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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
26
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am 23. November 2013
Die Musik von Rhapsody (of Fire) war schon immer etwas Besonderes. Das einzige was mich immer etwas störte war die rasante Geschwindigkeit in fast allen Songs. Denn gerade die Songs im Midtempobereich zeigen viel mehr ihre einzelnen Facetten. Zudem sollte immer der Song im Vordergrund stehen und nicht das Können einzelner. Das war auch der Grund dafür, dass ich mir die letzten Alben nicht mehr kaufte. Bei diesem Album stimmt für meinen Geschmack einfach alles. Viele Midtempo Songs aber auch Stücke im Uptempobereich die für Abwechslung sorgen. Sehr schöne Melodien. Songdienliche Instrumentierung und weniger komplizierte Songstrukturen, was für mich persönlich den Hörspass erhöht. Den einen Stern habe ich abgezogen, da ich noch Luft für das nächste Album brauche.
Und über das CD Artwork brauchen wir nicht zu sprechen - für mich einfach sensationell.
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am 22. November 2013
Bevor die "Aber das Album erscheint doch erst heute, da will sich wieder einer wichtig machen" - Fraktion wieder gnadenlos zuschlägt, lassen Sie mich bitte eines anmerken: Ich habe das Album schon gestern auf legalem Wege gegen Bargeld erstanden und jeder, der mir das nicht glauben mag oder sich drüber aufregt soll doch bitte mal seinen Horizont erweitern und einsehen, dass der Erscheinungstag nicht unbedingt der Tag sein muss, an dem ein Artikel frühestens zu haben ist. Das ist ein einfaches Axiom des Deutschen Marktes, Ende.

Nun zur eigentlichen Rezension:

Als großer Rhapsody of Fire - Hörer, der schon fast alle der Vorgängeralben sein Eigen nennen darf, fieberte ich "Dark Wings of Steel" seit dem Tag entgegen, an dem ich von seiner Ankündigung las und das in schlichten Farben gehaltene, aber beeindruckend wirkende Cover sah. Im Vorfeld gab es gelentlich Spekulationen zu lesen, ob die Band ohne Gründungsmitglied Luca Turilli, der mittlerweile mit "Luca Turilli's Rhapsody" tätig ist, überhaupt noch funktionieren könne. Meine Antwort: Oh ja, und wie sie das kann.
Nach dem obligatorischem und mit Chorpassagen versetztem Instrumentalintro legt "Rising from Tragic Flames" mit brachialem, aber melodischem Riffing los und kristallisiert sich als ein mehr als zufriedenstellender Opener heraus. Die Melodien sind wunderbar eingängig und besitzen die für die Band typische Epik. Der Refrain nimmt das Tempo etwas heraus und wirkt zuerst gewöhnungsbefürftig, ist aber sehr gut gelungen und mit choraler Untersützung versehen. "Angel of Light" heißt das darauf folgende Stück und stellt eine gute Symbiose aus sanft- balladesker und metaltypischer Instrumentalisierung dar. Und Frontmann Fabio Lione verwendet seine ohnehin schon großartige und wie die Faust auf's Auge zur Musik passende Stimme in mehreren Facetten, was den Song noch abwechslungsreicher gestaltet. Der von einem Chor vorgetragene Refrain ist zum niederknien, wird so emotional vorgetragen, dass man als Zuhörer schreien will und erinnert irgendwie an ein Weihnachtslied, passend zur Jahreszeit also.

Im Endeffekt geht es über beinahe die gesamte Spiellänge von 66 Minuten in dieser Art weiter. Das Liedgut auf "Dark Wings of Steel" überzeugt durch von Rhapsody of Fire gewohnte, beeindruckende Epik und Bombast, ohne jedoch dabei die für Metal notwendige Härte außen vor zu lassen. Lediglich im Mittelteil des Albums schleicht sich ein klein wenig Leerlauf ein. "My Sacrifice" ist mit guten Acht Minuten der längste Track des Albums (Ein über 15 Minuten langes Epos zum Schluss fehlt dieses Mal leider), allerdings für sich genommen zu lange geraten, da er recht zäh wirkt und für diese Spieldauer zu wenige Überraschungen bietet. "Custode Di Pace" ist die obligatorische auf italienisch gesungene Ballade, die an sich nicht als schlecht zu bezeichnen ist, mich persönlich aber einfach nicht vom Hocker hauen kann, ebenso wenig wie andere Balladen der Band in der Heimatsprache, warum auch immer. Ist einfach nicht mein Geschmack, obwohl ich italienisch schön finde. Aber bei ruhigen Liedern ergibt das für mich einfach eine komische Symbiose.

Abgesehen von derart nur wenigen Songs überzeugt aber jeder Titel auf "Dark Wings of Steel" vollends und die Fülle an schlichtweg grandiosen neuen Liedern wiegelt die paar nicht ganz so überzeugenden Songs (was Meckern auf hohem Niveau ist, denn schlecht ist auf dem Album keiner) problemlos auf. Besonders herausstechend ist, wie sich das für einen solchen gehört, auch der Titelsong: "Dark Wings of Steel" beginnt recht düster und atmosphärisch, was sich durch den gesamten Song zieht. Die Melodien sind geradezu majestätisch, beim Refrain darf der Chor vollen Einsatz zeigen. So muss ein Titelsong sein, großartig!

Fazit: Rhapsody of Fire ohne Luca Turilli funktioniert einwandfrei und liefert ein grandioses Fantasy - Power Metal Album ab, wie es von Rhapsody of Fire zu erwarten war. Dennoch wurden meine Erwartungen noch einmal um ein Stück übertroffen. Ich bin mit diesem Album vollauf zufrieden und wünsche der Band, dass es trotz der Umstrukturierung im Line - Up auch bei der breiten Hörermasse ähnlich gut ankommen wird. Denn was Rhapsody of Fire hier geschaffen haben ist einmal mehr ein opulentes Meisterwerk und somit ein Pflichtkauf für alle Fans dieser großartigen Band.

Anspieltipps:

Rising From Tragic Flames
Angel of Light
Dark Wings of Steel
Silver Lake of Tears
A Tale of Magic
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am 19. September 2015
Rhapsody Fans der ertsen Stunde aufgepasst!

Ich bin ein Fan von Rhapsody der ersten Stunde. Der allerersten Stunde! Damals 1997 als das erste Album "Legendary Tales" heraus kam, war ich bereits sehr begeistert und hab das ganze Album tagtäglich rauf und runter gehört! Ich konnte jeden Song auswendig, und das bis heute. Genauso erging es mir mit den meisten Songs aus dem zweiten Album "Symphony of Enchanted Lands". Die Stücke waren einfach einzigartig, der ganze Sound, die ganze Aufmachung, machte die Band, die Musik und alles was drum herum war, einfach einzigartig und unverwechselbar!
Der Hammer schlechthin, nicht mehr zu toppen, war das dritte Album "Dawn of Victory"! Ein absoluter Oberhammer, bei dem ich mich mehr denn je in eine Fantasywelt versetzt gefühlt habe! Ich habe mich immer wieder gefreut auf das nächste Album, und damals war es auch noch so, dass man das konnte. Wo Rhapsody draufstand, konnte man getrost davon ausgehen, dass dir bei der Musik die Hämmer nur so um die Ohren geschlagen werden, das gleiche war vor allem auch auf der nachfolgenden EP "Rain of a thousand Flames" der Fall! Ein wahres Meisterwerk an Virtuosität, Bombast zum Träumen und Einschlägigkeit und Wiedererkennungswert! Egal ob es sich um ein sehr langes Stück handelt wie "Queen of the dark horizon" oder eben "Rain of a thousand flames", man erkennt die Songs immer wieder, sofort bei den ersten Tönen und kann die auch aus dem Gedächtnis singen, einfach unglaublich toll.

Nun, bei "Power of the dragonflame" nahm der Abstieg seinen Anfang, wie ich finde. Auf diesem Album sind die Songs bereits nicht mehr so einschlägig, und vor allem fehlt hier bereits viel von diesem "Das ist ja Hammer!"-Gefühl das bei den ersten vier Alben immer vorhanden war, schon beim ersten Hören immer. Aber ich muss dazu sagen, dass dieses Album auch seine Hochs hat mitunter, der Anfang und auch so mancher Song hat Elemente drin, die an alte Sachen anknüpfen, daher sage ich dieses Album geht noch sozusagen.

ABER! Jetzt kommt das große Aber.
Nach Jahren habe ich mich nun endlich daran gemacht, mir die anderen Alben, welche seit "Dragonflame" heraus kamen, anzuhören. Ich habe mir viel viel Zeit dafür genommen, vor allem für "Symphony 2". Ich muss sagen, das einzige was mir besse rgefiel war, dass sie sich Christopher Lee als Sprecher geholt haben. Aber das war es auch schon. Ich war maßlos enttäuscht, weil wirklich NICHTS an dem Album dran war, was das Gefühl in mir auslöste, was die ersten vier Alben ausgelöst haben. Keinen Wiedererkennungswert der Songs,, nicht in dem Maße jedenfalls, es kam nicht dieses Wow-Gefühl auf, nicht im Geringsten. Was die Band einst so toll gemacht hatte, war hier nicht mehr zu finden, in keinem einzigen Stück.
Ich dachte mir, vielleicht würde das ja beim zweiten Hören besser sein, aber das war es nicht.
Ebenso dachte ich mir, vielleicht sind sie ja zu alter Stärke bei den Folgealben zurück gekehrt. Aber dem war leider auch nicht so.
Vielmehr war es so, dass immer mehr eher klassischer Heavy Metal zu hören war, der sich zugegeben ja nicht schlecht anhört, sogar recht gut, aber als Rhapsody Fan der ersten Stunde, der jedes Album von den ersten 5 am Release Tag gekauft hat und nicht enttäuscht wurde von diesen, muss ich sagen, dass Rhapsody bzw. Rhapsody of Fire wie sie ja dann hießen, das was sie einst so einzigartig und toll gemacht hat, verloren hat, entgültig. Für eine Metalband klingt es ja schon noch toll, aber es unterscheidet sie inzwischen auch nicht mehr allzu viel von anderen Metal Bands. Was sie einst so einzigartig gemacht hat, ging verloren, und ich sage einfach mal vielleicht war es seit dem Ende der Emerald Sword Saga so. Ich habe jedes Album einschließlich "Dark Wings of Steel" einschlägig und mehrmals gehört aber ich muss es leider sagen: Sie sind nicht mehr Rhapsody, zumindest nicht die, die mich einst so dermaßen vom Hocker gerissen haben. Man wird keineswegs mehr in eine Fantasywelt versetzt und reitet nicht mit dem Nordischen Eiskrieger mit, man fiebert auch nicht mehr mit, wenn die bösen Narren die Königin der Untoten in ihrer Krypta der Verdammten erweckt. Es ist nichts mehr von dem alten Charme vorhanden.

Ich werde weiterhin die ersten vier, manchmal 5 Alben hören, aber von den neuen kann ich leider nur jedem echten Rhapsody Fan der frühen Stunde abraten, die sind wirklich nicht zu vergleichen mit den ersten 4 Alben, wirklich nicht!
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am 23. November 2013
Zunächst einmal, ich bin Rhapsody fan der ersten Stunde und habe deren Musik immer sehr genossen, nicht nur unter dem Namen „Rhapsody“ sondern auch als „Rhapsody of fire“. Nicht nur aus eigennützigen Gründen, sondern auch weil ich es der Band sehr gönnen würde, habe ich gehofft, dass „Rhapsody of fire“ auch ohne mastermind Luca Turilli solide auf dem selben Niveau weitermachen können. Diese Erwartung hat sich leider nicht erfüllt.
Trotz aller Bemühungen offen und vorurteilsfrei an das Werk heranzutreten, so hat es einen faden, uninspirierten Eindruck hinterlassen vor allem in Bezug auf frühere Alben. Der opener „rising from tragic flames“ hat zwar Hoffnung aufkommen lassen, dass an frühere Werke angeschlossen werden kann, doch danach wartet man vergebens auf Glanzmomente die an ältere Tage erinnern. Dass das Album hauptsächlich mid-Tempo Nummern bietet muss ja nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein, doch in diesem Fall passiert einfach viel zu wenig. Viel zu wenig Abwechslung, Ideen und Virtuosität. Wer hier typische Rhapsody-Elemente wie virtuose Gitarren gepaart mit bombastischen orchestralen arrangements, majestätische Chöre, enorme Vielfalt und vor allem klassische Einflüsse erwartet wird enttäuscht. Um einen vagen Vergleich anzustreben, „dark wings of steel“ orientiert sich viel eher an „Triumph or agony“ (obwohl besagte Scheibe mE dennoch viel besser war, vor allem wegen dem epischen „the mystic prophecy of the demonknight“) als an ältere, glorreiche Werke wie „Symphony of enchanted lands“ oder auch neuere wie „The frozen tears of angels“. Wer den Stil dieser Scheiben bevorzugt (bzw. generell den der ersteren „Rhapsody“ Scheiben), dem würde ich eher „Luca Turillis Rhapsody“ weiterempfehlen, da besagte Rhapsody Elemente dort viel eher zu finden sind und seine Kompositionen viel "frischer" klingen und abwechslungsreicher sind. Auch wenn ich es vermeiden wollte Vergleiche mit Luca Turilli zu ziehen, so zeigt sich mE schon, dass er die „Seele“ Rhapsodys ausgemacht hat. Es geht hier nicht nur um seinen prägnanten neo-klassischen Stil auf der Gitarre (der natürlich auch sehr fehlt), sondern viel mehr um seinen wesentlichen Einfluss in den Kompositionen. Man kann seinen Verlust nicht mit den Abgang Tarjas von „Nightwish“ vergleichen, da bei „Nightwish“ dennoch Tuomas Holopainen derjenige ist und war der die Kompositionen und somit Musik der Band prägt und ausmacht. Und das ist der wichtige, entscheidende Teil (ob einem die Richtung die er geht gefällt oder nicht ist eine andere Sache).
Kurz, ich will nicht sagen, dass „Dark wings of steel“ eine schlechte Scheibe ist, vor allem gleichnamige Nummer ist ganz passabel mit einem ganz anständigen Refrain, doch das ist einfach zu wenig für eine ganze „Rhapsody“ Scheibe. Es fehlen die Ideen, Spritzigkeit und vor allem die meisterliche Kombination von orchestralen Elementen mit epischen, power metal Klängen, sodass am Ende ein eher müder, abgenutzter Eindruck bleibt. Leider.
So gerne ich zur Band stehen würde (und natürlich auch einem zukünftigen Werk eine Chance geben würde), so denke ich sollte man dennoch ehrlich seinen Eindruck schildern. Drei Sterne gibt es trotzdem wegen dem dennoch hohen technischen Niveau (schon alleine die Stimme Fabios ist etwas besonderes) und weil die Band verglichen zu manch anderen des genres immer noch gut abschneidet, doch ihrem eigenen Anspruch werden „Rhapsody of fire“ mit dieser Scheibe leider nicht gerecht.
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am 26. November 2013
Ich bin Rhapsody Fan der ersten Stunde. Meine Favouriten sind auf jeden Fall die Alben aus dem letzten Jahrzehnt, aber auch mit den epischen Alben der letzten Jahre konnte ich mich anfreunden.

Was die Jungs aber jetzt auf die Beine gestellt haben spottet jeder Beschreibung. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass der Weggang von Turilli der Band so einen Schlag versetzt.

Dark Wings of Steel ist der so eingängig wie Legendary Tales oder Power of the Dragonflame und auch nicht im Ansatz so episch wie The Frozen Tears of Angels. Es liegt irgendwo dazwischen. Dabei versinkt das Album in absoluter Belanglosigkeit und plätschert vor sich hin. Ich habe Dark Wings of Steel vor lauter Enttäuschung nach 30min ausgemacht.

Es fehlt an allem:

- Fabio Leone versuchst sich im Gesang an den Höhen von Timo Kotipelto - hoch kann er singen aber gut klingt anders.
- Die Refrains werden durch ständige (Mönchs-) Chöre versaut, so dass jede Eingängigkeit verloren geht.
- Die Gitarrenriffs sind langweilig, ohne Spielwitz und ohne Turilli. Das merkt man in jeder Strophe.

Alles in allem für mich der Reinfall und die Enttäuschung des Jahres. Wer eingängigen und gut gemachten Power Metal hören will sollte unbedingt mal bei "Gloryhammer" reinhören, das klingt wie Rhapsody zu Ihren besten Zeiten.
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am 1. Dezember 2013
This is the first album without the founder member of the band Luca Turilli. These great musicians recorded some 10 albums since 1997 under the name of RHAPSODY and RHAPSODY OF FIRE. All great albums ,with fantastic melodies and arrangements. So what will really happen ,when one of the geniuses of the band leaves. Is is bad or good? We have the answer. The new album is one of the best what came out under this bands name. The production is excellent ,the songs are fresh and exciting uplifting and a pure delight. I am glad there is no harsh vocals any more ,since I am not a fan of that though they did not use it a lot. Fabio has a wonderful voice and I rather listen his pure and clear voice. "Rising From Tragic Flames" and "Silver Lake Of Tears" are the 2 best songs but I love all the tunes on the cd. So RHAPSODY OF FIRE survived the big loss of Luca Turilli and created a true masterpiece.It wont leave my IPOD for a long time. It is a great listen during driving.
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