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am 21. Januar 2017
Was wird nicht alles gemeckert über den Autofokus vom Fuji X-System.

Vorab: Das hier ist ein reiner persönlicher Erfahrungsbericht, Bilder hänge ich ebenfalls an. Dann kann sich jeder selbst einen Eindruck davon machen, ob die Leistung den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Fotoreihen mit Test-Charts werdet ihr hier nicht finden. Mir gehts darum die Frage zu beantworten, ob das Objektiv a) scharfe Bilder liefert und b) eine vernünftige Trefferquote hat. Das sind zumindest die Kriterien, die mich bei einem Telezoom interessieren - und natürlich der Bildstabilisator. Der soll aber auch kurz erwähnt werden. Ich will aber keinen ellenlangen Roman schreiben, sondern möglichst kurz und knackig zum Punkt zu kommen.

Zugegeben, ich war auch erst skeptisch. Denn meine vorherige Kombination in dem Brennweitenbereich war die Sony Alpha 6000 mit dem Sony 55-210. Die Alpha 6000 galt bzw. gilt in Sachen Autofokus ja als Referenz der spiegellosen APS-C Kameras. Hier war ich sowohl von der Abbildungsleistung des 55-210 und der Autofokus-Performance in Verbindung mit der Alpha 6000 absolut zufrieden.

Nachdem ich zur Fuji X-T1 gewechselt war, war eine Telezoom für mich auf dieser Kamera eigentlich kein Thema. Über die Abbildungsleistung, die Schärfe und das Rauscherhalten braucht man nicht zu diskutieren - die ist absolut erste Sahne bei Fuji. Anfangs habe ich ausschließlich mit der "Kit-Linse", dem XF 18-55 2.8-4 fotografiert, dessen Leistung mich in allen Belangen restlos vom Hocker gehauen hat. Der Begriff "Kit-Linse" ist diesem erstklassigen Objektiv einfach nicht würdig. Dennoch hatte ich meine Bedenken im Hinblick auf längere Brennweiten beim Autofokus. Der war bei der Alpha 6000 vom Gefühl her treffsicherer und schneller. Und der Autofokus des Fuji X-Systems (abgesehen Fuji X-T2 und X-Pro2) wird ja gerne von Kritikern und den Fachleuten im Internet buchstäblich zerrissen.

Nichtsdestotrotz habe ich mir dann doch mal das XC 50-230 zugelegt. Zum einen, weil ich diese Brennweite nicht missen möchte (auch wenn ich sie nicht oft einsetze) und weil ich es günstig bekommen habe.

Zu Beginn habe ich nur mal ein paar Stills in der Entfernung bis ans Ende der 230 mm fotografiert. Autofokus hat gesessen, Bilder einwandfrei und scharf. M.E. ist das Fuji einen Tick schärfer als das Sony.

Vor ein paar Tagen war ich dann mal am Flughafen, um Flugzeuge zu fotografieren. Eins kann ich vorab sagen: Der Autofokus und der Bildstabilisator haben einen hervorragenden Job erledigt. Und zwar im Tageslicht auch nach einsetzender Dämmerung bzw zur blauen Stunde. Fotografiert habe ich bis ISO 3.200, die ich dann am frühen Abend bei einer 1/1000 Sek auch benötigt habe. Am Tag hat der Autofokus fast alles getroffen - ich hatte kaum Ausschuss bei den Fotos. Die Trefferquote lag bei über 95%. Der Fokus der Alpha 6000 trifft schneller - ohne Frage. Aber das sind Sekundenbruchteile. Für meinen Anwendungsbereich ist das nicht kriegsentscheidend.

In der Dämmerung war der Autofokus weiterhin verlässlich. Zwischen 85 - 90% lag die Trefferquote immer noch. Für mich also kein Grund unzufrieden zu sein. Und die Bildergebnisse können sich absolut sehen lassen. Das ist einfach nochmal eine ganze Ecke mehr Schärfe als beim Sony - und das bei 230mm.

Ich kann für dieses Objektiv daher eine bedenkenlose Kaufempfehlung aussprechen.

Fragen immer gerne :)

Anbei ein paar Beispielbilder.
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44 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Dezember 2016
Wer ein Zoomobjektiv für seine Fuji sucht hat es jetzt gefunden! Egal was andere schreiben, mehr Geld musss man nicht ausgeben!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Juni 2018
insgesamt alles wie erwartet. Bei voller Zoomleistung verblaut das Motiv. Da kann man aber mit einem stärkerem UV-Filter korrigierend entgegenwirken. Ich habe letztlich sogar einen Poolfilter aufgesetzt und dann war alles wunderbar. Allerdings war dies nur bei Top-Lichtbedingungen gut möglich, ansonsten ist die Lichtempfindlichkeit doch recht schnell zu "mager". Für Schönwetterfotografen im Urlaub m.E. voll ausreichend. Bei "eingefahrenem" Objektiv wackelt es etwas geräuschvoll im Lager, aber das ist bei o.a. Nutzung nur ein Schönheitsfehler. Preis-Leistung - ich habe es reduziert/gebraucht erworben - absolut korrekt.
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am 28. Juni 2015
Vorweg: Ich habe diese Linse jetzt seit zwei Tagen, kann also nicht wirklich viel darüber berichten. Es wird von mir höchstwahrscheinlich noch ein wenig mehr Text über sie geben, wenn ich im August aus dem Sommerurlaub komme. Heute habe dieses günstige Objektiv (189 EUR) an meiner neuen X-T10 zum ersten Male ausgeführt. Und ich war überrascht.

Ich bin von meinen bisherigen Nikon-Objektives einiges an Robustheit gewöhnt. Und auch die XF-Kit-Linse meiner X-T10 ist deutlich wertiger im Aufbau (obwohl mir die XF-Linsen gegenüber den Nikkoren auch eher zerbrechlich vorkommen) als diese hier. Doch genau diese Leichtbauweise ist eigentlich ein Vorteil, da man a) keine besondere Angst zu hat etwas Wertvolles zu beschädigen und b) das Teil einfach ... sehr leicht ist :-) Mir hat es Spaß gemach damit zu fotografieren und an den (hier fehlenden) Blendenring habe ich mich sowieso noch nicht gewöhnt, das passt. Die Bilder sind insgesamt sehr scharf und haben auch ein schöne Anmutung. De Stabilisator bemerkt man nicht, ich gehe mal davon aus, dass er seine Arbeit gut verrichtet, da trotz der langsamen Blendenzahlen alle Bilder (wirklich alle!) gesessen haben. Da spielen sicher auch die höheren ISO-Werte der X-T10 im Vergleich zu meiner D7000 eine Rolle.

Der Autofokus dieser Linse ist nicht langsamer als bei der XF18-55mm. Auch ohne Gegenlichtblende habe ich keine Flares bemerken können. Insgesamt ein echtes Schnäppchen und wenn man auf das Chickpuller-Fähigkeiten des XF 50-200mm verzichten kann ein echtes Muss an einer X-Mount Kamera.

Ich hänge mal einige Bilder an.
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am 9. April 2016
Da ich relativ wenig im Telebereich fotografiere, mir am APS-C-Sensor meistens Brennweiten von 50 - 60mm reichen und ich auch nicht gewillt bin, schwere Fotoausrüstungen durch die Gegend zu schleppen, habe ich mich nach eingehender Prüfung und mit leichten Zahnschmerzen (von Anfang bis Ende aus Kunststoff, relative Öffnung F 4.5 - 6.7 ) für das XC 50 - 230 mm OIS entschieden. Und ich bin positiv überrascht worden: gute Fertigungsqualität Made in China und auch eine gute bis sehr gute optische Qualität. Der Autofokus arbeitet zügig und quasi geräuschlos, im Gegensatz zu einigen Festbrennweiten von Fuji. Auch der Bildstabilisator geht unauffällig und geräuschlos an die Arbeit. Die Blendensteuerung erfolgt wie von Nikon gewohnt, mit dem hinteren Daumenrad, den OIS habe ich kameraseitig auf Dauerbetrieb gestellt, um auch bei den langen Brennweiten ein ruhiges Sucherbild zu haben. Die große original Streulichtblende wurde durch eine kleine Metallblende von JJC ersetzt. Insgesamt ist das 50-230 ein rundes Gesamtpaket, man muß natürlich mit der Kunststoffbauweise und der geringen Lichtstärke leben können.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2014
Mit der XC-Serie hat Fujifilm eine "Einsteigerklasse" ins Leben gerufen, speziell ausgerichtet auf die kostengünstigeren Modelle der X-Reihe X-A1 und X-M1. Nachdem diese Kameras direkt im preislich attraktiven Kit mit dem Weitwinkelzoom Fujinon XC 16 - 50mm F3.5-5.6 OIS angeboten werden, stellt das 2. Glas der XC-Serie den Einstieg in den Telezoombereich dar.

Eine lohnenswerte Investition?

Die klare Antwort für alle Eiligen und Lesemüden zuerst: JA!!!

Mit einer kleinen Ausnahme: wer bereits eine X-E1 oder 2 sowie eine X-Pro besitzt oder mit dem Kauf einer jener Kameras oder der bald kommenden X-T1 liebäugelt, der sollte sich den Kauf sehr gut überlegen und aus Gründen der Bequemlichkeit / Einheitlichkeit in Sachen Bedienung der XF-Gläser ggf. das Fujinon XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS bevorzugen, selbst wenn dessen Preis deutlich höher liegt.

Aber wie gesagt, das ist eher auf dem einheitliche Bedienkonzept begründet (die XC-Serie verfügt z.B. nicht über die separaten Schalter für OIS und Blendenautomatik bzw. den Blendenring am Ende des Gehäuses) als auf der Bildqualität, denn in Sachen Bedienung kann das XC 50-230 durchaus ganz vorne mitspielen.

Obwohl aus Kunststoff gefertigt wirkt das XC keineswegs billig. Der gummierte Zoomring (nahezu identisch zu dem teureren XF-Objektiv) fühlt sich sehr gut an, die Bedienung ist zielsicher, leichtgängig und sanft. So manche Einsteigerobjektive von Nikon & Co. wirken hier wesentlich billiger und zweitklassiger (oh je, jetzt wird es sicher wieder abwertige Kommentare und "nicht hilfreich" hageln). Auch der Fokusring weiter vorne wirkt weder billig noch ist er ungenau; im Gegenteil, selbst die manuelle Fokussierung ist problemlos und im Rahmen der prinzipiellen Möglichkeiten der jeweiligen Kamera möglich. Da sind der Kreativität in Sachen Bildgestaltung jenseits von Automatikmodi und Autofokus absolut keine Grenze gesetzt.

Selbst die Abbildungsleistung des XC 50-230 macht sehr viel Spaß und muss sich keineswegs hinter dem teureren Bruder der XF-Reihe verstecken. Wie für solche Zoomlinsen üblich, empfiehlt es sich zur Erhöhung der Schärfe in den Randbereichen ein oder zwei Stufen abzublenden, ansonsten spielt das XC in allen Alltagssituationen ganz vorne mit. Mit 75mm Anfangslänge auf KB umgerechnet eignet sich dieses Glas u.a. auch sehr gut für die Porträtfotografie, was durch das harmonische Bokeh des XC-Fujinon - speziell auch bei längeren Brennweiten - nur zusätzlich unterstützt wird. Sowohl an der X-A1 als auch der X-M1 bedarf es keineswegs umfangreicher Nachbearbeitung am PC um selbst professionellen Ansprüchen gerecht zu werden, denn das Glas harmonisiert sehr gut mit dem jeweils in der Kamera verbauten APS-C-Sensor und Bildverarbeitungssoftware, so dass sich die JPEGs durchaus auch mal direkt ausdrucken oder "vorzeigbar" am Bildschirm / Fernseher mit der Familie und Freunden teilen lassen.

Fazit: Das Fujinon XC 50-230mm/F4.5-6.7 OIS ist keine 2. Wahl, sondern für die genannten Kameras eindeutig die Nr. 1. An der kleineren Anfangsblende im Vergleich zum XF 50-200mm (F4.5-6.7 @ XC zu F3.5-4.8 @ XF) werden sich die wenigsten Benutzer der X-A1 oder X-M1 stören, dafür aber in den Genuss eines größeren Brennweitenbereichs, niedrigerem Gewichts und eines deutlich geringeren Kaufpreises kommen.

Dieses Glas macht sehr viel Spaß und ist für mich eine absolute Kaufempfehlung!
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am 18. Mai 2015
I use this lens on a X-E2. I tried a 55-200 XF lens but it was too heavy on the body. I also prefer the way to change aperture using the wheel on the back of the X-E2
The XC is, compared to the XF, much cheaper. Build quality of the XF is better. the XC is more plasticy. Picture quality of the XC is excellent, comparing to the XF I noticed that the bokeh of the XF is better.
The difference between 200mm/230mm is very small. This should not be an issue to buy this lens.
For me, the lens does a very good job.

So, in a nutshell: excellent price/quality ratio. If you prefer a somewhat better lens for much more money, buy the 55-200XF
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am 29. Dezember 2015
Ich habe das Objektiv als Kit-Objektiv mit der X-E1 gekauft. Ich besitze die erste Version. Ich habe das Objektiv im Frankfurter Zoo ausgiebig getestet: draußen in der Sonne und innen bei weniger Licht. Ich bin von der Schärfe der Fotos begeistert. Und das für einen Spottpreis. Wer im Internet sucht, wird Vergleiche mit dem deutlich teureren 55-200 mm finden. Der Unterschied in Schärfe ist erkennbar, aber minimal. Dafür hat man ein super-leichtes und unschlagbar günstiges Objektiv. Selbst Freunde, die mit der D800 fotografieren, waren von den Bildern begeistert.
Auch der Bildstabilisator arbeitet gut. Einziges Manko: kein Blendenring.
Die X-E1 mit diesem Objektiv ist für schnelle Vogelverfolgung ungeeignet.
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am 9. August 2017
Hab es als Set mit einer Fuji X-T20 gekauft.
Kaufgrund war für mich die Kompaktheit und das Gewicht, da mein Hauptverwendungszweck auf Reisen und Outdoor ist.

Natürlich darf man sich für ein rel. günstiges Objektiv keine Spitzenleistung erwarten, für mich als Laie ist aber die Bildqualität sehr gut.
Lichtstärke ist mit 4.5-6.7 nicht besonders stark und der Autofokus könnte schneller sein. Hab vor kurzem eine Buckelwal fotografiert, auf 100 -200 m plötzlich auftauchend war es nicht gerade einfach zu fokussieren. Ebenso ist es nicht einfach, kleine schnell bewegende Motive wie Vögel scharf zu fotografieren

In Kombination mit der Fuji X-T20 habe ich genug Reserven um einen 50% Crop noch locker in A3 ausdrucken zu können.

In Kombination mit einem 10+16mm Adapterring hat man auch noch ein tolles (Hobby)Makroobjektiv mit dem mit etwas Übung tolle Fotos gelingen.

Auf alle Fälle gutes Preis/Leistungsverhältnis
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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2014
Ein Lichtblick im Dickicht der preislich meist recht happigen Fuji X-Mount Objektive !
Für jemanden der, wie ich, ein starkes Tele eher selten benutzt, genau das richtige.
Im vergleich zum großen Bruder XF55-200 ist es ein bis zwei Blenden langsamer aber dafür auch wesentlich leichter und ein wenig kompakter - Eigenschaften die ich im Zusammenhang mit Fuji X Kameras ziemlich wichtig finde.
Ich selbst benutze es an einer XE-1 und bin voll zufrieden mit der Abbildungsleistung und der Geschwindigkeit.
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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