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Kundenrezensionen

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am 6. August 2014
Das ist nunmehr der zweite Film nach Con Air indem Cage und Cusack aufeinandertreffen.
Und es ist nunmehr der x-te Film, der beweist Nicolas Cage kann überzeugend schauspielern.

Bundesstaat Alaska.
Die Stadt Anchorage
Sgt. Jack Halcombe (Cage), ermittelt im Falle mehrerer entführter und ermordeter junger Frauen.
Alles deutet auf einen gewissen Robert Hansen (John Cusack) hin, einen ehrbaren Mann, der mit seiner Frau und zwei Kindern in der Stadt lebt.
Ist er der Täter?
Dank einer jungen Prostituierten, die dem Wahnsinnigen entkam, kommt Halcombe der Wahrheit immer näher.

Frozen Ground punktet zweifelsohne durch sein düsteres Gesamtszenario.
Stimmungsvolle Naturaufnahmen vom eisigen Alaska sorgen für dichte Atmosphäre.
Cage und Cusack bieten dem Zuschauer ein perfektes Kammerspiel, ohne ins völlige Overacting abzugleiten.
Vanessa Hudgens bietet für mich jedoch die beste Show.
Als verängstigtes Opfer und einzigste Augenzeugin, gefangen zwischen Drogensumpf und der Aussicht auf etwas besseres, bietet sie eine tolle Performance.

Statt auf ein Übermaß an Action setzt man auf Authentizität.
Statt auf blutigen Splatter setzt man auf gut recherchierte Polizeiarbeit.
Das mag einige abschrecken, die anhand des Filminhalts auf eine dramatische Serientäterhatz hofften.
Der Film beruht auf einem wahren Fall und allein schon um den Respekt vor den wirklichen Opfern zu wahren, konnte das Ergebnis am Ende nur so ausfallen.

Spannend ist das Gezeigte dennoch, auch wenn das Grauen hier auf leisen Sohlen durch den Schnee schleicht und uns nicht mit dem Holzhammer präsentiert wird.

Fazit: Ein guter, solider Thriller, der es schafft nie die Bodenhaftung zu verlieren.
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am 10. Dezember 2013
Die Story:

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte von Robert Hansen (J. Cusack), der auf dem ersten Blick wie ein unscheinbarer Familienvater wirkt und kein weiteres Aufsehen erregt. Doch jeder Mensch hat Geheimnisse, so auch Robert Hansen. In seiner Freizeit geht er nämlich einem sehr perversen Hobby nach, welches er mittlerweile schon 13 Jahre lang ausübt. Hansen entführt wehrlose Frauen und setzt sie in der Wildnis von Alaska aus, um sie anschließend bis zum Tod zu jagen. Nachdem sein Trieb immer mehr Oberhand gewinnt, findet man vermehrt Leichen in seiner Heimatstadt Anchorage. Sergeant Jack Halcombe (N. Cage) wird auf den Fall angesetzt, der endlich den Serienkiller aufspürt. Cindy Paulson (V. Hudgens) kann gerade noch vor dem Serienkiller flüchten und findet in Sergeant Halcombe einen Beschützer, mit dem sie gemeinsam versucht, den freilaufenden Psychopathen zu überführen ...

Meine Eindrücke zum Film:

Ich bin ein sehr großer Fan von beiden Hauptdarstellern und hätte mir beide Schauspieler in umgekehrter Form auch sehr gut in den Rollen vorstellen können. Ein wirklich sehr düsterer und beklemmter Film mit einer starken Geschichte die auf wahrer Begebenheit spielt, wird hier wirklich sehr gut inszeniert und ist bis zur letzten Minute sehr spannend und fesselt den Zuschauer und gerade zum Ende hin und der Abspann haben mir starke Gänsehaut bereitet.

Nicolas Cage hat seine Rolle ganz ganz großartig gespielt und verdient ein Riesen Lob! John Cusak als Bösen mal zu sehen ist mal was anderes, er blüht in der Rolle als Psychopath sehr auf.

Alles in Allem wird hier dem Zuschauer ein erstklassiger düsterer Thriller geboten mit super Kulissen!

Pro:

- herausragende schauspielerische Leistung
- super abgestimmt Dialoge
- die Kulissen passen super zum Film und lassen ihn noch viel dunkler und beklemmender wirken
- Bluray bietet einen erklassigen Sound und ein gutes Bild
- Bonusmaterial: Features
- guter Widersehfaktor
- Gänsehaut Abspann
- bis zur letzten Minute wird reichlich Spannung, Abwechslung und Action dem Zuschauer geboten

Fazit:

Absolute Kaufempfehlung
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2015
Diese insgesamt gelungene Verfilmung der wahren Begebenheiten über die Ergreifung von Alaskas Serienkiller Robert Hansen wirkt besonders durch die eindrucksvolle Landschaft und die beiden Hauptdarsteller. Ein erschreckend bösartiger John Cusack - unglaublich weil sonst immer der "gute Bulle" oder der nette Kerl - brilliert als vorgeblich guter Bürger und Bäckereibesitzer Robert Hansen, der in Wahrheit neben Familie und Kindern ein Doppelleben führt in dem er junge Frauen in den Wäldern Alaskas aussetzt und dann "jagt". Nicolas Cage spielt in gewohnter Manier den Detective, der dem Serienkiller auf die Spur kommt und dabei alte Fälle aufrollt, die ebenfalls dann Robert Hansen zugeordnet werden. Wirklich spannend und gut gemacht, auch wenn ich im ersten Moment die Rollen eher vertauscht vermutet hätte (also Cage als Serienkiller und Cusack als Cop). Gesamt überraschend gut!
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am 6. Juli 2014
1A Film über eine wahre Geschichte eines Massenmörders der immer wieder auf die Jagd nach der Beute Frau gehen muß.Ich habe mir den Film nach anschauen eines Trailers bestellt und sage nur soviel klasse Film muß man gesehen haben.Nicolas Cage , John Chusack und Vaness Hudgens in Bestform laßt Euch den Film nicht entgehen.
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am 16. Dezember 2013
Robert Hansen war Bäcker. Er war passionierter Jäger. Er war Familienvater. Er war ein angesehener Bürger in Anchorage, Alaska. Vor allem aber war Robert Hansen ein Serienmörder, der wahrscheinlich weit über 50 Frauen vergewaltigt und mindestens 17 davon umgebracht hat. Er brachte sie mit seinem eigenen Flugzeug zu seiner abgelegenen Jagdhütte in Alaska und setzte sie dort nackt im Wald aus, um sie anschließend mit dem Gewehr zu jagen und zu erschießen. Hansen konnte mehr als 12 Jahre unbehelligt seinem grausigen Tun nachgehen, bis eines der Opfer, die 17jährige Prostituierte Cindy Paulson, ihm entkommen und ihn später identifizieren konnte. Der heute 74jährige Hansen wurde 1984 zu über 400 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt und sitzt immer noch im Spring Creek Correctional Center in Alaska. Bei der Verhaftung half unter anderem das psychologische Profil des bekannten amerikanischen FBI-Profilers John Douglas. "Frozen Ground" ist die erste Verfilmung über den Serienmörder Robert Hansen und zugleich das Langfilm- und Drehbuchdebüt des neuseeländischen Regisseurs Scott Walker. Walker gelang es, seinen ruhig erzählten, aber dennoch spannenden Film prominent mit den alten Schauspielhasen Nicolas Cage und John Cusack zu besetzen, die hier einmal mehr glänzen und ihren Abrutsch in die "Direct-to-DVD"-Ecke umso unverständlicher erscheinen lassen.

Ausstattung: Ton (in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch für Hörgeschädigte) und Bild überzeugen, sind aber nicht herausragend für eine Blu Ray. Dafür sind die Extras durchaus einen Blick wert: Featurettes: Frozen Ground: unter der Lupe, Interviews mit Darstellern und Regisseur, ein Extra über Alaska und Schlussbemerkungen von Darstellern und Regisseur. Dazu der Trailer des Films sowie acht weitere Trailer und ein BD-Live.

Als die 17jährige Prostituierte Cindy Paulson (Vanessa Hudgens, "High School Musical") 1983 verletzt und verstört bei der Polizei in Anchorage auftaucht und berichtet, dass sie gerade ihrem Mörder entkommen sei, schenkt man ihr zuerst nur bedingt Glauben. Als Nutte und Drogenabhängige hat sie bei der Polizei einen schlechten Stand, so dass man nicht gewillt ist, ihre wirre Story ernstzunehmen. Erst als State Trooper Seargent Jack Halcombe (Nicolas Cage, "Lord of War") sich mit ihr unterhält, kommen die Ermittlungen langsam ins Rollen, vor allem, weil parallel zu Cindys Aussage erst eine und dann weitere Leichen gefunden werden, die die Schlussfolgerung zulassen, dass hier immer derselbe Täter am Werk war, der auch Cindy umbringen wollte. Schon bald rückt Bäckereibesitzer Robert Hansen (John Cusack, "High Fidelity") ins Zentrum der Ermittlungen, da dieser regelmäßig mit Prostituierten verkehrt und ein passionierter Jäger ist. Doch ihm ist nichts nachzuweisen, was Halcombe nachhaltig in Zugzwang bringt, da weitere Prostituierte verschwinden und als Leiche wieder auftauchen…

"Frozen Ground" ist ein gut recherchierter und beklemmend düsterer Film, der im authentischen 80er-Jahre-Look daherkommt. Er spiegelt gekonnt die damalige Meinung zu Prostituierten wider: Nutten waren Menschen zweiter Klasse, deren Verschwinden kaum Bedeutung beigemessen wurde und die man für kaum glaubwürdig hielt, so dass die Ermittlungen in solchen Fällen, wenn überhaupt, nur sehr nachlässig durchgeführt wurden. Viele dieser Frauen wurden noch nicht einmal als vermisst gemeldet, und selbst wenn die Polizei vom Verschwinden einer dieser Frauen Wind bekam, strengte man sich nicht unbedingt an, solche Fälle aufzuklären. Demzufolge maß man auch den Aussagen "solcher" Frauen kaum Bedeutung bei und hielt sie vorrangig für eine Schande für die Gesellschaft. In solch einer moralischen Umgebung fiel es Menschen wie Robert Hansen überaus leicht, seine Verbrechen zu begehen. Frauen ohne Familie, oftmals misshandelt und missbraucht, Frauen, die niemand vermissen würde und mit deren Ermordung man der Gesellschaft sogar noch einen Gefallen tat, waren somit leichte Beute für einen sadistischen Mörder wie Hansen. Dazu kommen die unendlichen Weiten Alaskas, kilometerlange Einöde, dichte Wälder, in denen man auf keine Menschenseele trifft und in denen man unbemerkt schreiende Frauen, die um ihr Leben rennen, einfach erschießen kann.

"Frozen Ground" fängt die damals herrschende Stimmung gekonnt und nachhaltig ein und beleuchtet die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Man lernt sowohl Täter- als auch Opferseite kennen und darüber hinaus wird man in die verzweifelten Ermittlungen der State Troopers mit einbezogen, so dass "Frozen Ground" als hoffnungsloser und düsterer Thriller jederzeit überzeugt. Trotz der ruhigen, manchmal fast hypnotischen Erzählweise gelingt es Regisseur Walker hervorragend, seinen 105minütigen Film spannend und eindringlich zu halten. Was neben der stringenten Herangehensweise und dichten Charakterzeichnung vor allem an seinem überaus fähigen Cast liegt.

Nicolas Cage fällt hier zuerst einmal dadurch auf, dass er eine Frisur hat. Wer Cage-Filme kennt, weiß, dass der 49jährige dazu neigt, sein Haupthaar mit seltsamen Frisuren zu verunstalten oder auffällig schlecht zu färben. Nun, schlecht gefärbt ist Cages Haar hier auch, allerdings trägt er mal eine halbwegs würdige Frisur zur Schau. Davon abgesehen liefert Cage gewohnt hochkarätig ab, den getriebenen, verzweifelten Cop, der gegen Windmühlen kämpft und gleichzeitig versucht, Cindys Vertrauen zu gewinnen, nimmt man ihm jederzeit bedingungslos ab. John Cusack als Robert Hansen gelingt es ebenfalls, den Zuschauer zu überzeugen. Die Vielschichtigkeit von Hansens Charakter darzustellen und zwischen freundlichem Biedermann, eiskaltem Folterer und Vergewaltiger und kaltblütigem Killer zu variieren, meistert Cusack grandios, ohne, dass es dazu drastischer, blutiger Szenen oder Gewaltexzesse bedarf. Und auch Vanessa Hudgens liefert als verzweifelte, panische und misstrauische Cindy formvollendet ab, so dass dieser Cast große Glaubwürdigkeit und sehenswerte Schauspielkunst vermittelt. In den Extras erfährt man, dass sowohl Hudgens sich mit der echten Cindy Paulson getroffen hat als auch Nicolas Cage mit dem State Trooper, der damals die Ermittlungen leitete und an den die Figur des Jack Halcombe angelehnt ist.

Ein bisschen ärgerlich sind ein paar Übersetzungsfehler, zum Beispiel, wenn einer der leitenden Beamten von dem Täter als Massen- und nicht Serienmörder spricht, ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Ansonsten aber ist "Frozen Ground" nichts vorzuwerfen, er punktet mit grandiosen Aufnahmen des winterlichen Alaskas, einem stimmigen und spannenden Script, dessen Story trotz sehr ruhiger und langsamer Erzählweise überzeugt und großartigen Darstellern, die hier wirklich allesamt authentisch abliefern. "Frozen Ground" ist definitiv mehr Psychogramm als blutiger Slasher, genau genommen geht es hier erstaunlich unblutig zu, dennoch wird hier sehr glaubhaft vermittelt, um was für scheußliche und menschenverachtende Verbrechen es geht. Ein Blick in die kurzen, informativen Extras des Films gibt darüber hinaus weiteren Aufschluss über die wahren Ereignisse und die gesellschaftliche Stimmung zu dieser Zeit. Alles in allem ist "Frozen Ground" hervorragendes Darstellerkino, das auf wahren Ereignissen beruht und fast zwei Stunden lang spannend unterhält. Dafür gerne vier von fünf Gejagten, von denen manch einer doch entkommen kann.
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am 22. Juni 2015
Ich bin normalerweise kein Fan von diesem Filmgenre, aber dieser Film packte mich. Er war spannend und es war toll gespielt, von allen Schauspielern. Auch die Umsetzung der Dramatik, welche sich abspielte, überzeugte mich. Der Gedanke, dass dieser Film den Opfern gewidmet ist, ist besonders traurig. Dennoch wurde gut dargestellt, dass die Opfer nicht in Vergessenheit geraten sind und persönlich angesprochen wurden. Toller Film!
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am 11. Februar 2017
Was die Schauspieler in den Hauptrollen angeht, kann man wirklich nicht meckern. Sowohl Nicolas Cage als auch "Under the Dome"-Star Dean Norris spielen überzeugend und leben ihre Rollen. Auch John Cusack, der genügend Erfahrung hat was positive aber auch negative Rollen angeht, als eiskalter Serienkiller ist spitze.
Ganz anders sieht es da schon in den Nebenrollen aus. Möchtegern-Schauspieler wie Vanessa Hudgens oder Rapper 50 Pfennig, äh 50 Cent natürlich, sollten sich vielleicht lieber wieder auf ihre Model- bzw. Rap-Karriere konzentrieren, anstatt einen Film nach dem anderen zu ruinieren.

So erschütternd wie die Story auch ist: richtig erreichen konnte sie mich nicht. Das lag an der sehr zähen, eher ereignislosen Umsetzung. Auch wenn man sich bei einer solchen wahren Geschichte natürlich an die Fakten halten muss, hätte man die Killerjagd sicherlich etwas spannender gestalten können. An vielen Stellen ist es leider sehr langatmig geworden. Erst gegen Ende, wenn es ins Verhör mit dem Killer geht, kommt etwas Spannung auf.
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am 8. Februar 2017
Auf einer wahren Begebenheit basierend, zeigt der Film gut umgesetzt wie schwierig die Verfolgung eines Serientäters der nach außen stocksolide ist und im Gegensatz wie wenig Beachtung bzw. Glaubwürdigkeit dem Opfer (einer jungen Prostituierten) geschenkt wird.
Es gibt Ermittler die jeden Fall ernst nehmen und andere es such lieber einfach machen.
Nicolas Cage und John Cusak überzeugen wie immer.
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am 17. Juni 2014
Leider ist es mit dem schauspielerischen Ruf von N. Cage nicht mehr so gut bestellt, glaubt man den Medien. Sicherlich sind in den letzten Jahren keine Oscar verdächtigen Filme dazugekommen aber selbst, wer kein Cage Fan ist, wird mit diesem recht unbekannten Thriller sehr gut unterhalten/gefesselt. Das Zusammenspiel Cage/Cusack funktioniert hervorragend und die Geschichte wirkt glaubhaft. Hier kann man nichts falsch machen.

Kommt auch in meine Ecke "den gucke ich mir in ein paar Monaten/Jahre nochmal an"
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am 28. Dezember 2013
Die 1 Sterne Bewertungen kann ich hier nicht teilen. Schnitt und Bildformat sagen wenig über die Handlung aus und wer Cage nicht mag, sollte was anderes ansehen. Seit "Das Schweigen der Lämmer" habe ich mich selten so gut unterhalten gefühlt. Die Hauptdarsteller tragen die wahre Geschichte über den ganzen Film. Einige Details des echten Falles wurden wegen Dramaturgie zwar verändert, machen den Film aber nicht schlechter. Und wer das ganze für unglaubwürdig hält,sollte sich mit den Fakten beschäftigen. Für mich ein super spannender Film der ersten Klasse!
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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