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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2015
Eigentlich höre ich gar nicht solche Musik, aber da es von Linkin Park ist, wollte ich doch mal reinhören. An das erste Remix- Album kommt es zwar nicht ran, aber es ist trotzdem recht gut geworden. Genau das macht LP aus, da sich nicht wirklich jede Scheibe gleich anhört. Obwohl ich die lauteren Sachen auch bevorzuge, mag ich auch die etwas andersartigen Lieder von denen.
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am 19. August 2017
Album ist etwas gewöhnungsbedürftig da man Linkin Park so nicht kennt aber es sind doch ganz tolle Songs drauf wenn auch für mich Persönlich nur 2 aber nicht schlimm als eingefleischter LP Fan einfach ein muss für mich
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am 13. Mai 2015
Wie alle Alben von Linkin Park ist auch dieses wieder einfach nur super! Zuhause und im Auto rauf und runter gehört..kann es nur empfehlen.
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am 4. April 2017
Die Band kann besser sein als sie es in dem Album zeigen. Da ich kein großer Fan von Dubstep bin, trifft dieses Album nicht meinen Musikgeschmack, gehört aber einfach zu meiner Linkin Park Sammlung.
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am 25. Oktober 2013
Hallo,

Elf Jahre nach ihrem ersten Remix „Reanimation“ veröffentlichen die 6 Kalifornier von Linkin Park nun ihr zweites offizielles Remix Album „Recharged“ (= wiederaufladen).
Da es sich hier um eine gewagte Neuinterpretation der Songs von „Living things“ handelt, und die Band auch nie etwas anderes proklamierte, sollte sich nun niemand beschweren (man konnte ALLE Lieder in voller Länge auch schon auf der Homepage der Band vorab hören), dass Linkin Park auf diesem Album überhaupt nicht wie Linkin Park klingen (schlecht finden darf man das Album trotzdem, aber wer die berühmte Katze im Sack gekauft hat, ist ehrlich gesagt, selbst Schuld).

Linkin Park klingt nicht wie auf „A thousands Suns“ und erst Recht nicht wie auf dem Erstling „Hybrid Theory“. Und auch nicht wie auf „Reanimation“. Letzteres Album hauchte den NuMetal Songs von „Hybrid Theory“ durch eine HipHop lastige Interpretation neues Leben ein. HipHop ist längst nicht mehr so Mainstream wie noch Anfang der 2000er. Elektronische Musik, mit härteren und schnelleren Beats haben in den letzten Jahren ein Comeback gefeiert. Dementsprechend klingen auch die Songs auf „Recharged“ so. Man kann das Kommerz nennen oder einfach akzeptieren, dass Musik wie in Wellen kommt und geht und Bands dadurch beeinflusst werden. Ich finde es absolut legitim und sogar mutig von LP, was sie hier abliefern. Hoffentlich kommt bald eine NuMetal Welle wieder, im Zuge welcher dann seinerseits andere Lieder neuinterpretiert werden ;-)

Generell erwarte ich von einem Remix Album, wie auch immer die musikalische Neuausrichtung auch sein mag, dass man als Hörer immer noch spürt, dass ein „altes“ Lied neu interpretiert wurde. Es darf anders und neu klingen, aber nicht vollkommen die eigenen Wurzeln verweigern. Als Hörer, finde ich, sollte man immer sofort wissen, welches Lied überhaupt „geremixed“ wurde. Das ist bei „Recharged“ der Fall.

Das spiegelt sich bereits im Design des Covers wider. Grundfarbe und auch Grundstimmung scheinen bei beiden Alben gleich zu sein, mit dem Unterschied, dass die Person oder Figur bei „Recharged“ aufzuerstehen scheint und über den Dingen schwebt, wohingegen sie bei „Livings Things“ noch eine gesichtslose Figur gewesen ist.

Ich kann vorab sagen, dass ausnahmslos alle Songs glasklar aus den Boxen wummern und exzellente Arbeit im Studio geleistet wurde. Ich habe ehrlich gesagt bei einer Band wie Linkin Park, mit ihrem Budget und ihrer Reputation, aber auch nichts anderes erwartet.

A LIGHT THAT NEVER COMES: 4/5
Einziges neues Lied auf dem Album. Ich persönlich habe die Band so noch nie gehört. Total Elektrolastig (kein Wunder, da die Zusammenarbeit mit Steve Aoki war) lädt der Song zum heftigen abfeiern auf der Tanzfläche in der nächsten Disco ein. Ein Lied mit Ohrwurmpotential, was mir sogar gut gefällt. Vor allem aber dann, wenn ich mal keinen Gedanken daran verschwende, dass der Song von meiner Lieblings NuMetal-, Alternativeband stammt ;-)

CASTLE OF GLASS: 2/5
Okay, erster Remix: Ab jetzt erwähne ich nicht mehr, dass die Songs total elektronisch sind. Das trifft einfach auf alle Lieder zu. Es sind viele Dupstep, House, Trance und sogar Speedcore Elemente verarbeitet wurden. Elektrolieder haben ja die Eigenschaft, dass sie in ihrer Länge meist über dem Durchschnitt liegen. Aus dem recht knackigen „Castle of Glass“ wurde eine über 6 Minuten lange Disconummer. Es ist schwierig zu beschreiben, warum mich das Lied nicht vom Hocker reißt. Ich mag auch elektronische Musik, daran liegt es nicht. Aber der Gesang auf dem Original war so sanft und weich und ist es auch im Remix, so dass die brachialen Beats nur wenig zu dem Gesang passen und kolossal störend wirken.

LOST IN THE ECHO: 2/5
Das Intro war ja bereits im Original elektronisch. Also eigentlich eine konsequente Weiterführung. Falsch! War das Lied auf „Living things“ aufgrund von Dynamik und Härte des Raps von Mike noch mein Liebling, ist der Remix ein totaler Flop. Das Lied wurde verlangsamt und der Rap seltsam verzerrt. Elektronisches Geplänkel und ein ödes Zwischenspiel nehmen dem Lied jegliche Dynamik und die Geschwindigkeit.

VICTIMIZED: 3/5
WOW! Dachte ich beim ersten Anhören. Was vorher harte Drums und aggressive Gitarren waren, ist jetzt ein extrem schneller, aggressiver Beat. Klingt sehr nach Speedcore. Diesen Musikstil kann man nur lieben oder hassen (ich mag ihn nicht). Und so erscheint „Victimized“ wirklich wie eine konsequente Weiterentwicklung. So eine krasse Interpretation hätte ich der Band NIEMALS zugetraut. Sehr mutig. Dafür gab es auch nen Extrapunkt.

I’LL BE GONE: 4/5
Ein Midtempostück mit einem starken Rappart von Pusha T. Elektro trifft auf Rap und Rap auf Chesters Gesang. Gelungener Remix.

LIES GREED MISERY: 1/5
Furchtbar, wenn man das Original als Maßstab nimmt. Chesters Geschrei aus dem Original wird hier seltsam abrupt abgewürgt und von Elektronikpassagen abgelöst. Nur ein Beweis, dass Screaming nur so richtig bei Rockmusik nachhaltig wirken kann.

ROADS UNTRAVELLED: 4/5
Da dachte ich mir vor dem Anhören, wie willst du so eine geniale Ballade mit fast schon gebrechlichem Gesang elektronisch remixen? Das gute ist, die Band hat das langsame Tempo des Originals einigermaßen im Refrain beibehalten. Das klingt echt ganz chillig. Der „ohhhhhh ohhhhh Part“ eignet sich sowieso für eine elektronische Neuinterpretation. Auch hier in der Mitte hin ein wirklich guter Rappart!

POWERLESS: 4/5
Hier gefällt mir der Remix zum ersten Mal WESENTLICH besser als das Original. Das kann aber auch daran liegen, dass ich das Original nicht so toll finde. Durch die elektronische Untermalung (dieses Mal klingts wie Trance) bekommt das Lied eine neue Dynamik. Das kann aber wirklich jeder anders empfinden.

BURN IT DOWN: 3/5
Einfach eine solide Neugestaltung des Liedes. Hier wurden wieder Elemente aus dem Trance verarbeitet. Ich glaube genauso hätte auch eine Elektronik-Version des Originals eines bekannten DJs aussehen können.

UNTIL IT BREAKS: 1/5
Einfach langweilig. Das ist der Song aber auch schon im Original. Beide Versionen dümpeln so vor sich hin und eigentlich ist man froh, wenn es rum ist, wenn man ihn nicht vorher schon längst geskipped hat.

SKIN TO BONE: 1/5
Rappart zu Beginn, war im Original bekanntlich anders. Danach weiß ich nicht wo der Song hin will. Hier hatte ich exakt das gleiche Gefühl, wie ich es damals hatte als ich Limp Bizkits grandios mieses Remix Album gehört habe. Undurchsichtig, ziel- und lieblos.

I’LL BE GONE: 3/5
Ein zweiter Remix besagten Liedes. Auch hier, ist es eine solide Neuintepretation, aber auch wirklich nicht mehr.

UNTIL IT BREAKS: 1/5
Nr. 2. Fällt mir ehrlich gesagt nichts zu ein. Öde.

A LIGHT THAT NEVER COMES: 2/5
Viel ruhiger und langsamer als der Albumopener. Auch viel unelektronischer. Und da muss ich zugeben, dass mir die elektronische Version viel besser gefällt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich von Anfang an nur die Dancenummer in den Ohren präsent hatte.

Wem kann ich dieses sehr gewagte Album also empfehlen?

1. Ganz ehrlich; allen Fans von elektronischer Musik! Es ist, bezogen auf diesen Musikstil, wirklich abwechslungsreich und sehr gut produziert. Wer nie Linkin Park gehört hat, weil er nicht auf Rockmusik steht, sollte hier definitiv mal reinhören. UNEINGESCHRÄNKT hörenswert.
2. Allen Hardcore Fans der Band, die den elektronischen Einfluss nicht völlig ablehnen. EINGESCHRÄNKT hörenswert, weil viele Lieder im Original einfach 1000 Mal besser sind.
3. Leuten, die auf gutgemachte Remixalben stehen, welche im Kern nicht völlig entfremdet wurden, aber doch sehr anders interpretiert wurden.

Allen puren Fans von Rock- und Alternativemusik sei gesagt: Lasst bloß die Finger weg! So ehrlich muss ich auch als glühender Anhänger den Band sein. Jimi Hendrix, Kurt Cobain und andere bereits verstorbene Rocklegenden können froh sein, dass sie das nicht mehr miterleben müssen.

Ich vergebe 3 Sterne. Es ist unter dem Gesichtspunkt des Remix vermutlich sogar ein sehr gutes Album (meine Kriterien dafür hatte ich beschrieben). Mir gefielen einige wenige Lieder sogar besser als im Original, aber in meinen Augen ist auch viel Leerlauf dazwischen. Den absoluten Überkracher suche ich auch vergebens auf dem Album.

MfG
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am 22. November 2016
Ich liebe diesen Remix-Album. Es ist einfach nur ein earporn. Ja, richtig gelesen.
Und an die ganzen Wanna-be "fans" hier, die das Album schlecht bewerten, da Linkin Park nicht mehr dasselbe wir vor 13 Jahren ist. Akzeptiert es und meckert nicht rum.
Wenn es euch nicht passt, dass Linkin Park sich geändert hat/ändert, dann Tschüss!! Keiner haltet euch auf! Es gibt genug andere Bands, hier paar Beispiele: Metallica, ACDC, Korn etc.
Oder würdet ihr lieber gerne einen Chester haben, der über all die Jahre nur in Mic. schreit? Nein? Seht ihr, ich auch nicht.
Und nennt euch auf keinen Fall einen LP 'fan' oder street soldier. Denn das seid Ihr schon lange nicht mehr.

Ich verstehe den ganzen hate um Linkin Park nicht und um dieses Album. Entweder haben die ganzen enemies zu viel Zeit oder einfach kein Leben. Wenn sie ihr Genre ändern, dann tun sie es auch. Keiner kann sie davon abhalten, was ich auch gut finde.
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am 24. November 2013
Hallo,

zuerst einmal icb bin auch ein Linkin Park Fan der ersten Minute und verehre die alten Alben. Das Album wurde von anfang an als Remixalbum bekannt gegeben und ich verstehe bei den Rezessionen nicht was die vorbesteller von einem Remixalbum erwarten??? Es ist sehr gewagt Elektroremixe aus den alten liedern zu machen und das dann auch noch gut rüber zu bringen. Natürlich ist es für einen Fan gewöhnungsbedürftig aber man sollte sich davor vielleicht informieren bevor man es bestellt und dann sich nur darüber beschwert das fast nur Remixe vorhanden sind. Als echter Fan finde ich die Remixe echt gelungen, da ich ebenfalls Elektromusik höre für alle die nichts mit Elektromusik anfangen können, lasst dje finger vom Album und akzeptiert es bis ein wirklich neues Album erscheint.

Für die Leute die nie was mit Linkin Park zu tun hatten und Elektro mögen definitiv kaufen. Ebenfalls für Fans die ein gut gemachtes Remixalbum zu schätzen wissen und offen für mehrere Musikstiele sind zugreifen.
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am 26. Juni 2015
Also ich weiss ja nicht warum aber in Deutschland wird eine Band immer nur in eine Musikrichtung gedrückt hab ich das Gefühl ....Linkin Park war nie eine Rock oder NU Metal Band wenn man es mal ganz genau betrachtet , klar wenn ich an HT denke (mein absolutes Lieblings Album ) is das klarer Rock gewesen aber nach Reanimation hat man doch gemerkt was die Band wirklich musikalisch drauf hat , nicht viele Bands gelingt es so mit den verschiedenen Musikrichtung rum zuexperementieren wie LP ...wenn ich da so an Limp Bizkit denke... klar treffen sie nicht jeden geschmack und ist ja uch net schlimm wäre ja traurig wenn alle alles mögen würden^^ aber von den Jungs von LP kann man nun nicht erwarten das sie mit 6 Leuten in der Band wo jeder ne andere Musikrichtung eingentlich hat sich nur auf eine Versteift von mir aus sollen die Jungs ruhig weiter so machen den als Band sind sie einfach nur klasse und wer Chester lieber rockig mag wird ja seine anderen Musikprojekte kennen ^^

so und nun sorry für die Rechtschreibfehler und naja noch anderes Thema ...aber seit Tokio Hotel als Deutsche bekannteste Rockband angesagt wurde habe ich so meine zweifel an Deutsche Musikverständniss verloren :) also nicht alles über einen Kamm scheren
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am 22. November 2013
Nach den vielen zum Teil sehr niederschmetternden Rezensionen, dass die Band sich komplett vom ihrem eigenen, alten Stil verabschiedet hat, bin ich doch sehr skeptisch an die Sache herangetreten. Vor allem, da "A thousand Suns" doch schon sehr in komplett anderem Stil aufgetreten ist. "Living Things" habe ich vorher gar nicht erst gehört, sondern jetzt zeitgleich mit "Recharged" mitbestellt.
"A Light that never comes" kannte ich schon vorher und fand es solala. Nachdem ich dann die ersten Lieder der neuen Platte angehört habe, war ich so perplex und auch schockiert, dass ich über die zweite Hälfte des Albums nur noch im 30 Sekunden-Takt gehuscht bin. Meine "So schlimm wie alle sagen kann das Album doch nicht sein"-Einstellung ist der "Das ist Vergewaltigung der Ohren"-Einstellung gewischen...
Dann habe ich die Lieder aber nochmal und nochmal gehört. Und mittlerweile gefallen mir fast alle Songs richtig gut! Man muss hier einfach nochmal ganz stark betonen, dass es sich nicht um ein Studio-Album von Linkin Park handelt!!! Es ist einfach ein Remix-Album, dass zum Teil von komplett anderen Musikern bearbeitet wurde. Mit am besten gefällt mir mittlerweile "A Light that never comes" im Rick Rubin Reboot.

Also, man darf sich einfach nicht im Vorfeld die Freude am neuen Album kaputt machen lassen und muss der Platte eine Chance geben. Dann wird sie es einem auch mit ein Paar echt guten Stücken danken!
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am 26. November 2013
Ich finde die CD echt gut. Wir bekommen fette, energiegeladene Elektro Beats von Dub Step bis Trance, harte, bedeutungsschwangere Rap-Passagen, immer wieder durchzogen von sphärisch aufgearbeiteten Gesängen. Ich finde das Album lässt die Melodien und Texte von Living Things wieder richtig schön aufleben- daher passt der Titel Recharged perfekt!

Living Things fand ich an sich ganz cool- es war ne gute Mischung aus Old School Linkin Park und einigen experimentelleren Songs. Dennoch hat sich ein Teil der Songs bei mir schnell abgenutzt- doch gepaart mit elektronischer Musik und dem hohen Tempo bilden die Melodien von Living Things dann doch wieder geniale Hooks! Ich kann echt nicht verstehen was daran schlecht sein soll- ausser eben dass es nicht den Geschmack von Leuten trifft, die eben nur Rock oder "Nu-Metal" mögen.

Wer aber immer noch rumflennt, dass Linkin Park nicht mehr Linkin Park ist, hat das Konzept der Band eigentlich immer noch nicht verstanden. Immer die gleiche Leier seit Jahren. Ich bin froh, dass jedes Album etwas anderes ist. Man hört einfach immer wieder neuen Sound auf einem Linkin Park Album. Die Atmosphäre der LP Songs ist dabei aber trotzdem immer unverkennbar. Und wären die Remixes hier irgendwie billig- würde auch ich einen Stern abziehen, aber hier bekommen wir mal wieder eine richtig fette Produktion, kräftige Beats und auch manch ein grooviger Moment- und eben nicht nur eine Neuauflage von Reanimation, sondern ein Remix Album, dass sich auch an der aktuellen Club Musik orientiert und deshalb einfach erfrischt.

Dennoch behalten Songs wie Lost In Echo ihre Kraft, der Refrain und die Raps werden mit kräftigen verzerrten Effekten unterlegt- die, die explosive Stimmung des Songs durch Klänge wiederspiegeln. Mitten drin wird dann auf einmal das Tempo reduziert- und die Gesänge atmosphärisch gesampled, um dann noch mal den Refrain explodieren zu lassen. Dann kracht Victimized als Hardcore Techno Song aus den Boxen- und lässt mich rumspringen und die Welt brennen sehen. Dann kommt ein langsames I'll be gone mit schönem neuen Programming daher- und einem fetzigen neuen Rap von Pusher T und M. Shinoda- am Ende steht dann wieder Chesters Gesang im Vordergrund- das ganze klingt dann wieder mit chilligen Low Tempo Beats aus.

Das waren jetzt nur 3 Songs die genau hintereinander stattfinden- aber diese Abwechslung zieht sich durchs ganze Album. Recharged ist für mich eine fette Elektro Platte die einem sowohl Feuer unterm Arsch- als auch Lust macht das Original Living Things wieder mal anzuhören. Im Tandem angehört macht es dann richtig Spaß die Songs reinterpretiert wieder zu finden. Und das ist dann wieder das gleiche Erlebnis wie bei Reanimation. Alles ist zwar irgendwie anders als früher- und doch bin ich wieder im Linkin Park Mikrokosmos. Und genau deswegen höre ich immer noch LP während alle andern "Nu Metal" Bands für mich einfach nicht mehr existieren.

Wer auf Elektro und Dub Step allergisch reagiert- der sollte die Finger von dem Album lassen. Alle andern können Linkin Park Songs neu erleben. Ich hab die MP3 Version des Albums gleich mal in meinen Tekken Soundtrack eingebaut- und klatsch seit dem alles um!

ÜBRIGENS Persönlich fand ich Thousand Suns das beste Album von Linkin Park. Ich nehme sie seit dem sogar ernster als je zuvor. Wer sich schon bei dieser Aussage an den Kopf langt- der wird auch diese Review nicht nachvollziehen können. Ich hab wahrscheinlich keine Ahnung von guter Musik- aber ich liebe was ich höre ;)
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