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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
59
4,3 von 5 Sternen
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am 22. November 2013
"Die Braut des Prinzen" ist ein wundervoller und vor allem zeitlos schöner Film, der auch nach x-tem Sehen noch sehr gut unterhält. Das liegt vor allem an den hervorragend witzigen Dialogen und den tollen Darstellern.

Regisseur Rob Reiner hat bewiesen, dass man auch ohne Megabudget und ohne zum Teil seelenlose Special Effects hervorragende Fantasyunterhaltung bieten kann.

Die Blu-ray von Fox punktet mit einem sehr guten, für das Alter sogar brillanten Bild. Detailreich, bunt und mit einem sehr guten Schwarzwert. Defekte sind nur selten zu finden und der Bildstand ist angenehm ruhig.

Der Ton liegt in Deutsch in DTS 2.0 Stereo vor. Für den Film absolut ausreichend, wenn auch natürlich system- und altersbedingt nur wenig Räumlichkeit und Klangfülle zu finden ist.

Die Extras, die speziell für diese VÖ neu produziert wurden, überzeugen voll und ganz. Unterhaltsam, informativ und einfach sehr gut.

Einziges Manko dieser VÖ: Fox hat darauf verzichtet, das wunderschöne Coverdesign ohne FSK-Verschandelung als Wendecover mitzuliefern.
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am 25. November 2016
"Hallo. Mein Name ist Inigo Montoya. Du hast meine Vater getötet und jetzt bist du des Todes." Auch wenn der Film schon etwas in die Jahre gekommen ist: er ist gut, besser, brilliant. Die Story ist simpel: Armer unschuldiger Tropf verliebt sich in knackige Blondine. Die soll garstigen König heiraten aber wird letztendlich von dem Tropf, der sich zu einem erfolgreichen Rebellen gemausert hat, errettet. Das, was den Film richtig gut macht, sind die extrem lustigen Dialoge und die tollen Mantel-und-Degen-Film Szenen. Die Film-Musik wurde übrigens tatkräftig von Mark Knopfler, dem Kopf und Gründer der Dire-Straits geschaffen. Ein paar Fecht-Duelle, die sogar mit den alten Jean Marais Filmen mithalten können. Skurrile Nebenfiguren wie Vizzini (großartig Wallace Shawn), der viel zu früh verstorbene Wrestler Andre the Giant als Fezzik oder Billy Cristal als Wundermax geben zusätzliche Würze. Die Sprüche sind brilliant: Zitat: "... ich schicke dich dahin, wo du herkommst. - als Arbeitsloser - nach Grönland" oder Prinzessin: "Da überleben wir nie" Westley: "Unsinn. Das sagst du doch nur, weil es noch keiner vor uns überlebt hat." Ich rollte 1,5 h vor lachen auf dem Boden. Meine Empfehlung: selbst gucken und Spass haben.
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am 8. März 2017
Wunderbarer Film, tolle Bilder und gute Extras. Einer meiner Lieblingsfilme, witzig, charmant und dazu Fechten und André the Giant. Sollte man gesehen haben.
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am 18. Mai 2017
Kannte den Film noch aus VHS Zeiten. Bin froh ihn gefunden zu haben. Witzige Geschichte, toll auch für Kinder. Meine finden ihn super
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am 3. März 2017
Etwas schnulzig. Aber wiederum in einer noch ganz witzigen Form. Ist wohl extra gewollt etwas überzogen gemacht. ich werde ihn wohl kein zweites Mal anschauen.
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am 21. Dezember 2013
dennoch MUSS ich eine Lanze für diesen tatsächlich großartigen Film brechen
(wobei dies angesichts der Schätzung und Beliebtheit dieses filmischen Kleinods
in der ganzen Welt eigentlich überflüssig ist).

Dieser Film ist eine überaus gelungene, reizvolle (und in meinen Augen sogar
makellose) Symbiose aus einem klassischen Märchen, einer spannenden Abenteuergeschichte
(Rafael Sabatini und Alexandre Dumas lassen grüßen) und einem bewegenden,
herzerwärmenden Familienfilm. Mit skurrilen, abscheulichen und liebenswerten Figuren,
tödlichen Intrigen und unsterblicher Liebe, mit unwiderstehlichem Humor und einem
Liebeskuss, der die fünf besten Küssen der Weltgeschichte übertroffen hat :)

Und außerdem ist dieser Film ein glänzendes (und auch ziemlich seltenes) Beispiel
dafür, wie mit Talent, gutem Geschmack und richtigem Gespür ein wunderbares Buch
in einen wunderbaren Film adäquat umgesetzt werden kann.

Das beste Argument für den Film sind aber die Szenen aus umfangreichen Extras dieser
absolut gelungenen Blu-ray, in denen Erwachsene und Kinder mit der gleichen Begeisterung
und funkelnden Augen über "Die Braut des Prinzen" erzählen und verschiedene Sätze
daraus zitieren.

Wir beide lieben diesen Film, und bei unserer Tochter (Mitte 20), die unter anderem
gerne "Stirb langsam", "Hellboy" oder "Rizzoli & Isles" anschaut, gehört der Film
eindeutig zu ihren Lieblingsfilmen.

Und wir hoffen, dass irgendwann der Moment kommt, in dem wir unserem Enkelkind auf die
Bitte, etwas vorzulesen, antworten können: "Wie Ihr wünscht".
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am 19. April 2017
Die Braut des Prinzen von Regisseur Rob Reiner hätte mir theoretisch seit meiner Kindheit bekannt sein müssen/sollen/können, fällt er doch in vielerlei Hinsicht in meine filmische Sozialisation. Aber es sollte nie dazu kommen und als ich nun eher zufällig auf den Film stieß und Menschen, deren Meinungen ich schätze, sich mehr als nur positiv äußerten, dachte ich mir: Zeit, das mal nachzuholen. Also wurde der Film gekauft, wanderte eines Tages bei einem Filmabend in den Player und wurde nach zehn Minuten wieder ausgemacht. Nicht der richtige Zeitpunkt, falscher Abend, falsche Stimmung. Dann folgte der zweite Versuch, allein, daheim, früher Nachmittag an einem Sonntag. Und was soll ich sagen? So ganz warm geworden bin ich mit Die Braut des Prinzen nicht, auch wenn viele seiner Zutaten mir auf dem Papier durchaus zusagen. Zunächst muss ich erwähnen, dass ich es sehr mag, wenn sich ein Film auch inhaltlich mit dem eigentlichen Kern eines jeden Filmes auseinander setzt: dem Erzählen einer Geschichte. Big Fish von Tim Burton oder The Fall von Tarsem Singh machen das zum Beispiel ganz wunderbar und auch Rob Reiner wählt hier einen ganz ähnlichen Ansatz für seine Verfilmung des Romanes von William Goldman. Die Braut des Prinzen funktioniert im Prinzip als parodistische Hommage an Märchen, gespickt mit Elementen alter Mantel-und-Degen-Filme und allerhand fantastischen Einlagen unterschiedlichster Couleur. Grundsätzlich eine verlockende Mischung, doch irgendwie fand ich nicht so wirklich einen Zugang in diese sehr eigene Welt voller maskierter Piraten, fechtender Räuber, finsteren Prinzen und hinterhältigen Intrigen. Phasenweise wurde ich angesichts nicht zu leugnender Wellen aus Kitsch, Pathos und doch zu albernen Humor immer wieder aus dem Film geworfen, auch wenn mir vieles gefiel. Allein die von Mandy Patinkin verkörperte Figur des meisterhaften und auf Rache sinnenden Fechters Inigo Montoya macht einfach Freude und seine eigenartige Freundschaft zu dem freundlichen wie höflichen Schläger Fezzik, den der Wrestler André the Giant geradezu sanftmütig spielt, machen schon Spaß. Auch Cary Elwes – der sechs Jahre später als Robin Hood in Mel Brooks famoser Komödie Man in Tights erneut seine Fechtkünste beweisen durfte – als Hauptfigur Westley macht eine gute Figur zwischen Slapstick und Anmut. Aber ebenso viele Figuren funktionieren nur bedingt bis gar nicht, viele Witze sind dann doch zu albern und oftmals ist Die Braut des Prinzen geradezu unerträglich kitschig. Letztlich aber liegt mein Problem mit dem Film vermutlich an anderer Stelle, denn es mangelt mir wohl einfach an der romantischen Verklärung vergangener Tage. Der Film ist eben kein Relikt meiner Kindheit, ich habe ihn eben nicht in jungen Jahren gesehen und schätzen gelernt. Würde ich heute im Alter von 36 zum ersten Mal die Goonies sehen…. möglicherweise könnte ich nicht allzu viel damit anfangen. Und da würden mir sicherlich noch andere Beispiele einfallen, bei denen der Kontext in Bezug auf mein Alter eine wichtige Rolle spielt. Vielleicht sogar Star Wars oder Indiana Jones. Vielleicht Stand By Me. Alles Filme, welche ich auf ihre Art liebe und in meiner Kindheit habe lieben lernen. Die Braut des Prinzen hat also durchaus seine Momente, aber unterm Strich stört mich dann aber doch zuviel, um in die Lobgesänge so vieler Altersgenossen einzuschwenken. Kurzweilig und zuweilen unterhaltsam allemal, aber zumindest mir fehlt die persönliche, romantisch verklärte Verbindung aus meiner Kindheit und ich habe den Film einfach viel zu spät gesehen, um ihn so richtig mögen zu können. Aber allein diese Erkenntnis ist auch schon viel wert in meinen Augen.
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am 1. März 2014
Eine Perle unter den Märchenfilmen, nicht nur für Kinder.

Vorallem erwachsene Fans von "Das Leben des Brian" und "Ritter der Kokosnuss" könnten hier auf ihre Kosten kommen :)

Persönlich habe ich den Film das erste mal im Alter von 7 Jahren gesehen, damals hat er mir schon gefallen, auch wenn ich nicht alles verstanden habe.

Heute, 20 Jahre später, konnte ich das Meisterwerk mit meinem Sohn teilen. Und erst jetzt entdeckte ich die vielen kleinen Witze und Scherze, die wohl nur Erwachsene wahrnehmen können.

Die Umsetzung des Buches ist absolut gelungen, auf die Kommentare des Autors wurde verzichtet, dafür kommentiert der kleine Junge, dem diese Geschichte vom Großvater vorgelesen wird, auf amüsante Art und Weise.
Ein "Mantel- und Degenfilm", der sich endlich wieder in meiner Sammlung befindet und hoffentlich noch weitere Generationen beeindrucken wird.

Die Aufmachung der DVD ist gelungen, der Ton für sein Alter absolut stabil. Ich bin beeindruckt, dass man dieses filmische Meisterwerk, amerikanischer Märchenerzählung, derart aufwerten und damit auch erhalten konnte.
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am 1. September 2014
Sehr humorvoller Film, der sich zu keinem Moment ernst nimmt und über die ganze Spieldauer auf Top-Niveau bleibt. BD Umsetzung ist gelungen - die Extras ist auch interessant
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am 17. April 2017
Dieser Film ist sicher nicht jedermanns Sache, aber meinen Humor trifft er ganz gut. Verschiedene Dialoge und Sprüche sind mittlerweile in die Popkultur eingegangen. Die teils B-Movie-mäßigen Special Effects mögen den einen oder anderen abschrecken, machen aber einen Teil des Charmes aus, den diese Persiflage ohne Zweifel hat!
Disclaimer: ich bin kein Linkshänder, habe nur 5 Finger an der rechten Hand, mein Vater lebt noch und ich bin auch kein grausamer Piratenkapitän.
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