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am 24. November 2016
--- Update ---
Nach weniger als 2 Jahren stellen sich jetzt leider die ersten Mängel ein. Äußerlich ist der P7 nach wie vor in Topform, innerlich scheint er allerdings zu verbluten. Die Ohrpolster bestehen zum einem aus dem eigentlichen Polster und einem Rahmen aus Kunststoff oder Holz, in den auch die Magneten eingelassen sind - diese beiden Teilen scheinen verklebt worden zu sein. Bei mir hat sich dieser nun verflüssigt und seinen Weg auf den Kopfhörer und den beschriebenen Rahmen gefunden. Außerdem lösen sich die Polster auf einer Seite schon leicht vom Rahmen.

Ich kann nicht sagen, woran das liegt. Eventuell daran, dass mittlerweile Sommer ist? Er lag nicht in der prallen Sonne. Oder wurde ein minderwertiger Klebstoff verwendet? Beides wären nicht akzeptable Erklärungen bei einem Kopfhörer dieser Preisklasse.
Der Kundensupport war leider auch keine große Hilfe und antwortete mit einer Standardantwort, die sich auf mein Problem quasi null bezog. Stattdessen empfahl man mir, neue Polster zu kaufen. Schade.
Werde mich nun an den Verkäufer wenden und auf einen Umtausch bestehen.

--- Ursprüngliche Rezension ---
Wie es der Titel schon sagt, besitze ich den P7 jetzt seit etwas mehr als einem Jahr und beabsichtige mit dieser Rezension, ein wenig die Langlebigkeit der Kopfhörer zu beleuchten. Eins Vorweg: Wer technische Details oder professionelle Meinungen zum Sound sucht, ist bei den anderen Rezensenten sicher besser aufgehoben. Auf Dinge wie Verpackung, Zubehör oder Komfort werde ich allerdings kurz eingehen.

Gekauft habe ich den P7 damals nicht hier auf Amazon, sondern im örtlichen Media Markt, da man mir dort freundlicherweise einen ähnlich guten Preis anbot. Alle Fotos wurden kurz vor dem Schreiben dieser Rezension aufgenommen.

Verpackung:
Der P7 kommt in einer schlichten aber doch sehr elegant gehaltenen Verpackung aus solidem Karton daher. Wer diese sieht, weiß sofort, dass das Design hier eine große Rolle spielt - auf der Verpackung befindet sich nichts außer ein paar Produktbilder und einer kurzen Beschreibung in mehreren Sprachen. Macht man diese auf - aufgrund der Bauweise gar nicht so einfach - lächelt einem sofort der P7 entgegen und man bekommt sofort einen guten Eindruck von den verwendeten Materialien. Der Ledergeruch ist nicht zu verwechseln. Unter dem Kopfhörer findet man dann das Zubehör und mittlerweile obligatorische Klopapier... äh, ihr wisst schon.

Zubehör:
Zum Zubehör gehört eine schicke Tasche, ein Ersatzkabel ohne Steuerungseinheit und ein Adapter auf einen 6,3mm Klinkenstecker.

Design:
Den hohen Preis zahlt man sicher nicht nur für den Klang, das Design wird hier auch eine große Rolle spielen. Er sieht einfach nur toll bzw. edel aus und hebt sich von den heutzutage überall zu findenden Kopfhörer ganz klar ab.

Materialien:
So weit ich das als Laie beurteilen kann, besteht alles aus Echt- oder zumindest Kunstleder. Desweiteren findet sich im Bereich der Bügel Aluminium und Metall.

Komfort:
Hier würde ich den Kopfhörern eine glatte 1 geben. Die Ohrmuscheln sind schön stark gepolstert und bieten nach innen genug Platz, damit man mit den Ohren nicht an die Membran kommt. Selbst nach mehreren Stunden verspüre ich kein Bedürfnis, den P7 abzusetzen. Das ist sicherlich den hochwertigen Materialien zu verdanken, die den Kopfhörer leicht und angenehm machen. Geschwitzt habe ich unter den Ohrmuscheln bisher auch noch nie, auch nicht im Hochsommer. Auch üben sie keinen bemerkenswerten Druck auf den Kopf aus und der höhenverstellbare Bügel schmiegt sich schön der Kopfform an.

Zustand nach einem Jahr:
Ist ja alles schön und gut, doch wie sieht er denn jetzt nach einem Jahr täglicher Benutzung aus? Ganz ehrlich: Wie am ersten Tag. Hoffentlich kann man das auf den Bildern gut erkennen, doch der Kopfhörer besitzt nicht eine Schramme oder Delle und selbst die Ohrpolster - die man genau wie das Kabel austauschen kann - zeigen noch keine Abnutzungserscheinungen. Selbst wenn, dann tauscht man sie einfach aus, großer Pluspunkt!

Mein Ersatzkabel ist noch unberührt, da könnten sich Apple und Konsorten eine Scheibe abschneiden. Deren Kabel hätten sich schon längst gehäutet. Selbst die Nähte an der Tasche oder dem Bügel sind alle noch da, wo sie hingehören. Ihr merkt schon, ich bin von der Verarbeitungsqualität restlos begeistert.

Weiterhin funktionieren auch die Scharniere noch wie am ersten Tag.

Der P7 wird mich mit großer Sicherheit noch viele Jahre begleiten.

Sound:
Auch wenn ich kein Profi bin, der Sound ist einfach nur klasse. Man hört jedes Detail und auch bei hoher Lautstärke lässt der P7 kein bisschen nach. Einen extremen Bass darf man aber nicht erwarten, ist aber auch nicht das Ziel der Kopfhörer. Stattdessen ist er genau richtig und unterlegt bassige Musik etc. mit genau der richtigen Power.

Doch nicht nur Musik hören macht mit den Kopfhörern Spaß, auch bei Videospielen oder Filmen überzeugt er auf ganzer Linie!

Fazit: Wer einen top verarbeiteten Kopfhörer mit klasse Sound und Langlebigkeit sucht, hat mit dem P7 gefunden, was er sucht. Einzig der hohe Preis mag abschreckend erscheinen, dieser ist aber absolut gerechtfertigt.
review image
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. November 2015
Genial!!!
Ich bin nach einem halben Jahr P7-Musik immer noch absolut begeistert. Nachdem ich die P5 einige Jahre hatte, wollte ich mir mal wieder etwas Neues schenken. Nach kurzem Stöbern auf Amazon, hatte ich mich nach ca. 30 Sekunden für die P7 entschieden. Allein das Design überzeugte sofort! Nach nur einem Tag hatte ich Sie dank Prime auf den Ohren. Am ersten Tag durchzog ich natürlich einen Hörtest zwischen P5 und P7 und war etwas enttäuscht, dass ich nur wenig Unterschied hören konnte. Je länger ich die P7 allerdings trug, desto besser fand ich sie. Irgendwie war der Sound satter und die Abstimmung von Höhen und Bässen konkreter. Nach ungefähr 2 Stunden klassischer Musik mit den P7 versuchte ich erneut die P5 und konnte mir danach nicht mehr vorstellen, dass ich sie je perfekt fand!!! Das man die Kopfhörer einhören muss, kann ich meinen Vorredner nur beipflichten. Ich finde, die P7 sind einfach einzigartig in ihrer Verarbeitung und Qualität, da können namhafte Hersteller nicht mithalten. (Wirken meistens billig) ich freue mich jetzt schon auf die P9, falls es sie denn geben sollte...
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am 30. Dezember 2015
Also ich muss mich zunächst einmal als Musik- und auch Kopfhörer-Freak outen. Ich besitze nicht nur mehrere Stereo-Ketten in verschiedenen Räumen (unter anderem auch eine mit großen B&W 802D-Lautsprechern), sondern auch einige Kopfhörer. An Over- bzw. On-Ear habe ich die AKG 701 und B&W P3. Und dann besitze ich zahlreiche In-ears, dich vor allem beim Laufen, im Fitness-Studio und auch auf Reisen verwende: Bose SIE2, Monster iSport, Ultimate Ears FI 10 und natürlich unzählige Original Apple-In-Ears und noch einige Billig-In-ears von Philips, Sony und Sennheiser, die ich früher mal verwendet habe, die heute aber unbenutzt in irgendwelchen Schubladen vor sich hin gammeln. Die Musik kommt von iPhone, IPod und einen Fiio X3 2G.

Nun sollte es zusätzlich ein mobiler, geschlossener und hochwertiger Over-ear oder On-ear werden. Mein AKG 701 ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch hervorragend, nur ist er leider nicht zum mobilen Einsatz und wegen seiner hohen Impedanz schon gar nicht zum Einsatz an IPhone und iPod geeignet. Die B&W P3 sind ganz nett, aber nicht das, was ich unter einem wirklich hochwertigen Kopfhörer verstehen und außerdem nutzt sie im Urlaub meist meine Frau.

Ich habe mir deshalb zu Testzwecken folgende Kopfhörer bestellt und jeweils mehrere Tage Probe gehört: B&W P5 Serie 2, B&W P7, Philips M1 MKII (spektakulärer Bass, aber sonst nichts), Beyerdynamics T51i (hell und hochauflösend), Sennheiser Momentum (neutral bis zur Langeweile).

Hier will ich aber bewusst nur über die P7 ausführlich schreiben, die ich am Ende (übrigens neben den völlig anders tönenden, aber auch hervorragenden Beyerdynamics T51i) behalten habe.

Manche Rezensenten haben sich ja über den starken Ledergeruch P7 direkt nach dem Auspacken beschwert. Ich muss sagen, ich fand den Geruch keineswegs unangenehm. Aber das ist sicher Geschmackssache. Ich mag eben Tiere und natürlichen Ledergeruch. Wenn man das nicht mag, darf man sich aber auch keine Kopfhörer aus echtem Leder zu legen.Kunstleder und Kunststoffe riechen nicht.

Keine Geschmackssache ist das insgesamt überaus luxuriöse und toll ausgestattete Gesamtpaket, das man mit dem P7 erwirbt. Das fängt bei der grandiosen und stylischen Verpackung und Verarbeitung an und hört bei der wirklich schicken Aufbewahrungstasche aus Leder auf. Haptisch und optisch sind diese Kopfhörer eine absolute Offenbarung. Und schon deswegen wollte ich sie ähnlich wie die B&W 802D in meinem Wohnzimmer nie mehr hergeben, nachdem ich sie erst einmal im Besitz hatte. Diese Kopfhörer sind nicht nur Schallwandler. Sie sind echte Schönheiten und ich bewundere sie bei jeder Benutzung!

Klanglich? Aus meiner Sicht ist es so, dass in einer Kette die Schallwandler den größten Einfluss auf den Klang haben. Das gilt für Lautsprecher genauso wie für Kopfhörer. Dachte ich mit anderen Kopfhörern zunächst, dass der Fiio X3 meinen iPod Classic qualitativ um Längen schlägt, musste ich dieses (Vor-)Urteil mit dem P7 wieder ein Stück weit relativieren. Mit dem P7 klingen auch iPhone und IPod plötzlich wieder richtig gut und vor allem reicht die gelieferte Ausgangsspannung zum Betrieb an mobilen Endgeräten völlig aus! Ich habe nicht mehr das Bedürfnis nach einem im Alltag eben doch ziemlich lästigen zusätzlichen Kopfhörerverstärker. Das hätte ich so bei einem so schweren Kopfhörer mit großen Membranen wie den P7 nicht erwartet.

Vergleicht man B&W Kopfhörer (und auch Lautsprecher) mit anderen Produkten, so klingen diese im ersten Anlauf fast immer unspektakulär und zurückhaltend. Andere Schallwandler ziehen da viel mehr Aufmerksamkeit auf sich, weil sie einen sehr starken ersten Eindruck hinterlassen. Aber nach mehrtägigem intensivem Hören unterschiedlicher Musik merkt man meist, dass man alle B&W Schallwandler und eben auch den hier besprochenen P7 stundenlang total entspannt und mit stets wachsendem Genuss hören kann, während einem der auf den ersten Eindruck so spektakuläre Klang anderer Schallwandler ziemlich schnell lästig fällt. Und so ist es auch mit den P7. Die ersten beiden Tage war ich leicht enttäuscht und habe sogar über die Rücksendung nachgedacht. Aber dann haben die Kopfhörer mir jeden Tag besser gefallen. Letztlich ist es die zurückhaltende Einbindung der Höhen und Mitten in den ausgerollten Klangteppich, die zwar im direkten Vergleich zunächst einmal sehr unspektakulär ist, aber auf Dauer eben den größten Hörgenuss beschert. Die Musik wird hochauflösend dargestellt und trotzdem sind alle Instrumente und Klangquellen irgendwie harmonisch eingebunden.

Was ich auch sehr positiv hervorheben möchte: man kann die P7 auch sehr leise hören und hat trotzdem nicht den Eindruck, dass irgendetwas vom Detailreichtum oder vom Charakter der Musik verloren geht. Bei vielen anderen Kopfhörern ertappe ich mich immer wieder, dass ich lauter stelle, um mehr Details genauer hören zu können. Bei den P7 stelle ich immer wieder noch leiser, weil ich gespannt bin, ob die Auflösung dann immer noch erhalten bleibt. Das tut sie aber erstaunlicherweise. Es geht einfach nichts verloren. Das finde ich auch eine ganz tolle Eigenschaft, die meine Ohren gewaltig schont.

Ich vermute aber, dass Angehörige der Beats-Generation von den P7 enttäuscht sein werden. Fette wummernde Bässe darf man hier nicht erwarten. Aber den P7 fehlt in dieser Hinsicht auch nichts. Nur sind die Bässe eben genauso wie die Höhen und Mitten harmonisch in einen Klangteppich eingebunden.

Was den Sitz der Kopfhörer angeht, so muss ich sagen, dass ich noch keinen Bügel-Kopfhörer getragen habe, den ich auf Dauer nicht in irgendeiner Form unbequem finde. Das gilt selbst für superleichte Headsets, die ich am Computer einsetze. Das ist der Grund, warum ich eben doch einige und auch sehr teure In-ears besitze, weil ich mit vielen (nicht mit allen In-ears) vom Tragekomfort auf Dauer besser klarkomme als mit allen Bügelkopfhörern dieser Welt. Aber die P7 sitzen für Bügel-Kopfhörer wirklich ziemlich gut und leicht und werden vergleichsweise wenig lästig. Sie sind für meine Ohren auch groß genug und ich mag auch echtes Leder an meinen Ohren deutlich lieber als Kunststoff. Aber das ist eindeutig Geschmackssache.

Vielleicht noch ein Satz dazu, warum ich die übrigens auch sehr schönen und leichten P5 von B&W nicht behalten habe. Ich fand den Unterschied zu den P3 (die ich auch besitze) nicht groß genug. Und die zusätzlichen rund 100 € für die P7 lohnen sich aus meiner Sicht unbedingt. Zum Teil schon deswegen, weil ohrschließende Kopfhörer eine bessere Schallisolierung bieten. Die P7 sind auch gegenüber den wirklich guten P5 noch ein echter Schritt nach vorne. Und für mich sind sie auch jeden Cent wert, den ich dafür ausgegeben habe. Von den anderen erwähnten Kopfhörern habe ich übrigens auch noch die Beyerdynamics T51i behalten, weil ihre sehr viel hellere Abstimmung einen interessanten Gegenpol zu den P7 darstellt. Im direkten Vergleich greife ich aber meist zu den P7.
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am 17. Juli 2015
Habe lange nach einem neuen Kopförer gesucht, der auch an mobilen Playern ein gutes Bild abgibt (max. 32Ohm Impedanz).

Nach ausgiebigen Test von
* Beyerdynamic 990 Edition (gute Räumlichkeit, perfekter Tragekomfort, aber fehlende Stimmen/ überbetonte Höhen) und
* B&W P5 2. Serie (sehr empfindlich gegen "falsches Aufsetzen", dabei unbequem, eigentlich schon zu viel Bass bei zu wenig Räumlichkeit und mittelmäßiger Präzision)

bin ich beim "Upgrade" auf P7 gelandet - das ist zwar auch preislich ein ordentlicher Sprung, er bildet sich aber definitiv in der Klangquaität ab und ist den Aufpreis wert. Was soll ich noch for Loblieder singen - tolle Räumlichkeit, sehr ausgewogen, dabei auch bei komplexen Arrangements sehr präzise und nie überfordert, spielfreudig, dynamisch...

Scheinbar ist es bei Amazon üblich, auch mittelprächtige Kopfhöhrer in den höchsten Tönen zu loben,von 10-1000 EUR ist alles dabei mit 4,5 Sternen, der hier hat daher seine FÜNF voll und ganz verdient...
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am 8. Mai 2014
In den Klangbeschreibungen kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Der P7 spielt auf einem nochmals deutlich besserem Niveau. Er wirkt nie aufdringlich, nie zu analytisch, nie nervig. Das was er an Bässen durch die Gegend wuchtet, wenn es denn die Musik erfordert, ist schon beachtlich. Die Raumabbildung ist zum P5 nochmals deutlich gesteigert. Dies liegt aber auch am anderen Konstruktionsprinzip des P7. Ich habe meinem P5 gleich verkauft, nachdem ich den P7 aus dem Karton gepackt hatte und ihn ca. 2 Stunden gehört hatte.

Wobei ich das Gerede um das Einspielen nicht mehr hören kann. Hier gibt es sicherlich noch die eine odere andere Verbesserung. Mir muss aber ein HiFi Gerät, egal welcher Gattung und von welchem Hersteller auch immer, schon im uneingespielten Zustand gefallen. Alles andere heißt für mich hoffen und Warten auf eine unbekannte Größe, die bei mir auch schon mal nach hinten losgegangen ist.

Ich habe den P7 auch mit meinem Audeze LCD 2 an meiner Anlage verglichen. Der P7 kommt nicht an den LCD 2 heran, aber alles was der P7 abliefert geht in Richtung Magnetostat und das für weniger als die Hälfte des Preises meines Audezes.

Somit ist der P7 die ideale Ergänzung zu meinem Audeze, um damit unterwegs komfortabel Musik zu hören. Ich kann den P7 nur empfehlen. Wer jedich grundsätzlich keine all zu druckvollem Bässe mag, dem sei hier an dieser Stelle vom P7 abgeraten.
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am 31. Dezember 2015
Hallo zusammen,

ich selber sehe mich als Durchschnittshörer. Ich war lange auf der Suche nach guten Hörern für meinen iPod, iPhone, iPad etc. und habe sie nun endlich gefunden. Ich höre von Classic über Pop/Rock bis Hardcore alles. Meine größte Sorge war das der Bass nicht sauber rüberkommt jedoch kann ich nun sagen dies ist unbegründet. 90% meiner Musik beziehe ich über iTunes und was man sofort merkt ist das die Qualität dort sehr verschieden ist. Die Hörer verzeihen keine Fehler in der Aufnahme/Quelle. Wenn aber dies passt dann wird man belohnt mit einem unglaublichen Sound. Man vergisst sehr schnell die Hörer und gleitet unweigerlich ab in die Musik tiefer und tiefer. Und man will auch nicht mehr aufhören. Ich habe heute unteranderem folgendes gehört:
1. Opus und Weltreise (Alben) von Schiller
2. Stormjunkie (Loveparade 1999 Mark Spoon) von Storm
3. "I AM WHATH I AM HMM"! (Loveparade 1997 Mark Spoon) von DE LEON feat. MYRA
4. The Book of Nature (Album) von Fahrenhaidt
5. Palast Orchester mit seinem Sänger Max Raabe: Die größten Erfolge (Album) von Palast Orchester & Max Raabe
6. Elvis: 30 #1 Hits (Album) von Elvis Presley
7. Vivaldi: Die vier Jahreszeiten (Album) von Chamber Orchestra of Europe, Christoph Marks, Claudio Abbado, Douglas Boyd, Marieke Blankestijn, Matthew Wilkie & Viktoria Mullova

Wir Ihr seht spielt es wirklich keine Rolle was Ihr hört es macht einfach nur noch sehr viel Spaß.
Es geht nichts unter und es wird auch nichts betont so soll es sein! Es ist alles sehr sauber verarbeitet. Auch die Lautstärke (ich höre gerne Laut) ist sehr gut es verzehrt nichts und auch der Hörer vibriert nicht (wenn man ihn anfässt merkt man es aber beim tragen spürt man es nicht). Sie halten sehr gut am Kopf ohne dabei unangenehm zu sein (man vergisst recht schell das man sie trägt). Die mitgelieferte Tasche is Geschmackssache aber auch sehr hochwertig jedoch wäre hier ein Extrafach für die Kabel und den Adapter wünschenswert gewesen. Es kann sein das ich einen leichten Knick in meiner Optik habe jedoch glaube ich das der Klinkenstecker vom Hörer leicht schief ist was mir besonders beim iPod aufgefallen ist kann aber wie gesagt auch an meiner Optik liegen. An die Kabelfernbedienung muss man sich erst gewöhnen dann geht es sehr gut von der Hand.

Beste Grüße
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am 21. Mai 2015
Ich hatte schon einige Kopfhörer die im oberen Preissegment spielen. Bisher fand ich meine Triple.Fi In-Ear von Ultimate Ears das höchste aller Gefühle. Als ich jedoch diesen Kopfhörer probehörte war mir klar ich habe einen neuen Lieblinge gefunden. Die Details die dieser Kopfhörer, vor allem bei verlustfreier Musik, darstellen kann ist beachtlich. Nur MP3 Musik damit zu hören wäre sehr schade da ich mit verlustfreier Musik Details höre die ich nie in den Liedern gehört habe und diese eigentlich neu kennenlerne. Der P7 ist sehr hochwertig verarbeitet und sehr viel ist aus schön weichem Leder. Ich habe jedoch immer bisschen die Angst dieses Leder verkratzen zu können. Wenn ich den Kopfhörer in die beiliegende Lederhülle stecke, stecke ich das angeschlossene Kabel immer in ein Säckchen aus Stoff damit die Metallklinke und das Metallbedienelement nicht das Leder oder die Metallteile am Kopfhörer zerkratzt. Der Kopfhörer hat ein nicht geringes Eigengewicht, was ich beim tragen mit der Zeit merke da er mir etwas an meinen Haaren zieht. Dies ist nicht extrem aber ich spüre es einfach mit der Zeit.
Ich habe beim Probehören Welten zwischen dem P7 und den kleineren Brüdern P5 und P3 hören können. Ich höre damit Hip-Hop sowie bis zur klassischen Musik alles. Ich würde diesen Kopfhörer sofort wieder kaufen.

Vorteile:
- sehr viele Details und extrem guter Klang
- sehr Hochwertig verarbeitet mit Leder und Metall
- kein Plastik bisher gefunden
- Ohrpads sind austauschbar
- Kabel mit und ohne Kabelfernbedienung enthalten
- schöne edle Lederhülle

Nachteile:
- nicht ganz billig aber seinen Preis wert
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am 28. Januar 2014
Ich kann und möchte hier nicht zu sehr in audiophile Details einsteigen, wie es bereits andere getan haben. Allerdings muss ich zum Ausdruck bringen, dass ich insbesondere von der Transparenz des Klangs sofort schwer beeindruckt war.

Ich hatte den direkten Vergleich zum P5 und einigen hochpreisigen Sennheiser-Modellen. Der P5 ist wenn's hoch kommt klanglich der kleine Bruder vom P7 - kein Vergleich. Die Sennheiser hatten für mich bei Weitem nicht dieses Durchdringen im Sinne einer subjektiven Ausgewogenheit des Klangs.

Was mich immer wieder aufs Neue positiv überrascht ist, dass der P7 sogar vergleichsweise minderwertiges Klangmaterial (z.B. MP3s in 192 kbit/s Auflösung) regelrecht zum Erstrahlen bringt. Das gilt für mich extrem für klassisches, philharmonisches Klangmaterial, aber auch für Vokallastigeres aus Jazz und Pop. Zunächst dachte ich, der P7 erzielt diese Transparenz dadurch, dass er zu mittenlastig ist. Das stimmt aber aus meiner Sicht nicht, er ist schlicht klanglich ausgewogen. - Aber wie gesagt, das sind subjektive Eindrücke, die andere anders empfinden mögen.

Verarbeitung und Materialauswahl sind jedenfalls der Hammer. Man kann den P7 stundenlang tragen, ohne ihn zu bemerken oder gar als lästig zu empfinden (was ich von diversen geschlossenen Sennheisermodellen nicht behaupten kann).

Selbst wenn der absolute Preis doch recht hoch ist, spielt der P7 für mich in diesem Preissegment relativ gesehen in einer eigenen Liga und ist mir daher jeden gezahlten Cent wert.
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am 28. Oktober 2017
Der Sound ist wirklich sehr gut und in der Preiskkasse TOP ! Leider sind die Nähte am Bügel schlecht verarbeitet, löste sich schon ganz unten, dadurch war das Leder auf einer Seite am Bügel, an der unteren Seite leicht am Rand gewellt.

Positiv: Klang/Bass
Abnehmbare Ohrpolster ( magnetisch )
Audio Kabel leicht tauschbar
Sehr bequem

Negativ: Nähte
Kabel minderwertig
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am 16. August 2014
Es würde sicherlich schon mehr als genug und überaus ausführlich beschrieben wie gut die P7 sind. Die Materialien und der verarbeitungs Aufwand haben sich wirklich gelohnt. Die P7 klingen genausogut wie sie aussehen. Was man als potentieller Käufer Wissen sollte ist das die Passform und akustische Auslegung sicher nicht jedermanns Geschmack Trift. Es gibt sicher bequemere und auch Audiophilere Kopfhörer auf dem Markt. Aber meinen Geschmack hat B&W wirklich sehr gut getroffen. Zuvor hatte ich Sonys Spitzenklasse im In-Ear-Kopfhörer Bereich die XBA-4 (350€) im Einsatz. Diese KH sind wirklich sehr hoch auflösend und grade für Soundtracks wie zB. Howard Stone Lord of the Rings gut zu gebrauchen. Auch im multimedialen Einsatz wie zum Beispiel als akustischer Weg Begleiter in Battlefield 4 (PS4) machen die Sonys eine gute Figur. Durch die technischen Vorraussetzungen die die XBA-4 mitbringen sind akustische ebenden gut diferenzierbar.
Jedoch fehlte es mir immer an Kraft und Volumen im LFE Bereich. Rock Musik oder Filme, egal inwelcher Lautstärke überzeugten nie zu einhundert Prozent. Also muste ein neuer Ansatz her. Die Auswahl am Markt ist unüberschaubar groß. Mann muss schon ungefähr wissen wechsle Klangeingenschaften man favorisiert.
Vor den Sony KH besaß ich bereits die B&W C5 In Ears (200€)und fand sie sehr musikalisch und von der Verarbeitung das beste was mir bis heute im In Ear Bereich untergekommen ist. Sie sind nicht fürs laute Schreinen Konzepirt, Sonden für den Musik Genus. Sehr warm klingend mit leichter Anhebung im Tiefton Bereich. Auch das ist Geschmacksache. Ich habe sie abgegeben weil mein Innenohr etwas zu groß für die KH ist.(Darum die Sonys.)
Die B&W P7 sind meiner Meinung so abgestimmt wie ein guter Lautsprecher. Er ist voluminös und besitzt etwas sehr greifbaren das man mit Körperschall verglichen könnte. Die Auflösung IST bei weitem nicht so hoch wie ich es verwahrtet hätte, aber er gleicht es durch positive Klangeingenschaften mehr als nur aus. Eineiige Käufer berichteten von klang Matsch. Das kann ich nicht nachvollziehen. Sicher wird eine 1000€ Denon oder Senheiser noch mal mehr zu bieten haben. Aber ich denke das die 400€ die B&W haben möchte auf keinen Fall überzogen sind. Genug der Worte probieren geht über studieren. Also einfach mal bestellen und probehören. Die KH sind wirklich eine Bereicherung für jeden der sie zu schätzen weiß.
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