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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 4. November 2013
Nachdem mich die letzten musikalischen Ergüsse von Leif Edling nicht sonderlich vom Hocker reißen konnten (weder die letzte Krux, noch das Candlemass-Abschiedswerk), wurde ich von der EP positiv überrascht - und das jetzt vorliegende Album dürfte wirklich mit "Sat-Urn" von Shinin' Shade (die mit Jane-Esther Collins ebenfalls eine hervorragende Sängerin vorweisen können!!) und Cathedrals "The Last Spire" das beste Doomalbum des Jahres sein.

Die ersten drei Songs und "Bird Of Prey" kann man noch weitgehend mit den starken älteren Candlemassklassikern in Verbindung bringen - der Unterschied liegt vor allem in den eingestreuten Akustikeinlagen und der irren Stimme von J.-Ann Smith, die als Kombination aus Jutta Weinhold (Zed Yago, Velvet Viper, Weinhold) und Janis Joplin durchgehen könnte!

"Boneflower" und "Tides Of Telepathy" stehen im Zeichen der 70er-Jahre Rockmusik, wobei das erstgenannte Stück etwas an Blue Oyster Cult's "Don't Fear The Reaper" erinnert.

Das abschließende "Lady In The Lamp" ist ein absolutes Highlight - eine Ballade fernab klischeebeladener Schnulzen, was u. a. auch wieder am exzellenten Gesang liegt! Eine so starke Ballade habe ich das letzte Mal von den Niederländern Autumn gehört ("Solar Wake" vom '04er Album Summer's End).

Wie bereits von anderer Seite erwähnt, muss hier die starke Gitarrenarbeit von M. Jidell angesprochen werden, der auch exzellente Soli raushaut (die gefühlvollen Soli von "Bird Of Prey" und "Lady In The Lamp" sind echt Killer).

Ich bin im Regelfall niemand, der einen Hang zu vorschnellen Höchstbewertungen hat, aber hier hat Edling eine Platte rausgehauen, die vom Feeling her sogar fast dem unerreichten Candlemass-Debüt das Wasser reichen kann, ohne eine Kopie davon zu sein, absolut genial!
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Leif Edling kann anscheinend nur Doom und das ist gut so! Der Candlemass, Krux und Abstrakt Algebra Musiker hat seit den Achtzigern dieses Genre belebt und jede Menge toller Musik verfasst. Da er mit Candlemass nur noch auftreten und keine neue Musik machen will, gibt es nun die neue Band Avatarium mit ihrem selbst betitelten Debüt. Größter Unterschied zu allen anderen Baustellen von Leif: hier singt eine Frau! Glücklicherweise ist das hier weder Gothic Metal, noch pseudo-okkulter Nonsens a la The Devil's Käsebrot - Glück gehabt! Ohne Intro steigt die Band mit dem famosen fast neun Minuten langen "Moonhorse" ein. Das Ganze drückt Heavy und satt produziert durch die Boxen, der Gesang von Jennie-Ann Smith ist für mich die weibliche Version von Ex-Candlemass und Solitude Aeturnus Sänger Rob Lowe. Aber das nur am Rande, denn die dabei noch verdammt hübsche Dame klingt auch unglaublich eigenständig und ungekünstelt, ein unglaubliches Talent! Die Musik ist nachdenklich, langsam, traurig, entspannend, schwermütig und heavy. Diese Riffs sind einfach genial! Gitarrist Marcus Jidell (Ex-Royal Hunt, Evergrey) macht hier einen guten Job. Schon nach einem Durchlauf war mir klar, dass Avatarium das letzte Candlemass Album locker übertrumpft. Bei Edlings Kompositionen habe ich immer geliebt, dass es nicht nur langsam zugeht und auch Avatarium geben mal Gas wie bei "Pandoras Egg". Dazu kommen tolle Soli und alles passt unglaublich gut zusammen und bildet eine Einheit. Nach 50 Minuten und sieben Liedern ist das Werk leider schon zu Ende, wird aber dauernd gehört und passt wunderbar in diese dunkle Jahreszeit. Das Beste an Avatarium ist neben der Musik jedoch die Stimmung: hier ist nicht alles dunkel und depressiv, Avatarium transportieren ganz unterschiedliche Emotionen mit ihren Liedern. Das ist Wahnsinn, wie das ganze Album. Vergesst Retrorock - hört Avatarium! Hoffentlich kommen da noch einige Klassealben wie dieses hinterher. Hier gibt es wirklich keine Ausfälle!
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am 8. Januar 2015
Daß der Candlemass-Großmeister einiges kompositorisch drauf hat, wußte ich bereits, aber daß er mit Avatarium eine solche Perle herausbringt, hätte ich nie gedacht. "Moonhorse" klingt, als hätten Tori Amos und Black Sabbath zusammengearbeitet, "Boneflower" und "Lady in the Lamp" sind beste Beispiele vom Stoner Rock der Siebziger, und der Titelsong schafft einen solch ungeheuren Spannungsbogen zwischen Zartheit und roher Power, daß man nur andächtig lauschen kann. "Pandoras Egg" kann als Musterbeispiel für progressiven Doom durchgehen, und "Bird of Prey" müßte eigentlich der Titelsong für "15 Shades of Grey" sein. Über das Charisma der Sängerin brauche ich hier wohl keine Worte mehr zu verlieren..nur noch soviel: der Doom-Fan, der diese Scheibe noch nicht besitzt, sollte sie sich schnellstens zulegen!
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am 8. Dezember 2013
Female-fronted Metal ohne Tralala schätze ich als alter Fan von Ann Boleyn (Hellion) und Leather Leone (Chastain) schon seit vielen Jahren, wobei Jennie-Ann Smith nicht als Rockröhre, sondern durch ihre klare druckvolle Stimme schlichtweg begeistert, so wie teilweise auch die Sängerinnen auf den Ayreon-Alben. Manchmal erinnert sie mich auch an Ann Wilson von Heart (kennt jemand noch "Dreamboat Annie" oder "Little Queen"?). Die Musiker geben ihr hier aber auch den Raum, den so eine Stimme braucht - niemals muss sie gegen die Instrumente anschreien. Entweder kracht die Gitarre doomig aus den Boxen und Jennie-Ann schweigt, oder die musikalische Untermalung wird deutlich zurückgefahren, ja teilweise minimalistisch. Ausnahmen wie das Ende vom Titeltrack bestätigen die Regel.
Insgesamt überwiegt aber deutlich der 1970er Jahre-lastige Rock, einmal sogar mit Hammondorgel (Boneflower), auf diesem Album. Metal ist das selten, eher irgendwo im Schnittbereich von Doom und Stoner Rock anzusiedeln. Spaß macht es auf jeden Fall. Da ich keinen einzigen Füller feststellen kann, dafür aber gleich mindestens drei Songs für die Ewigkeit (Moonhorse, Bird of Prey, Lady in the Lamp) und zwei weitere Hochkaräter (Avatarium, Tides of Telepathy), fallen mir die fünf Sterne nicht schwer. Damit wird sogar das neue Chastain-Album "Surrender To No One" getoppt. Was ist 2013 doch für ein geiler Jahrgang. <freu>
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am 27. November 2013
Das Debütalbum von Avatarium ist für mich eine der besten Platten des Jahres. Das Tempo der Songs ist Doomtypisch eher langsam. Meine eigenen Favoriten sind "Moonhorse" "Bownflower" "Bird of Prey" und "Lady in the Lamp". Ich habe mir die CD heute zum Mittagsschlaf angehört. Und wenn man hammer verträumt im Bett liegt und diese CD hört entfalten diese Songs, sofern die Anlage auch etwas aufgedreht ist, eine super Stimmung, entführen sozusagen in andere Welten. Besonders gefallen haben mir die Keyboards. Auch wenn die Platte sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist aber ich find se toll. Ich denk ma Candlemassfans können blind zugreifen da es eigentlich so in etwa is wie Candlemass mit ner Frauenstimme.
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am 23. Februar 2015
Bin zufällig bei Youtube über Avatarium gestolpert und war direkt begeistert (was nicht oft vor kommt). Ich habe mich dann entschlossen die 7,89 Euro zu investieren und habe die CD heruntergeladen. Sie ist jeden Cent wert. Mir gefällt eigentlich jedes Lied, eins mal mehr, eins mal weniger. Ich stehe auf die dunklen Riffs ( fast wie Toni Iommi^^ ) und die Sängerin finde ich auch gut. Musik ist Geschmackssache aber ich gebe eine klare Kaufempfehlung und freue mich schon auf das nächste Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2013
Als vor einem Monat das Lyric-Video von "Moonhorse" veröffentlicht wurde, hat mich der Song schier umgeblasen. Achteinhalb Minuten, die Dauergänsehaut verursachen. Seitdem läuft die EP bei mir rauf und runter und die Vorfreude auf das Debütalbum wuchs in Unermessliche.

Nach vier Durchläufen kristallisiert sich nun heraus, dass auch der Longplayer das hält, was die EP versprochen hat. Sieben abwechslungsreiche Songs zeigen einen Leif Edling (Candlemass, Krux) in kompositorischer Hochform. Man könnte fast meinen, dass er sich die Highlights des letzten, eher durchwachsenen Candlemass-Albums für Avatarium aufgehoben hat. Absolutes Highlight der Scheibe ist Sängerin Jennie-Ann Smith, die bisher mit Metal relativ wenig zu tun hatte. Wenn man ihre Stimme hört, denkt man aber, sie hätte die vergangenen 20 Jahre nichts anderes gehört bzw. gesungen. Ich weiß nicht, wie oft ich bei dem Gesang Gänsehaut bekommen habe. Nicht zu vergessen: Gitarrist Marcus Jidell (Ex-Royal Hunt, Evergrey). Was der Mann zockt, ist ebenfalls unglaublich und klingt komplett anders als sein Wirken in den bisherigen Bands.

Die Songs sind alle sehr lang ausgefallen und bekommen dadurch genug Zeit zum Atmen bzw. einen atemberaubenden Spannungsbogen aufzubauen. Neben dem schon erwähnten "Moonhorse" verzaubern vor allem "Pandora's Egg", "Bird of Prey" und das überragende "Lady in the Lamp". Auch das von der EP bekannte "Boneflower" habe ich immer noch im Ohr. Natürlich schimmert ständig Candlemass durch die Lautsprecher, aber sobald der Gesang einsetzt hört man wieder etwas völlig eigenständiges.

Selten hat mich ein Album mit so langen Songs so schnell begeistert, wie das Debütalbum von Avatarium. Jeder, der mit Doom Metal oder 70ies-Rock etwas anfangen kann, sollte dem Album einen Probedurchlauf gönnen. Dann werdet ihr genauso schnell verzaubert sein von den überragenden Songs wie ich.
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Im November 2013 erschien das 1. Studioalbum der schwedischen Doom Metal Band Avatarium. Das Lineup war Jennie-Ann Smith (Vocals), Marcus Jidell (Guitars, Additional Keyboards), Leif Edling (Bass), Lars Sköld (Drums) und Carl Westholm (Keyboards). Produziert wurde das Album von Avatarium. Alle Songs wurden von Leif Edling geschrieben.

Avatarium ist die aktuelle Band von Leif Edling (Candlemass, Krux und Abstrakt Algebra). Die Band zockt einen sehr starken Doom Metal. Dazu kommt Psychedelic Rock der 1960er/1970er Jahre. Es ist mir ein Rätsel, wie Leif Edling es immer wieder schafft, den Doom Metal neu zu beleben. Er hat hier wieder jede Menge starke Riffs ersonnen. Es ist aber nicht nur Zeitlupen-Sound zu hören, es gibt ab und an auch schnellere Parts. Zusätzlich gibt es auch immer wieder Akustik-Gitarren zu hören. Marcus Jidell (ex-Royal Hunt und Evergrey) macht einen prima job an der Gitarre. Der heimliche Star der Gruppe ist aber Jennie-Ann Smith. Sie hat eine unglaublich starke Stimme und es gelingt ihr, den Titeln eine emotionale Tiefe zu geben, von der man `berührt` wird. Besonders deutlich wird dies bei den geilen Songs `Moonhorse` (Gänsehaut) und `Bird of prey`. Man wird auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle entführt. Die Ballade `Lady in the lamp` am Schluss der Platte ist auch hoch emotional und steigert sich zum Ende hin. Grosses Ohrenkino!

Leif Edling und der Band ist ein Meisterwerk gelungen! Alle 7 Titel können überzeugen und sogar begeistern. Als Anspieltipps empfehle ich die o.g. Songs `Moonhorse`, `Bird of prey` und `Lady in the lamp`. Unter 5 Sternen und einer klaren Kaufempfelung geht hier nichts, das Album läuft bei mir ständig. Im November 2014 erschien die EP "All I Want" mit 2 neuen Stücken und 3 Live-Tracks.
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am 24. November 2013
Leif Edling's (Candlemass)neues Projekt AVATARIUM knallt uns hier ein phantastisches Debutalbum for den Latz, dass jeden Jünger harter Musik zufrieden stellt. Tonnenschwere Riffs, klasse Soli,geile Hammond-Passagen, Killer Melodien und eine weibliche Stimme, die nie in den Kitsch abdriftet, sondern der Musik eine ungeheure Dramatik verleiht. Im groben wird erstklassiger Doom zelebriert, der aber auch durch gelegentliche atmosphärische Parts und Hard Rock aufgelockert wird. Für mich, neben der aktuellen ATLANTEAN KODEX und der TWILIGHT OF THE GODS, ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres!

Anspieltipps: Das schwer pumpende MOONHORSE, der Titeltrack und die geradezu göttliche Halbballade LADY IN THE LAMP (Gänsehaut pur!!!)
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Da es Candlemass in Zukunft nur noch im Liveeinsatz geben wird, und die Band keine neuen Studioalben mehr aufnimmt, muss Leif Edling natürlich seine Songs auf andere Art und Weise veröffentlichen. Wenn dies in Zukunft so überzeugend gelingt, wie auf dem selbstbetiteltem Debütalbum seiner neuen Band Avatarium, dann können wir uns auf weiteren hochwertigen Doom Metal aus Schweden freuen.

Avatarium rekrutiert sich aus Musikern der Bands Tiamat, Royal Hunt und Evergrey und der Sängerin Jennie-Ann Smith. Der Sängerin hört man deutlich an, dass ihre Wurzel eher im Blues und im Jazz liegen, denn im Heavy Metal. Smith drückt dem Album ihren Stempel recht deutlich auf. Damit hat sie auch einen großen Anteil am Gelingen von Avatarium.

Vom wirklich tollen Songmaterial kann man sich direkt im ersten Song überzeugen. “Moonhorse“ überzeugt durch drückende Riffs und sehr einfühlsame Strophen. “Bird Of Prey“ wildert ganz unaufdringlich in den Gefilden von Heaven and Hell und Ronnie James Dio. “Boneflower“ ist der Rocker des Albums, und mit der wahnsinnig schönen Ballade findet das Album einen würdigen Abschluß.

Avatarium hat quer durch die Musikpresse positive Rezensionen eingefahren. Nach dem Genuss der sieben Songs kann ich auch jede einzelne davon nachvollziehen.

Starkes Album!!!
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