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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2013
Erzählt wird ein kosmologisches Weltbild aus Sicht eines C-Atoms, beginnend mit einem "was war vor dem Urknall"- Szenarium über das Leben und Funktionieren eines durchschnittlichen Doppelsternsystems, dessen Untergang sowie der Enstehung von etwas Neuem aus der Asche, hier unserem Sonnensystem und dessen geologischen und biologischen Evolution.

Dabei kommt der Autor ohne Mathematik oder Formeln aus. Allerdings bedingt diese Vereinfachung häufig nur ein oberflächliches Andeuten großer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Schön wären eingefügte Fotos,
Skizzen oder Grafiken, die das Ganze aufgelockert hätten.

Wir fragen uns nach Lesen des Buches allerdings, wer die Zielgruppe dieses Werkes sein soll. Die kindliche Sprache ( vor allem der Ich-Erzähler Joe) würde uns fast vermuten lassen, daß Kinder im Kindergartenalter, vielleicht noch so gerade Grundschüler angesprochen werden sollen. Diese Altersgruppe wird aber wohl mit dem Inhalt überfordert sein, selbst beim gemeinsamen Lesen mit Erwachsenen.
Jugendliche ohne Vorkenntnisse wird die kindliche Sprache abschrecken, haben sie Vorkenntnisse, werden sie wohl auch lieber tiefgründigeres erfahren wollen. Die Überlegung ob dieses Buch sogar für Erwachsene geeignet
wäre, können wir demzufolge gar nicht nachvollziehen.

Wir fanden es schade, daß nicht gesicherte Theorien (z.b. blasenförmiges, unendliches Multiversum) alternativlos
als gegeben erzählt werden und andere moderene Theorien/Entdeckungen, die für interssierte Leser eine hohe Attraktivität hätten (dunkele Energie/ - Materie, Higgsbosonen/-felder), vollkommen außer Acht gelassen wurden.

Es gibt einfach zuviel Inhalt für so wenig Buch; gerne hätten wir einzelne Themen etwas genauer erläutert bekommen ( z.B. Tunneleffekt / Quantentheorie etc.), was wahrscheinlich in einer Serie besser machbar wäre.
Uns irritierte der häufige Wechsel der Dimensionen etwas (Vom Neutrino zum Intergalaktischem Raum / vom Methan zum komplexen Lebewesen - alles aus der Sicht Joe`s --- Wow -- ).

Es war ganz nett und kurzweilig zu lesen, aber, wie schon erwähnt, können wir nicht ausmachen, welche Zielgruppe es wirklich anspricht.
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am 27. Oktober 2013
Ein Kohlenstoff- Atom auf der Reisen: eine interessante und ungewöhnliche Idee den Interessierten das Wissen über die Entstehung und Entwicklung des Universum zu vermitteln. Ich fand es sehr gelungen, einen Atom zum Hauptprotagonisten der Geschichte zu machen und zu vermenschlichen. Aus seiner Sicht erfährt der Leser viele interessanten Fakten (aber auch Theorien) aus der Welt der Physik und Kosmologie. Der Leser begleitet den kleinen Joe ein paar Milliarden Jahre. Dabei berichtet er von seinen Erlebnissen und erzählt, wie "er sich als Kohlenstoffatom so durchschlägt."
Auch eine Freundin Mona, einen wunderbares Sauerstoffatom, gab es in der Geschichte von Joe.
Die Art des kleinen Kohlenstoffatom zu erzählen hat mir zugesagt. Ich fand seine witzige Ausdrücke unterhaltsam, abgesehen natürlich vom informativen Aspekt, der im Vordergrund der Geschichte steht.
Aber es war gerade Joes Art zu erzählen, die die Geschichte lebendig, unterhaltsam und stellenweise witzig, wirken lies.
"Ich wollte nicht mehr zurückschauen. Die Supernova hatte mir einen extra Kick gegeben und ich flog mit einer irren Geschwindigkeit durch das Universum".

Ich kann mir vorstellen, dass diese Geschichte interessierten Kindern gefallen würde, auch die erwachsene Leser könnten ihr Gefallen an der Story haben, sofern sie an der Physik und Kosmologie rein "hobbymäßig" interessiert sind.
Eine genaue Altersempfehlung kann ich leider nicht angeben, denn ich finde, dass man gerade bei diesem speziellen Buch, kaum pauschalisieren kann, in welchem Alter ein Kind soweit wäre dem Inhalt folgen zu können.
Wenn Interesse an der Thematik vorhanden ist, dann ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 3. Dezember 2013
Die Geschichte von Joe dem C-Atom hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Sie hat mich mitgerissen und ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Das schöne dabei war, dass ich mich dadurch wieder einmal mit vielen interessanten Themen beschäftigt habe: Von der Vergänglichkeit des Lebens, der Erdgeschichte bis hin zu atomaren Vorgängen und diesen Gedanken nun intensiv nachgehe. In Summe ein tolles und mitreisendes Buch, geschrieben in einer gut verständlichen Sprache, trotz der sehr guten wissenschaftlichen Recherche und Darstellung. Auch für Einsteiger in das Thema sehr gut geeignet.
Vermisst habe ich nur weiterführende Links zu wissenschaftlichen Quellen, vielleicht ja ein Tipp für die nächste Auflage.
Nun hoffe ich, dass bald eine Fortsetzung kommt und wir erlesen" dürfen wie es mit Joe in der Zukunft weitergeht.
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am 3. November 2013
Martin Deggelmann behandelt in seinem Buch „Joe und die Carbon Connection – Vom Sternenstaub zum Ernst des Lebens“ die Geschichte unserer Erde und des Universums. Der Ansatz dabei ist allerdings ungewöhnlich, denn erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Joe, einem Kohlenstoffatom, das seine Gefühle beim Urknall und später den Reaktionen zu CO2, Methan oder Organischen Verbindungen schildert (z.B. wie viel Spaß „Wasserstoffschubsen“ macht) und das oft humorvoll. Mir hat der Anfang gut gefallen und dann der Teil ab der Entstehung unserer Erde, die kosmologischen Vorgänge dazwischen haben mich vom Inhalt nicht so sehr interessiert.
Schade finde ich, dass das Buch keine Abbildungen enthält. Da hätte ich eher auf Lesebändchen und Hardcover verzichtet.
Ich bin mir nicht sicher, wem ich das Buch empfehlen würde. Joes Erzählweise erinnert mich an Kinderbücher, aber dafür sind es zu viele Fakten. Also eher ein Buch für jung gebliebene erwachsene Physikfans.
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am 3. Februar 2014
Ein Buch dieser Art habe ich noch nie gelesen! Wenn bloß die Schulbuchautoren daraus eine Lehre ziehen würden und ihre Werke mit gleich guten Metaphern und Aphorismen anreichen würden! Was ich heute alles noch wüsste :-)
Wollt Ihr für immer behalten, was der Plasma-Zustand eines Atoms ist? Voilá, so beschreibt Martin Deggelmann in seinem Buch, wie es auf einer Party bei den Atomen so zugeht:

Es wimmelte nur so von Elektronen, die eigentlich zu den Atomen gehören. Wenn es sehr heiß ist, also um die Zehntausend Grad, neigen wir Atome dazu, unsere Elektronen wie einen Mantel abzulegen. Trotzdem bleiben sie bei uns, weil Ihre negative Ladung von unsrem positiven Kern angezogen wird. Sie fliegen frei um uns herum und wir haben sie sozusagen and der langen Leine. Diesen Zustand der Materie nennt man Plasma.
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am 10. Dezember 2013
sehr unterhaltsam geschrieben und echt n schöner überblick über die entstehung des universums und unserer erde. kann es nur jedem empfehlen auch wenn die vorstellung am anfang ein bisschen schwierig ist, wenn man noch den für menschen eher unbekannten raum bereist wie eine sonne
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am 14. Dezember 2013
Eine wundervolle Idee, unterhaltsam umgesetzt. Mit Hilfe von Joe zeichnet Martin Deggelmann ein lebendiges Bild einer Realität, die uns im Alltag verborgen bleibt.
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