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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 17. Juni 2017
Ein Film der Generationen anspricht und der von allem etwas hat.
Lustig, Chaos wie im wirklichen Leben.
Action die auch ab und zu nachdenklich macht.
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am 2. November 2014
Drei-Generationen-Film (mit Florian David Fitz, Henry Hübchen und Marius V. Haas) für und über Männer und ihre Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.
Eine bemerkenswerte deutsche Tragikomödie über Söhne und ihre Väter und Väter und ihre Söhne.
Mein Prädikat: Besonders wertvoll. Note 2+
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am 18. Januar 2016
Von dem Film(titel) hatte ich noch gar nichts gehört und bin durch Zufall über den Film gestolpert.
Daher hatte ich keine besonderen Erwartungen. Der Film hat mich, nachdem er etwas zäh begann, doch schließlich sehr gut unterhalten.
Mit dem drei Männer-Haushalt entwickelt sich nach und nach eine etwas traurige und nachdenklich stimmende Familiengeschichte. Der Film hat dennoch durchaus lustige Szenen und hinterlässt am Ende ein positives Gefühl.
Kein großes Hollywoodkino, aber ein guter deutscher Film mit sympathischen Darstellern.
Henry Hübchen und auch Marius Haas sind eine gelungene Besetzung. Auch Florian David Fitz ist sehr überzeugend in seiner Rolle.
(Kurzer Kommentar zur Vor-Rezension: " er beweist hier einmal mehr, dass er viel mehr ist als ein oberflächlicher Oberarzt" ... der "oberflächliche" Oberarzt ist doch wohl eine seiner Paraderollen - die Figur ist einfach toll dargestellt, da hätten sich bestimmt viele über eine 4. Staffel gefreut!) :-)
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am 13. April 2016
...oder anders gesagt: Es ist nie zu spät.
Der Film kam gestern im Fernsehen. Sehr unterhaltsames Familienprogramm. Hier sieht man die Negativfolgen, wenn man nicht in der Lage ist zu kommunizieren. Eine Geschichte über Familie, Glück und (falschen?) Stolz.
Sehenswert. Besonders Henry Hübchen als Carl Schuster. Ein muffeliges, scheinbar unbelehrbares Familienoberhaupt. Der während des Films vollzogene Wandel geht etwas schnell, aber das ist wohl der Filmlänge geschuldet.
Alles in allem ein liebenswert inszenierter Film.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2014
Den Film einem Genre zuzuordnen ist gar nicht leicht. Das macht es schwer zu sagen "wenn du XXX toll fandest dann gefällt dir der Film definitiv". In erster Linie ist es ein Generationen-Familien-Drama mit etlichen witzigen Comedy-Elementen. Das macht ihn aber sicher nicht zu einer Komödie. Letzten Endes ist es ein trauriges Schicksal, das die Familie zusammen bringt und das gibt einem trotz des ernsten Hintergrunds ein wohliges Gefühl, dass man immer noch eine Chance hat alles zu richten, egal wie verfahren es ist.

Es ist toll, dass es in Deutschland möglich ist ohne den sonst üblichen Schweiger-Schweighöfer-Fäkalhumor das Publikum herzhaft zum Lachen zu bringen. Klar, ein paar Szenen sind schon arg slapstickartig aber nie zu böse. Außerdem sind sie wohl dosiert und das Timing stimmt ("Wir sehen uns morgen im Paradies - Oh, ich klinge ja schon wie von der Al Qaida"😃😃😃). Noch dazu sind die Wendungen durchaus nachvollziehbar, was wohl in erster Linie an der tollen Besetzung liegt. Florian David Fitz ist ja eh so ein Schnuckelchen, dem man alles verzeiht auch wenn er sich manchmal wie ein Arsch verhält und Henry Hübchen halte ich seit "Alles auf Zucker" eh für einen begnadeten Komödianten. Kaum zu glauben, dass neben den beiden Eheproblemen und der Vater-Sohn-Beziehung sogar der jüngste Spross mit seinen ersten Gefühlswirren nicht zu kurz kommt und das alles in einen 100 Minuten Film passt ohne zu überladen zu sein.

Zur Blu-ray:

Das Bild (2,35:1) kann sich wirklich sehen lassen. Farbenfroh, ohne Farbfilter, wirkt das Bild sehr natürlich, fast wie in einer Dokumentation. Dass das Innere des Elternhauses so kühl wirkt liegt einzig am 70er Jahre Einrichtungsstil (grausig!), hierzu braucht man keine optischen Verfremdungen, das ganze wirkt schon unbehaglich genug. Die Schärfe liegt auf einem sehr hohen Niveau sodass man jedes einzelne Brusthaar von Sexy-Fitz erkennen kann (Florian David, rasier dich da bitte endlich!).

Der Ton (DTS-HD Master Audio) hat mich überrascht und zwar nicht weil er durch irgendwelche Tiefton-Einlagen das Mark erschüttert, das kann ja schließlich jeder. Nein, sondern - obwohl es ein dialogorientierter Film ohne Action ist - bieten viele Szenen eine ganz hervorragende Surroundatmosphäre. Die Dialoge sind durchgehend perfekt zu verstehen, lediglich die Holländerin, die die Gattin spielt, nuschelt am Ende ein bisschen unverständlich rum.

Das Bonusmaterial besteht aus einem kurzen Making of von knapp 10 Minuten, einigen Interviews, Audiokommentar, einem kurzen Clip von der Filmpremiere, sowie einem kurzen Hinter den Kulissen Featurette und dem Kinotrailer, der einen leider denken lässt, dass es sich um eine echte Komödie handelt.

Fazit:

Wie schon erwähnt, der Kinotrailer verspricht etwas anderes. Jedoch ist der Film viel mehr und deswegen einer meiner Lieblingsfilme der letzten Jahre. Selten lagen Tränen und Lachen so nah bei einander. Unbedingt ansehen!!!
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Eigentlich sollte Conrad im Auftrag seiner Mutter nur schnell etwas im Elternhaus verstecken. Doch er findet seinen Vater, der die Trennung von seiner Mutter wohl nicht gut verkraftet hat, im ausgesprochen desolaten Zustand vor. Als dieser auch noch verunfallt und fortan auf umfassendere Hilfe angewiesen ist, muss Conrad auf den geplanten Urlaub verzichten und stattdessen mit Sohnemann Jonas erst Mal beim mürrischen Großvater bleiben. Ein Umstand, der ihn sehr mit seiner eigenen – aus der Gegenwart betrachtet – nicht gerade glücklichen Kindheit konfrontiert, während der er die Anerkennung seines Vaters so schmerzlich vermisst hat, der zwar ein Gewerkschafter mit Leib und Seele war, für seinen eigenen Sohn aber selten ein gutes Wort übrig hatte. Die Länge des Aufenthaltes dehnt sich aus und bietet für alle Beteiligten die Chance, über ihre bestehenden Beziehungen ins Nachdenken zu kommen.....

Wenn sich die eigenen Eltern kurz vor 70 trennen, fragt man sich verwundert: Jetzt noch? Man hatte ja auch gehofft, dass die beiden im Alter sich gegenseitig zur Seite stehen, solange es geht und plötzlich ist man mit zwei Problemsträngen konfrontiert. Der vorliegende Film greift dieses Grundthema auf und nutzt es zu Auseinandersetzung auf der Vater-Sohn-Ebene und das gleich in doppelter Weise. Natürlich soll das Ganze möglichst witzig herüberkommen und so fehlt es nicht an Situationskomik, mitunter auch an Stellen, an der sie recht gewollt erscheint.
Das vorliegende Werk wirkte auf mich über größere Phasen nicht wirklich zu Ende gedacht, mitunter sehr sentimental und vor allem auf ein großes Happyend hin gebürstet. So mag die 180Grad-Drehung dann auch nicht zwingend glaubwürdig erscheinen. Und wieso steckt Conrad seinen Sohn Jonas über Jahre in ein Internat, wo er doch so ein viel besser Vater als sein eigener sein möchte?

Der Film spielt in der gehobenen Mittelschicht. Florian David Fitz und Henry Hübchen ergeben ein eingespielt wirkendes Vater-Sohn-Gespann. Marius Haas als Jonas muss noch ein wenig üben. Recht glaubwürdig gespielt hat Leslie Malton als Mutter von Conrad.

Extras: Making-of, Interviews, Premierenclip, Blick hinter die Kulissen.. zum Teil mit Doppelungen.

Vorsicht: DVDs von "Constantin Film" laufen nicht auf allen Laptops.

Fazit: Ja, da wäre sicherlich noch mehr gegangen. Aber ich bin auch so überzeugt, dass der Film seine Liebhaben finden wird. Meinen Geschmack hat er leider nicht getroffen.
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Wie schon in mancher Rezension geschrieben habe ich hier und da ein kleines Problem mit dem deutschen Film. Bis auf "Vincent will Meer" oder "Sein letztes Rennen" sind selten wirklich originelle Geschichten und Stoffe dabei, da ich aber nun, nach Dieter Hallervordens genanntem Volltreffer, im Jahre 2014 bereits zum zweiten Male in Begeisterung über eine deutsche Tragikomödie (? ich würde es zumindest mal als solche bezeichnen wollen) ausbreche, muss ich meine Vorurteile wohl langsam mal ernsthaft überdenken.

Zur Story: Bei Conrad (Florian David Fitz), Tamara (Thekla Reuten) und ihrem Sohn Jonas ( Marius v. Haas) scheint alles glatt zu laufen. Beide haben tolle Jobs, der Sohnemann besucht das Eliteinternat Salem, man baut sich gerade im Naturschutzgebiet ein luxuriöses neues Eigenheim und demnächst steht der wohlverdiente Urlaub an. Kurz vor dem Abflug erfährt Conrad jedoch, dass sich seine Mutter (Leslie Malton) von seinem Vater (Henry Hübchen) getrennt hat und dieser jetzt im alten Elternhaus vor sich hinvegetiert - im wahrsten Sinne des Wortes. Gemeinsam mit seinem Sohn schaut er also bei Opa vorbei und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die nicht nur seinen Urlaub, sondern noch viel mehr seine Ehe und damit sein ganzes Leben in Frage stellen.

Die Geschichte wird dabei massiv von den wunderbar ausgewählten Darstellern getragen. Insbesondere Henry Hübchen als "alter Grummelopa" zeigt, wie wandelbar er als Schauspieler sein kann. Vielleicht liegt es auch daran, dass er sich zuletzt recht rar gemacht hat, aber die Performance gehört für mich, neben Hallervordens Marathonopa, zum besten, was ich in letzter Zeit bewundern durfte.

Zur Technik der Scheibe: Durchgängig hohe Schärfe- und Detailgrade, tolle Schwarzwerte und sehr satte und natürliche Farben sorgen, dem Medium gegenüber erwartungsgemäß, für lautes Jubilieren. Der Ton kommt, wie im Genre üblich, sehr frontlastig daher, Einsätze für die Rundumbeschallung gibt es kaum und die Dialoge sind immer klar verständlich und ortbar - wie es sein soll. Das Bonusmaterial, übrigens komplett in HD, bringt den üblichen Standardkram wie Blicke hinter die Kulissen, Interviews mit den Darstellern und Trailer mit sich. Es haut einen nicht vom Hocker, aber da ich nur bei ausgewählten Filmen hohen Wert auf die Extras nehme (z.B. Filme mit akut schwierigen historischen Hintergründen), passt das schon.

Unterm Strich ist "Da geht noch was" ein sehr unterhaltsamer Streifen mit einer außerordentlichen Besetzung, der aber vor allem beweist, dass der "deutsche Film" mehr zu bieten hat, als die handelsüblichen seichten Schweigers und Schweighöfers. Danke für diesen Beweis!
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am 4. Februar 2017
Mich hat dieser Film ein kleines bisschen an den 1986 erschienenen Film "Nothing in Common - Sie haben nichts gemeinsam" mit Tom Hanks erinnert. Gleiches Thema, neu umgesetzt.
Conrad (Florian David Fitz) beschränkt die Besuche bei seinen Eltern auf ein Minimum. Ein gutes Verhältnis zu seinem Vater (Henry Hübchen) hat er nie gehabt . Nachdem sich seine Mutter von ihrem Mann getrennt hat, bittet sie ihren Sohn im Haus einen Umschlag zu deponieren und Conrad willigt mehr murrend ein, wenn er sich mit seinem Sohn auch auf dem Weg zum Flughafen befindet, um mit der Familie in den Urlaub zu fliegen. Nachdem sein Vater betrunken in den leeren Pool gefallen ist und sich dabei verletzt hat, müssen sie bleiben. Drei Generationen, die sich eigentlich nichts zu sagen haben, werden nun gezwungen sich mit den anderen auseinanderzusetzen. Teilweise urkomisch, teilweise rührend und manchmal eben auch sehr traurig, wenn man sieht, wie man sich in einer Familie entfremden kann und wie Fehler auch in die nächste Generation hineingetragen werden.
Für mich durchaus ein Film mit Tiefgang und grandios gespielt.
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am 16. Januar 2017
Ich weiß nicht, die wievielte Person mit Krebsdiagnose das war, die ich im Film kennenlernen durfte..und dennoch fügte sich zum Schluß alles harmonisch zusammen...Zum Teil fand ich die Klischees zu abgeschmackt, die Ehefrau vom Sohn, die immerzu kritisieren mußte und zum Schluß mit ihrem 2000 Dollar Kleid baden ging...Dank der guten Schauspieler wurden die für mich eindeutigen Schwächen des Drehbuchs übertüncht. Die laute Musik zwischen den Szenen war mir auch etwas zu gewollt auf "Gute-Laune-Film" dazu-gefügt. Dennoch eindeutig sehenswert, schon besonders, wenn man Hübchen-Fan ist.
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am 21. Februar 2014
Das ist der letzte Satz in -Da geht noch was-. Bis der gesprochen wurde, habe ich herzlich gelacht und mich wunderbar unterhalten lassen. Regisseur Holger Haase und Hauptdarsteller, und Co.Produzent, Florian David Fitz haben eine wunderbare deutsche Komödie auf die Filmrolle gebannt und in einigen Szenen kein Hehl daraus gemacht, dass sie auf Filme wie -Verrückt nach Mary- und -Die Griswolds- stehen und auch Bob Dylan für einen ganz großen halten. Die Story um die Männer der Familie Schuster, die irgendwie immer Probleme mit den Frauen haben, erfreut sich dabei eines Soundtracks, der von Udo Jürgens bis Tom Waits reicht.

Business Geschäftsmann Conrad Schuster(Floran David Fitz) hasst sein Elternhaus. Der Grund dafür ist sein Vater Carl(Henry Hübchen), der ihm, so hat es Conrad jedenfalls in Erinnerung, seine Kindheit zur Hölle gemacht hat. Als Conrad jetzt seiner Frau Tamara(Thekla Reuten), mit dem Sohn Jonas(Marius Haas) in den Urlaub nachfliegen soll, schaut er noch einmal bei seiner Mutter Helene(Leslie Malton) vorbei. Die erschlägt Conrad fast mit der Nachricht, dass sie Carl verlassen hat. Sie bittet den Sohn allerdings, dem Vater noch ein Päckchen zu bringen. Genau damit beginnt der ganze Schlamassel. Conrad und Jonas bleiben bei Carl hängen, weil der sich verletzt und gepflegt werden muss. Die drei Schuster-Männer kommen zusammen gar nicht klar und nach kurzer Zeit ist nicht nur Carls Ehe gefährdet, sondern auch Conrads. Das Jonas dann noch Stress mit der Nachbarstochter Kim(Jamie Bick) bekommt, erklärt sich von selbst. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, ist Teamwork angesagt. Aber ob das bei drei so unterschiedlichen Charakteren funktioniert?

-Da geht noch was- ist ein absolut kurzweiliges Filmvergnügen. Mit Sicherheit kann man dem Streifen keinen beachtlichen Tiefgang zusprechen, aber das wollten die Macher vermutlich auch nicht. Die Story ist eine alte Kiste, aber die wurde mit frischen, guten Sachen neu gefüllt. Die Besetzungsliste ist Top, Henry Hübchen kaum zu schlagen. Es gibt ein paar geniale Momente, bei denen herzhaft gelacht werden darf und die man nicht missen möchte. Braucht es noch mehr, um ein dickes Plus hinter einen Film zu setzen? Für mich eigentlich nicht...
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