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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
16
4,5 von 5 Sternen
Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360|Version: Spiel des Jahres Edition|Ändern
Preis:14,99 €+ 5,00 € Versandkosten


am 16. Mai 2017
Ich habe nach beenden des Thief-Reboots aus dem Jahr 2014 nach ähnlichen Spielen gesucht, bei denen man auch schleichend zum Erfolg kommen kann bzw dies tun muss. Dieser Titel, zu dem erst jüngst ein Nachfolger erschien, wurde in diesem Zuge oft genannt. Also bestellt und getestet.
Die Handlung spielt in einer fiktiven Welt, man selbst wird zu Unrecht des Verrats und Mordes angeklagt und verfolgt. Was mich am meisten beeindruckt, ist die Möglichkeit, frei zu wählen, wie man die einzelnen Missionen bestreitet. Man kann sich schleichend fortbewegen, ohne Aufsehen zu erregen, oder man geht den brutalen Weg und spielt das Spiel wie einen Ego-Shooter. Das Spiel reagiert auf die Entscheidungen und verändert sich entsprechend, was mich sehr positiv überrascht hat, immerhin zeigt dies, dass der Schwerpunkt auf dem leisen, aber schwereren Spielstil liegen sollte. Je mehr Chaos man selbst verursacht, um so schwerer wird es fortan im Spiel.
Das alles gefällt mir sehr gut; der Nachfolger wird auch noch gespielt.
Volle Kaufempfehlung!
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am 29. März 2017
gute atmosphäre-gute spielbarkeit-die zusatzspiele sind ihr geld wert-nachteil: zu wenig schauplätze,sie wiederholen sich-handlung na ja-zu oft das alte system laufe von a nach b -spiel lohnt sich aber trotzdem
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am 18. März 2017
Möchte mich gerne bei jüngeren und bekannten Spielen kurzfassen, vorallem wenn es dazu schon gute und ausführliche Rezensionen gibt.
Daher nur warum ich nicht 5 sondern 4 Sterne vergebe...

Als ich mitbekam das es eine "Spiel des Jahres Edition" gibt mit allen DLCs auf der Disk wollte ich mal günstig zuschlagen.
Vorher habe ich nur vorsichtig einpaar Infos dazu gelesen und freute mich schon auf ein interessantes Stealth-Game. Die "High-Tech"-Maske und die magischen Fähigkeiten klangen und sahen sehr vielversprechend aus. Als ich dann das Spiel anfangen wollte sah ich mir mal die Maske vorne auf der Verpackung genauer an und erkannt das diese garnicht so sauber verarbeitet ist, nicht so schlimm dachte ich mir, mal schauen was die Story dazu bringt, könnte ja irgendwie aufrüstbar sein usw...

Kommen wir gleich mal zu den Punkten warum ich am Ende für dieses Spiel nur ein "sehr gut" aussprechen kann, statt einem "genial" oder "super":
1. Die Grafik auf der Xbox360 gefiel mir nicht ganz so gut, hauptsächlich die etwas verwaschene Umgebung, es liegen zwar viele Sachen rum, so das die Städte/Gebiete "schmutzig" aussehen, also viele Details nur eben etwas unscharf/unsauber, aber gut, man kann ja nicht bei jedem neuen Game erwarten das da grafisch nochmal ordentlich was rausgeholt wird, jede Konsole hat irgendwann seine Grenzen erreicht, sieht wahrscheinlich auf dem PC besser aus und vorallem bei der Neuauflage für XOne/PS4.
2. Tja, die "Maske" und die "Zauber-Kräfte", sorry, diese bekommt man in der Geschichte einfach "hingeschmissen". Möchte natürlich nicht zuviel verraten, darum überspitze ich es auch etwas: "Hallo, hier hast du eine Maske damit dich niemand erkennt, es hat noch eine Zoom-Funktion die du später erhöhen kannst"... das wars! und "Hallo, ich bin der Outsider, hier einpaar Kräfte von mir"... beides für mich wichtige Elemente die mir irgendwie zu trocken rübergebracht wurden.
3. Es kam mir später schon etwas monoton vor: So, ein neuer Bereich, fangen wir mal wieder an wen ich am besten betäuben und verstecken sollte und wo die Schätze sind... usw. ich weis man kann auch auf Action machen, aber man möchte ja das Schleichen weiter durchziehen um sicher das "Gute Ende" zu sehen ;-)
4. Achtung! Jetzt kommt deutlich die eigene Meinung bzw. Erfahrung -> Das ganze kenne ich doch schon irgendwoher?... Richtig! Dark Project 1 bis 3 bzw. Thief 1-3. Für mich deutliche Ähnlichkeiten vorallem auch bei der zweiten und letzten DLC-Mission mit der "Hexe" und ihrer Handlung, dieses gab es schon bei Thief 3, wobei es dort schon ausgeführt war und man nur hinter das Geheimnis kommen sollte... möchte jetzt nicht zuviel verraten, außerdem ist es ja ein anderes Spiel.

Kurz mal einpaar Parallelen, die ich sehe (Thief = Dishonored)...
Garrett = Corvo und Daud -> Held (auch Antiheld, weil Dieb und Mörder), eher Einzelgänger, Geheimnisse lüften, Schleichen + Stehlen
Waldfürst = Outsider -> Keine wirklichen Menschen, leben oder kommen von einem anderen Ort, haben mystische Kräfte, Gut oder Böse?
Viktoria = Delilah -> Dämonisches Naturwesen (rechte Hand vom Waldfürst) = Hexe die sich mit Blumen und Pflanzen umgibt (auch Kräfte vom Outsider erhalten)
Hammeriten (vorherrschende Religion, strenge Gläubige, nehmen auch den Platz der Polizei ein, vorallem gegen "Ungläubige") und Mechanisten (neue Religion, strenge Gläubige mit moderneren Techniken) = Mitglieder des Jedermannsordens (das gleiche wie Hammeriten) und Sokolov (Ursprung/Ideen für neue modernere Techniken)
Mittelalter mit etwas Moderne = Viktorianisches Zeitalter mit etwas Moderne
Mechanisches Auge mit Zoom = Mechanische Maske mit Zoom

Somit ist die Geschichte oberflächlich betrachtet und das Spiel an sich nicht wirklich was Neues für mich, sondern nur auf eine andere Art, aber dennoch interessant, erzählt. Neu ist nur das Zeitalter, die Kräfte und das man auch mal den Shooter und Hack&Slayer rauslassen kann, wenn man möchte. Man könnte das ganze Spiel wie einen Ego-Shooter durchspielen (kommt vielleicht noch auf den Schwierigkeitsgrad an) und wenn man keine Munition mehr hat, schlägt man sich mit dem Schwert weiter. Natürlich geht es hier bei der Story um etwas anderes als bei DarkProject/Thief. Das Ende von der 2. DLC-Mission mit der Hexe und das Ende bei DP1/Thief1 ist aber ziemlich ähnlich ausgefallen mit dem Austausch von Gegenständen, wobei man bei Dishonored meistens mehr Möglichkeiten hat und somit auch hätte Kämpfen können.
Wie gesagt, bei der Maske und den Kräften hatte ich etwas mehr erwartet...

Über die Brutalität habe ich mich schon ein bisschen gewundert, aber Deutschland ist ja mittlerweile deutlich lockerer geworden und es ist auch nicht zwingend notwendig jemanden zu töten, dennoch war ich beim "Kopf ab" etwas überrascht, hab es wahrscheinlich bei so einem Spiel nicht gleich erwartet :-)

Damit diese Rezension jetzt nicht irgendwie negativ verstanden wird, hier ein paar positive Punkte:
- Grafik und Sound sind natürlich mindestens gut!
- abwechslungsreiche Orte und Aufgaben
- Upgraden der Waffen und Kräfte
- die zusätzlichen Missionen/DLCs mit Daud die parallel zum Hauptspiel laufen sind ebenfalls ganz toll und erweitern bzw. füllen die Geschichte zu einem Ganzen
- verschiedene Vorgehensweisen möglich, je nach Handlung das Spielers ändert sich etwas am Spielgeschehen und der Geschichte, dadurch auch andere Enden
- der DLC "Dunwall City Trials" mit den Spezial-Aufgaben sind auch nicht schlecht
- fast vergessen!: Speichern wann und wo man möchte, dadurch kann man auch vieles ausprobieren und schauen was alles möglich ist!

4 Sterne --> Sehr Gut = Klare Empfehlung! Würde ich Dark Project / Thief nicht kennen bzw. nie gespielt haben, hätte ich eventuell schon 5 Sterne gegeben.
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am 5. Oktober 2014
Dieses Spiel hat mich von Anfang an gefangen genommen. Seien es die Schleicheinlagen (die alternativ auch direktes Vorgehen zulassen), das Aufleveln durch sinnvolle Fähigkeiten, Sammelwahnbefriedigung und die ausgesprochen atmosphärischen Settings (viktorianisches Zeitalter "Steampunk") nehmen einen ein. Dazu noch eine super Deutsche Synchronisation + eine behutsame Einführung, gute Bedienbarkeit, Menüführung und tolle Story machen dieses Game zu einer Ausnahme in dem heutigen Spieleeinheitsbrei.

Für die Hardcoregamer ein hoher Wiederspielwert, da sehr viele Geheimnisse zu entdecken sind.

Wenn man dennoch ein Haar in der Suppe finden will, sind es die zum Teil matschigen Texturen und kantigen Gesichtsanimationen, die auf eine veraltete Technik schließen lassen. Dafür lassen die Umgebungsgrafiken einen gelegentlich mit offenem Mund staunen, wie z.B. die viktorianische Villa mit dem dort stattfindenden Maskenball, wo man sich an manchen Details garnicht sattsehen kann. Einige andere Locations hingegen fallen mit ihrer gestalterischen Kullisse und einem zusätzlich fehlendem Detailgrad, gegenüber dem Gesamtbild herab. Insgesamt kann man der Grafik deshalb nur ein durchwachsenes Ergebnis bescheinigen (dafür einen Stern Abzug in der Gesamtwertung). Bugs in Form von Clippings, Tearings, Popups, wie auch bei zuviel Action auf dem Bildschirm, Einbrüche in der Framerate, gibt es von mir nicht zu bemängeln.

Die Geschichte wo Alter Ego die Tochter einer Königin retten muß, mutet zwar klischeehaft an, entwickelt mit der Zeit (durch finden vieler schriftlicher, wie tontechnischer Hinweise und Berichte) einen starken Sog. Die Maske, mit die der Hauptprotagonist zu Anfang ausgestattet wird, lassen ihn Fähigkeiten ausführen, die im weiteren noch näher erläutert werden und eigentlich nie Langeweile aufkommen lassen. Für diese Art von Spiel ungewohnt ist die Egoperspektive (ausgenommen Thief), die einen manchmal nicht die richtige Deckung finden läßt.

Die Möglichkeit Angreifer mit Zaubern, Telekinese, Teleportation oder Telepathie aus dem Hinterhalt anzugreifen, oder auch mit Schuß und Stechwaffen frontal vorzugehen, lassen ein ganzes Repertoire an Angriffen, wie auch Verteidigungsmöglichkeiten zu. All diese Fähigkeiten können mit der Zeit ausgebaut werden, wobei man sich an die eigene Spielorientierung halten sollte. Wenn man z.B. gerne schleicht und Stealth-Kills bevorzugt aus dem Hinterhalt mit dem Messer ausführt, ist der Ausbau von Schußwaffen nicht unbedingt von Nöten. Die relativ frei begehbare Welt, die einem aber leider des öfteren Grenzen setzt, wie auch die Möglichkeit sich über die Dächer und Fenstersimse der Stadt zu bewegen, eröffnem einem eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich dem Feind unbemerkt anzunähern, oder auch nur die gelegentlich beeindruckende Weitsicht mit ihrer z.T. düsteren Steampunk-Kulisse zu genießen.

Die Kartenfunktion geht absolut in Ordnung. Feinde, und deren Sichtfeld, wie auch die Lautstärke des eigenen fortkommens, werden visuell dargestellt. Das Menürad zum auswählen der Fähigkeiten, die man gerade benötigt, ist einfach zu handhaben. Die besonderen Fähigkeiten, die der Held der Geschichte aufgrund seiner Maske bekommt, wie auch das benutzen der verschiedenen Gegenstände um Feinde in die Irre oder Falle zu locken, lassen viele verschiedene Vorgehensweisen zu, welche alle zumindest einmal ausprobiert werden sollten. Somit ist der "Game Over" Bildschirm auch nicht lästig, sondern ermutigt eher zum ausprobieren, der einem zur Verfügung stehenden Mittel.

Nach einem jedem Kapitel gibt es eine Auswertung, die einem verschiedene Informationen, wie zum Beispiel die Anzahl der gefundenen geheimen Fundstücke usw. anzeigt. Man kann sich dann entscheiden dieses Kapitel vielleicht nochmal zu spielen, oder einfach mit der Story weitermachen. Für Spielmotivation ist also zur Genüge gesorgt.

Die Deutsche Synchronisation geht absolut in Ordnung und storymäßige Überraschungen, sowie geschichtliche Wendungen, wie auch die zum Teil skurrilen Charaktere lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Im Gegensatz zur Europäischen Pegi-Version, wird es die UK-Version ohne Deutsche Untertitel geben. Im übrigen ist, diese Deutsche Version, nicht geschnitten und die Deutsche Synchronisation braucht sich absolut nicht hinter der Englischen (die im übrigen in der deutschen, wie auch AT-Pegi-Version nicht anwählbar ist "Bethesda-Firmenpolitik?" Skyrim!) verstecken. Ich persönlich, halte die Deutsche Synchronisation sogar für die bessere. Das ist allerdings Geschmackssache.

Die in dieser "Spiel des Jahres" enthaltenen 4 Zusatzepisoden, verlängern das spielerische Vergnügen um ca. 6-10 Std. (je nach Spielweise), und sind eine wirkliche Bereicherung die jeden Cent wert ist. Einzeln würden die Zusatzinhalte locker, je nach momentanem Neupreis der Goty-Edition, locker das drei- bis vierfache kosten. Also alles in allem, ein mehr als faires Angebot.

Für Bioshock, Metal Gear Solid und Assassins Creed Spieler Pflichtkauf, für alle anderen, sich positiv überraschen lassen!

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING
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am 27. Oktober 2013
...bekommt man genau hier. ;)
Und da es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt von:

- Schleichen und versuchen von den Gegnern nicht gesehen zu werden und niemanden zu killen,über,
- Schleichen und beim entdeckt werden in den Kampf gehen und das ausgezeichnete Kampfsystem nutzen(würde ich als ersten Durchgang empfehlen um die Umgebungen erstmal kennenzulernen),bis zur

- extrem rabiaten Vorgehensweise...

...ist der WIEDERSPIELWERT,sehr hoch!

Man erlebt dasselbe Spiel dadurch auf eine völlig andere Art und Weise.Die Achievements sind hier wirklich mal sinnvoll,dadurch das man das Spiel mal in hohem Chaosfaktor durchspielt(mit kills und Randale,wenns gerade nicht anders geht) und ein anderes mal eben im totalem Steath-Modus,ohne kills und nur mit Betäubungspfeilen ausgestattet.

Der S-Grad ist jederzeit abänderbar und auch nicht für die Achievements ausschlaggebend.

Die Story ist vielleicht nicht oscareif,aber sie trägt das ausserordentlich gute und überzeugende Gameplay allemal und ist auch nicht unspannend.

Das Gameplay,genauer gesagt das herumexperimentieren mit den verschiedenen Möglichkeiten,die dieses Spiel einem sowohl im Kampf,als auch im Stealth-Modus zur Verfügung stellt,die verschiedenen Lösungswege(es gibt oft mehr davon,als man zuerst vermutet...gehe ich z.b in ein Gebäude durch den Haupteingang,durch den Keller ,oder doch lieber übers Dach?),
sowie die besondere Grafik und das Design der Spielwelt,sind hier das absolute Highlight.

Und so sticht dieses Spiel letztendlich aus allen anderen Spielen ,die es so in dieser Gen gab und gibt,heraus, und man kann den Arkane Studios nur zu diesem Machwerk gratulieren,welches sich zur jeder Zeit,ohne Tearing oder irgendwelche Ruckler, vollkommen flüssig spielen lässt.

Dishonored in der Goty-Edition mit allen Inhalten erhält ganz klar die volle Punktzahl und eine absolute Kaufempfehlung.

Eine kleine Anmerkung noch:
Versucht jede Nebenmission zu lösen/anzunehmen(und kauft in den DLCs jeden Gefallen) und schaut auch hin und wieder mal in die Briefe und Bücher,die man so in der Spielwelt findet.Nur so entfaltet das Spiel sein ganzes Potenzial.
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am 4. November 2016
Das Spiel an und für sich ist nicht schlecht - sehr gute Atmosphäre und zieht einen schnell rein in diese sonderbare Welt.
Was mir absolut nicht gefällt und das ist mein Haupt-Kritikpunkt: es gibt keine englische Sprachausgabe - war sehr überrascht als die zweite Tonspur in französisch daher kam - in modernen Zeiten ein absolutes No Go!
Am liebsten hätte ich es gleich wieder umgetauscht ..
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am 30. Mai 2016
Nun wahrlich kein "Zocker" aber dieses Spiel ist wirklich sehr gelungen. Der Nachfolger erscheint ja noch dieses Jahr am 11.11.2016. Tipp: Unbedingt die "Game Of The Year Edition" bestellen. Etwas teurer aber mehr Spielinhalte die nicht ganz an die Hauptspiel herankommen jedoch mindestens genauso viel Spaß bieten.
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am 8. August 2014
Wieder einmal der Beweis, dass gute Spiele nicht alleine von der Grafik abhängig sind! Auf der Unreal-Engine 3 basierend, hat der Spieler wirklich jegliche Freiheit auf welchen Wegen und in welcher Form er durch das Geschehen geht. Ich selbst bin kein Fan der Unreal3-Engine, da mir diese viel zu kantig und "clean" daherkommt. Allerdings passt dieses "eckige" in dem Fall hervorragend zum gesamten Steampunk-Flair und die Stadt wirkt, obwohl nicht frei begehbar, sehr real und lebendig.

In der Verpackung befinden sich zwei Datenträger auf denen das Hauptspiel auf Disc 1 und die gesamten Erweiterungen auf Disc 2 zu finden sind. Auf einer aktuellen Slim-360 flutscht das Ganze absolut zügig in und auf den Speicher, wirkliche längere Ladezeiten gibt es nicht, sehr fein.

Gespielt wird durch Missionen eingeteilt, in verschiedenen Abschnitten/Arealen, welche absolut hervorragen in Szene gesetzt wurden. Es gibt immer zwei bis drei Alternativwege und durch die Beamfunktion gelangt man teilweise in völlig schräge Positionen, hoch über der Stadt oder auf einzelnen Pfeilern sitzend, wie ein Vogel lauernd. Ob und vor allen Dingen wie man die Gegner nun abmurkst oder schlafen legt, das alleine entscheidet der Spieler. Diese Freiheit macht Laune und die sehr offene Herangehensweise des Spielens an sich setzt dem noch einen drauf. Es kann geschlichen, gewarpt, geballert, gemeuchelt, transformiert, fremdkontrolliert und was nicht sonst noch alles gewerdet werden :) ... das alles bleibt Ihnen überlassen. Allerdings reagiert das Spiel natürlich darauf und besonders das Ende, von welchen es dreien gibt, fällt, je nach Spielweise positiv oder negativ aus. So ist das eben, alles hat seine Konsequenzen... ;)

Dishonored hat mir echt Spaß gemacht, selbst die Story und die Hauptcharaktere haben mir gefallen. Die unzähligen Nebenmissionen und schrägen Figuren bereichern die Geschichte und lassen einem noch tiefer eintauchen. Zig Bücher/Texte können gelesen werden, die viele Dinge noch weiter Erläutern, wer das denn wissen möchte. Hier, da dort, gibt's was zu entdecken und das Aufleveln muss man sich schon auch etwas verdienen. Einzig allein der Einstieg ist etwas zäh, da man sich erst an die gesamte Umwelt und die Reaktionen der Wachen einstellen muss... viel Speichern und Laden ist da angesagt. Gegen später hat man den Kniff raus und bastelt sich seine eigene Spielweise zusammen, coole Sache! Es gibt Spieler, die beamen sich fast nur mit einem Affenzahn durch die Levels, huschen von Fleck zu Fleck und sind weg bevor sie eine Wache auch nur zu Gesicht bekommen haben. Auch gut!
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am 3. Dezember 2015
Ein super Spiel!
Tolle Story, schönes Setting und dichte Atmosphäre machen dieses Schleichspiel im Steam-Punk-Gewand zu einem der interessantesten Spiele auf Xbox360.
Leider ist die Story ein wenig kurz für meinen Geschmack, und die einzelnen Level sind auf abgeschnittenen Karten.
Eine OpenWorld und mehr Storykapitel hätten dem Spiel gut getan, hierfür einen halben Stern abzug!(Unbedingt die GOTY-Edition kaufen!)
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am 9. Februar 2015
Nachdem uns Sammy Fisher mit "Conviction" regelrecht zum Narren gehalten hat und Schleich-Opa Solid-Snake vom Schlangen-futtern zum Stützstrümpfe-tragen übergegangen ist, braucht es nun einen kaiserlichen Leibwächter, welcher uns auf seinem grandiosen Rachefeldzug zeigt, wo die Zukunft im Stealth-Gameplay liegt.

Dishonored, gepublish'd von Bethesta und entwickelt von den Arcane Studios lieferte eines der eindrucksvollsten Schleichspiele der letzten Jahre. Das frische Setting abseits der moderen Militär-Spionage in einer dystopischen, von einer Seuche heimgesuchten Steampunk-Stadt namens Dunwall kommt frisch und sehr atmosphärisch. Ebenso das Gameplay aus der Ego-Perspektive und mit Hilfsmitteln wie Schwarzer Magie.

Um die Qualität des Stealth-Games einmal hervorzuheben: Es ist mit ein wenig übung möglich, das Spiel komplett durchzuspielen ohne auch nur einem Menschen ein Haar zu krümmen, oder aber seiner Wut freien Lauf zu lassen und verheerende, blutige Gewaltorgien abzufeiern. Für beide Extreme und alles dazwischen hält das Spiel Veränderungen seiner Welt und verschiedene Enden parat.

In der Spiel des Jahres Edition sind zudem die Herunterladbaren inhalte "Dunwall City Trials", "The Knife of Dunwall" und "The Brightmore-Witches" enthalten. Besonders die letzten Beiden DLC's sind sehr zu empfehlen und die GOTY lohnt sich preislich wirklich gut.

Für Freunde des Stealth-Gameplays, Fans von Steampunk und einer guten Ingame-Story gibts hier eine Perle für wenig Geld. 5/5!
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