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am 2. Juli 2017
Ich kann das Album nur empfehlen. Die Songs sind einfach super, man findet den typischen TNAF-Sound, trotzdem ist es abwechslungsreich (mal etwas ruhiger, aber auch Lieder, die richtig Stimmung machen).
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2013
The Naked and Famous waren im Jahr 2011 die Überraschungsnewcomer mit eingängiger Indie-Electro-Musik.
Knapp 2 1/2 Jahre später kommt nun der Nachfolger, der die schwierige Aufgabe zu meistern hat, an die Eingängigkeit und an die dennoch vorhandene musikalische Komplexität anzuknüpfen.
Direkt vorab kann gesagt werden: Mission gelungen.

Das Album spielt sich leichtfüßig in die Gehörgänge ohne dabei die alten Muster zu sehr auszureifen. Im Gegenteil, man spürt, wie die Band ihren eigenen Stil gefunden hat und übertrifft sich mit kleinen musikalischen Spielereien. Darüber hinaus finden auch Instrumente wie das Piano oder die Akustik-Gitarre ihren Platz, was das Soundgewand noch vielfältiger gestaltet.
Die Frontfrau Alisa Xayalith rückt auffällig in den Vordergrund, die männlichen Vocals scheinen nur noch eine Begleiterscheinung zu sein. Diese Entwicklung ist auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite prägt es den Stil weitaus mehr.

Highlights sind auf dieser Platte nicht zu finden, weil dies Qualitätsunterschiede bei den Songs zur Folge hätte. Hier finden sich 12 Indie-Perlen von höchster Qualität auf einem Album wieder, die Vorfreude auf die anstehenden Konzerte im Herbst machen. Insgesamt ein fantastisches Album, was den qualitativ starken Vorgäner "Passive Me, Aggressive You" in der Gesamtheit überragt, wenn auch kein absoluter Überhit fürs Radio dabei rausgekommen ist. Nachhaltigkeit wird in Neuseeland dagegen groß geschrieben. "The Naked and Famous" haben sich gefunden, hoffentlich tun dies auch die Hörer in großer Zahl.
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am 22. September 2013
Als großer Fan des letzten Albums, dessen herausragende Songs "Young Blood" und "Punching in a Dream" mich immer noch euphorisieren (perfekte Songs zum Laufen), war ich unfassbar gespannt auf das neue Album (man hat ja auch lange warten müssen). Die Vorab-Veröffentlichung "Hearts like ours" hat mich bereits ziemlich begeistert und war bei mir in den letzten Tagen in Dauerschleife (von dem nicht enden wollenden Ohrwurm ganz zu schweigen). Entsprechend groß war die Vorfreude auf das ganze Album, genauso hoch leider aber auch die Fallhöhe. Das Album ist m. E. nicht so schlecht, wie einer meiner Vorredner es empfunden hat, aber es ist auch lange nicht so gut wie die erwähnte Singleauskopplung oder das Vorgängeralbum. Tatsächlich habe auch ich mich dabei ertappt, dass ich die Übergänge zwischen den Songs nicht mitbekommen und mich gefragt habe, wann denn endlich der nächste Song anfängt, dabei aber schon 3-4 Titel durchgelaufen waren. Höhepunkte sucht man nach dem zweiten Song "Hearts like ours" in der Tat vergebens, es plätschert alles sehr ruhig und ein wenig nichtssagend daher. Von der Euphorie der oben erwähnten Songs des Vorgängeralbums ist leider nichts geblieben. Keine Energie, keine Spannung, kaum Aha-Erlebnisse. Stattdessen ein ruhiger, melancholischer Pop-Elektro-Mix, der irgendwie nicht recht zünden will. Das an sich ist wirklich keine drei bis vier Sterne wert, aber insgesamt muss ich festhalten, dass ich das Album dennoch nicht gänzlich aus meinem MP3-Player verbannt habe. Einige Passagen haben durchaus etwas Entspannendes und sind in ihrer melancholischen Grundstimmung eine passende Hintergrundmusik für graue und regnerische Herbsttage. "Rolling waves", "I kill giants", "What we want" und "A small reunion" z.B. reißen mich jetzt nicht völlig vom Hocker, setzen sich aber durchaus nach einiger Zeit (es braucht tatsächlich ein paar Durchläufe) in den Gehörgängen fest und wecken das Bedürfnis, sie nochmal anzuhören. Und das macht in meinen Augen die Qualität guter Musik aus. Wirkten mir einge Songs des Vorgängeralbums noch zu sperrig und waren bloße Lückenfüller für die wenigen herausragenden Songs, ist hier das Album in seiner Ganzheit deutlich eingängiger und insgesamt stimmiger.
Mein Gesamtfazit schwankt also irgendwo zwischen "Soundbrei, langweilig und arm an Höhepunkten" und "Eingängig, entspannend und passend melancholische Untermalung grauer Herbsttage". Mit zunehmender Hördauer tendiere ich zu letzterem, rein aus Bauch- bzw. Hörgefühl heraus, denn sonst wäre das Album längst wieder in den Weiten meiner Festplatte verschwunden - das ist aber bisher noch nicht in Sicht. Zusammenfassend also ein etwas besseres Drei-Sterne-Album, das mit zunehmender Hördauer und durch den einen Überssong "Hearts like Ours" auch durchaus in die 4 Punkte rutschen könnte. Dafür ist es z.Z. insgesamt aber einfach noch zu dünn und substanzlos.

*Edit (08.01.2014): Das Album läuft immer noch, "What we want" hat sich sogar zu einem meiner Lieblingslieder der letzten Wochen entwickelt. Grund genug also, dem Album den vierten Stern zu verleihen.
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am 13. September 2013
The second NAF album is here and, after one listen, it's pretty good. "A Stillness" is a great opener, trumped by the single "Hearts Like Ours" - great electropop. The title track "Rolling Waves" is also pretty good, after which there is a duo of songs, which migh seem familiar. Goodness, "The Mess" runs on the same chords, key and tempo as "Girls Like You" from the first album. That's great, because "Girls" is a great track, but it is somewhat surprising! (I had to check the 'original' to be sure and they ARE very similar!) "Grow Old", the longest track on the album, carries this on, but as a "Part 2", at a much slower speed. The second "half" of the album is a little more sombre than the first, but is still great. "What We Want" is an obvious, radio-friendly single choice for the future and "A Small Reunion" at the end builds and builds with strings coming in, as if it's the soundtrack to the end of a film or a documentary, or, I felt whilst listening to it, a funeral.

If you enjoyed the first album, this is slightly more polished and is a great album for lovers of electropop and synth music - well worth buying!
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am 28. November 2013
Das Album haut mich bei jedem Hören vom Hocker. Akustisch irrsinnig detailreich und energetisch, voll eingängiger Melodien, ein Gänsehautmoment folgt dem nächsten. Auch wenn sich die Details und die Faszination dieser CD vielleicht erst nach ein paar Mal hören erschließt.
Die Band hat sich auf tolle Art weiterentwickelt. Kompliment!
Übrigens sind The Naked and Famous eine geniale Live-Band! Wer jemals die Gelegenheit hat, die Band live zu sehen, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.
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am 26. Oktober 2013
Zum Album nach dem Debüt gibt es Klischeesätze, die klingen wie:
- Das zweite Album ist immer das Schwerste
- Das zweite Album ist sehr wichtig für die zukünftige Karriere

Zu Satz 2 lässt sich, wenn man die nackten Zahlen (Chartpositionen laut Wikipedia) betrachtet, sagen: Wie viele Bands, deren erfolgreiches Debüt gehyped wurde, können "The Naked And Famous" speziell auch in Deutschland nicht an Album 1 anknüpfen. Die potentielle Hitsingle "Hearts Like Ours", die gegenüber "Young Blood" kaum abfällt, taucht gar nicht in den Top 100 auf, aber das hat Marketinggründe.

Musikalisch macht die neuseeländische Band sehr viel richtig.
Wer das erste Album als mindestens "gut" empfunden hat (wie der Rezensent, der die Band aber danach etwas aus den Augen verloren hatte), wird "In Rolling Waves" höchstwahrscheinlich lieben. Wenn man denn zufällig darüberstolpert wie der Rezensent, der wiederum über eine Rezension bei "plattentests.de" (dort Album der Woche) vom Album erfahren hat und es auf Anhieb gut bis sehr gut fand. Das Album fängt beim Opener stark an, macht mit der angeprochenen Single so weiter, zwischendurch gibt's den tollen Zweiminüter "Golden Girl" und "What We Want". "A Small Reunion" rundet die ganze Sache dann hervorragend ab.

Teilweise trennt sich auch erst beim dritten Album oder noch später die Spreu vom Weizen. Um "The Naked And Famous" muss man sich da hoffentlich keine große Sorgen machen.
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am 7. Oktober 2013
In Rolling Waves ist harmonischer als der Vorgänger, was der Platte einerseits gut tut, Ihr andererseits ein bissel Intensität nimmt. Aber ich mag das. Große Melodien, sehr große. Wunderschön anzuhören.
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am 19. Januar 2014
Etwas ruhiger als der Vorgänger präsentiert sich "In Rolling Waves". Musikalisch ist dieses Album keine deutliche Veränderung. Wer also "The Naked and Famous" haben möchte, bekommt sie auch. :)
Da aber das Vorgängeralbum "Passive Me, Aggressive You" ein musikalisch so starkes Album war, gibt es von mir nur 3 Sterne (...sonst wären es 4).
Reinhören lohnt sich aber auf jeden Fall. :)
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am 15. Oktober 2013
Da ich ein großer Fan des Albums "Passive Me, Aggressive You" bin, habe ich mich schon sehr auf das neue Album gefreut!
Ich finde es zum größten Teil auch gut, aber bin trotzdem ein wenig enttäuscht, da es mir teilweise zu ruhig ist und mir Lieder wie "Punching In A Dream" fehlen! Im Großen und Ganzen aber auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 12. Oktober 2013
Komplett anders als das schon geniale Debütalbum und doch unverwechselbar als The Naked and Famous zuerkennen. Hab das Album jetzt schon sehr oft gehört und es nutzt sich nicht ab, auch gibt es keinen Song der mir nicht mindestens gut gefällt. Wer auch mal etwas ruhigeren Elektropop hören möchte sollte unbedingt zugreifen. Es lohnt sich!
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