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Vor einigen Jahren, als er noch Cpt. Picards erster Offizier gewesen ist, begleitete Will Riker den Meisterdiplomaten der Föderation auf eine Mission zu einer ehemaligen vulkanischen Förderstation namens Garadius, die wegen Unrentabilität aufgegeben worden war. Kurz danach hat sich ein Volk namens Ekorr auf diesem Planeten angesiedelt und sich einen Teil der zurückgebliebenen vulkanischen Einrichtungen zu Nutze gemacht. Doch kurz darauf tauchte ein weiteres Volk. Die Baladonianer, auf dem Planeten auf, das meinte, dass es einen viel besseren Anspruch auf diese Anlagen hatte – einfach, weil sie es sagten, sie größer waren und auch brutaler. Und so begann ein langandauernder und zermürbender Krieg. Da aber beide Seiten Interesse daran haben, die Anlagen weiter zu nutzen, lassen sie es zu, dass föderale Wartungstechniker diese regelmäßig überholen oder reparieren und ertragen es in diesen Tagen, dass die Föderation versucht einen Frieden zwischen den beiden Parteien zu vermitteln. Einen Frieden, den die beiden Seiten offensichtlich nicht wollen – und bei dessen Aushandlung sie Jean-Luc Picard beinahe in den Wahnsinn treiben.

Nun, Jahre später, soll Admiral Riker wieder nach Garadius, an das er sich mit sehr heftigen Kopfschmerzen erinnert – wie übrigens auch seine Ehefrau -, weil eine der beiden Konfliktparteien um Hilfe gebeten hat. Voll übler Vorahnungen macht er sich auf den Weg, nur um dann vor Ort nur noch die sehr erfreuten Baladonianer vorzufinden. Anscheinend sind die Ekorr nach und nach verschwunden und der Planet gehört jetzt den Baladonianern, die gerne ein wenig Wartung und Reparatur von der Föderation erfahren würde. Und vielleicht auch medizinische Versorgung. Aber Admiral Riker und seine Leute wüssten gerne, ob hier ein Genozid vorliegt – in welchem Fall die Föderation jeden weiteren Kontakt mit Garadius einstellen würde.

Schnell stellt sich aber heraus, dass die Situation wesentlich komplizierter ist, als zunächst angenommen.

Die Baladonianer und die Ekorr sind als Rassen jede für sich so unglaubwürdig und in ihrer Konfliktsituation so konstruiert, dass eigentlich nie wirkliches Interesse an ihnen geweckt wird. Es gibt keine Sympathieträger auf beiden Seiten und so findet sich auch keine wirkliche Identifikationsmöglichkeit. Daneben gibt es viel Technobabble – aber insgesamt ist die Erzählung einfach langweilig. Aber glücklicherweise kurz.
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