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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2016
Diese Aufnahme von Michelle Makarski (Violine) und Keith Jarrett (Piano) ist ein wahres Meisterwerk. Keith Jarrett glänzt hier mit einer wunderbaren Interpretation der Bachsonaten, die sowohl die Großartigkeit des Genies Bach, als auch die Schlichtheit und Natürlichkeit seiner Kompositionen zum Ausdruck bringt. Es gibt Pianisten, die bei klassischer Musik allgemein zu Übertreibung der Gefühlsregungen neigen. Ob es sich dabei um Barock, Klassik oder Romantik handelt. Dieses Phänomen ist - leider - recht weit verbreitet und lässt die gespielte Musik künstlich wirken. Ein Glück, dass weder Michelle Makarski, noch Keith Jarrett zu dieser Art von Musikern gehören. In einem angenehm ausgewogenen Verhältnis zwischen Violine und Piano bringen diese beiden großartigen Musiker die Musik Bachs zum Erleuchten. Man merkt, dass sie Freude am gemeinsamen Musizieren haben und nicht versuchen, sich gegenseitig an Lautstärke und Ausdruck zu übertrumpfen.
Von derartigen Aufnahmen wünscht man sich noch mehr. Für mich ist diese CD ein absolutes Hörerlebnis und Hochgenuss erster Klasse!
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Bei Jarretts Klassikeinspielungen hatte ich bislang im besten Fall das Gefühl, "ganz nett, aber eben doch auch wieder ein bisschen bemüht nach dem Motto, seht her, was ich alles AUCH kann". Im schlechteren Fall finde sie grauenhaft wie etwa seine Version von Schostakowitchs 24 Präludien und Fugen Op. 87 (man vergleiche das mal mit der Referenzeinspielung von Tatiana Nikolayeva). Entsprechend skeptisch war ich auch in diesem Fall. Aber, hey: Diese Bachsonaten hier sind ihm wirklich gelungen. Die Einspielung macht einfach Spaß und, jedenfalls mir, gute Laune. Mag sein, dass sie nicht ganz die "Klasse" hat wie die Interpretation von Frank Peter Zimmermann und Enrico Pace – aber für meinen Geschmack liegt das eher an Zimmermanns phänomenalem Geigenspiel, als dass Jarrett sich hinter Paces Klavierkunst groß verstecken müsste. Und letztlich ist ja immer auch für mehrere Interpretationen (und Geschmäcker) Platz: Diese Doppel-CD hier würde ich uneingeschränkt jedem ans Herz legen, der sich von Musik (ganz allgemein) verführen, verzaubern und (durchaus beschwingt) durch den Tag leiten lassen will.
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am 4. November 2013
Schon seit 1993, als die Violinistin Michelle Makarski als Solistin in seinen neoklassischen Kompositionen für "Bridge Of Light" mitwirkte, arbeiteten Keith Jarrett und die amerikanische Geigerin immer wieder in unregelmäßigen Abständen zusammen. Die sechs Sonaten für Violine und Klavier (BWV 1014-1019) von Bach spielten sie des Öfteren gemeinsam privat oder vor kleinem Publikum, also lag es nahe, für den Klassik-Ableger von ECM, "New Series", diese Werke auch "offiziell" einmal einzuspielen. Entstanden ist wunderbar harmonische Musik (zum Glück wurde auf das Cembalo zugunsten des Flügels verzichtet), die sich hinter der Aufnahme der Sonaten von Frank Peter Zimmermann und Enrico Pace von 2007 nicht zu verstecken braucht - auch wenn (oder gerade weil!) die einzelnen Sätze tendenziell eine Spur langsamer gespielt werden von Jarrett und Makarski. Keines der Instrumente versucht je, das andere zu dominieren, es ist ein gleichberechtigter Dialog souveräner Stimmen. Auch klingen die Adagios nie breiig, wie ich es in anderen Aufnahmen auch schon gehört habe.
Was ist nicht alles schon herumkritisiert worden an Keith Jarrett als Interpreten klassischer Musik! Als Jazzer KÖNNE er die klassische Musik gar nicht angemessen spielen. Er spiele nur brav Note für Note ab usw. Was für ein Unsinn! Keith Jarrett hatte eine klassische Klavierausbildung hinter sich, bevor er sich dem Jazz zuwandte, und hat Zeit seines musikalischen Schaffens immer wieder gerade die Barockmusik studiert und gepflegt. Sein Improvisationsverständnis im Jazz ist auch von der klassischen Musiktradition her geprägt.
Ein Meister an den Tasten bleibt ein Meister: Ich habe kürzlich den Chinesen Lang Lang die "Rhapsody In Blue" von Gershwin spielen hören, deren "jazzige" Passagen er so brillant und ausdrucksstark interpretiert hat, dass mir sämtliche Dogmen von "U"- und "E"-Klavier inzwischen lächerlich vorkommen, sofern wahre Meister am Werk sind. Keith Jarrett ist einer.
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am 28. September 2013
bin ich sicher nicht objektiv. Aber es ist einfach verd.. schön, diesen Meister des Klaviers auch einmal in klassischen Stücken zu erleben. Dort brilliert er ebenso wie im Jazz, lockert aber durch seine musikalische Herkunft die Stücke auf, macht den Zuhörer neue Facetten entdecken. Einfach gut!
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am 22. Oktober 2013
Seit seiner Mozarteinspielung und dem Wohl temperierten Klavier wag ich immer wieder mal Jarrett als Interpreten klassischer Musikliteratur. Nun, wird wohl wieder ein paar Klassiknerds geben, die schimpfen, mir jedoch gefällt Jarretts Herangehensweise und Ausdrucksweise klassischer Musik
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am 29. November 2013
Vor allem Michelle überzeugt in dieser Version. Die Musik kann man immer wieder hören. Aber auch das Piano gefällt mir.
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am 19. Oktober 2013
hatte mich so auf diese cd gefreut. von den goldberg variationen und wohltemperierten von keith jarett verwöhnt. diese cd zieht nicht in den bann. man hat den eindruck, hier spielen zwei Bach. aber nicht miteinander. schade.
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