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am 11. Mai 2013
Das Buch ist eine gut verständliche Einführung in die Wissenschaftstheorie und liegt bereits in der 6. Auflage vor. Chalmers schafft es tatsächlich, die Fragestellungen und Probleme der Wissenschaftstheorie interessant und mit vielen Beispielen darzustellen.
Am Anfang steht die Frage, was das Besondere an Wissenschaft und ihren Methoden ist, genießt sie doch hohes Ansehen in allen modernen Gesellschaften. Sukzessive stellt der Autor die Hauptansichten dar, die Philosophen dazu entwickelt haben, und ihre jeweiligen Schwächen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sich die Frage eigentlich nicht definitiv und zweifelsfrei beantworten lässt, obschon es einige Methoden gibt, die stillschweigend von allen Wissenschaftlern akzeptiert und angewandt werden.
An erster Stelle steht die Idee, dass Wissenschaft von Tatsachen geleitet werden soll. Tatsachen gewinnt man aus systematischen Beobachtungen. Aus diesen sollen dann Generalisierungen abgeleitet werden. Diese Methode bezeichnet man als Induktivismus. Doch Beobachtungen sind bereits ihrerseits theorieabhängig und daher subjektiv. Außerdem kommt man so kaum zu neuen nicht unmittelbar naheliegenden Theorien, weil man immer nur das beobachtet, was naheliegend ist. Theorien gehen also weit über das Beobachtbare hinaus.
Einen Ausweg bietet hier die Methode des Falsifikationismus, die erstmals von Popper beschrieben wurde. Hier steht eigentlich eine Hypothese am Anfang. Sie muss Beobachtungen widerspruchsfrei erklären können und – noch wichtiger – zu überprüfbaren neuen Aussagen führen, wie spektakulär und abenteuerlich sie zunächst auch sei. Sprechen die überprüfbaren Aussagen gegen die Hypothese, so wird sie modifiziert oder gar verworfen – sie wurde dann falsifiziert. Danach schreitet Wissenschaft durch einen ständigen zyklischen Prozess voran: die eintreffenden Voraussagen einer Theorie/Hypothese bilden ihrerseits wieder die Grundlage zu neuen Hypothesen, die wiederum zu neuen überprüfbaren Aussagen führen etc.. Doch auch der Falsifikationismus steht vor einem Problem: Wann gilt eine Hypothese als falsifiziert? Bereits wenn eine der überprüfbaren Aussagen falsifiziert wurde? Wendet man nämlich den Falsifikationismus auf historische Beispiele an, so versagt er in der Regel. Die kopernikanische Revolution z.B. hätte sich nie durchsetzen können, weil sie durch die damalige aristotelische Physik in vielen Punkten falsifiziert wurde. Wie konnte sich die kopernikanische Wende schließlich doch gegen die gesamte damalige Physik durchsetzen? Ein Hauptproblem des Popperschen Falsifikationismus liegt also darin, dass es keine klaren Richtlinien dafür gibt, welcher Teil einer Theorie von einer auftretenden Falsifikation betroffen ist.
Nach Thomas Kuhn vollzieht sich daher Fortschritt in der Wissenschaft durch Paradigmenwechsel. Durch Betreiben von "Normalwissenschaft" tauchen allmählich immer mehr Probleme bei einem gerade gültigen Paradigma auf. Dies führt zu einem Umdenken bei immer mehr Wissenschaftlern, was schließlich zu einem Wechsel des Paradigmas führt. Danach setzt wieder eine Phase von "Normalwissenschaft" ein, während der Forschung im Sinne der Leitidee betrieben wird, bis sich wieder nach Häufung von Problemen und Widersprüchen ein neuer Wechsel abzeichnet. Kuhn vertritt jedoch die Ansicht, dass die Frage, ob ein Paradigma besser ist als eines, das es infrage stellt, nicht definitiv und neutral beantwortet werden kann, sondern von Werten Einzelner, Gruppen oder Kulturen abhängt. Aus Kuhns Sicht ist es Aufgabe für Forscher aus den Reihen der Soziologen und Psychologen, die Faktoren aufzudecken, warum Wissenschaftler einen Paradigmenwechsel vollziehen.
Imre Lakotos löst das erwähnte Hauptproblem des Falsifikationismus, indem er die Forschungsprogramme in der Wissenschaft in "harte Kerne" und "Schutzgürtel" aufteilt. Es gibt offensichtlich Gesetze und Prinzipien, die so fundamental sind, das sie einem konstituierenden Merkmal einer Wissenschaft gleichkommen. Dies bezeichnet Lakatos als "harten Kern". Die "harten Kerne" sind schwer durch Falsifikationen angreifbar. Falsifiziert werden können jedoch die Zusatzannahmen und -Hypothesen eines "harten Kerns", die er als "Schutzgürtel" bezeichnete. Aber auch hier tauchen Schwierigkeiten auf. Zum einen stellt sich die Frage, ob es "harte Kerne" überhaupt gibt und wie sie sich identifizieren lassen. Das gilt im Besonderen für die "weichen" Wissenschaften, nicht zuletzt deswegen, weil Lakatos' Methode in erster Linie auf die Physik ausgerichtet ist. Zum anderen ist die Methode bei aktueller Wissenschaft kaum anwendbar. Seine Kriterien sind so weich zur Charakterisierung von Wissenschaft, dass kaum etwas davon abgeleitet werden konnte.
Paul Feyerabend stellt dem seine anarchistische Wissenschaftstheorie gegenüber. Die besagt als scheinbare Quintessenz der bisherigen Erfahrungen nichts anderes als: Es gibt keine wissenschaftliche Methode. Wissenschaftler folgen ihren subjektiven Bedürfnissen, anything goes. Wissenschaft weise keinerlei Merkmale auf, die sie notwendigerweise anderen Erkenntnisformen überlegen mache. Das wichtigste Beispiel Feyerabends bezieht sich auf die Fortschritte Galileis in der Physik und Astronomie.
Chalmers selbst gibt Feyerabend insofern recht, dass es keine universelle Methode gibt. Das schließt aber nicht aus, dass Wissenschaft sich in fortlaufenden Methodenwechseln vollziehen kann. Beispiele dafür sind die Wechsel von Beobachtungsmethoden, Standards und Theorien. Dieses ist der Ansatz des Autors. Doch auch hier gäbe es so etwas, was man als einen Common Sense bezeichnen könnte, was man aber auch wieder zumindest temporär als universell bezeichnen könnte.
Ein weiterer Ansatz, dem Thema gerecht zu werden, ist der Wahrscheinlichkeitsansatz von Bayes. Im allgemeinen haben Wissenschaftler und Laien so viel Vertrauen in wissenschaftliche Theorien, dass sie sich um so fester auf Voraussagen verlassen und entsprechend planen für je wahrscheinlicher sie Theorien halten. Man kann daher Theorien Wahrscheinlichkeiten ungleich Null zuweisen. In diese Berechnungen fließen auch Belege und subjektive Wahrscheinlichkeiten ein und es lässt sich damit sogar Konvergenz von unterschiedlichen subjektiven Priorwahrscheinlichkeiten berechnen. Das Problem bei diesem Ansatz ist jedoch, dass es schwierig ist, diese subjektiven Wahrscheinlichkeiten zu bekommen, besonders wenn es sich um komplexe Theorien handelt.
Die neuen Experimentalisten, deren Leitidee am klarsten durch die Wissenschaftsphilosophin Mayo formuliert wurde, räumen dem Experiment wieder einen größeren Stellenwert in der Wissenschaft ein. Sie bezweifeln die Theorieabhängigkeit gut durchdachter Schlüsselexperimente. Der neue Experimentalismus hat aufgezeigt, wie experimentelle Ergebnisse untermauert werden können und experimentelle Effekte durch eine Vielzahl von Strategien, wie praktischer Intervention, Gegenproben, Fehlerkontrolle und -elimination, auf eine Art und Weise erzielt werden können, die unabhängig von komplexen Theorien sein können und dies auch typischerweise sind. Damit haben die neuen Experimentalisten die Wissenschaftstheorie wieder auf den Boden der Tatsachen zu-rückgeholt.
Meines Erachtens sind die relativistischen Positionen von Kuhn und Feyerabend ein verhängnisvoller Irrweg. Kuhn sieht die Bewertung der Paradigmenwechsel als eine Aufgabe der Soziologen und Psychologen. Da deren Bewertung aber eben auch nicht neutral sein kann, könnte man letztlich keine Aussagen darüber machen, warum es besser scheint, das eine Paradigma durch ein anderes abzulösen. Es ist jedoch müßig, diese Frage von einer Meta-Ebene (hier Soziologie/Psychologie) aus zu betrachten. Das Ganze läuft nämlich dann darauf hinaus, Argumente zu sehr an Personen zu binden. Argumente in der Wissenschaft sollten sich aber immer an der Sache orientieren und niemals an Personen oder Gruppen. Feyerabends anarchistischer Ansatz ist aber noch katastrophaler. Danach hat wissenschaftliche Erkenntnis keinerlei Vorzüge gegenüber anderen Erkenntnisformen, d.h. Wissenschaft, Religion, Mystizismus, Esoterik, etc. stehen auf gleicher Ebene. Jemand, der das in einer wissenschaftlichen Abhandlung – und ich nehme an, dass Feyerabend seine Betrachtung als eine solche verstanden wissen will – ernsthaft vertritt, hat im selben Augenblick seine Ausführungen ad absurdum geführt, ganz abgesehen davon, dass die Erfolgsgeschichte der Wissenschaft Feyerabends Vorstellungen zumindest praktisch widerlegt. Es wurde hier wohl der weit verbreitete Fehler begangen, das Kind mit dem Bade auszuschütten, nach der Devise: wenn es keinen Weg gibt, die Überlegenheit der Wissenschaften ultimativ zu zeigen, dann gibt es eben keine Überlegenheit der Wissenschaften. Das ist jedoch völliger Unsinn. Wenn es auch keine beste Methode gibt, so gibt es aber zu jeder Zeit bessere Methoden und es gibt durchaus auch für alle nachvollziehbare Kriterien, woran man praktisch festmachen kann, ob eine Methode besser ist. Das wird von Leuten wie Kuhn und Feyerabend übersehen.
Chalmers Einführung in die Wissenschaftstheorie ist wirklich gelungen, besonders auch, weil sie die Probleme offen anspricht und zeigt, dass es niemals auf irgendeinem Gebiet sichere Erkenntnis gibt. Auch hieraus kann man nicht schließen, dass es dann überhaupt keine Erkenntnis gibt.
Zum Schluss noch eine pointierte Meinung des Physikers und Nobelpreisträgers Richard P. Feynman, die zwar nicht im Buch vorkommt, aber – nicht so ganz falsch – ein ganz anderes Licht auf das Thema wirft: Wissenschaftstheorie ist für die Wissenschaft so wichtig wie Ornithologie für die Vögel.
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am 26. Juni 2016
Ich habe das Buch im Zuge einer Vorlesung zum Thema Wissenschaftstheorie gekauft und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin.

Ich habe ein besonderes Augenmerk auf das Kapitel zum Thema Induktionismus und auf die Kapitel, die Popper, Kuhn, Lakatos und Feyerabend bearbeiten, gelegt. Ich finde, dass die Ideen und Zusammenhänge sehr gut verständlich dargelegt werden und ich kann bis dato auch keine Mängel in der Übersetzung feststellen (die diesem Werk ganz gerne mal vorgehalten werden), da die Aussagen sich mit den Thesen der Originalliteratur der Autoren bzw. anderer Sekundärliteratur decken. Des Weiteren ist das Buch in einer Ausdrucksweise verfasst, die man relativ problemlos verstehen kann. Nur selten musste ich wenige Fachwörter recherchieren.

Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen.
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am 9. Juni 2011
Ich kann dieses Buch (in der 6. Auflage!) wärmstens empfehlen. Gerade für Erstsemester-Studenten, die sich gewungenermaßen mit dem Thema Wissenschaftstheorie beschäftigen müssen, stellt das Buch meiner Meinung nach eine große Erleichterung dar. Was mir zunächst im Studienbrief trocken und abstrakt erschien, wurde durch das Buch anhand vieler Beispiele aus Physik und Astronomie erhellt. Gerade weil Chalmers überwiegend die gleichen Beispiele mehrfach nutzt, werden Systematik und Unterschiede der verschiedenen Ideen erst klar. Obwohl mir jegliches Wissen zu Physik und Astronomie fehlte, konnte ich durch den roten Faden (z.B. Aristoteles, Kopernikus, Newton, Einstein) den Sinnn und Inhalt der wissenschaftstheoretischen Ansätze fast problemlos verfolgen. Ganz nebenbei kann man noch seine Allgemeinbildung verbessern.... - Fazit: eine lohnenswerte Anschaffung!
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am 14. März 2016
Eingeständnis des Autors, die Frage, die durch den Titel aufgeworfen wird, zu erklären, was Wissenschaft ist, nicht beantworten zu können - erfolgt erst auf Seite 197 von 201 Seiten.
Wie angesprochen in der 6. Auflage von 2007 (bestellt März 2016) Druckfehler, offensichtliche Unrichtigkeiten und wahrscheinlich Fehler in der Übersetzung.
Verweise im Text auf mit klein geschriebenen Buchstaben versehene Aufzählungen fehlerhaft, wodurch überhaupt keine Zuordnung möglich ist usw. Frechheit ! Wer redigiert hier ? Kann darüber nicht lachen
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am 22. April 2015
Der Autor hat hier eine übersichtliche Einführung in die Grundlagen der Wissenschaftstheorie abgeliefert. Gut strukturiert und einfach geschrieben macht er aus der Materie einen interessanten Spaziergang in einer exotischen Landschaft
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am 8. Juni 2015
Daß Wissenschaftstheorie kein überflüssiges , intellektuelles Geschwätz ist, wird in diesem Buch wohl deutlich genug herausgearbeitet. Sehr gelungen ist auch die Sichtweise verschiedener Positionen, wie dem Induktivismus, dem Falsifikationismus usw. Dem Leser wird klar, daß Wissenschaft ohne eine zugrunde liegende Theorie schwierig zu betreiben ist. Weiterhin wird ihm klar, wie schwierig es ist, Wissenschaftstheorie zu betreiben und daß die Bemühungen um eine Position nicht beendet ist. Dem Leser drängt sich die Frage auf, ob dies überhaupt möglich ist. Zugleich wird er sensibilisiert gegenüber Allmachtsansprüchen der Wissenschaft, die nicht eingelöst werden können und noch mal darauf aufmerksam gemacht, daß es keineswegs ausgemacht ist, daß Wissenschaft die einzige Weise der Erkenntnisgewinnung ist. Das Buch ist gut verständlich geschrieben und ist dazu geeignet, sich mit weiterführender Literatur zu beschäftigen.
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am 23. Mai 2013
Den richtigen Einstieg in die Wissenschaftstheorie zu finden ist nicht leicht - Alan F. Chalmers gelingt aber dieses Unterfangen. Fast spielerisch, leicht und dennoch in sehr strukturierter Form findet man seine Zugänge.
Wem es jetzt noch gelingt, die von ihm aufgezeigten Verzweigungen parallel abzuarbeiten, der hat viel Spass an Erkenntnis und am Ende ein klareres Bild über "anything that goes" ;-)
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am 8. Januar 2012
Wir halten uns in einer Vorlesung im Studium genau an dieses Buch, also habe ich es mir gekauft.
Ich wurde positiv überrascht. Ich hatte mit trockener Theorie gerechnet, aber es macht mir tatsächlich Spaß, das Buch zu lesen und es regt mich zum Nachdenken an. Was Wissenschaft bedeutet, ist mir zwar nicht komplett klar geworden, aber zumindest bin ich jetzt etwas näher dran und keine einige Methoden.
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am 5. Februar 2013
Versand und Lieferzeit waren okay. Das Buch war gut eingepackt und kam ohne Kratzer bei mir an.

Zum Inhalt ist zu sagen, dass es eine gute Einführung ist und man sehr leicht verstehen kann, was erklärt wird. Der rote Faden fehlt mir nicht.

Haben das Buch in der Universität im Zuge einer Vorlesung behandelt. Fehlstunden (durch Krankheit etc.) kann man damit super wieder aufarbeiten, ohne das Gefühl zu haben man versteht nur Bahnhof.

Habe mich damit sehr gut auf die Klausur zum Thema "Wissenschaftstheorie" vorbereiten können und bin wirklich sehr froh, dass ich es mir besorgt haben.

Preis-Leistung wirklich super. Ein Lehrbuch das man meiner Meinung nach ohne schlechtes Gewissen empfehlen kann!
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am 20. November 2015
Super Grundlagen Literatur mit reichlich erklärenden Beispielen, auch wenn diese etwas Physik lästig sind. Macht aber nichts, es geht ja um die Prinzipien und die werfen gut erklärt
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