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Kundenrezensionen

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am 29. April 2016
Ich habe schon einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen; mit "Noah" konnte ich bisher am wenigsten anfangen.

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und verspricht einen spannenden Umweltthriller.
Leider ging der Autor für mich nicht genügend in die Tiefe, ich hätte die gravierenden Details gern beim Lesen erlebt und nicht nur erzählt bekommen. So bin ich immer nur Zuschauerin geblieben und habe, ehrlich gesagt, auch nicht immer alles verstanden. Manches war mir einfach ein wenig zu verworren und wurde zu plump aufgelöst.
Der Roman wirkt ein bisschen wie unter Zeitdruck geschrieben und ich finde, dass hier einfach viel Potenzial verschenkt wurde. Mehr Tiefe, mehr Details und plastischere Figuren hätten einen echten Pageturner ergeben können. So ist es ein eher blasser und oberflächlicher Roman geworden.
Schade!
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am 13. Juli 2015
ein bißchen Jason Bourne, ein bißchen "Unknown identity", dazu aktuelle Themen wie Überbevölkerung, Nahrungsmittelknappheit und Seuchengefahr und läßt seine Hauptfigur wie in Sakrileg ein bißchen durch Europa hetzen (Berlin, Amsterdam, Rom) - und schon steht man auf den Bestsellerlisten. Was die Nebenhandlung in den Slums von Manila sollte, welche mit der Haupthandlung in keiner Weise verbunden wird, ist mir ein Rätsel. Der zweite Stern ist nur deswegen, weil der Roman zumindest zeitweise spannend ist. Allerdings ist die Auflösung dann um so enttäuschender. Nein, das war nichts für mich.
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am 9. Juli 2015
Ich habe das Hörbuch bereits über Audible gehört und besitze auch das Buch.

Einer Freundin habe ich dieses Hörbuch geschenkt und wir hörten es auf der Fahrt in den gemeinsamen Urlaub im Auto. Bei diesem Hörbuch fehlen einige Szenen die sowohl in der Audible Fassung als natürlich auch im Buch vorhanden sind. Von "gekürzt" stand beim Kauf damals definitiv nichts dabei. Klar, wenn man nur dieses Hörbuch kennt, fällt es einem nicht auf aber wenn man das Original kennt, kommt man sich schon ein bisschen veräppelt vor...
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am 16. Januar 2016
Das ist ein Top-Buch, ich habe es rasend schnell gelesen. Natürlich (ich hoffe es zumindest), ist alles nur erfunden. Aber wenn man mal so in sich rein hört, könnte es vielleicht mal so weit kommen, dass wir alle durch einen Virus, der über den Kondensstreifen von Flugzeugen über die Erde verteilt wird verseucht werden, oder etwa nicht? Wie immer erklärt Sebastian Fitzek sehr konkret die Personen, mit Umfeld, Charakter. Das Ende ist wie immer überraschend, vorher wird man immer wieder in eine andere Richtung geleitet und am Schluss ist es ganz anders. Zwischendrin habe ich mich wirklich gefragt, ob es wirklich alles erfunden ist.... Ich empfehle diesen Fitzek weiter.
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Meine Meinung:
Mit einer Schusswunde und ohne Erinnerungen lässt sich Noah zunächst im Strom des obdachlosen Oscars treiben. Der verschrobene Verschwörungstheoretiker kümmert sich um ihn und seine Verletzung und erweckt den Eindruck, dass er mit seinem Gerede über Chemtrails oder einer neuen Weltordnung nicht ungewollt das Leben in abgeschiedenen U-Bahnschächten vorzieht. Doch genauso wie hinter Noahs Schussverletzung viel mehr steckt, verhält es sich auch mit Oscars Ansichten.

Auf der andere Seite lernen wir Alicia mit ihrem Neugeborenen Noel und dem siebenjährigen Jay kennen. Am Rande einer Mülldeponie in Manila muss nach dem Tod des Vaters, der Kleine für den Lebensunterhalt sorgen. Bis plötzlich das Armutsviertel militärisch abgeriegelt wird.

Ein weltweiter Virus, Massentierhaltung, sauberes Trinkwasser, die Bilderberger usw. sorgen zwar für ein Schleudertrauma an Themen, aber nichtsdestotrotz schafft es Fitzek den Faden der (alternativen) Medien aufzugreifen und wunderbar im Hintergrund laufen zu lassen. Seite um Seite kommt von allem etwas um dann am Ende den richten Moment zu erwischen, aufzuzeigen wie das Verhalten weniger auf dem Rücken vieler hinführen muss.

Auf der Buchlesung, zu der ich am 19. Januar war, hat der Autor einige Kapitel vorgelesen und obwohl diese toll mit einer Life Band untermalt wurden, dem Autogramm und Foto was ich mitnehmen durfte, konnte das alles nicht so recht meine Leselust wecken. Nur der Grund, das ich fast ausnahmslos alle Bücher von Fitzek begeistert verschlungen habe, haben mich dann doch dazu greifen lassen. Hätte ich gewusst was da im Buchregal drei Monate auf mich gewartet hat, hätte ich es schon am gleichen Abend zur Hand genommen als ich es dort gekauft habe.

Fazit:
Wie schon geschrieben: "Wenn das ein anderer Fitzek war, dann war es der beste andere Fitzek den er hätte schreiben können!"
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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2015
Noah kann sich an nichts erinnern. Er lebt auf der Straße, hat eine Schusswunde und eine seltsame Tätowierung in der Handfläche. Sein einziger Kumpel ist der Obdachlose Oskar. Dieser ist ein wenig schräg unterwegs, sodass er Noah auch nicht wirklich helfen kann, sein Gedächtnis wiederzufinden.

Der Zufall spielt Noah eine alte Zeitung in die Hände, in der ein Artikel ganz besonders seine Aufmerksamkeit erregt und etwas in ihm in Bewegung setzt. Er meldet sich bei der angegebenen Telefonnummer, nicht ahnend, was das auslösen wird …

Bisher hatte ich sehr viel von Fitzek gehört, aber noch nichts von ihm gelesen. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und NOAH als Hörbuch genossen. Der Anfang war auch wirklich klasse – sehr geheimnisvoll, sehr vielversprechend, sehr dramatisch. Doch nach und nach schlichen sich Logiklücken ein, die mir irgendwann bitter schmeckten und Zufälle und Wendungen, die ich so nicht wirklich glaubhaft finde.

Fitzek hat für meinen Geschmack einfach zu viele brisante Themen in einem einzigen Buch verarbeiten wollen. Das hat eine Farce daraus gemacht und mich nicht wirklich zu einem Fan von ihm gemacht. Halb so viele Komponenten und das Buch wäre genial geworden. Aber so hat sich Fitzek in meinen Augen sehr verzettelt und sich selbst ein Bein gestellt.

Wie alles am Ende (oder eher in der Mitte) zusammenfindet, wie unerklärbare Dinge erklärt werden, wer alles eine andere Identität als angenommen hat, wer welche Waffen wieso wo und wann einsetzt – all das ist mir etwas too much geworden. Überbevölkerung, Epidemien, Pandemien, Fleischkonsum, Biowaffen, Identitätsdiebstahl und „multiple Persönlichkeiten“, Zwillingsbrüder, Kriegsgewinnler (oder wie soll man das nennen?) – eine Mischung, die eher verwirrt, als unterhält.

Ansatzweise hat mir der Stil gefallen, doch immer dann, wenn ich mich ganz gut unterhalten gefühlt habe, wechselte Fitzek aus irgend einem Grund den Stil, schob eine neue Komponente ein und setzte neu an. Das hat mich am Ende nur noch gestresst, aber kein bisschen unterhalten.

Das mag den eingefleischten Fans sicher nicht gefallen, aber für mich ist dieses (Hör-)Buch nur drei Sterne wert: nicht schlecht, kann man aber viel besser machen. Ich werde sicher noch einen anderen Fitzek lesen oder hören und hoffe, NOAH war einfach nur ein Ausrutscher.
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am 31. Januar 2015
Fitzek hat mit "Noah" sicherlich einen spannenden Roman geschaffen, aber ich konnte nicht anders, als immer wieder das Gesicht zu verziehen, angesichts der schieren Anzahl aufgewärmter Klischees. Ich möchte nichts verraten, aber seien Sie sich bewusst, dass "Noah" zwar einige Stunden Unterhaltung bietet, das Rad aber bei weitem nicht neu erfindet.
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am 18. April 2015
Meine Kritik:

Einstieg: Man wird direkt in eine beklemmende Situation geworfen, die einen fesselt und nicht mehr loslässt. Gleich nach dieser Art Prolog findet man sich in Berlin und bei Noah wieder, der mit Oscar (seines Zeichens Obdachloser und Noahs Lebensretter) umherzieht. Sein "Freund" scheint etwas verrückt veranlagt zu sein, doch er ist die einzige Person, an die sich Noah wenden kann, da er selbst an Gedächtnisschwund leidet.
Der Anfang ist bereits brillant geschrieben, beklemmend von der ersten Seite an. Man MUSS einfach weiterlesen! Bravo!

Hauptteil: Eines sei schon mal gesagt: Dieses Buch ist garantiert nichts für schwache Nerven und das meine ich nicht auf viel Blut und Innereien bezogen. Hier geht es um weitaus mehr als das.
Noah wird von Gedankenfetzen geplagt und gerät immer tiefer in einen Schlund aus Lügen und einer Verschwörung, die ihn weitaus mehr betrifft, als er vermutet.
Das Buch ist so spannend und mit vielen Sprüngen geschrieben, so dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen! Man würde aufgrund der vielen Charaktere rundherum, die ganze Kapitel für sich einnehmen, auch nicht mehr weiter wissen, sollte man einmal eine längere Lesepause eingelegt haben, war meine Vermutung dabei.
Toll bis ins kleinste Detail, auch wenn dem Leser - natürlich beabsichtigt - die ganze Zeit über ein unangenehmes Gefühl im Inneren verbleibt.
Überraschende Wendungen runden das Ganze ab, wie es bei einem guten Thriller sein sollte.

Ende: Sobald der Leser das Buch zuschlägt, kann er es auch Tage nach dem Beenden sicher nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Es trifft genau dort, wo es sollte. Ich fand auch den Schluss wieder weitaus überraschender, als vermutet.

Personen: Noah selbst ist kein Held, aber sympathisch genug, so dass man ihm gerne folgen möchte. Erst recht, da man neugierig ist, was ihm und Oscar noch alles widerfährt und was es mit all den seltsamen Hinweisen in Noahs Kopf auf sich hat. Oscar ist hier allerdings weitaus lustiger und beinahe drollig. Manches Mal weiß man dann aber wieder plötzlich nicht, was man von ihm halten soll. Sehr suspekt, das Ganze.
Meine persönliche Lieblingsfigur ist und bleibt allerdings Adam Altmann, der seinerseits als gerissener Auftragskiller Noah aus dem Weg räumen soll. Mal ironisch, mal ernster, dann wieder neugierig oder etwas traurig kommt er daher. Ein Profi, ganz klar, und doch ein ganz normaler Mensch. Ich fand gerade diese Figur beinahe noch ein klein wenig besser gezeichnet als Noah selbst.
Einen großen Part nimmt auch Celine ein, die vielmehr unversehens in diesen Fall geworfen wird.
Alle haben ihre ganz eigenen Macken und Kniffe, was sie so lebensnah macht.

Schreibstil: Wie immer bei Herrn Fitzek, bleibt mir eigentlich nur ein Wort: Wahnsinn!
Auswahl und Form gewohnt schön und lesenswert.

Gesamtes Werk:
Das Buch ließ mich mit einer ungewohnten Beklemmung aufgrund seiner Grund-Thematik, aber auch wegen der direkten Vorkommnisse darin zurück. Ganz klar ein echter Fitzek, aber gleichzeitig sehr ungewöhnlich für ihn. Er greift brisante Themen auf, die gekonnt in einem hammermäßigen Psychothriller verarbeitet sind, ohne großartig den Zeigefinger zu erheben und uns zu mehr Umweltbewusstsein zu zwingen.
Toll und ganz klar fünf Sterne, auch wenn ich mich selbst eher besser nach dem Lesen eines Buches fühlen wollen würde (daher mag ich andere seiner Werke wahrscheinlich auch lieber)!

Meine Bewertung: 5 / 5 Sterne
11 Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2016
Eines der besten Bücher von Herrn Fitzek, tiefgründig mit einem erhobenen Zeigerfinger für die Ausbeutung der armen Länder, die uns T-Shirts nähen und wir kaufen sie für 2,99 € , ich mache es ja auch, sehe Werbung durch, wo es billig ist und kaufe es dann, ohne nach zudenken, wer daran gearbeitet hat und nur einen Bruchteil bekommen hat für sein Überleben. Ein Schriftsteller, der immer wieder für Überraschung sorgt, einfach fantastisch.
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Noah erwacht in Berlin und erinnert sich an nichts. Er weiß nicht, wie er nach Berlin gekommen ist, noch warum er auf der Straße lebt. Nur aufgrund einer Tätowierung hat er einen Namen. An seiner Seite befindet sich Oskar, der im Untergrund lebt, weil er Angst hat. Das ungleiche Paar macht sich im nächtlichen Berlin auf die Suche nach einem Schlafplatz. Und entdeckt dabei in einer Zeitung ein Bild, das ihr gesamtes Schicksal verändern wird...

Sebastian Fitzek gehört zu meinen Lieblingsautoren und so hatte ich mir auch sein neustes Werk vorbestellt. Ich wusste nicht, was mich erwartet und nach dem Lesen kann ich sagen: ich bin begeistert und erschüttert zugleich.

Der Autor nimmt sich in "Noah" einem brisanten Thema an: die Überbevölkerung der Welt. Gemeinsam mit seiner Hauptfigur begibt man sich auf die Suche und muss erkennen, dass jede Lösung neue Bedenken schafft. Durch den Gedächtnisverlust Noahs hat man als Leser keinerlei Wissensvorsprung. Man muss selbst mühsam Puzzleteil für Puzzleteil zusammensetzen um das erschreckende Bild zu erkennen.

Der Thriller wird aus der Erzählerperspektive geschildert. Dabei wechselt immer wieder der Handlungsstrang, so dass man mal Noah, mal seine Verfolger begleitet. Das hat mir sehr gut gefallen und mich so gefesselt, dass ich das Buch fast ohne Pause gelesen habe.

Der Erzählstil ist typisch Fitzek, auch wenn er sich mit Cliffhangern zurückhält. Er behandelt das doch hochbrisante Thema mit einer Mischung aus Anstand und Provokation, die seinen Leser zwingt, über die Situation nachzudenken. Grandios in meinen Augen.

Fazit: ein genialer Thriller, der sich im positiven Sinne von den anderen Werken Sebastian Fitzeks unterscheidet. Eine klare Kaufempfehlung.
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