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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 5. Februar 2014
Wer hätte das gedacht?...das "Leif Edling" einmal eine so briliernde Dame an Bord bringt, die eine Klang und farbenfrohe Stimme hat, sich mit der Dramatik und schwere eines Doom-Metal-Meister in einer Band verbindet. Zudem ist das nicht nur eine Klasse Idee, sondern auch noch ein Meisterwerk geworden. Klangschlösser, heftiges Gitarrengewitter wie gewohnt bleischwer, Ruhe und Stille mit feinen Nuancen lieblich und energisch gesungen und das ganze erzeugt eine träumerische Atmosphäre in die du eintauchen kannst mit dem Effekt, den vielleicht nur eine Droge erzeugt. Egal was "Leif Edling" macht und ich kenne seine Musik seit 1984 mit der ersten "Candlemass", er ist in seinem Gebiet ein Meister, düster zwar,...meist aber (fast) immer) ist ein Hammer an musikalischer Qualität zu erwarten. Zeitlos immer aktuell und von einer Intensität die dir ewig erhalten bleibt. Wenn ich Epicus, Doomicus, Metallicus heute in den Player schiebe ist es als wären keine 30 Jahre vergangen. So wird es auch mit "Avatarium" werden...das weiß ich jetzt schon. Ich liebe es!!!!
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am 26. November 2013
Vorweg: Mit theatralisch kitschigem Operetten-Metal der Sorte Nightwish und Co. muss man mir gar nicht erst kommen.
Da stellen sich meine Ohren zwangsläufig gleich auf Durchzug. Deshalb war ich sehr skeptisch als ich dieses Album unter der Rubrik "Female Fronted Metal" entdeckte.
Zudem gefallen mir nur recht wenige harte (Metal) Bands mit Sängerinnen. SHIVA zum Beispiel und die hier bereits erwähnten AUTUMN (teilweise).
Umso überraschter war ich nach Genuss dieser CD. Genuss ist das richtige Wort, weil hier wirklich ein musikalischer Leckerbissen erlesener Qualität geboten wird.
Die Scheibe ist ein mächtiger Bastard aus Candlemass/Sabbath-artigen Breitwandriffs der Güteklasse A, großartigen wunderschönen und vor allem kitschfreien Melodien eingebetet in eine erstklassige
druckvolle Produktion. Und als ob das nicht schon genug wäre, schimmert immer wieder die mystisch angehauchte Songwriting-Genius der besten BLUE ÖYSTER CULT-Sachen durch (Boneflower, Tides Of Telepathy).
Das ist ganz grosses Ohren-Kino mit einer erstaunlich einzigartigen Atmosphäre. Das liegt auch an dem tollen emotionalen Gesang, der so ganz ohne die üblichen "FFM-Attitüden" auskommt.
"Moonhorse", "Bird Of Prey" und der sensationelle Titelsong zeigen dies eindrucksvoll. Zum großen Finale wird dann noch mit "Lady In The Lamp" der Übersong schlechthin rausgeholt.
Das ist keine Tingel-Tangel Elfen-Mottenkiste, das hat Stil und Klasse.
Für mich das beste und emotionalste Debutalbum seit Ewigkeiten. 5 Mondpferde: Höchstwertung!
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am 10. Dezember 2015
Doom Metal ist eigentlich nicht meine #1 Musikrichtung, aber als ich im Radio "Moonhorse" hörte, konnte ich nicht anders als den die Lautstärke voll aufzudrehen und mich komplett durchföhnen zu lassen. Platte sofort bestellt.
Wahnsinnsmischung aus schweren Gitarren und teils federleichtem Gesang, der jegliche Aufgesetztheit wie bei den meisten "Metal meets Classic" Bands vermisst.
Das Vinylmastering passt, so muss das klingen!
Leider gibts bei der Vinyl kein Downloadcode (wie heute eigentlich üblich) fürs Autoradio dabei, deswegen bekommt das Produkt "nur" vier Sterne.
Die Platte an sich auf jeden Fall volle 5!
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am 9. Dezember 2013
"Moonhorse" ist für mich (!) der packendste Metal-Song seit "The Coffin Ships!! Viel besser kann man meinen Geschmack eigentlich nicht treffen. Ich möchte wetten, selbst der Meister aller Klassen Tony Iommi hätte für diesen Song getötet...:o))
Die Mutter aller Riffwalzen trifft auf die "zerbrechlichste" und ausdrucksstärkste Frauenstimme, die ich seit langem gehört habe. Da kullert mir tasächlich ne Träne... Hach wie schön. Die Sängerin Jennie-Ann Smith mag vielleicht nicht die technisch versierteste Stimme haben, aber sie schafft es spielend Emotionen zu transportieren (wie seinerzeit die legendäre Dawn Cosby...) und genau darauf kommt es bei Musik an, oder?

Das Schöne:

Das komplette Album hält dieses beeindruckende Niveau!

Ob "Pandora's Egg", der Titelsong, "Boneflower", "Bird Of Prey", "Tides Of Telepathy" oder das wunderschöne "Lady In The Lamp" (Mann, was ein Solo...) die Combo um Leif Edling ist von einem Durchschnittsong oder gar Aurutscher weiter weg als Eintracht Braunschweig von der deutschen Meisterschaft.

Hier gibt's ganz großes Metal-Kino! Jede Zutat, die vom von einem Meisterwerk erwartet bekommt man hier für sein Geld geboten. Große Songs, Riffs, Soli und Melodien veredelt mit einem prächtiger Sound.

Ich bin jetzt zu wenig Doomexperte, um das Werk im Kontext richtig einordnen zu können, für mich gehört diese Scheibe aber zum Besten, was ich jemals in diesem Genre gehört habe. Man muss wirklich kein Doom-Fan sein, um dieses Meisterwerk zu schätzen.

9,5 von 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2013
Zunächst oute ich mich mal als vollkommen ahnungslos. Leif Edling, Candlemass, Krux, alles bis dato unbekannt. Einige schwedische Freunde haben mich gelegentlich mit Bands aus ihrer Heimat anzufixen versucht, aber oft war das Musik aus dem Bereich Darkmetal, mit einer Menge opernhafter Theatralik, Pressluftgitarren und viel Brüllgesang. Mir fehlte da immer ein bisschen der letzte „Kick“.

Ganz und gar zufällig fiel mir kürzlich ein silbrig glänzendes Album in die Hände. Doch, die Verpackung kann schon mal Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn auch der Name Avatarium mich nicht wirklich ansprach. Der Blick ins Booklet verriet dann, dass es sich um eine schwedische Band handelt und interessant wurde die Sache dann doch, als sich herausstellte, dass die 3 finster drein blickenden Männer eine blonde, ziemlich gutaussehende Frontfrau dabei haben.

Und beim Anhören der CD war die Überraschung doch recht groß. Nicht nur, dass die 7 Songs dieses Albums musikalisch intelligenter und abwechslungsreicher sind, als ich es vielleicht erwartet hätte. Es handelt sich für mich zwar dabei eigentlich um ziemlich 70er Jahre orientierten Riffrock oder Metal aus der Doomecke, aber es klingt sehr durchdacht und clever arrangiert. Versehen ist das alles dann auch noch mit sehr poetischen Texten, die zum Zuhören einladen.

Wenn dann der Gesang einsetzt, tritt der Staunemann aus den Augen. Nicht, dass die Stimme von Jennie-Ann Smith besonders ungewöhnlich oder sonst irgendwie sensationell wäre. Nein, das ist es gar nicht mal. Es handelt sich um eine wohlklingende Frauenstimme. Das Erfreuliche daran ist, dass sie nicht versucht, ihren Sängerkollegen des Genres nachzueifern oder –möglicherweise noch schlimmer- genauso wie diese männlichen Kollegen zu klingen. Da hört sich nichts gepresst an und es gibt auch kein nerviges Geschrei.

Das Zusammenspiel der Band mit diesem Gesang macht den Reiz dieser CD absolut aus. Die Melodien sind griffig und es passt einfach irgendwie. Der Klang der CD ist zudem druckvoll und gut durchhörbar. Mächtige Riffs und grandiose Soli wechseln sich geschickt mit ruhigeren, epischen Teilen ab und da hilft der gute Klang einer Aufnahme natürlich erheblich weiter. Jeder Song eine Perle. Und trotzdem: würden diese Songs von einem Mann gesungen werden, wäre die Wirkung -trotz der kompositorisch hochwertigen Songs- wahrscheinlich nicht dieselbe. Jennie-Ann macht den Unterschied.

Sollte das Songwriting zukünftig das Niveau dieses Debütalbums halten können, wird man vielleicht noch einiges von dieser Band erwarten können. Ich bin jedenfalls sehr angetan von diesem Album, hier hat alles Hand und Fuß (wie man so sagt…).
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am 29. März 2015
Das ist mal eine fette Scheibe. Avatarium möbeln die Doomschiene ordentlich auf und verpassen dem Genre gleich noch eine komplette Runderneuerung. Auf in neue Welten. Pflichtscheibe für alle Doomheads!
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am 6. Dezember 2013
Mein Gott, was für eine dichte Atmosphäre. Drückend schwere Riffs und ein Gesang zum Niederknien. Sehr viel Tiefgang und mit aussergewöhnlich viel Gefühl dargeboten. Freue mich schon auf die nächste Scheibe

Anspieltips:
Moonhorse und Bird of Prey
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am 30. Januar 2016
Doomig, melodiös und heavy in Einem - mit einer wahnsinns Stimme! Wahrscheinlich das Beste in dieser Richtung.
Das schreibt nicht die plattenfirma, sondern ein begeisteter Hörer.
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am 25. November 2013
Mein absoluter favorite. Hard-Rock-Klänge die zum Teil an Black Sabbath erinnern mit einer wundervollen Stimme gepaart - das Ergebnis ist einfach sensationell.100%ige Empfehlung!
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am 13. November 2013
sollten sich zu einem bluesigen Robert-Plant Gefühl vermischen; Jefferson Airplane auf Doom; 60/70 er Blues Feeling gepaart mit Doom...usw., was wurde nicht im Vorfeld der Veröffentlichung alles Geschrieben über dieses Album. Und dann ist da noch dieses viel zitierte Metal-Hammer Zitat mit dem Anwärter auf das Album des Jahres... Alles bedingt richtig in meinen Augen und vielem kann ich zustimmen, aber nicht allem. Die Musik ist klasse, alle Musiker sind bekannte Künstler, bis auf Frau Smith, die aus dem Blues Bereich kommt und die noch nie etwas mit Metal zu tun hatte. Es wechseln sich harte doomige Riffs mit der schönen Stimme der Sängerin ab, die zumeist in langsamen Akustikpassagen Einsatz findet. Dadurch kommen sowohl die ruhigeren, als auch die harten Elemente noch mehr zur Wirkung, wovon dieses Album lebt. Das haben andere Bands auch schon versucht und sind zumeist kläglich an Theatralik und Opernhaftigkeit gescheitert. Mir gefällt Jennie-Ann Smith jedoch noch besser, wenn sie stimmlich gegen die mächtigen Gitarren ankämpfen muss und sie hierbei fast verloren und zerbrechlich wirkt, so wie am Ende von Moonhorse, der schönsten Stelle des Albums. Vom viel versprochenen Blues Feeling jedoch höre ich zumindest wenig und ab und zu schleichen sich auch hier leider musicalähnliche Elemente ein, wie bei dem einzigen Ausfall der Platte: dem Titeltrack Avatarium. Hier auch zuviel Keyboards und zu viel episches Gehabe. Meine Favoriten sind Boneflower und Bird of Prey, sowie Moonhorse, das hinten raus echt stark ist. Pandora's Egg und Tides of Telepathy sind okay, das letztere hätte sich auch gut auf Orchids letztem Werk gemacht. Lady in the lamp erinnert zu Beginn an Loreena Mc Kennit und überzeugt auch auf ganzer Linie. Ein oder zwei weitere Lieder wären schön gewesen und Avatarium...naja. Bitte nicht blind kaufen, ich empfehle einige Hördurchgänge.
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