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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
40
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PC Steam Code|Version: Standard|Ändern
Preis:26,95 €
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am 12. August 2014
Zu BioShock muss generell nicht mehr viel gesagt werden. Tests und Meinungen gibt es ja genug.

Meine Pro's:

- gute Atmosphäre
- sauberes Gameplay
- Grafik kann sich durchaus sehen lassen, v.a. die Lichteffekte (alles auf max. Config)
- der optische Stil gefällt mir auch, ist ja nicht wirlich realistisch gehalten (soll es auch gar nicht sein)
- bin Quereinsteiger und habe die vorigen Titel NICHT gepsielt (werde ich nachholen), dennoch hat es mich gepackt

Das wars soweit.

Der Code war auch ein Schnäppchen, was willste mehr für 9,99 EUR?

Klare Kaufempfehlung!
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am 1. August 2014
Positiv:
- Sehr schöne Umgebungen
- Tolle Welten
- Hoher Fun-Faktor
- Nervt nicht so stark durch ständiges nicht verständliches Audiolog-(Psycho-Gequatsche) wie z.B. in Bioshock 2
- Hohe Plasmid-Auswahl

Negativ:
- Kein Big Boss oder ähnliches, nur größere Haupt-Schlachten
- Story wird auf das Ende hin immer konfuser, der Abschluss hinkt wie in anderen Games auch
- nur zwei Waffen gleichzeitig möglich.
- Hätte man noch mehr Skyline-Welten gestalten können
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am 5. April 2014
Einlösung des Codes erfolgte ohne Probleme. (naja gut einmal googln um rauszufinden wo man bei Steam den Code eingibt, aber das war eine Sache von 30 Sekunden).
Über das Spiel brauche ich nicht viel zu sagen. Die Story ist wirklich wirklich toll, das Gameplay ist leider zu leicht, sogar für mich (und das war mein erster Shooter)....
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[Vorwort]
Direkt bei Steam im SummerSale 2016 samt SeasonPass erworben, daher kein verifizierter Kauf.
Dies ist mein erstes BioShock-Spiel und ich wusste nicht, was mich erwartet.

[Kompatibilität]
Auf meiner betagten Hardware funktioniert das Spiel unter DX 11 mitsamt allen Ultra-Einstellungen auf 1920x1080p flüssig.
AMD Phenom II X4 940BE (4x 3,0-3,4GHz) aus 2009, 4x2GB DDR II-800, Windows 10P x64 und einer XFX R9 280X 3GB GDDR.

Die Steuerung ist konfigurierbar und mit WASD vorbelegt, der Ton ist auch gut, die Grafik hat einen eigenen Charakter. Leicht Manga-artig, aber doch wieder hübsche Effekte. Ein wenig erinnert es mich an Borderlands 2 - nur nicht ganz extrem. Im Grunde genommen sind die Farben sehr kräftig, surreal, eben künstlich, was allerdings zu der ganzen nicht-ganz-ernstzunehmenden Charakteristik des Spiels positiv beiträgt.

[Fazit]
Da es mein erstes BioShock-Spiel ist, wusste ich nicht ganz, was mich erwartet. Laut Beschreibung ein nicht normaler Shooter, sondern mit magischen Elementen in einer Wolkenstadt, noch dazu rund 100 Jahre in der Vergangenheit - hmm... eigentlich nicht mein Fall, da ich eher auf post-apokalyptische Spiele mit Rollenspielelementen setze (Fallout, STALKER, Metro), der SteamSale-Preis hat mich bewogen, zu testen und was soll ich sagen... ich bin begeistert. Das Spiel hat seinen eigenen Charakter, in einer retro-futuristischen Zeit, mit stark überzeichneten gesellschaftlichen Werten. Daher ist auch sicher die 18-Freigabe erfolgt, an der Gewalt kann es eher nicht liegen, da die Animationen einfach zu Comicmäßig aussehen ;) Neben normalen Waffen spielt auch die Magie eine größere Rolle, passt jedoch sehr gut, ohne aufgesetzt zu wirken.
Nicht so dominant wie bei Wolfenstein (2009) - wirklich nicht.

Die Spieltiefe ist in den vielen Stunden definitiv vorhanden, es macht Spaß, nicht dem Weg blind zu folgen, sondern die Bereiche in jedem Winkel nach verbesserten Items zu durchforsten, was einen kleinen Hauch von Freiheit gibt. Ebenfalls werden Entscheidungen abverlangt, ob man zB. so, oder so, reagiert. Mit dem sprechenden Hauptcharakter und der zweiten Protagonistin konnte ich mich zumindest recht schnell identifizieren, was mir sonst bislang nur bei o.g. Spielen so erging. Bei anderen FPS - ja auch bei Skyrim - war mir das immer egal.

Kurzum:
Wenn Sie mal einen witzigen Shooter mit stark überzeichneter Geschichte und interessanten Spielelementen ausprobieren möchten, der nicht mal eben an einem Wochenende durchgespielt werden soll und sich definitiv nicht ernst nimmt, sind Sie hier meiner Meinung nach gut aufgehoben.

+++ Update 2016/08 +++
Nach nun rund 18 Stunden bin ich mit der Hauptstory auf "schwer" durch. Gegen Ende hin wird es doch schon sehr ambitioniert.
Insgesamt keine Abstürze in der Zeit und nichts zu bemängeln, was die Anforderungen betrifft. Die zweite Protagonistin entwickelt sich in dem Spiel und verändert ebenfalls ihr Aussehen entsprechend, was nochmals an Tiefe reinbringt. Die Story ist gelungen, wenn auch surreal - aber gut.
bei dem einen DLC, welches ich kurz angespielt habe, ist es nur Herumgeballer, um sich mit div. Szenarien auseinander zu setzen. Die größeren beiden DLC werde ich demnächst anspielen. Dennoch, auch im Vergleich zur kurzen Hauptspielzeit ein gelungenes und mal ein wenig anderes Spiel.
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am 26. Januar 2016
Ich bin im Grund mehr der Strategie-Game-Freak. Ab und zu schaue ich mal Let’s Plays um mich zu informieren, was auf dem Game-Markt los ist. Ich kann es nicht mehr genau sagen. Jedenfalls hatte ich um die Weihnachtszeit tatsächlich Zeit um mich den verschiedenen Games hinzugeben.
Zwischendurch habe ich dann mal auf Gronkhs YouTube-Kanal geschaut und sah die ersten 2-3 Minuten seines Let’s Plays von Bioshock Infinite. Wie gesagt. Schon nach kurzer Zeit war ich überzeugt und habe sofort bei Steam geschaut, was das Game kostet. Sage und schreibe: 9,90 €. Na, wenn das kein Schnäppchen ist.
Ich habe das Hauptspiel in 16 Stunden durchgespielt. Muss dazu sagen. Ich habe nicht gehetzt. Habe mir alles was möglich war, angeschaut. Auch mal verweilt. Wenn z.b. jemand gesungen hat oder einfach etwas zu erzählen hatte.
Das ganze Spiel ist sehr liebevoll gemacht. Von daher macht es schon Spaß.
Die Ballereien sind m.E. nicht sehr schwer, denn Booker (der Protagonist) verfügt nach und nach über besondere Kräfte die vieles wesentlich einfacher machen.
Das Highlight unter anderem ist die Begleitung Elizabeth, die einem richtiggehend ans Herz wächst. Das merkt man in den zum Glück wenigen Szenen, in denen man sie suchen muss. Hier sucht man wirklich gerne.
Ich glaube, ich habe noch nie so viele Screenshots gemacht und mich oft geärgert nicht mehr gemacht zu haben. So dass ich das Spiel auf jeden Fall nochmal spielen werde, nur um vieles als Screenshot zu speichern. Oft war ich staunend vor dem PC ob der tollen Grafik.
Fazit: Ein Ego-Shooter mit sehr toller Grafik und noch besserer Story. Kaufen und staunen !!
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am 15. Oktober 2014
Bioshock Infinite wird mit guten Bewertungen überschüttet. Auch von renommierten Spielemagazinen. Für mich jedoch um ehrlich zu sein, war das Spiel nicht das non-plus-ultra, es ist kein schlechtes Spiel, aber ich kann ihm atmosphärisch leider nicht viel abgewinnen. Das Setting welches doch sehr auf auf die USA zu Beginn des 20 Jahrhundert eingestellt ist, macht mir als Europäer nicht den selben spaß wie wahrscheinlich Amerikanern und Fans der USA. Die typische amerikanische "mehr schein als sein" Art wird darin pervertiert dargestellt und lässt mich daher eher kalt. Die Atmosphäre ist mir zu schön und grell sodass ich mich nur schwer darauf einlassen kann.

Von der Story her hat das Spiel allerdings 5 Sterne verdient. Nur bei mir reicht es nur für 4!
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am 1. Dezember 2013
Hallo liebe Leser,
Vorab möchte ich feststellen, dass ich diese Rezession in Stücken schreibe, erst ein paar Worte zum Kauf, dann wenn ich es gespielt habe kommt nochwas nachgeschoben.

Teil 1: Der Kauf

Yay 6,97 Euro im Adventskalender von Amazon! Seit einer Woche läuft der Steam Herbstsale und da fand ich Bioshock für 7,50 € schon um 75% runtergesetzt. Lange habe ich überlegt und mich gestern dagegen entschieden. Heute dann mit dem Amazon angebobt habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig und BÄM zugeschlagen.

Teil 2: Das Spiel

Was eine Story, was eine Grafik, ich bin verzaubtert und begeistert von der Story. Selten habe ich ein solch intensives Spielerlebnis mit solch einer Grafik gehabt. Die ganze Welt ist faszinierend gehalten, alles in einer steampunkesken Verpackung voll Secrets und Eastereggs und mitreißenden, vielseitigen Schlachten.

Fazit: Preislich ist dieses Spiel als extrem günstig einzustufen. Spieltechnisch ist es ein Meisterwerk, das von der Steuerung und der Geschichte überzeugt.
Da ich die ersten Teile der Reihe noch nicht gespielt habe, werde ich dies umgehend nachholen.

KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
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am 2. Juli 2014
Das Spiel ist hervorragend, von Gameplay über Design hin zu den Charakteren. Die Story wartet mit einer vollkommen überraschenden Wendung auf, die Atmosphäre unterstützt die Intention, eine Spielwelt zu kreieren, die auf den ersten Blick idyllisch und fröhlich wirkt, auf den zweiten zeigt, wie viel Freiheit den Menschen genommen werden muss, um solch ein Fernsehidyll umzusetzen. Dazu gesellt sich noch eine deprimierende Zurschaustellung von Rassismus und der Meinungsmanipulation durch das Heraufbeschwören einer externen Gefahr.
Die Vorstellungen von perfekter Welt, die eine Person hat, passen eben nicht auf die Vorstellungen der nächsten Person. Der Spieler erlebt diesen Konflikt hautnah und geht im Idealfall mit neuer Inspiration aus dem Spiel heraus bezüglich der eigenen Vorstellungen von Freiheit, Toleranz und den Problemen die entstehen, wenn der Staat in den Lebensentwurf seiner Bürger zu stark eingreift.
Die Spielbarkeit ist einfach gestaltet. Man hat nur 2 Schusswaffen zur gleichen Zeit zur Verfügung, kann aber fast jederzeit eine Waffe eintauschen.
Die Idee, ein Stadtbild um das Jahr 1900 mit einer mechanischen Technologie zu verbinden, die die gesamte Stadt in den Wolken schweben lässt, ist genial und eines Jules Verne würdig.
Die Welt ist relativ offen gestaltet, man kann in etwa ein Zehntel der Gebäude einsteigen um Geld, Munition oder Upgrades zu finden. Die Möglichkeiten bei Attacken werden durch die Fähigkeiten von Elizabeth und die Zaubertränke, die man findet, wunderbar erweitert und variiert, sodass man auch gar nicht mehr Waffen auf einmal haben möchte.

Alles in allem ein mehr als gelungenes Spiel, das leider viel zu schnell beendet scheint. Schwer zu sagen, ob es falschen Wahrnehmung ist oder ob das Spiel tatsächlich zu den kürzeren gehört. Wahrscheinlich etwas von beidem.
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am 28. Dezember 2013
Damit eins klar ist: Dieses Spiel ist nichts für zartbesaitete.

Boker DeWitt gelangt in die Wolkenstadt Columbia und soll eine Elisabeth retten. Im Gegenzug werden seine Schulden getilgt, wenn dieser die Dame zu seinem Auftraggeber bringt.

Es kommt wie es kommen muss - druchgeknallte Typen, ein Prophet, jede Menge "Cops" usw... wollen einem ans Leder.

PLUS:
- Gute Grafik (allerdings gabs mit FarCry 3 Titel die etwas besser sind von der Grafik)
- Leichte Steuerung
- Tolle Atmosphäre (obwohl Bioshock I und II mit der Unterwasserstadt Rapture stimmiger war)
- EInstellbarer Schwierigkeitsgrad
- Selbsternannte Propheten

Minus:
- Gewaltgrad etwas zu heftig (hau den Kopp ab)
- ständig wiederholende Kämpfe

Alles in allem ein solides Spiel - für alle die Bioshock I und Bioshock II - Sea of Dreams mochten ein Muss.
Für den heftigen Gewaltgrad sowie das ständige raten wohin auf der doofen Achterbahn vier von fünf punkten.
-
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am 30. Mai 2014
Ich habe das Spiel zwar noch nicht komplett durchgespielt, aber es macht zumindest bis jetzt richtig Spaß.

Es sind keine Bugs vorhanden und auch sonst finde ich die Qualität sehr hochwertig.

Alles in allem, eine Empfehlung wert.
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