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am 18. Februar 2017
Das Buch ist nicht schlecht. Es lässt sich locker-flockig durchlesen. Auch wenn der Plot eigentlich ziemlich schnell vorhersehbar ist, enthält die Geschichte noch genügend Überraschungen. Nett fand ich zum Beispiel die Passage zum Cocktail-Mixer-Job. Über das Asperger-Syndrom, um das es auch geht, erfährt man dann doch zu wenig. Insgesamt ein Werk, das man nicht unbedingt gelesen haben muss, aber für einen Tag am Strand oder als Schmöker zur Guten-Nacht bestens geeignet ist.
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am 25. September 2017
Ich konnte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, es ist so spannend und so schön geschrieben. Ich war fast schon traurig als ich es durchgelesen habe. Wer Liebesgeschichten liebt, der sollte dieses Buch umbedingt gelesen haben. Das schöne an dem Buch: Es ist keine 0815 Liebesgechichte, sondern hat den gewissen Pepp und ist unglaublich witzig geschrieben. Man könnte an manchen Stellen die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Ein Beweis dafür, dass Gegensätze sich anziehen. Zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein können, aber dennoch irgendwie gleich sind. Eine absolute Weitermpfehlung meinerseits! Viel Spaß beim Lesen :)
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am 3. September 2015
Hoch gelobter internationaler Bestseller? Klingst schon mal gut. Allerdings habe ich gelernt, mich davon nicht blenden zu lassen.

Dennoch habe ich dem Rosie-Projekt eine Chance gegeben. Mir stand einfach der Sinn nach einem netten, leichten Sommer-Schmöker - und genau den habe ich auch bekommen.

Hauptfigur Don Tillmann, eine Art entschärfte und sympathische Mischung aus Big Bang Theory's Sheldon und BBC's Sherlock, erzählt das Ganze quasi "aus seiner Sicht" in der Ich-Form. Dadurch baut man recht schnell eine Bindung auf, man kann seine Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen und ja, nach ein paar Kapiteln hatte ich mich in ihn verliebt. Don ist einfach so schrullig und interessant, dass ich ihn auch auf eine Pilgerreise begleitet oder mit ihm Hollywood erobert hätte. Eigentlich steht und fällt die komplette Story mit ihm allein.

Rosie dagegen war mir eher egal. Ich fand sie weder besonders toll, noch unsympathisch. Ein romantischer Funke ist leider auch nicht übergesprungen. Ich habe mich eher gefragt, warum die beiden sich überhaupt verliebt haben (wenn man es denn so nennen kann).

Zur Mitte hin verliert die Geschichte leider ein bisschen an Fahrt, trotzdem muss man sich nicht zum Weiterlesen zwingen. Der Schreibstil ist so angenehm, dass er einen quasi durch das gesamte Buch fliegen lässt.

Alles in Allem war ich (trotz flacher Nebenfiguren und einigen Ungereimtheiten) positiv überrascht.
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am 10. Februar 2014
Die Welt der Gefühle ist für Don Tillman, hochintelligenter Professor für Genetik, ein weißer Fleck auf der Landkarte. Sein Alltag ist vollkommen durchstrukturiert und minutiös verplant, Logik sein heiliger Gral und notorische Zuspätkommer sind ihm mindestens so ein Gräuel wie Raucher, Veganer, gefärbte Haare oder jede Form von Chaos. Dennoch hat er das Projekt "Ehefrau" noch nicht ad acta gelegt, denn irgendwo muss es auch das zu ihm passende weibliche Wesen geben.
So entwickelt er für die Perfektionierung der Suche einen ziemlich umfangreichen Fragebogen, den er sowohl persönlich verteilt als auch auf Partnerschaftsseiten im Internet einstellt und so ziemlich schnell aus einem Fundus von mehr als 200 Interessentinnen auswählen kann. Genug Potential für Erfolg, sollte man meinen.

Doch dann tritt Rosie in sein Leben - Barfrau, Raucherin, bekennende Vegetarierin und unpünktliche Chaotin, aber auch die schönste Frau der Welt. Logisch, dass sie in keinster Weise für Dons Ehefrau-Projekt in Frage kommt.
Rosie ist ebenfalls auf einer Suche, nämlich auf der nach ihrem biologischen Vater. Als weltbester Genetiker bietet Don ihr hierbei seine Hilfe an. Und betritt Rosies Welt, in der mit einem Aushilfs-Job in einer Coctailbar oder einem kurzentschlossenen Trip nach New York plötzlich ein Highlight seines Erwachsenenlebens das andere jagt. So dauert es nicht lange, bis Don feststellen muss, dass Gefühle niemals logisch sind - und sich nicht erzwingen lassen...

Und mein Fazit:
Eigentlich kommt es nicht vor, dass ich Lesefutter für mich in den üblichen Bestsellerlisten finde. Aber auch nur eigentlich, denn dieses hier habe ich dort entdeckt, nach dem Lesen des Klappentextes sofort zugeschlagen und es in einem Haps verschlungen, nachdem ich es hatte.
Aus der Sicht des für sich selbst noch unentdeckten "Aspis" Don hält Mr. Simsion der Welt und unserer Reaktion auf Abweichungen aller Art den Spiegel vor und das auf eine Weise, die mit Dons staubtrockenen, emotionslosen Kommentaren jede Menge Emotionen beim Leser provoziert. Klasse geschrieben, 5 Sterne von mir.
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am 10. Februar 2014
ch war sehr neugierig auf dieses Buch, da ich selbst durch meine Arbeit über einige Jahre Kontakt mit einem Jungen mit Aspergersyndrom hatte. Und ich bin wirklich begeistert. Die Krankheit wird hier in einer humorvollen, liebenswerten, teils traurigen, spannenden und berührenden Geschichte verpackt.

Der australische Professor Don Tillmann, 40, wie sehr viele Asperger Patienten hochintelligent, ist auf der Suche nach der passenden Frau fürs Leben. Regeln sind das wichtigste im Leben, deshalb hat er einen strikten Ernährungsplan, einen ausgeklügelten Terminplan und auch sonst viele Kriterien für den perfekten Tag. Damit die Traumfrau auch perfekt passt, entwirft er den ultimativen Traumfrau-Fragebogen. Der wird auch bei jeder weiteren Enttäuschung weiter ausgefeilt und verbessert. Dann aber läuft ihm die rothaarige Barfrau Rosie über den Weg. Unpünktlich, Raucherin, Vegetarierin, … sprich das absolute Gegenteil von seiner Traumfrau. Da sie auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater ist, Don die Möglichkeit zum Genabgleich hat und sie sein wissenschaftliches Interesse geschürt hat, starten sie gemeinsam ein Vater- Projekt. Das nimmt Don so in Anspruch, dass das Traumfrau-Projekt erst einmal außen vor ist.

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen, die Stimme von Robert Stadlober passt perfekt zu meiner Vorstellung von Don, dem etwas verschrobenen Professor. Tillmanns Gedanken und Überlegungen wurden prima beschrieben und ich konnte mir nur zu gut vorstellen, was in seinem Kopf vorgeht. Scheinbar weiß er ja nicht, dass er unter Autismus leidet, obwohl er sich schon bewusst ist, dass mit ihm etwas anders ist. Ich denke, gerade deshalb ist es für ihn auch so wichtig, sich an die Gesellschaftsregeln zu halten, auch wenn er hier das eine oder andere Mal auch darüber stolpert. Ich habe mich richtig gefreut, als er langsam lernt auch einmal Konventionen zu durchbrechen. Ich kann das Hörbuch nur empfehlen.
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am 17. Februar 2014
Don Tillmann, Genetiker, arbeitet an seiner Professur, ist leicht autistisch veranlagt. Sein Kalender ist minutiös eingeteilt, strukturiert, alle Abläufe wiederholend, wie auch sein wöchentlicher Essensplan. Natürlich ist dies die steile Vorlage für eine skurrile, verschrobene Figur. Z.B. trinkt Don nach 15:48 Uhr keinen Kaffee mehr. Er hat eigentlich nur zwei Freunde: Gene, den sexsüchtigen Professor für Psychologie, auch eine schräge Type und dessen Frau Claudia, ebenso Psychologin. Diese beiden helfen Don bei der Suche nach einer passenden Frau. Don arbeitet dazu einen 26 Seiten langen Fragebogen aus, den die Damen im Vorfeld beantworten sollen, damit er keine Zeit mit unpassenden Kandidaten verschwendet. „Zeitverschwenderinnen, Unorganisierte, Horoskopleserinnen, Modesüchtige und Veganerinnen“ möchte er von vorneherein „eliminieren“. Doch schon bei der ersten perfekten Frau zeigt der Test seine Tücken. Und dann gibt es noch Rosie, die überhaupt nicht in Dos Raster passt. Rosie möchte endlich wissen, wer ihr Vater ist und bittet Don ihr als Genetiker bei der Suche behilflich zu sein. Es gibt eine Anzahl an potentiellen Vätern, an deren DNA es heranzukommen gilt. Dabei ist Don sehr erfinderisch.

Ich habe dieses humorvolle Buch sehr genossen. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite amüsanter Lesestoff. Don, völlig analytisch, glaubt von sich selbst, er sei nicht fähig Gefühle zu haben. Auch bezeichnet er sich selbst als sozial nicht kompatibel, da er mangels an Gesellschaft sich nicht mit gesellschaftlichen Verhaltensregeln auskennt, sie nicht versteht. Aber genau diese Ausrutscher und seine ungewöhnliche Art die Welt zu organisieren machen Don auch wieder sympathisch. Don besitzt eine ungewöhnliche Verbissenheit und ist in der Lage etwas auswendig zu lernen, um es nie wieder zu vergessen. Auf der einen Seite schafft ihm sein Verhalten Unverständnis auf der anderen Seite Bewunderung und je weniger die Menschen seine Eigenarten beachten, umso normaler wird Don.

Unverkennbar ist dies Buch in seiner Ursprungsform als Drehbuch in angelegt. Ein leicht verdaulicher Stoff, aber völlig empathisch, warmherzig. Ist dies Buch ein Liebesroman? Vielleicht kann man es dazuzählen, für mich gehört es in die Richtung Humor.
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am 4. Februar 2014
Nachdem ich die letzten Mal bei Tipps von diversen Buch-Bloggern ja gehörig auf die Nase gefallen bin, bin ich nun froh, dass "Das Rosie-Projekt" mein Buch ist/war. Erst dachte ich, dass der Hype, der um dieses Buch gemacht wird, nichts Gutes bedeuten kann, aber ich habe die Lektüre nicht bereut, auch wenn ich das erste Drittel des Romans Mühe hatte, mich mit der Story anzufreunden. Dazu kam, dass ich das Buch bei einem Kollegen, mit dem mich so gar keine Sympathie verbindet, sah.

Lange Rede - kurzer Sinn ---> es hat mir gefallen, auch wenn es nichts Anspruchvolles war. Eine leichte, feine, gut beobachtete Geschichte um Don, einen 40-jährigen Genetiker, der - aus meiner Sicht - unter einer leichten Form des Austimus leidet und sich mittels eines wissenschaftlich erarbeiteten Fragebogens auf die Suche nach einer Ehefrau begibt. Dabei sucht er eigentlich jemanden, der ihn annimmt, so wie er ist, mit all seinen Plänen, Regeln, unemotionalen Verhaltensweisen.
Er trifft auf Rosie, die nicht als künftige Ehefrau vorstellig wird, sondern ihn wegen seiner beruflichen Fähigkeiten um Rat fragt und begegnet dem Leben mit voller Wucht.

Auf 352 Seiten lässt uns der australische Autor, der seinen Erstling sehr schnell niederschrieb und der mit Literatur als IT-Fachmann nicht wirklich etwas zu tun hatte, Sympathien für Don entwickeln und versetzt uns in die Situation, dass wir ihm die Daumen drücken, dass er als Individualist (wie wir es ja alle auch sind) eine tolle Partnerin findet, die ihn so liebt, wie er ist. Und wir freuen uns mit ihm, als Rosie letztendlich auf all seinen Extravaganzen besteht, denn sie will keine überholte Version von Don, sondern das Original.

Absolut lesenwert, weil unterhaltend und sehr sympathisch.
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am 29. März 2015
Das Rosie-Projekt ist ein super Buch. Die Geschichte eines absoluten Nerd wird hier sehr anschaulich dargestellt. Man kann sich von Anfang an ein gutes Bild machen von der verkorksten Denkweise dieses Mannes. Man kommt aus dem Schmunzeln kaum raus, und denkt sich so manches Mal das es unglaublich ist, dass es wirklich Menschen gibt, die so kompliziert gestrickt sind wie die Hauptperson des Buches. Es ist toll mitzuerleben, wie dieser Mensch an das wahre Leben herangeführt wird und sogar Gefallen daran findet. ein herrliches Buch. Kein bischen langweilig
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am 13. Juni 2015
Ich bin nicht gut im Rezensionen schreiben, möchte aber trotzdem was zu dem oben genannten Buch los werden:
Es ist eine absolut andere Art von Liebesgeschichte, ausnahmsweise mal aus der Sicht des Mannes - ohne viel Romantikzeugs.
Don ist mir richtig ans Herz gewachsen, eben weil er nicht die typische Romanfigur ist. Das Buch hat mich sehr zum Lachen gebracht und das ein oder andere Mal an einen Bekannten erinnert, der seinen Tag von morgens bis abends akribisch durchplant.
Sehr empfehlenswert.
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am 26. September 2014
Hatte mir das Buch als Lektüre für den Campingurlaub mitgenommen. Schon am ersten Abend war ich so begeistert von dem Buch, dass ich es nicht nur abends - als Bettlektüre - sondern auch am Tag weiter gelesen habe.
Nun, der Weg eine für sich perfekte Frau zu finden war sehr ungewöhnlich und erheiternt. Mir hat auch die Situationen der "Gen-Untersuchungen" gefallen, von wegen Badezimmer durchsuchen, Glas einstecken, Namen aller Teilnehmer eines Treffens herausfinden, sich diese merken und Proben - zur Feststellung ob sie Rosies Vater sind - einstecken. Auch der Schnellkurs für Cocktails war u. a. sehr belustigend.
Was sonst noch so passiert haben meine Vorgänger/innen bereits geschrieben.

Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn es auch hier da mal Lesestellen hatte, die mich irgendwie langweilten, aber dennoch gefesselt haben weiter zu lesen.
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