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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2016
Gebe es ja zu: Ich tue mich ziemlich schwer mit deutschen Filmchen.
Was da schon für Schwachsinn abgedreht und aufgetischt wurde- mein lieber Herr/ Frau Gesangverein.
Jedoch und doch: Dieses kleine deutsche Werk ist echt passabel anzusehen. Obwohl er anfangs, oh je,
wieder so typisch deutsch eben aufschlägt. Das heißt- dämliche Witze, überzogene Charaktere, dumme Charaktere.
Doch binnen Zwanzig Minuten hat diese Qual ein Ende,- die Geschichte begann, mich zu begeistern.
Gestartet als " Komödie ", vollzieht sich eine Wendung. Ins eigentlich dramatische.
" Wem willst du damit was beweisen, hm? Das Haus, was du bauen willst,...die absurden Weihnachtsfeste........? " -
" Es gab mal `ne Zeit, da wollt` ich dir was beweisen......, aber das ist vorbei." - " Man kann sich seine Familie eben
nicht aussuchen. "
DA GEHT NOCH WAS- aber was? Was kann in einer völlig verwilderten Vater- Sohn- Beziehung noch rettbar sein?
Was und überhaupt wie kann da noch irgendetwas gekittet werden,- und lohnt es sich? Ich denke, es lohnt sich immer.
Zumindest der Versuch.
Florian David Fitz und Henry Hübchen- faszinierend bis deprimierend.

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Geschichte:

Vater Carl ( H. Hübchen ) ist ein fieser, mürrischer Knochen.
Lässt kein gutes Haar an Sohn ( F.D. Fitz ) und! dessen Frau Tamara.
Die Familienbesuche fallen deshalb auch rar aus, Als Carl von seiner Frau
verlassen wird, muß sich der Sohn notgedrungen kümmern. Um seinen in
Selbstmitleid zerfliessenden Erzeuger.
Endet dies in einem Albtraum oder ist es eine Chance für einen Neuanfang?

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Fazit:

Auch die verblichenen Super 8- Filmaufnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen,
dass diese Familie schon immer etwas seltsam war.
Mit peppigem Sound von Tom Waits, The Starlite Singers, Republica sowie Udo Jürgens*RIP*
spielen hier die Darsteller um Vaterliebe, die Sehnsucht und das erwachsen werden.
Manchmal unbequem, doch mit der Botschaft, dass wir alle nur Menschen sind.
DA GEHT NOCH WAS- Henry als der lässige Macho- Typ, Florian will`s richten.
Manchmal etwas langatmig- aber Männer brauchen halt etwas länger. Haha.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Ziemlich einfühlsamer Film, der so manchen zum Nach-
und Überdenken animieren könnte.

Lauflänge: 96.37 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras:

- Making Of= 9.41 Minuten!

- Interviews= 15 Minuten!

- Blick hinter die Kulissen= 4.26 Minuten!

- Premierenclip= 2.43 Minuten!

- Audiokommentar, Originaltrailer!
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am 6. März 2016
Conrad (Florian David Fitz) ist fast 40, hat eine kleine Familie, also, jedenfalls eine Frau und einen Sohn, und besucht seine Eltern nur ungern. Eigentlich liebt er seine Mutter (Leslie Malton), dafür jedoch bringt ihn sein Vater (Henry Hübchen) um den Verstand.
Conrads Mutter muss es öhnlich gehen, denn eines Tages verkündet sie, sich von ihrem Mann getrennt zu haben. Obwohl Conrad und sein Sohn Jonas (Marius V. Haas) den Flieger zum gemeinsamen Familienurlaub schaffen müssen, sollen sie schnell noch zum Vater.
Aus “schnell” wird jedoch mehr. Vater stürzt und braucht Hilfe.
Conrad ist schwer genervt, ihm bleibt jedoch nichts anderes übrig, als sich zu kümmern. Und seinem Vater näher zu kommen.

“Da geht noch was” – ein Ausruf, den man benutzt, wenn es in einer Sache noch Hoffnung gibt. So hat Conrad auch Hoffnung, dass seine Eltern wieder zusammenkommen. Aber warum eigentlich? Was bedeutet ihm überhaupt Familie?
Holger Haase erzählt über eine zeimlich zerrütete Familie. Besonders für Conrad sie nur eine Hülle ohne Inhalt zu sein. Für seinen Vater empfindet er nichts, weil er ihn immer getriezt hat. So ähnlich läuft’s bei Conrads Sohn, für den er auch nur wenig Zeit und Verständnis hat. Mehr und mehr erkennt man: Die beiden sind sich total ähnlich.
Bei aller Komik. Der Film ist im Grunde ziemlich traurig, gerade tragisch. Aber Regisseur Haase schafft es, die Balance zwischen dem Lachen und dem Weinen zu halten.
Ausgefüllt wird die Geschichte von tollen Darstellern. Hauptdarsteller Fitz spielt den 40er, der hin- und hergerissen ist, sehr gut. Ebenso sein Filmsohn Marius V. Haas. Henry Hübchen gibt den herrlichen Stiesel, der sich doch als ganz lieb heraustellt.
Entstanden ist ein wunderbarer Film über Liebe und Zuneigung und den Kampf um beides.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2014
Den Film einem Genre zuzuordnen ist gar nicht leicht. Das macht es schwer zu sagen "wenn du XXX toll fandest dann gefällt dir der Film definitiv". In erster Linie ist es ein Generationen-Familien-Drama mit etlichen witzigen Comedy-Elementen. Das macht ihn aber sicher nicht zu einer Komödie. Letzten Endes ist es ein trauriges Schicksal, das die Familie zusammen bringt und das gibt einem trotz des ernsten Hintergrunds ein wohliges Gefühl, dass man immer noch eine Chance hat alles zu richten, egal wie verfahren es ist.

Es ist toll, dass es in Deutschland möglich ist ohne den sonst üblichen Schweiger-Schweighöfer-Fäkalhumor das Publikum herzhaft zum Lachen zu bringen. Klar, ein paar Szenen sind schon arg slapstickartig aber nie zu böse. Außerdem sind sie wohl dosiert und das Timing stimmt ("Wir sehen uns morgen im Paradies - Oh, ich klinge ja schon wie von der Al Qaida"😃😃😃). Noch dazu sind die Wendungen durchaus nachvollziehbar, was wohl in erster Linie an der tollen Besetzung liegt. Florian David Fitz ist ja eh so ein Schnuckelchen, dem man alles verzeiht auch wenn er sich manchmal wie ein Arsch verhält und Henry Hübchen halte ich seit "Alles auf Zucker" eh für einen begnadeten Komödianten. Kaum zu glauben, dass neben den beiden Eheproblemen und der Vater-Sohn-Beziehung sogar der jüngste Spross mit seinen ersten Gefühlswirren nicht zu kurz kommt und das alles in einen 100 Minuten Film passt ohne zu überladen zu sein.

Zur Blu-ray:

Das Bild (2,35:1) kann sich wirklich sehen lassen. Farbenfroh, ohne Farbfilter, wirkt das Bild sehr natürlich, fast wie in einer Dokumentation. Dass das Innere des Elternhauses so kühl wirkt liegt einzig am 70er Jahre Einrichtungsstil (grausig!), hierzu braucht man keine optischen Verfremdungen, das ganze wirkt schon unbehaglich genug. Die Schärfe liegt auf einem sehr hohen Niveau sodass man jedes einzelne Brusthaar von Sexy-Fitz erkennen kann (Florian David, rasier dich da bitte endlich!).

Der Ton (DTS-HD Master Audio) hat mich überrascht und zwar nicht weil er durch irgendwelche Tiefton-Einlagen das Mark erschüttert, das kann ja schließlich jeder. Nein, sondern - obwohl es ein dialogorientierter Film ohne Action ist - bieten viele Szenen eine ganz hervorragende Surroundatmosphäre. Die Dialoge sind durchgehend perfekt zu verstehen, lediglich die Holländerin, die die Gattin spielt, nuschelt am Ende ein bisschen unverständlich rum.

Das Bonusmaterial besteht aus einem kurzen Making of von knapp 10 Minuten, einigen Interviews, Audiokommentar, einem kurzen Clip von der Filmpremiere, sowie einem kurzen Hinter den Kulissen Featurette und dem Kinotrailer, der einen leider denken lässt, dass es sich um eine echte Komödie handelt.

Fazit:

Wie schon erwähnt, der Kinotrailer verspricht etwas anderes. Jedoch ist der Film viel mehr und deswegen einer meiner Lieblingsfilme der letzten Jahre. Selten lagen Tränen und Lachen so nah bei einander. Unbedingt ansehen!!!
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am 26. Februar 2015
Ein Film der nicht nur zum Lachen, sondern auch zum nachdenken anregt. Die Generationen geraten ja schon des öfteren aneinander durch ihre unterschiedlichen Lebensweisen. Aber es ist schön aufgezeigt, dass man mit ein bisschen Toleranz und einfühlungsvermögen einen Mittelweg ins gemeinsame Leben finden kann.
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am 18. Januar 2016
Von dem Film(titel) hatte ich noch gar nichts gehört und bin durch Zufall über den Film gestolpert.
Daher hatte ich keine besonderen Erwartungen. Der Film hat mich, nachdem er etwas zäh begann, doch schließlich sehr gut unterhalten.
Mit dem drei Männer-Haushalt entwickelt sich nach und nach eine etwas traurige und nachdenklich stimmende Familiengeschichte. Der Film hat dennoch durchaus lustige Szenen und hinterlässt am Ende ein positives Gefühl.
Kein großes Hollywoodkino, aber ein guter deutscher Film mit sympathischen Darstellern.
Henry Hübchen und auch Marius Haas sind eine gelungene Besetzung. Auch Florian David Fitz ist sehr überzeugend in seiner Rolle.
(Kurzer Kommentar zur Vor-Rezension: " er beweist hier einmal mehr, dass er viel mehr ist als ein oberflächlicher Oberarzt" ... der "oberflächliche" Oberarzt ist doch wohl eine seiner Paraderollen - die Figur ist einfach toll dargestellt, da hätten sich bestimmt viele über eine 4. Staffel gefreut!) :-)
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am 2. November 2014
Drei-Generationen-Film (mit Florian David Fitz, Henry Hübchen und Marius V. Haas) für und über Männer und ihre Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.
Eine bemerkenswerte deutsche Tragikomödie über Söhne und ihre Väter und Väter und ihre Söhne.
Mein Prädikat: Besonders wertvoll. Note 2+
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am 10. September 2014
Nun ein super Film und Komödie leider gibt es solche Filme aus Deutschland zu wenig. Nun werde einige sagen es gibt doch Till Schweiger sicherlich aber ich finde es auch mal gut das es einen Film hier gibt ohne Till Schweiger und die Hauptdarsteller des Films sind hier einfach Spitze.
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am 21. Februar 2014
Das ist der letzte Satz in -Da geht noch was-. Bis der gesprochen wurde, habe ich herzlich gelacht und mich wunderbar unterhalten lassen. Regisseur Holger Haase und Hauptdarsteller, und Co.Produzent, Florian David Fitz haben eine wunderbare deutsche Komödie auf die Filmrolle gebannt und in einigen Szenen kein Hehl daraus gemacht, dass sie auf Filme wie -Verrückt nach Mary- und -Die Griswolds- stehen und auch Bob Dylan für einen ganz großen halten. Die Story um die Männer der Familie Schuster, die irgendwie immer Probleme mit den Frauen haben, erfreut sich dabei eines Soundtracks, der von Udo Jürgens bis Tom Waits reicht.

Business Geschäftsmann Conrad Schuster(Floran David Fitz) hasst sein Elternhaus. Der Grund dafür ist sein Vater Carl(Henry Hübchen), der ihm, so hat es Conrad jedenfalls in Erinnerung, seine Kindheit zur Hölle gemacht hat. Als Conrad jetzt seiner Frau Tamara(Thekla Reuten), mit dem Sohn Jonas(Marius Haas) in den Urlaub nachfliegen soll, schaut er noch einmal bei seiner Mutter Helene(Leslie Malton) vorbei. Die erschlägt Conrad fast mit der Nachricht, dass sie Carl verlassen hat. Sie bittet den Sohn allerdings, dem Vater noch ein Päckchen zu bringen. Genau damit beginnt der ganze Schlamassel. Conrad und Jonas bleiben bei Carl hängen, weil der sich verletzt und gepflegt werden muss. Die drei Schuster-Männer kommen zusammen gar nicht klar und nach kurzer Zeit ist nicht nur Carls Ehe gefährdet, sondern auch Conrads. Das Jonas dann noch Stress mit der Nachbarstochter Kim(Jamie Bick) bekommt, erklärt sich von selbst. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, ist Teamwork angesagt. Aber ob das bei drei so unterschiedlichen Charakteren funktioniert?

-Da geht noch was- ist ein absolut kurzweiliges Filmvergnügen. Mit Sicherheit kann man dem Streifen keinen beachtlichen Tiefgang zusprechen, aber das wollten die Macher vermutlich auch nicht. Die Story ist eine alte Kiste, aber die wurde mit frischen, guten Sachen neu gefüllt. Die Besetzungsliste ist Top, Henry Hübchen kaum zu schlagen. Es gibt ein paar geniale Momente, bei denen herzhaft gelacht werden darf und die man nicht missen möchte. Braucht es noch mehr, um ein dickes Plus hinter einen Film zu setzen? Für mich eigentlich nicht...
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am 15. März 2015
nicht sehr anspruchsvoll, aber unterhaltsam mit Witz und teilweise Anspruch..
Wer erinnert sich nicht an eigene Alltagssituationen, dann ironisiert aufbereitet..
Gute Unterhaltung für einen Familienfilmabend!
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am 30. Juli 2014
ein toller Film, mit einem überzeugenden Florian-David Fitz und einer tiefgründigen aber dennoch einfach erzählten Familiengeschichte, die wie aus dem Leben gegriffen scheint. Sehenswert vor allem für Frauen :) Dieser Film gehört ab sofort definitv zu meinen Lieblingsfilmen.
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