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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
9
3,9 von 5 Sternen
Pawn - Wem kannst du vertrauen? [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Februar 2015
Hatte mir mehr von diesen Film versprochen...
Oder mehr von Whitaker...wer Whitaker mag sollte diesen Film aber....

"Spoiler"

nicht kaufen....er hatte eine so kurze Rolle das ich fast schon Ko.... musste...
Traurig aber wahr... Bitte keine Werbung machen für Nebenrollenschauspieler :(

Aber ansonnsten kein schlechter Film^^
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am 20. Juli 2014
Eine gut gemischte Besetzung zu einer wandlungsreichen Handlung lassen den Film im ersten Moment interessant erscheinen. Leider fehlt es letzendlich doch an Tiefe und völliger Überzeugungskraft.Wahrscheinlich wurden die Hochkaräter Forrest Whitaker und Ray Liotta genau aus diesem Grund gecastet. Um dem Streiften etwas mehr Würze und Klasse zu verleihen. Whitaker als Oscargewinner ist mit 5 Minuten Spielzeit allerdings überflüssig.
Liotta als eindringlicher Bösewicht zeigt einmal mehr dass ihm diese Rolle auf den Leib geschneidert ist. Insgesamt ist der nichtlineare Handlungsverlauf mit einigen Rückblicken recht spannend, aber vollends gefesselt hat mich der Film nicht.Vielleicht liegt es daran dass zu viele Köche doch den Brei verderben. Wenn es um koruppte Polizisten geht,Spannung und Tiefgang, dann greif ich lieber zu "Verhandlungssache"
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am 23. Februar 2014
"Pawn“ ist ein solider, wenngleich nicht sonderlich aufregender Thriller. Die verschachtelte Story wird teils in Rückblicken und aus anderen Blickwickeln erzählt, was recht interessant ist, auch wenn dadurch ein wenig die Rasanz aus dem Film genommen wird. Im Allgemeinen ist die Inszenierung ganz passabel und streckenweise ist das Ganze auch spannend und unterhaltsam umgesetzt worden, auch wenn das ein oder andere etwas gekünstelt wirkt und ein paar unlogische Handlungen nicht ausbleiben. Die Schauspielleistungen bewegen sich allesamt auf mittlerem Niveau.

"Pawn" ist keine Meisterleistung, aber für ein Regiedebüt ganz anständig und gar nicht mal so schlecht.

6 von 10
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am 23. Oktober 2013
Regisseur David A. Armstrong liefert hiermit nach Jahren als erfolgreicher Kameramann (unter anderen bei den “Saw” Filmen) sein Debüt ab. Auffallend ist dabei, wie viele bekannte Namen bei diesem Erstlingswerk auf der Besetzungsliste stehen. Warum der Film dann doch nur als DVD- Premiere vermarktet wurde, wird nach Betrachten des Materials schnell klar. Einige der Stars sind nur kurz dabei und agieren dabei relativ lustlos und der Film an sich ist zwar nicht schlecht und hat durchaus seine Momente, für so etwas würde ich aber nicht ins Kino gehen.

Zuerst mal ein paar positive Dinge. Wie zu erwarten war bewegt sich die Kamera erstklassig in diesem engen Imbiss-Lokal immer genau so, dass man alles im Blick hat und immer weiß, was gerade passiert. Die zeitlichen Rückblenden, die ohne erklärende Inserts auskommen und nahtlos Handlungsstränge miteinander verbinden und Personen aufeinander treffen lassen, sind smart inszeniert, bleiben nachvollziehbar und sind mehr oder weniger logisch.

Das typische “Wer hilft hier zu wem?” und “Was hat wer gegen wen in der Hand”? funktioniert, somit bleibt die ganze Sache spannend bis zum Schluss. Um dieses Konzept aufrecht zu erhalten wurde zwar bei ein paar anderen Filmen geklaut (z.b. bei “Die üblichen Verdächtigen”), aber eher störend als diese Tatsache ist der Fakt, dass die Drehbuchautoren irgendwie zu smart sein wollten, der große Überraschungseffekt am Ende dann aber doch nicht so recht daherkommen will.

Schauspielerisch hatte vor allem Michael Chiklis (Parker), der hier auch als Produzent agierte, seine Freude. Er ist überheblich, sarkastisch und unterlegt seine tödlichen Schüsse gerne noch mit einem lockeren Spruch für sein sterbendes Gegenüber. Seine Performance trägt für mich den Film, es macht einfach Spaß ihm zuzusehen. Die restlichen Darsteller reihen sich mit ihren Leistungen leider zwischen schlecht, ganz in Ordnung und völlig unmotiviert ein.

Sean Faris (Stash House) als zunächst ängstlicher und überforderter Antiheld kommt ganz sympathisch daher, schrammt aber bei seinen intensiveren Szenen, oft nur knapp am Overacting vorbei. Nikki Reed (Chain Letter) als seine Ehefrau bekommt zwar eigentlich nichts Wichtiges zu tun, ist jedoch echt nett und weckt gekonnt den Beschützerinstinkt in männlichen Zusehern. Marton Csokas (Dream House) hat zwar auch hier seine zwielichtige Ausstrahlung beibehalten, seine Rolle gibt aber einfach nichts her, mit dem er sein Können hätte zeigen können.

Forest Whitaker (Die Dunkle Wahrheit) wirkt einigermaßen motiviert, doch ist seine Rolle als Cop zu klein und unwichtig, als dass sie irgendeinen Eindruck hinterlassen hätte. Stephen Lang (Avatar) als Barkeeper spielt irgendwie wie auf Autopilot und Ray Liotta (The Son of No One) schlafwandelt durch seine Szenen als geheimnisvoller Mann im Schatten, der ja eigentlich bedrohlich sein sollte, dies aber völlig in den Sand setzt.

Es wird hier also ausreichend geboten, um dieses Katz und Maus Spiel der Intrigen unterhaltsam über die Runden zu bringen, nur über das vor der Kamera entweder verschwendete oder lustlos agierende Personal, sollte man sich nicht zu viele Gedanken machen. Der Regisseur hat aber von diesem soliden Debüt ausgehend durchaus Potential, nun muss seinem technischen Erfahrungswissen nur mehr die Führungskompetenz der Darsteller nachfolgen, dann wird das noch was in Zukunft mit dem richtig guten Film.

“Pawn” bekommt von mir 3/5 sämtliche Mitspieler gegeneinander ausspielende Empfehlungspunkte.
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am 7. Oktober 2014
drei killer typen,ein ex knacki und corrupte cops, eine explosive mischung die ihre wirkung nicht verfehlt.
das sind die zutaten die ein guter film braucht um einen bei laune zu halten,mehr ist nicht zu sagen,einfach
selbst ansehen.absolute kaufempfehlung........
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am 7. November 2015
Dieser Film hat alles was ein guter Thriller haben muß ... viel Spannung , gute Handlung und sehr gute Schauspieler . Der Thriller ist von Anfang bis zum Ende gleichbleibend gut und spannend . Ich kann den Film daher , jeden Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen !!!!
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am 4. August 2015
kann man anschauen, lohnt sich aber kein zweites Mal.
Was ein begnadeter Schauspieler wie Forest hier zu suchen hat, keine Ahnung. Einfach verschwendete Zeit..
Schade..
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am 6. April 2014
Mir wurde dieser Film vor ein paar Tagen geschenkt. Zwar hatte ich ihn vorher schon ein paar mal im Laden gesehen, aber irgendwie konnte ich mich nie dazu entschließen, ihn mitzunehmen. Das hat sich jetzt erledigt. Glücklicherweise, denn mir wurde, zu meiner Überraschung, ein wirklich guter Thriller geboten.

Die Story ist im Grunde zwar nichts neues, ein Diner wird überfallen, dabei kommt aber raus, dass es Verbindungen zur Mafia hat, einer der Gangster weiß mehr als die anderen beiden, einer der Gäste kann einen Notruf absetzen und die Situation entwickelt sich zu einer Geiselnahme. Obwohl das, wie gesagt, alles irgendwie relativ bekannt ist, wurde die Geschichte wirklich so konsequent umgesetzt, dass eine kontinuierliche Spannung entsteht.

Die Besetzung reist auch einiges Raus, nicht nur die bekannten Schauspieler, allen voran Ray Liotta, Forest Whitaker udn Stephen Lang, sondern auch dir ehr unbekannten Gesichter spielen wirklich gut. Der einzige, der meiner Meinung nach nicht voll überzeugen kann, ist der Darsteller des korrupten Cops vor dem Diner. Der Rest ist aber wirklich gelungen. Mich wundert zwar, das Oscar-Preisträger Forest Whitaker eine so kleine Rolle übernommen hat, aber gut, es verbessert den Film durchaus.

Die FSK-Freigabe ab 16 ist eigentlich auch gerechtfertigt, denn in den wenigen Szenen, in denen geschossen wird, setzt David A. Armstrong in seinem Regiedebut auf ordentlich Blut, sodass ich dir FSK ausnahmsweise mal einigermaßen verstehen kann.

Fazit: "Pawn" ist kein Actionfilm, aber für jeden, der gute Spannung und tolle Darsteller mag, ist dieser Streifen defenitiv zu empfehlen. Er garantiert einen guten Filmabend.
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am 31. Dezember 2013
Ein Thriller der Extraklasse. Hält einen gefangen bis zum Schluss. Wer kan wem trauen, wer arbeitet überhaupt für wen?
Überzeugende Charaktere, in sich logische Abfolge. Und ja, auch Cops können durchaus korrupt sein. Absolut sehenswert.
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