird hiermit sicher glänzend bedient.

Renee Fleming singt sehr überzeugend, aber sie stellt keinen Charakter auf die Bühne, jedenfalls aus meiner Sicht. Rein sängerisch ist sie, wie immer, ein Highlight, keine Frage, aber das ist zu wenig für diese Rolle.

Gleiches gilt für die gesamte sängerische Besetzung, die eher solide ist. Vitalij Kowaljow als Duke Alfonso überzeugt noch am besten.

Insgesamt der klassische Fall von antiquiertem Musiktheater, das aber viele gerade deshalb lieben, weil es eben nur schöne Bilder zu schöner Musik liefert.
In San Francisco stehen die Uhren auf Nostalgie und wer diese liebt, dem sei diese Inszenierung empfohlen.

Anmerkung:
Ich bin keinesfalls gegen traditionsorientierte Inszenierungen, wie ich oben bereits ausgeführt habe und wie meine Rezensionen beweisen, aber hier ist der standardisierten, optisch, charakterspezifischen Harmlosigkeit einfach zu viel, bei diesem Inhalt.
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