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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2013
Ich kann mich den 1 Sterne Bewertungen nur anschliessen.Bin ein grosser Daughtryfan und besitze alle Alben,aber was die Jungs hier abgeliefert haben ist einfach nur schrecklich.Okay Daughtry waren noch nie eine harte Rockband,aber ihre Musik war zumindest bis jetzt immer noch Rockmusik mit geilen Melodien und ebensolcher Refrains.Und auch das ein oder andere Gitarrenriff war zu hören.Nicht nur das man komplett in die Popecke abgedriftet ist,nein auch die Musik ist plötzlich dermassen belanglos ja fast schon zum fremdschämen.Man höre sich nur mal die Refrains von Battleship,Wild Heart oder Long Live Rock And Roll an,da hat man doch das Gefühl das man vor einem Kinderchor sitzt und Kinderlieder hört.So etwas von einfallslos und schlicht habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Sorry Daughtry ich finde eure Vorgängeralben richtig gut aber das musste ich mal loswerden.Diese Cd geht direkt wieder in den Verkauf.
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Ich war genauso enttäuscht, wie viele hier: Daughtry hat den Rock in die Schublade gepackt und den Mainstream Pop herausgeholt. Einzig der Titel-Song und I'll fight wissen zu gefallen. Ans Herz legen möchte ich allen noch die Acoustic-Version von "Waiting for Superman", das ist Gänsehaut pur und viel besser als die Album-Version. Am 9.3. dann spielte Daughtry in Hamburg, und wir entschlossen uns, trotz des schlechten Albums das Konzert zu besuchen. Dort spiegelte sich genau das wider, was man erwartet hatte. Die alten Songs machten richtig Spaß und bei den neuen Liedern sprang der Funke nicht über. Klang eher nach Nelly Furtado. Ich bin mal gespannt, wie sich das weiter entwickelt. Leider scheint uns ein großartiger Rockmusiker abhanden gekommen zu sein.
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am 15. November 2013
Vorfreude ist meiner Ansicht nach ja eine der wichtigsten Tugenden, die man sich auch als Erwachsener unbedingt bewahren sollte. Da fühlt man sich dann gerne mal zurückversetzt in frühe Kindheitstage, als Weihnachten vor der Tür stand: Das wohlige Kribbeln in der Magengegend, die latente Ungeduld und das förmliche Runterzählen der zäh vor sich hin fließenden Tage, die zwischen einem selbst und dem herbeigesehnten Ereignis liegen. Dieser Vergleich beschreibt ganz gut meine Gefühlslage, wenn’s um neue Musik im Allgemeinen und von Daughtry im Speziellen geht.

Dementsprechend groß war also die Aufregung, als Chris und Konsorten neues Material ankündigten. Die erste Singleauskopplung „Waiting for Superman“ erschien und gab sich hinsichtlich Melodie und Gesang durchaus gefällig, weckte jedoch zugleich einen düsteren Verdacht: „Die werden doch nicht…“

Komm, denke ich bei mir, die erste Single war vielleicht nur ein Testballon, ein zaghafter Versuch der Jungs, bei den Fans vorzufühlen, wie der poppigere Sound bei den Anhängern ankommt.
Die Tage vergehen, die Vorfreude steigt und auch ein wenig das Unbehagen.

Dann, endlich, steht heute also der Postbote mit dem ersehnten Päckchen vor der Tür. Der Inhalt, klar: Das neue Daughtry-Album mit dem etwas eigenwilligen Namen Baptized. Ich packe es gespannt aus und sehe in banger Hoffnung rund 50 Minuten frischen Musikmaterials entgegen.

Einen CD-Umlauf später dann die bittere Erkenntnis: Sie haben es tatsächlich getan: Gitarren runter, Keyboards rauf und kräftig an den Reglern der Mischpults gedreht. Das Ergebnis ist ein zuweilen ziemlich austauschbar klingender Pop-Musik-Cocktail für radiosoundbetäubte Ohren, der sich im ersten Moment so gar nicht mit dem Namen Daughtry in Einklang bringen lassen will.

Nein, in der Tat: Das ist nicht mehr Daughtry in dem Stil, den wir seit 2006 kennen und lieben. Alles wirkt deutlich cleaner, deutlich weniger unterscheidbar, deutlich weniger unique und vor allem: Deutlich weniger rockig. Dafür finden sich – ihr ahnt es sicher schon – deutlich mehr „Uuuuhs“ und „Aaaahs“ und „Oooohs“ auf Baptized wieder, die auch einem Bruno Mars oder Ryan Tedder aus der Kehle entfleucht sein könnten. Ohne Zweifel: Chris‘ Stimme ist nach wie vor eine Wucht und klingt unverwechselbar aus Tausenden heraus. Umso bedauerlicher, dass er sie – gemessen an den Wahnsinns-Songs der vorigen Alben – für austauschbare Pop-Tracks „verschwendet“, die seinem Talent einfach nicht gerecht werden.

So, nachdem das gesagt wurde und der erste „Schock“ überwunden ist, picken wir uns ein paar Songs raus und betrachten sie im Detail.

Da wäre der namensgebende Opener, der – zumindest ab dem Refrain – einen ganz guten Einblick dessen vermittelt, was den Hörer mit der neuen Scheibe erwartet. Schöner Einstieg, wie immer coole Stimme, und dann geht’s auch schon los mit Mehrfachgesang, Schalleffekten und sonstigem Pop-Pipapo. Was ganz okay klingt, so man eben nicht den Daughtry-typischen Sound erwartet.

„Waiting for Superman“ führt diesen eingeschlagenen Weg konsequent fort und zeigt sich nach dem ersten Durchlauf als einer der stärkeren Titel des Albums.

„Battleships“ weiß ich bis dato nicht so recht einzuordnen: Der Refrain ist ziemlich cool, komischerweise gefällt hier besonders das „Boom Boom“-Gedresche – ob sich meine Ohren so schnell an den veränderten Sound gewöhnt haben?

Track Nummer 4, „I’ll Fight“ klingt zunächst am ehesten nach alter Schule und kommt mit eingängiger Melodie daher – das obligatorische „Oooouu oooouu“ inklusive, aber daran haben wir uns ja inzwischen gewöhnt, nich‘?

Richtig toll ist „Broken Arrows“, eine typische Ballade, die erfrischenderweise ohne Pop-Tamtam auskommt und lediglich durch sanfte Pianoklänge und Chris‘ Stimme zu überzeugen weiß. Gut gelungen ist auch „Traitor“, das ein wenig an Adam Lambert und P!nk erinnert – was wohl dem Umstand geschuldet sein dürfte, dass deren Produzent an der neuen Daughtry-Platte mitgewirkt hat. Immerhin, hier klingt’s ein bisschen nach Rock.

Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass die meisten Tracks durchaus in Ordnung gehen – wenn sie eben nicht von Daughtry wären. Zu sehr fehlen die liebgewonnen Riffs, die hymnenartigen Gesangseinlagen, die gänsehautverursachenden Soli der Gitarren und Drums. Keine Frage: Der neue, hoffentlich nicht finale Stil wird seine Fans finden. Altgediente Weggefährten werden hie und da ein Tränchen verdrücken und hoffen, dass sich die Jungs auf der nächsten Scheibe ihrer Herkunft besinnen und beim in „Long Live Rock & Roll“ selbst besungenen Wort nehmen:

„Long live Rock, long live Roll, long live big guitars and music for the soul“.
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am 29. Dezember 2013
Bereits nach drei Takten driftet das Geschrammel in den schmalzigsten Mainstream-Pop ab, der seit Enrique Iglesias und Oli Murs dieses Jahr erschienen ist. DAUGHTRY haben ihren Stil vollkommen umgekrempelt, bzw. offensichtlich durch die Finger verkaufsorientierter Produzenten umkrempeln lassen.

Aber wer braucht schon noch einen weiteren Pop-Klon mit Boygroup-Flair? Wo bei DAUGHTRY einst richtig ordentliche Rock-Hymnen vorherrschten, muss nun auch die letzte Gitarrensaite einem lauen Keyboard-Lüftchen Platz machen. Am nervigsten sind die "Ohh Ohh Ohh-Gesänge " , die jeden Refrain auf Teufel-komm-raus noch eingängiger und schmalziger machen sollen.
Das wäre sogar alles gar nicht so schlimm, und sogar die neue Pop-Richtung hätte ihre Berechtigung, wenn die Amis nicht auf ein so klebriges und seichtes Songwriting gesetzt hätten und Chris Daughtry nicht bereits im Vorfeld verlauten lies, dass er seine Wurzeln nicht ausser Acht lassen und weiterhin Rockmusik machen will... Sorry, aber mit ROCKMUSIK hat dieses Album so rein gar nichts mehr zu tun. Die größte Verarsche ist jedoch der Song Long live Rock & Roll... Gerne und auch immer wieder, aber ganz bestimmt nicht auf diesem Album!!!

Mit "Baptized" machen Daughtry jedenfalls einen gewaltigen Rückschritt und lassen sogar Alben von Sunrise Avenue wie heftigsten Power Speed Metal erscheinen.
Schade dass man keine NULL Punkte vergeben kann...hier wären sie angebracht!

Fazit: Alle Boybands der Welt müssen sich nun ganz warm anziehen – sie bekommen harte Konkurrenz von DAUGHTRY.
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am 17. November 2013
Wochenlang fieberte ich auf das Album hin. Nach der Arbeit nach Hause sofort die cd rein und voll aufdrehen. Nach den ersten drei Liedern setzte Ernüchterung ein. "Mein Gedanke" Hoffentlich ist nicht die ganze cd so ein pop gedöns. Doch es gab kein Happy End. Ein Pop Song reihte sich an den nächsten. Die Cd könnte genau so gut von pink sein wenn nicht Chris seine Unglaubliche Stimme zu hören wäre. Wer schon Breake the Spell zu pop lastig fand sollte hier von die Finger lassen, auch als hardcore Fan. Das hat einfach nichts mehr mit Daughtry zu tun. Ihr bislang schwächstes Album. Nie wieder werde ich blind ein Album von Ihnen vorbestellen.
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am 15. November 2013
für meinen Geschmack ist es doch sehr poplastig geworden.
Ich vermisse doch etwas die Gitarrenriffs, wie sie z.B. im Debütalbum zu hören waren.

Daughtry haben hier wieder ein gutes Album abgeliefert, was ich mir sicher sehr gerne anhören werde. Nicht zuletzt wegen der sehr markanten Stimme von Chris.
Doch ich finde, ein bisschen mehr Rock und Gitarren hätten dem Album nicht geschadet.
Ich hoffe, Daughtry verlieren hier nicht den Bezug zu den ersten Alben. Das wäre echt sehr schade, denn für den kernigen Rock und die tollen ruhigen Songs bin ich Fan geworden.
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2013
Chris Daughtry und seine Mannen kämpfen noch immer mit dem Fluch vieler Bands, deren erstes Album ein Megaseller wurde. Mit den Folgealben sanken die Verkaufszahlen, das große Label hält aber an der Band fest, will allerdings natürlich wieder Hit Singles und Chartpositionen sehen. Als Band gestartet, die mit medialen Rückenwind noch einigermaßen dem Post-Grunge und Alternative Rock zuzuordnen war, wurde sie auf den Alben 2 und 3 immer weniger Rock und mehr Mainstream, Pop-Rock, oder AOR wie man es früher nannte.

Aber genug zu den musikalischen Schubladen, „Baptized“ setzt genau diesen Trend auf jeden Fall fort. Das Album ist voll von potentiellen Hit Singles fürs Radio oder Blockbuster Soundtracks, fetter aber ziemlich sauberer Produktion, eingängigen Refrains und großen Gefühlen. Wem das alleine beim Lesen schon einen Schauer über den Rücken jagt, sollte das Album am besten nicht weiter hören. Wer sich aber auf Mainstream einlassen kann und will bzw. diese Richtung schon immer mochte, der wird von den „neuen“ Daughtry reichlich belohnt. Direkt der Opener BAPTIZED ist ein schönes Beispiel. Etwas folkig angehaucht, entwickelt sich der Song schnell zu einer kleinen, aber eher leisen Hymne, die den Fuß zum fröhlichen Wippen bringt. WAITING FOR SUPERMAN, die schon veröffentlichte Single, ist dann wieder etwas flotter, allerdings auch wieder mehr Pop als Rock, aber mit einem schönen Refrain, der sich sofort in den Gehörgängen einnistet. Und so geht es weiter, vor allen mit vielen guten Melodien und musikalischen Referenzen. LONG LIVE ROCK AND ROLL grüßt aus den 70ern und 80ern mit Anleihen auf Billy Joel und Journey, THE WORLD WE KNOW lehnt sich schon etwas moderner an Snow Patrol an. Aber es gibt natürlich auch Midtempo Nummern und Balladen, wie BROKEN ARROWS und WILD HEART, letzteres mit einer Selbstreferenz an „September“.

Die Fans der ersten Stunde könnten von „Baptized“ etwas enttäuscht sein. Wer allerdings Daughtry bis jetzt noch nicht auf Radar hatte und soliden Mainstream Rock mag und kein Problem damit hat, dass ein Album sehr kommerziell klingt, sollte auf jeden Fall mal ein paar Stunden mit „Baptized“ verbringen.

Und nochmal für die Schubladen … es wurde auch Zeit, dass sich mal wieder ein Band ernsthaft traut, in die noch nicht nachbesetzten AOR Fusstapfen von Journey oder Toto zu treten ;-)
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am 8. Dezember 2013
Bin total enttäuscht!
Und die Oberfrechheit ist der Song "Long Live Rock'N'Roll"!!
Bitte vorher reinhören!
Kein Vergleich zu den Vorgängeralben!
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am 15. November 2013
Ich habe mich so lange und so sehr auf dieses Album gefreut und jetzt das...
Wäre da nicht Chris' Stimme, wären die meisten Nummern einfach austauschbares, langweiliges Popgedudel.
Ich bin Fan erster Stunde, habe die Jungs drei Mal live gesehen - immer ein Highlight.
Aber dieses Album hat nichts mehr mit der Band zu tun, die ich so sehr mag. Das hat auch nichts mit Weiterentwicklung zu tun - das ist einfach nicht mehr Daughtry.
Es gibt sicherlich die ein oder andere gute Nummer... aber mehr als 2 Sterne kann und will ich für diese Enttäuschung nicht vergeben. Schade... bitte bitte bitte findet zurück zu Eurer alten Form!
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am 21. November 2013
Schade, schade, schade... von dem kraftvollen Rock der Vorgängeralben ist nur ein seichtes Pop-Gedudel übriggeblieben. Hier und da sticht mal ein Song etwas aus der Masse hervor (z.B. der Titelsong "Baptized" ist ok), aber ansonsten habe ich viel zu oft auf den "next"-Button gedrückt. Das war wohl nichts, Chris !
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