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am 18. Dezember 2013
Seit ein paar Wochen habe ich das Sony Vaio Pro 13 in der Konfiguration Intel Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD (PCIe Toshiba), Touchscreen.

Hier mein Erfahrungsbericht:

Lüfter:

Anfangs hat mich der laute Lüfter gestört, der sich vor allem bei den ersten Updates (von Windows 8 auf Windows 8.1) bemerkbar machte. Das hörte sich fast so an, als würde ein Flugzeug in meinem Wohnzimmer landen. Aber: Es stehen in den Einstellungen der Sony-Software verschiedene Lüfterprofile zur Auswahl. Nach dem Umstellen auf "Leise" ist der Lüfter fast gar nicht mehr zu hören. Falls er doch mal anspringt, ist er kaum wahrnehmbar. Für die Experten unter euch: Die Sony-Software weist bei der Einstellung "Leise" natürlich darauf hin, dass dann u.U. nicht immer die maximal mögliche Prozessorleistung zur Verfügung steht, wenn dieser nicht optimal gekühlt werden kann. Das liegt in der Natur der Sache und ist bei anderen Notebooks, vor allem Ultrabooks (bzw. deren Verwandten von Apple) nicht anders. Bei derart flachen Geräten, welche nicht einmal Platz für einen LAN-Anschluss bieten können, ist die Lüftung eine große Herausforderung. Aber seien wir mal ehrlich: Niemand braucht die maximal verfügbare Prozessorleistung bei seinen Internetausflügen, beim Mailen, Chatten oder für seine Office-Anwendungen, selbst, wenn er das alles gleichzeitig macht. Leistungseinbußen habe ich jedenfalls in keiner Weise beobachtet. Das Gerät ist immer sehr schnell und alles flutscht. Das gilt meiner Meinung nach ohne Abstriche auch für die Konfigurationen mit dem Core i5 und -i3 und bei weniger RAM. Anders als die gleichnamigen Desktop-Prozessoren von Intel unterscheiden sich die aktuellen i3/i5/i7-Notebook-Prozessoren nicht so weit voneinander, als dass man dies bei den "üblichen" Tätigkeiten (siehe oben) bemerken würde.

WLAN:

Einige User haben sich über einen schlechten WLAN-Empfang beklagt. Offenbar hat Sony und/ oder Intel das Problem mittlerweile mit einem Update behoben. Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen - der Empfang ist in der ganzen Wohnung gut bis hervorragend, wie man es sich wünscht.

Tastatur:

Dass sich die Unterseite des Displays beim Aufklappen unter das Gerät schiebt und dieses "aufbockt", so dass die Tastatur etwas schräg zu einem steht, finde ich vor allem beim längeren Schreiben sehr angenehm. Sie steht jedoch nicht ZU schräg, da sie aufgrund der Flachheit des Gerätes immer noch niedriger liegt als eine übliche Desktop-PC-Tastatur.
Die Tastatur selbst ist angesichts des flachen Gehäuses sehr gut. Die Tasten sind nicht schwammig und wackeln auch nicht in ihrer Verankerung hin und her, sondern sind sehr knackig. Für empfindliche Ohren: Das Tippgeräusch ist angenehm leise und dumpf, also völlig in Ordnung. Selbst die Umgewöhnung von meiner TinkPad- auf die neue Sony-Tastatur viel mir nicht schwer. Natürllich reicht die Tastatur eines flachen Pro 13 nicht an die eines doppelt so dicken ThinkPads heran - das liegt in der Natur der Sache. Das Gerät hat für ein ermüdungsfreies Schreiben außerdem eine großzügige Handballenauflage. Diese scheint aber, anders als der Rest des Gehäuses, aus gebürstetem Metall zu sein. Bei dunkler Umgebung ist die Tastatur außerdem Hintergrundbeleuchtet. Die Ausleuchtung ist sehr hell und gleichmäßig. Die standardmäßig eingestellte automtische Beleuchtung je nach Umgebungshelligkeit funkioniert sehr prompt und dimmt automatisch wieder zurück, wenn die Tastatur nicht benutzt wird. Großes Kompliment für den Helligkeitssensor. Eine permanente Tastaturbleuchtung ist natürlich auch einstellbar.

Display:

Das Display löst Full HD auf. Da es neben der Tastatur praktisch die Haupt-"Schnittstelle" zwischen Mensch und Maschine ist, war Full HD für mich Voraussetzung für einen Kauf. Wir schreiben das Jahr 2013, bei Fernsehern und Handys ist Full HD fast Standard und sogar die ersten Ultra HDs stehen bereits in den Sartlöchern. Also unter Full HD geht gar nicht! Das verbaute Display macht seinen Job hervorragend. Es ist hell, wirklich "knackenscharf" und mit einer von Sony entwickelten Technologie ausgestattet, die Sony nur in seinen Fernsehern jenseits der 2000 Euro-Marke verbaut. Kann also nicht ganz verkehrt sein! ;-) Jedenfalls wusste ich vorher nicht, wie scharf und farbstark Webseiten und Fotos aussehen können! Das Display lässt sich mit normalem Kraftaufwand nur bis zu einem bestimmten Winkel aufklappen. Da ich das Ultrabook auch im Liegen auf meinem Bauch benutze, fand ich den dadurch entstandenen steilen Betrachtungswinkel gewöhnungsbedrüftig. Da es sich um ein Display handelt, dass man aus verschiedenen Winkeln gut ablesen kann, ist das sicherlich nicht so tragisch. Trotzdem konnte ich es mit ein wenig mehr Kraftaufwand noch weiter nach hinten klappen, so dass ich nun wunschlos glücklich bin. Einen weiteren Winkel haben die meisen anderen Notebooks auch nicht zu bieten. Welchen Maximalwinkel die Konstrukteure aber vorgesehen haben, ist ohne Weiteres nicht erkennbar, da man sich beim Betrachten der Mechanik/ des Scharniers keinen Reim darauf machen kann bzw. ein End-Anschlag weder optisch erkennbar noch eindeutig erfühlbar ist. Es macht also nicht "Bumm", so dass man weiß, hier geht's nicht weiter. Sony schreibt dazu, dass sich das Scharnier ab einem bestimmten Winkel "versteift". Die Touch-Funktion des Displays habe ich nur am Anfang benutzt. Meiner Meinung nach lässt sich auch die Kachel-Oberfläche von Windows 8 angenehm mit der Maus bedienen, und an das "Touch" muss ich mich erst noch gewöhnen.

Trackpad:

Das angenehm große und glatte Trackpad arbeitet sehr präzise. Aber jetzt muss ich mal meine Lobeshymnen durchbrechen: Das Antippen reagiert in den Randbereichen des Trackpads nicht zuverlässig, so dass man manchmal das Tippen in der Mitte des Trackpads wiederholen muss. In den Einstellungen des Trackpads (vom Hersteller Synaptics) habe ich den Tipp-Bereich zwar schon vergrößert, konnte aber keine nennenswerte Verbesserung feststellen. Das ist vielleicht Klagen auf hohem Niveau, denn die Randbereiche sind eigentlich für Scroll- und Sonderfunktionen vorgesehen (die ich eher selten benutze), aber das Produkt repräsentiert schließlich auch ein hohes Niveau. Ansonsten lässt es sich aber insgesamt angenehm mit dem Trackpad arbeiten. Den Widerstand zum Drücken der integrierten "Maustasten" finde ich ideal gewählt.

Arbeitsgschwindigkeit:

Kurz und knapp: Immer sehr schnell. Ich bin begeistert! Nach dem Einschalten erscheint prompt der Login-Bildschirm. Nach Eingabe der PIN ist enbenso prompt der Desktop erschienen und man kann sofort los legen - fast keine Wartezeit! Das ganze Dauert nur so lange, wie diese drei Zeilen hier zu lesen. Wie man sich ohne PIN oder Passwort am Windows anmelden kann, muss ich noch heraus bekommen.
Die Lese- und Schreib-Geschwindigkeit der Festplatte ist vom Gefühl her phänomenal - es passiert einfach alles prompt. Ein Rattern ist bei einer SSD natürlich auch nicht zu vernehmen. Hier scheinen die einzelnen Hardwarekomponenten perfekt wie ein Uhrwerk zusammen zu arbeiten. Das ist der subjektive Eindruck bei der täglichen Arbeit, und diverse Messungen in der Fachpresse scheinen dies zu bestätigen.

Verarbeitung:

Das Gerät hat bekanntermaßen eine Carbon-Außenhülle und ist deshalb extrem leicht. Ein sehr wichtiges Kriterium für meinen Kauf, da ich mit dem Gerät viel unterwegs bin. Das Gewicht im Rucksack oder der Tasche spüre ich kaum, so dass ich mich manchmal vergewissern muss, ob ich das Gerät wirklich eingesteckt habe. Laut Sony und der Fachpresse handelt es sich um das leichteste 13-Zoll-Notebook/ Ultrabook der Welt. Gemäß den Angaben von Sony ist Carbon um ca. 50& leichter, dabei aber um 25% stabiler als Aluminium. Es hat jedenfalls eine angenehm matte, nicht kühle (wie bei Metall) Haptik. Die Optik des Materials ist ebenfalls matt und ziemlich resistent gegen Fingerabdrücke. Einige User schreiben davon, dass das Carbon-Gehäuse ziemlich flexibel ist und sich hier und da eindrücken lässt. Physikalisch gesehen mag Carbon trotz seiner Stabilität nicht extrem verwindungssteif zu sein, aber wenn ich am Gehäuse herum drücke, kann ich kein nennenswertes Durchbiegen festestellen. Aber mal davon abgesehen: Wer hat Langeweile und drückt an einem Computergehäuse herum?? Insgesamt ist die Verbeitung sehr solide und und von allen Seiten aus Betrachtet hochwertig. Nicht einmal Schrauben sind auf der Unterseite zu sehen.

Zusammenfassend Pro und Contra:

Pro:

+ leises Betriebsgeräusch (bei Lüftereinstellung "Leise"/ SSD-Festplatte ist naturgemäß geräuschlos)
+ schnell
+ stabiles WLAN
+ angenehme, knackige Tastatur
+ sehr feines, helles und farbstarkes Full HD Display
+ sehr leicht und damit außerordentlich mobil

Contra:

- Antippen funktioniert in Randbereichen des Trackpads nicht zuverlässig
- Halbes Minus: Der Maximal-Anschlag des Display-Scharniers ist etwas uneindeutig
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Dezember 2013
Ich konnte die bisherigen Rezensionen bzgl. der Wifi Probleme nicht so recht glauben, zu mal davon in KEINEM mir bekannten Test (sowohl gedruckt als auch bei diversen Blogs) die Rede war. Dachte ich!

Das Gerät ist beim ersten testen super! Schnell, super leicht und das Display ist ein Traum.
Leider ist das Gerät etwas laut (etwas besser nach dem flashen der aktuellen Firmware). Schlecht hingegen ist das Touchpad, was sehr häufig zu Fehleingaben führt.

Aber jetzt kommt es: Das Wifi funktioniert tatsächlich nicht! Ich habe alle Lösungsmöglichkeiten ausprobiert (neue Treiber, Clean Windows Install - auch Windows 8.1, Bios Update). Sobald ich aus dem Raum gehe in dem der Router steht ist die Verbindung nicht mehr zu gebrauchen - eine Etage höher bekomme ich keine Verbindung mehr sofern die Verbindung nicht schon bestand als ich noch neben dem Router stand - selbst mit diversen Smartphones bekomme ich hier noch stabile Datenraten um die 15Mbit/Sec.

Scheinbar liegt hier ein Fertigungs-/Hardwarefehler vor. Vielmehr ist es einfach ungalublich, dass Sony es innerhalb von 7 Monaten nicht schafft a) das Problem aus der Welt zu schaffen b) es vernüftigt zu kommunizieren.

Lange Rede kurzer Sinn: Das Gerät geht morgen zurück mit der Erkenntnis das Sony ab jetzt bei mir auf der schwarzen Liste steht. Leider gibt es zum Vaio Pro 13" keine gute Alternative die ähnliche Leistung, Laufzeit und Gewicht bietet - schade Sony das es hier an einer Commodity Komponente wie dem WLAN scheitert; ein echtes Armutszeugnis für eine Technologiekonzern.
44 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Februar 2014
Ich habe mit dem Kauf wochenlang gezögert wegen der schlechten Bewertungen zum Thema WLAN. Als es dann die ersten Entwarnungen gab, habe ich zugeschlagen und kann nur bestätigen, dass es bei mir mit WLAN Treiber keinerlei Probleme gibt.
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am 5. Dezember 2013
Auf dieses Gerät hatte ich mich wirklich sehr gefreut !
Leider muss ich sagen dass das Notebook keinsterweise meine hohen Erwartungen entspricht.

Dieser Rechner ist ein ziemlich teures Notebook.Ich habe mir höchstleistung erhofft !
Die Geschwindigkeit ist nur mässig und der Touchscreen eine Katastrophe !
wenn man ein I Pad gewohn ist , ist der Touchscreen extrem langsam und löst Falschbefehle aus .permanent !

Das einzige positive ! es ist schön leicht !
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