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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
23
4,3 von 5 Sternen
Resilient
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,89 €


am 25. September 2017
15.Studioalbum - 04.Oktober 2013 - 10 Songs auf 51:11 - Produzent: Rolf Kasparek

Shadowmaker war jetzt sicherlich nicht das erwartete bärenstarke Comeback, jedoch hatte es doch einige ganz brauchbare Hardrock-Kracher zu bieten. Ich sehe jetzt, im Gegensatz zu vielen Vorrednern hier, Resilient qualitativ nicht so weit von Shadowmaker entfernt, auch hier gibt es wieder hauptsächlich recht simplen stark groovenden Hardrock zu hören, allerdings ist der Anteil am typischen Piraten-Metal wieder etwas gestiegen und als Totalausfall gibt es mit dem leblosen langweiligen "Down to the Wire" diesmal nur einen Song. An die Hochzeit von Death or Glory(1989) bis zum absoluten Glanzstück Black Hand Inn(1994) kommt auch Resilient nicht ansatzweise heran. Was oft fehlt sind einige interessante, geniale, clevere Ideen um die plumpen Songaufbauten etwas spannender und gewitzter zu gestalten und mehr zu variieren, woran man dann doch deutlich merkt dass hier nicht viele Köpfe einer Band an den Songs herumbasteln, sondern es eben leider doch nur noch ein Ein-Mann-Projekt ist. Die Melodien sind deswegen nicht schlecht, aber irgendwie fehlt so eine gewisse weltmännische Herangehensweise, denn irgendwie hört man dem Material doch deutlich diesen Ur-Deutschen typischen Heavy Metal-Stempel aus dem Running Wild-Setzbaukasten an, ich glaube kaum dass sich Metal-Hörer in Japan, Australien, England oder den USA für diese Musik erwärmen können, was bei den genannten Alben aus den 90ern doch mal ansatzweise anders war. Man muss davon ausgehen, dass Herr Kasparek möglichst günstig aufnehmen möchte und aus diesem Grund auf ein echtes Schlagzeug verzichtet, was aber bei diesem Album aber das erste mal seit Angelo Sasso ganz gut kompensiert wurde und nicht weiter ins Gewicht fällt. Leider hören sich aber auch die Gitarren etwas blechern und plastisch an, auch da könnte ich mir gut vorstellen, dass einiges vom Computer entstammt und nicht richtig auf einer E-Gittare eingespielt wurde, überhaupt kommt der gesamte Sound recht matschig aus den Boxen, da könnte man sich wirklich etwas mehr Transparenz wünschen. Trotzdem ist Resilient eigentlich ein relativ gutes eingängiges Hardrock-Album geworden mit einem höheren Anteil an Piraten-Heavy Metal als auf dem Vorgänger, natürlich alles andere als innovativ.

Das hochgelobte 10-minütige "Bloody Island"4/5 soll natürlich an "Treasure Island" und an "Genesis" erinnern, leider ohne den interessanten cleveren Songaufbau dieser facettenreichen epischen Bombast-Glanzwerke Konkurrenz zu machen. Der Song beruht auf einem guten Grundriff und wird letztlich auf 10 Minuten gestreckt, 7 Minuten hätten es zur Not auch getan, aber wir haben ja Platz auf dem Album. Beginnen tut das Album standesgemäss mit dem dem flotten Piraten-Kracher "Soldiers of Fortune"3/5, der mich jetzt nicht unbedingt begeistert. Der Titelsong "Resilient"4/5 ist ein riffbetonter groovender stoischer Midtempo-Stadion-Rocker mit einem angenehmen eingängigen Refrain, "Adventure Highway"4/5 geht in eine ähnliche Richtung. Beim soliden, etwas plumpen "The Drift"3/5 wird dann wieder die Piraten-Fraktion zufrieden gestellt, der gefühlvolle, und doch hymnische Refrain bleibt im Ohr kleben, das muss man sagen, klingt aber so tierisch vorhersehbar wie schon tausendfach von der Band gehört. Das prachtvolle, sehr melodische single-geeignete "Desert Rose"4/5 ist dann wieder gemässigter schmissiger Schunkel-Hardrock-Stampfer im langsamen Midtempo, wohl der Vorzeigesong des Albums. Das schnelle wildere Running Wild-typische "Fireheart"3/5 kann da qualitativ nicht ganz mithalten, ein recht durchschnittlicher Song, der mich stark an das Victory-Album(2000) erinnert. Das rockig-schmissige gut gelaunte spitzbübische "Run Riot"4/5 verschafft einem ein Lächeln und lässt den Fuss mitwippen, ein einfach gestrickter Song der spass macht. Das lahme hüftsteife "Down to the Wire"1/5 ist dann wie schon erwähnt der Rohrkrepierer des Albums. Dafür rockt es bei dem durchschnittlichen "Crystal Gold"3/5 wieder ganz anständig. Die beiden eher verzichtbaren 2 Bonus-Songs schreien nicht zwingend nach dem Kauf der teureren Limited Edition.

Ich finde das Album eigentlich ganz brauchbar, es fehlen halt die absoluten Höhepunkte. Die Songs sind super einfach gestrickt, aber haben alle einen unheimlich schmissigen Groove, auf die Art kann es gerne weitergehen. Nicht annährend genial, aber doch für mich Ok, auch wenn der frühere Tiefgang absolut fehlt und das ganze so ein wenig was von seichtem, allzu simplen, leicht konsumierbarem "Kindermetal" hat. Ich fand aber auch Shadowmaker nicht ganz so schlecht wie es Viele hier beschrieben haben. Ich komme allerdings auch mehr aus der Hardrock-Ecke und mir waren reine Piraten Alben wie Port Royal(1988) eh immer ein wenig zu eintönig und zu albern. Also mir kommt die jetzige eher groovende Hardrock-Herangehensweise eigentlich mehr entgegen. Ich bin auch kein reiner Running Wild-Fan, verfolge die Band aber seit 1994.
Mir macht das Album zum grossteil spass und von daher sind 3 Sterne auf jeden Fall gerechtfertigt. Nur der sterile billige(Computer?)-Plastiksound der Gitarren und Schlagzeug stört mich manchmal ein bisschen. Ich habe mich aber mit anderen angeblich künstlerisch hochwertigeren Alben(Stichwort: Iron Maiden) schon mehr abquälen müssen.
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am 5. April 2014
Ich muss zugeben, ich war etwas skeptisch, als ich mir diese CD bestellt habe. Muss dazu sagen, dass ich zu den Leuten gehöre, die einer Band/einem Musiker zugestehen, dass er sich verändern kann, und nicht erwarte, dass Jahrzehnte lang die ein und selbe Nummer (die 1991 mal geil war) bis zum Erbrechen aufgewärmt wird. Dennoch hat mich die Shadowmaker eher enttäuscht, und von der Resilient habe ich eigentlich auch nicht viel mehr erwartet - aber ich wollte ihr mal eine Chance geben.

Ich denke dass jetzt nach 4 Monaten intensiver Begutachtung die Zeit gekommen ist, ein Resümee zu ziehen:

Auf Anhieb konnte ich mir dem Album nicht viel Anfangen (aber das war bei Blind Guardians "A Night at the Opera" auch so), aber mit jedem Hören wurde die CD besser. In jedem Lied steckt der unverkennbare Running-Wild Charakter (auch wenn der Gesang weniger "rotzig" als auf älteren Alben ausfällt - leider! Denn der gute Herr Kasparek ist nunmal kein Opernsänger...). Wie dem auch sei, jedes Lied auf dem Album hat seinen Charme und weiß zu gefallen (anders als bei Shadowmaker.) Für mich stechen "Desert Rose", "The Drift" und "Bloody Island" besonders hervor. Desert Rose mag zwar etwas kitschig sein - aber es ist gut und geht ins Ohr! "The Drift" ist vom Riffing her eine absolut klassische Running WIld Nummer, wie sie (genau so!) auch auf der "Black Hand Inn" hätte gewesen sein können. Und Bloody Island ist für mich eines der geilsten RW Lieder überhaupt! Mit einem solch kraftvollen, tragenden Dauerohrwurm hätte ich wirklich nicht gerechnet.

Deswegen bekommt die CD von mir 4 Punkte für's gelungene Comeback vom weniger gelungenen Comeback!
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am 20. Mai 2014
Nachddem Langerwartetem Comeback von Rock`n`Rolf mit seinem "Shadowmaker" im Jahre 2012, welches doch eher als enttäuschung galt, setzt er mit seiner Powermetalflotte "Resilient" 2013 fort und versucht nun wieder an alte Glanzzeiten anzuknüpfen. Viele waren enttäuscht von "Shadowmaker" und seinem ANgelo Sasso am Schlagfell, aber ich finde, dass bei der neuen Scheibe hier auch die Power und die Atmosphäre der früheren Alben fehlt. Das Album klingt irgendwie harmloser und langsamer als sonst. Ein solides Album mit einem wirklich besseren ALbumcover als sein Vorgänger, jedoch wie schon beschrieben fehlt hier etwas der Saft in der Presse. Wie auch schon der Hr. Panz beschrieben hat, sollte der Rolf sich mal wieder ein paar alte Kollegen zusammen suchen und an einem besseren Songwriting feilen.
Anspieltipps : "Desert Rose" und "Fireheart". Ich habe noch nicht alle ALben dieser Truppe gehört (und in Besitz), jedoch ist "Resilient" die für mich schwächste bislang.
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am 17. Mai 2016
Gewohnt gekonnt gerockt und dazu ein viel besserer Sound als früher, der schon super war. Eine tolle Box mit viel Inhalt.
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2015
Ich muss fairerweise gleich sagen, das mich der Output von RUNNING WILD seit Ende der 90er nicht mehr so wirklich überzeugen konnte, und auch das Comeback mit "Shadowmaker" empfand ich als ziemlich fade und uninspirierte Angelegenheit. Das durchaus gespannt erwartete Comeback-Album wirkte einfach wie eine halbherzig runterkomponierte und hastig am PC zusammengesäbelte Auftragsangelegenheit, der es einfach an Energie und Ideen mangelte.

Nach dieser Vorrede muss ich zugeben: RESILIENT schlägt sich deutlich besser! Zwar ist dieses Album meiner Ansicht nach nun auch keine völlige Sensation, aber schon mal mehrere Schritte in die richtige Richtung - RESILIENT hat schlichtweg stärkere Songs als "Shadowmaker" (und auch "Rogues On Vogue" oder "Victory"...) und klingt wieder etwas spannender, wobei RUNNING WILD natürlich immer noch unverwechselbar klingt.
Gerade bei RESILIENT bin ich mir sicher, dass man hieraus ein richtiges Hammeralbum hätte zimmern können, wenn man noch etwas am Material gefeilt hätte - denn Ideen sind vorhanden, und die Bandbreite zwischen Songs wie "Resilient", "Bloody Island" und "Desert Rose" ist für RUNNING WILD Verhältnisse definitiv groß.

An die wirklich großen Zeiten können RUNNING WILD bzw. kann Rolf Kasparek mit RESILIENT noch nicht so ganz anknüpfen - aber zumindest zeigt man deutlich (!) mehr Kampfgeist als bei einigen Vorgängeralben, RESILIENT lässt ohne Frage durchscheinen, das auf dem Metal-Piratenschiff definitiv noch nicht alles Pulver verschossen ist und man mit RUNNING WILD noch rechnen muss.

Ich bin wirklich auf den Nachfolger gespannt, wenn sich Rolf Kasparek weiter steigert kann hier echt noch was drin sein!

Von mir gibts für RESILIENT solide 3 Sterne. Für echte Fans können es bedenkenlos 4 oder auch mehr sein!
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am 3. November 2013
klar, der "neue" Gesang ist gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten ein Album ohne echten Ausfall, nicht so hart wie früher aber irgendwie rockiger, geht schon in Ordnung
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am 18. Oktober 2013
Endlich mal wieder etwas Piratiges von Rolf. Seit der Death or Glory bin ich Fan dieser Band. Und Masquerade und Shadowmaker haben mir echt das Herz bluten lassen. Resilient ist ein Schritt in die Richtung in der ich RUnning Wild sehen will. Aber halt nur ein Schritt. Die neuen Alben wirken lebloser, künstlicher als das alte Material. Früher stand hinter Running Wild eine Band. Das vermisst man hier. Es ist mehr ein Projekt und das hört man auch heraus. Leider.
Erst wenn Running Wild mal wieder auf einer Bühne stehen, dann kommt das alte Feuer zurück. Bis dahin gibt es Rolf aus der Konserve. Besser als kein RUnning Wild, aber nicht das, auf das ich gewartet habe!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2013
Das zweite Album nach der Rückkehr von Running Wild ist da und geht mehr zum klassischen Sound der Truppe um Alleinherrscher Rolf Kasparek. Das sieht man schon am Cover, dort ist einfach das Bandmaskottchen Adrian mit blauem Hintergrund zu sehen. Das könnte man als Wink für verlorene Fans werten, die Musik und Cover vom Vorgänger nicht mochten oder als schlichtweg günstiges Recyceln von vorhandenem Material ansehen. Da passt der Name "Resilient" (u. a. unverwüstlich) wie die berühmte Faust aufs Auge! Musikalisch und in Sachen Titelwahl ist man so Anfang bis Mitte der Neunziger, was Titel wie "Soldiers Of Fortune", "Adventure Highway", "Fireheart" beweisen, aber auch der fast 10 Minuten lange Epos "Bloody Island" erinnert wohlig an alte Longtracks.
Ansonsten sind Runing Wild wie immer: Es gibt den relativ schnellen Song, viele Midtempolieder und ein Longtrack. Geradlinig, ohne viel Firlefanz und mit den immer von mir so geschätzten gesellschaftskritischen Texten wie z.B. das sehr aktuelle "Crystal Gold" (Wasser als Ware).
Rolf ist gut bei Stimme und hat die typischen Riffs und Melodien in Petto die oft wie bei "The Drift" sanfte Deja Vu Erlebnisse hervorrufen.
Die Produktion ist immer noch nicht das Gelbe vom Ei, aber da ist der Rolf stur und ich denke wenn man alles selber macht ist das halt kostengünstiger, aber man ist da auch sicherlich unkritischer da Distanz fehlt. Ich würde jedoch einen guten Studiodrummer mit Namen buchen für Album drei nach der Wiederauferstehung, aber glauben tu ich nicht dran das dies passiert. Würde das Album noch ein Stück aufwerten.
Trotzdem: Running Wild Fans können wieder aufatmen, doch "Black Hand Inn" bleibt unerreicht.
P.S.: Sichert euch die limitierte Auflage mit den zwei Bonussongs!
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am 8. Oktober 2013
Lange habe ich auf das Teil gewartet, gestern war es dann endlich in der Post.
Also rein die Langrille in den Player und Anlage aufdrehen. Und was ist das? Endlich! Das RuWi urtypische Riffing ist wieder da und ein richtiger Metal-Song als Opener. Klasse! Und, so unterhaltsam wie das Album loslegt geht es dann auch weiter. Es sind paar richtig starke Nummern auf der Scheiblette, wobei mir besonders "The Drift" so richtig gut gefällt, genau wie "Bloody Island". Allein diese beiden Songs verströmen das so lange vermisste RuWi-Flair. Das ganze Album an sich ist wirklich stimmig. Da, wo sich der Schattenmacher nach ein paar Rotationen schon mächtig abgenutzt hatte, bollert "Resilient" immer noch taufrisch aus den Boxen. Man entdeckt die vielen feinen Details auch alle erst
nach dem mehrmaligen Durchhören. Die Soli sind endlich wieder so, wie sie wohl jeder Fan der Band haben möchte. Die Produktion ist auch um Längen besser als auf den Vorgängeralben. Als Füller kann ich nach zig Rotationen bisher nur "Down To The Wire" ausmachen. Alle anderen Songs haben definitiv ihre Daseinsberechtigung.
Alles in Allem ist das ne wirklich gute Platte geworden, die der Rolf da fabriziert hat. Kommt zwar nicht ganz an die "alten" Glanztaten der Band ran, aber braucht sich mit Sicherheit im Backkatalog der Truppe nicht zu verstecken. Und der ist ja bekanntlich gespickt mit Granaten, die man ja garnicht mehr übertrumpfen kann. Das scheint manchmal auch ein wenig ein Fluch für Bands zu sein, deren Wuzeln bereits ein paar Dekaden zurückreichen. Aber, sei es drum. Es ist festzuhalten, dass die alte Kogge sich endlich wieder in den richtigen Wind gedreht hat und Fahrt aufnimmt. Darauf haben wir Fans lange warten müssen.
Hatte ich dem "Shadowmaker" beim erscheinen doch glatt 4 Punkte gegeben, so muss ich das heutztage leider etwas revidieren. 3 wären wohl angebrachter gewesen. Denke, das lag wohl damals an der Euphorie nach Jahren der Stille um Rock'n Rolf endlich wieder neues Material serviert bekommen zu haben. "Resilient" hat sich die 4 Punkte aber mächtig verdient. Zur vollen Punktzahl reicht es leider nicht ganz; die heb ich mir für die nächste Scheibe auf...und "Black Hand Inn" oder "Death Or Glory"- Niveau werden eben auch nicht ganz erreicht.
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am 29. März 2014
I was very happy to receive this box from Amazon. It arrived in perfect condition and it's a great addition to my collection!
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