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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2014
Habe die Platte als Weihnachtsgeschenk gekauft.

Habe soweit fast nur positives gehört (erstes Lied von der Rückseite? scheint nicht zu gefallen aber sonst...), und da die Platte jetzt rauf und runter läuft kann ich wohl beruhigt davon ausgehen, dass das Geschenk auch gefiel.
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am 27. September 2013
Seit In Extremo mit „Weckt die Toten!“ angefangen haben, Mittelalter-Rock zu machen, hat sich im Prinzip bei jedem neuen Album der Mittelalteranteil zu Gunsten der typischen Rockinstrumente verringert. Ganz abgesehen davon halte ich „Sängerkrieg“ von 2008 für das erste Werk der Band, bei der die Qualität deutlich unter das Standardniveau der Vorgänger sank. Trotzdem gab es genügend Höhepunkte, um auch die Platte nach etwas Eingewöhnung immer wieder gern zu hören. Beim Nachfolger „Sterneneisen“ war das schon weniger der Fall, denn immer mehr bekam ich den Eindruck, hauptsächlich nur mäßig zusammengebastelten Deutschrock mit Alibidudelsäcken und sehr eigenartigen Texten zu hören. „Kunstraub“ geht diesen Weg konsequent weiter: Kein einziges Lied ist nicht mehr in deutscher Sprache gehalten, die mittelalterlichen Instrumente treten noch mehr in den Hintergrund und die Lieder klingen noch weniger überraschend oder innovativ. Insofern wirkt „Kunstraub“ auf mich wie ein „Sterneneisen 2 für Arme“, das mich mit seinem altbekannten seichten Rock spätestens nach dem dritten Lied zu nerven beginnt.
Sicher, wer den Vorgänger wirklich mochte, wird auch mit „Kunstraub“ einigermaßen zufrieden sein, für mich ist die Platte überflüssig. Beim nächsten Album werde ich im Gegensatz zu diesem nicht aus nostalgischen Gründen vorbestellen, sondern mich vorm Kauf genau informieren, was auf mich wartet.
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am 28. Januar 2016
Leider muss auch ich mich hier der Meinung anschließen dass man dieses Album als In-Ex Fan nicht wirklich in seiner Sammlung haben muss. Sehr sehr schade eigentlich, denn so manches Lied hat schon Potential. Der die Sonne schlafen schickt, Wege ohne Namen, Lebemann und Die Beute meiner Meinung nach. Melodisch finde ich haben einige Lieder schon einen guten Ansatz, zumindest bevor der Refrain losgeht... Den finde ich persönlich bei vielen Liedern total daneben. Die Songs Belladonna, Alles schon gesehen und Kunstraub höre ich überhaupt nicht. Sowohl Vom Text als auch von der Melodie her finde ich diese Song sogar schon peinlich. Es mutet fast so an als wenn sich In Extremo nach den vielen, sehr erfolgreichen Jahren für nichts mehr schämen wollen. Was ich eigl. von Grund auf sehr gut finde. Es gibt ja schon genug Menschen die sich selbst viel zu ernst nehmen. Aber ich finde dass die Jungs es mit Kunstraub iwie übertrieben haben. Es muss ja schließlich auch den Fans gefallen. Aber ich finde es gut dass In Extremo so mutig sind und immer neue Dinge wagen. Das macht die Band so unglaublich interessant. Man hört bei jedem neuen Album wie sich die Band weiter entwickelt hat. Und ich bin schon echt gespannt auf das neue Album Quid pro Quo. Nach wie vor ist und bleibt In Extremo meine absolute Lieblingsband! Daran kann auch Kunstraub nichts ändern, denn das was die Band zuvor geleistet hat ist einfach viel zu geil.
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am 25. April 2014
Leider,aber dann doch.
Was sich mit leichten Kopfschmerzen bei "Sängerkrieg" anbahnte und mit Magenkrämpfen bei "Sterneneisen" bestätigte,ist nun mit "Kunstraub" und Ohrenkrebs zur traurigen Wahrheit geworden.

""""""""""""""Der Vagant ist tot.Es lebe der König !"""""""""""""""""""""
und der heißt Mainstream.

Mögen sie sich entwickeln,wohin auch immer.
Mögen sie mit dieser Musik mehr Geld verdienen,es sei ihnen vergönnt.Meines wird es nicht mehr sein.
Schade,eigentlich.
Aber es gibt ja noch einiges zu hören .
Ach,noch was :
als ich mich gerade nochmals durch das Album hörte,viel mein Blick auf die Rubrik"Kunden die dies kauften,kauften auch"
Beim durchblättern erschien-------------------Helene Fischer !?!?!?
Noch Fragen ?
Gute Nacht !
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am 11. November 2013
Entgegen vielen Meinungen die sagen dass In Extremo doch zu seinen Wurzeln zurück sollte, möchte ich doch sagen dass ich es durchaus gut finde wenn eine Band sich auch weiterentwickelt. Niemand kann an dem Punkt stehen bleiben, wo er begann. Die CD ist sehr gut und wert sie zu kaufen. Jeder Song ist hörenswert. Und was die Band live aus diesem Album herausgeholt hat, kann man mit Worten garnicht beschreiben.....es war der Knaller (y)
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am 11. Juli 2016
Wie andere schon vor mir festgestellt haben, ist dieses Album sicher nicht IEs größter Wurf, aber Geschmack ist variabel.

Was mich persönlich nervt, ist die Tatsache, für den Download 2€ mehr als für die CD zu bezahlen. Was soll das denn? Ich war kurz versucht, die CD zu bestellen, aber ich wollte die Musi sofort auf dem Phone hören.
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am 20. November 2013
irgendwie bin ich schon enttäuscht!
auf mich wirkt das ganze album eher sehr eintönig.da hat man von in extremo schon so viel besseres gehört!
gottseidank habe ich das album zu einem günstigen preis erstanden.
das macht es erträglicher.
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am 18. März 2014
Schade! Ein paar Sachen sind echt gut, täuschen aber nicht darüber hinweg, das der Weg in Richtung Massentauglichkeit gehen soll. Den Fehler haben auch schon andere gemacht... Nicht das, was ich hören möchte!
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am 9. Oktober 2013
Musikalisch ziemlich auf den Mitsingrefrain konzentriert und wohl ein bisschen zu stark durch den Rechner gejagt, Dudelsäcke & Co haben kaum etwas von ihrem Charakter behalten.
Was die Texte angeht - ich finde einfach, dass InEx, wenn sie ohne vorgegebene Basis schreiben, nicht besonders begabt formulieren, es kommt doch zu einigen Fremdschämmomenten und Lachern. Bei einer Band, die man eigentlich sehr gut findet ist das nicht so optimal...
Wenn man sich das Making of anguckt, ahnt man, wie's zu all dem kam.
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am 19. Dezember 2013
Mit Spannung habe ich diese CD erwartet. Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Wurde doch diese Gruppe bekannt, weil sie mittelalterliche und moderne Instrumente gekonnt kombiniert haben. Leider kommt in letzter Zeit immer mehr die E-Gitarre zum Zuge, was andere Bands auch, b.z.w. besser können. Ich fürchte, wenn man diesen Weg weiter beschreitet, wird diese Gruppe nicht mehr lange den bisherigen erfolgreichen Weg beschreiten können. Ausserdem sind mir die Texte zu banal, ja fast schlagerähnlich geworden.
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