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am 11. November 2013
Für eine Band, die vorher im Durchschnitt jedes Jahr ein prallvolles Album herausbrachte, sind fünf Jahre Pause lang, so dass man hier fast von dem zweiten Album nach dem Comeback sprechen darf. Der Vorgänger liegt nur ein gutes Jahr zurück, aber für mein Hörempfinden ist der Unterschied zwischen diesem und dem jetzigen Album größer als der zwischen "Banks of Eden" und "Sum of no Evil" von 2007. Wenn ich gerade eine fünfjährige Pause erwähnte, dann unterschlage ich, dass Bandleader Stolt selbst freilich sehr aktiv war: er war bei der erfolgreichen Wiederbelebung von Transatlantic und deren ausgiebiger Tour dabei und machte drei Alben mit seinem Neben- (oder Zwischen-?) Projekt Agents Of Mercy. Gerade letzteres hat seine Spuren hinterlassen, die meines Erachtens erst auf dem jetzigen FloKi-Album voll durchschlagen: Ich meine eine weichere, emotionalere Variante des FloKi-Sounds, die immer schon da war, aber noch nie in dieser Ausprägung, quasi als Grundstimmung eines kompletten, für die FloKis sehr homogenen Albums. Ich denke, das ist es auch, was vielen alten Fans nicht bekommt, mir aber sehr gut gefällt, da ich mich auch früher schon immer besonders über diese melodiösen, harmonischen Passagen gefreut habe. Es ist viel Balladeskes auf "Desolation Rose", es gibt Pathos und Melodramatik - und wer das mag, wird dieses Album mögen. Natürlich liegt all dem die gewohnte Qualität und Könnerschaft zugrunde; es fehlt nicht an großartigen Gitarrensoli und atmosphärischen Keyboards, die Rhythmusarbeit ist wie gewohnt spannend und abwechslungsreich. Aber all das ist zurückgenommen zugunsten eines für mich stimmigen Gesamtgefühls, das mich mit auf eine Reise nimmt. Ich gebe fünf Punkte für dieses Album, auch wenn ich weiß, dass es nicht an "Unfold The Future" oder ähnliche frühere Großtaten heranreicht. Aber für mich ist es ein spezielles Album, weil es meinen persönlichen Geschmack sehr trifft - und ich denke, ich bin nicht der einzige, dem es so ergehen könnte.
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am 26. Oktober 2013
Mit Stardust We Are, Retropolis und Unfold the Future haben die Flower Kings Meilensteine des Retroprog veröffentlicht (ist auch schon wieder ein paar Jährchen her). Alben wie Back in the world of Adventures, Flowerpower, Rainmaker, Space revolver und selbst Adam and Eve hatten nebst Füllmaterial auch immer den einen oder anderen genialen Longtrack. Paradox Hotel war meine erste Enttäuschung. Dann wurde es mit The sum of no Evil wieder leicht besser. Das Comeback Banks Of Eden fand ich stellenweise toll (etwas bluesig), live war ich aber begeistert. Klingt fast schon wie ein Karriererückblick dieser eigentlich tollen Band! Und nun? Mit Desolation Rose legen die Flower Kings einen Schnellschuss vor, der ihnen mehr schadet als nützt. Die Songs wurden dieses Mal direkt im Studio im Teamwork erarbeitet, Roine hat also nicht alles schon vorkomponiert. Aber zu viele Köche verderben offenbar den Brei.
Tower One, Dark Fascist Skies und von mir aus noch Resurrected Judas sind noch die besten Tracks (paar schöne Melodien, paar schöne Gitarren- und Bodintastensoli, da und dort ein schönes Bassfigürchen). Die ersten zwei Tracks der Bonuscd (wer das auch noch braucht) sind auch noch gehobenes Mittelmass. Der Rest plätschert im Mid-Tempo vor sich hin, habe dauernd das Gefühl, die Stücke schon zu kennen, trotzdem erreichen sie in keinem Moment das Niveau der zahlreichen Höhepunkte der Bandvergangenheit!
Rein handwerklich ist das Ganze auf hohem Niveau, da gibt es wirklich nichts zu meckern. Neue Floki-Hörer kaufen aber besser die oben erwähnten Alben, Komplettisten (wie ich) dürfen auch Desolation Rose samt Bonusdisc kaufen und alle andern können sich bei meinen Rezensentenkollegen Tipps für weitere Alben vom 2013 abholen!

Von mir gibt es zwei Punkte aus Respekt für diese eigentlich wirklich tolle Band plus einen Fanbonuspunkt. Macht drei Sterne - mehr liegt leider nicht drin!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2013
UPDATE 19.05.2015

DIE FLOWER KINGS
müssen Fans/Kennern/Süchtigen der Band nicht mehr im Einzelnen vorgestellt werden. Also ist heute die neue Deluxe-Veröffentlichung der Könige mit dem Titel DESOLATION ROSE dran, an die Menschen wie ich eigentlich gar nicht mehr geglaubt/damit gerechnet haben. Für mich war nach BANKS OF EDEN, die ich im übrigen und gemessen an vergangenen Heldentaten der Band doch ziemlch unterdurchschnittlich fand, eigentlich Schluss – TFK haben mich einfach nicht mehr interessiert.

Nun sind sie doch wieder da, und nach anfänglichem zögern (aufgrund der doch reichlich bescheidenen bisherigen Kritiken/Rezensionen) hab ich dann doch zugeschlagen. Gerade ein paar mal gehört, stellt sich ein, was ich nicht mehr zu hoffen/glauben/erwarten wagte: Der von mir so bezeichnete FLOWER-EFFEKT: Lange Zeit passiert beim Hören der Könige emotional nichts oder zumindest nicht viel. Dann plötzlich machts nach unberechenbarer Zeit im Herz, Kopf oder wo auch immer KLICK und die Sucht beginnt – kennt Ihr DAS?
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DIE BONUS-CD
Ich zäume das Königs-Pferd jetzt mal und zur Abwechslung von hinten auf, soll heißen: Ich versuche, zuerst die Bonus-CD der Deluxe-Ausgabe zu besprechen, die ich im gänzlichen Gegensatz zu eines anderen Rezensenten Meinung für absolut gelungen und in KEINSTER Weise überflüssig halte. Von den 8 vorhandenen Sonx haben gerade mal 2 Gesang, der Rest kommt ohne aus, so wie in den guten, alten, ach so romantischen TFK-Tagen. Hier die Trax im Einzelnen:

1. RUNAWAY TRAIN (TFK) 4:40min
Die erste Gruppen-Komposition, größtenteils im 7/8-Takt, recht rockig, viel Gesang, hauptsächlich Hasse. In den A-Capella-Parts leichte Anklänge an SPOX, ansonsten: haufenweise kleine, typische TFK-Parts, die den Song deutlich schwieriger spielbar machen als er sich anhört.

2. INTERSTELLAR VISITATION (STOLT) 8:23min
Das erste Instrumental dieser CD mit starken Anklängen an die Bonus-CD der japanischen Ausgabe von SPACE REVOLVER, ebenso RAINMAKER. Alle TFK-Trademarx sind enthalten: bomabstische bis obskure Akkord-Folgen, Fretless-Bass, Mellotron/Orgel, sensationelles Gitarren-Solo, viele verschiedene Parts – wäre auf jeder regulären Blumen-CD ein Highlight, hier NUR ne Zugabe!

3. LAZY MONKEY (BODIN/STOLT) 2:23min
Ein typisches BODIN-Wegwerf-Stück im 4/4-Takt mit ROINE on vocals und Klampfe natürlich. Mit seinen noch nicht mal 2,5min nichts Welt-Bewegendes, definitiv ein Bonus – nicht mehr und nicht weniger.

4. PSALM 2013 (TFK) 2:08min
Die zweite Gemeinschafts-Komposition im 5/4-Takt und in Dur und – SEHR langsam. Passiert nicht wirklich viel, keine Melodie, kein Solo, eine Art Vorspiel/Steigerung auf das, was dann NICHT kommt, dennoch wunderschön.

5. THE WAILING WALL (STOLT) 3:18min
NOCH langsamer, diesmal jedoch im verkaufs-fördernden 4/4-Takt. Insgesamt deutlich getragener, eindringlicher, fast sachral, nicht zuletzt durch ein herzzerreißendes Gitarren-Solo über ein molliges, sich ins Bombastische steigerndes Backing.

6. BADBEATS (STOLT) 5:22min
Das Tempo wird angezogen in diesem 5/4-taktigen, mal wieder an Jahrmarkt & Co. erinnernden Song, wären da nicht jene seltsamen Ganzton-Akkorde. Irgendwann gegen Ende startet ein Klampfen-Solo, erst clean, dann immer verzerrter und aggressiver, fast jazzy.

7. BURNING SPEARS (TFK) 3:13min
Zum letzten Mal ein Gruppen-Beitrag im 10/8-Takt, auch hier Steigerung über erhabenen Akkorden, Basspedale drücken und das Mellotron tut das Seinige. Dann plötzlich: kompletter Akkord-Wechsel und ALL DAS in gerade mal knapp über 3 Minuten.

8. THE FINAL ERA (REINGOLD/STOLT) 2:57min
Endlich und abschließend eine extrem langsame REINGOLD-Komposition im 3/4-Takt (Walzer?). Eigentlich eine sich ständig steigernde Melodie mit STOLT on top bis hin zum musikalischen Org..., dann die wohl verdiente ENTSPANNUNG – ein toller Abschluss einer tollen CD, PUNKT!
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DIE HAUPT-CD
will ich jetzt hier an dieser Stelle gar nicht großartig sezieren, zumindest nicht Stück für Stück. Vielleicht nur ein Gesamt-Eindruck, der sich mir aufdrängt: Aus Gründen, die sich meiner Kenntnis entziehen, die ich also nur ahnen kann, haben sich Roine STOLT, Tomas BODIN, Jonas REINGOLD, Hasse FRÖBERG und Felix LEHMANN tatsächlich wieder partiell auf ihre Vergangenheit besonnen.

Das heißt selbstverständlich NICHT, dass sie wieder exakt so klingen wie auf ADVENTURES, RETROPOLIS, STARDUST und anderen Meilensteinen ihrer eigenen Band-Geschichte, ABER: Sie scheinen irgendwie begriffen zu haben, dass der TFK-Fan der ersten und vielleicht auch zweiten Stunde eher Musik im alten (jaja, die Vergangenheit...) Stil hören möchte.

Nun haben wir also eine 2013-Platte, die selbstverständlich nicht wie Anno '97 klingen, wohl aber deutliche Querverweise zu und Zitate aus genau jener Zeit vorweisen kann: Wieder verspielter, experimentierfreudiger und – TATA! bombastischer. Da stört es auch nicht, dass der längste Track mit dem Titel TOWER ONE gerade mal 13:37min dauert.
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DAS COVER
einer Platte/CD/DVD ist für jemanden wie mich schon immer wichtig gewesen. Bei dieser Deluxe-Ausgabe von DESOLATION ROSE halte ich es für künstlerisch besonders wertvoll (thanx by the way to Silas TOBALL, den Art-Worker), den enthaltenen Klängen mehr als entsprechend/angemessen, einfach sehr schön, sofern ich ein derart abgegriffenes/entwertetes Wort benutzen darf.

Keine Ahnung, wie nachher die Single-CD-Ausgabe daher kommt, wahrscheinlich für kleines Geld im Standard-Jewel-Case, was manche Besprecher aus Gründen, die ich bis heute nicht wirklich nachvollziehen kann, favorisieren. Anyway – der RICHTIGE TFK-Fan ersteht sowieso die Deluxe-Ausgabe in der hier vorliegenden Form. Alle Texte sind vorhanden, Fotos der Musiker auch, alles zusammen ein gelungenes Rundum-Packet in einer seidenmatten Verpackung – mehr brauche ich nicht, um eine Zeit lang glücklich zu sein.
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DER SOUND
verhält sich im Gegensatz zu älteren TFK-Geschichten, bei denen der gute ROINE seine Finger an den Reglern bzw. seine Ohren mit im Spiel hatte, deutlich klarer und dynamischer, sofern so etwas in der heutigen 0db-MP3-Hardcore-Mega-Ultra-Kompressions-Szenerie überhaupt noch behauptet werden kann. Das gibts Platten, die einzig und allein aufgrund perversen Masterings UNHÖRBAR sind, NICHT aufgrund der Produktion an sich. Gehört das jetzt hier her?

Also, NIX gegen Herrn STOLT's Mixes, die allesamt hörbar sind, aber wie ich bereits an anderer Stelle anregte, wäre ein außen stehender Engineer vielleicht doch mal wieder besser gewesen. Genau DAS ist hier der Fall! Der mir bisher unbekannte Mensch heißt Lasse HALLBÄCK und macht seinen Job für meinen Geschmack sehr akkurat, und das wiederum macht die neue Platte zusätzlich interessant.
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FAZIT
Endlich und tatsächlich doch mal wieder eine neue FLOWER KINGS: Deutlich retro-lastiger und bombastischer als beispielsweise BANKS oder SUM oder EVE, klanglich frischer und entschlackter als andere STOLT-Produktionen, insgesamt meiner Meinung nach der einzig RICHTIGE Weg. Entgegen der Überschrift meiner Rezension hoffe ich NICHT auf das Ende einer/der TFK-Ära, sondern vielleicht auf den ANFANG einer neuen?
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BEWERTUNG

KOMPOSITIONEN/MUSIK
3 Sterne (CD 1), 4 Sterne (CD 2)

PERFORMANCES/MUSIKER
5 Sterne

ARRANGEMENTS
4 Sterne

EXPERIMENTE/INNOVATIONEN
3 Sterne (CD 1), 4 Sterne (CD 2)

PRODUKTION/SOUND
4 Sterne

COVER
5 Sterne

GESAMT
(32:8=) exakt 4 Sterne
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HAAX/Kiel
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am 25. Oktober 2013
Vorweg: dies ist ein gutes, sauber produziertes Pop-Album, nette Melodien, manchmal ein bisschen zu bombastisch, beileibe nicht zum Weghören. Aber was schreibt da die Plattenfirma? Die Progressive Supergroup um Roine Stolt ist dorthin zurückgekehrt, wo sie hingehört: zum pulsierenden Herzen der modernen Progressive-Rock-Szene? Häh? Ich höre hier keinen Prog mehr, noch weniger als auf Banks of Eden. Ich täte mich jetzt auch schwer, die einzelnen Songs zu rezensieren, tut mir leid, für mich ist das ein Einheitsbrei ohne Überraschungen, ohne Brüche, ohne irgend etwas, was heraus ragt. Das Jahr 2013 war für den Progger bisher ein sehr gutes mit einigen exzellenten (u.a. Haken und Stephen Wilson) und vielen recht guten (u.a. Dream Theater, Fates Warning, Spock's Beard) Veröffentlichungen, auf die man sich gefreut und von denen man bisher nicht enttäuscht wurde. Von diesem Album bin ich es eindeutig, es ist meiner Meinung nach das schwächste dieser früher so tollen Formation. Sorry, Floki-Fans, ihr dürft mich jetzt abstrafen, aber so sehe ich das nun mal.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2013
Ich wollte mir diese CD eigantlich nicht kaufen, da ich von Banks of Eden doch ein bisschen enttäuscht war, da ausser dem Longtrack "Numbers" nicht viel passierte. Doch wie es halt so ist: sie steht im Laden, dazu noch eine Bonus CD und ein sehr, sehr schönes Digipak....tja, da hört man denn doch mal rein.

Ein Glück, denn diese neueste Veröffentlichung ist ein absolut sauber produziertes und abgemischtes "Rock" Album geworden, immer noch mit "Prog" Anleihen. Sicherlich nicht mehr so wie in den Anfangstagen, aber ehrlich gesagt: würden TFK das machen, wäre ich längst kein Fan mehr. Auch Porcupine Tree ändern sich, ja sogar Pink Floyd haben das getan. Ist doch nur legitim! Doch leider scheinen TFK Fans nicht so tolerant zu sein wie Porcupine Fans, leider. Denn obwohl diese CD auf den ersten Moment etwas "einfach" klingt, stellt sich, zumindest bei mir, dieser seltsame Effekt des "süchtig" werdens bei vielen Hooks ein. Musik, die auf den ersten Moment etwas "gefällig" erscheint, muss noch lange nicht seicht sein. Diese hier ist immer noch komplex genug, um immer wieder was Neues zu entdecken.

Die CD wurde ja von allen Musikern gemeinsam eingespielt, was normalerweise bei TFK nicht der Fall ist. Und genau das merkt man: eine ungeheure Spielfreude, weniger Gefrickel, mehr Bumms, halt einen Tick rockiger, aber immer mit Niveau. wer das nicht mag, ist hier definitiv schlecht bedient.

Mit 10 Songs, davon ist nur "Tower one" über 10 Minuten lang, was ja bei TFK rar ist, spielen sie eine gute Stunde Rock/Prog vom Feinsten. Herausragend sind natürlich "Tower one", aber auch "White Tuxedos" ist einfach nur genial. "The resurrected Jesus", vielleicht das proggigste Stück gefällt sehr mit vielen überraschenden Wendungen.

Dass es noch eine zweite CD im Digipak gibt ist sehr lobenswert, und müsste doch alle alten TFK Fans erfreuen: denn hier spielen sie achtmal (!) instrumental, und teilweise sehr proggig.

Ich für meinen Teil muss hier sagen, dass jeder gut bedient wird: die "alten" Fans mit CD 2, die anderen eben mit CD 1. Und man kann sich immer noch auf die CD 2 einlassen, und dann möglicherwiese den Backkatalog mal anders betrachten.
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am 24. November 2013
Habe mir die Vinylausgabe gekauft. 2 Lps & 2 CDs in famoser Verpackung, sprich
Klappcover - 1A Qualität. Was die Musik anbelangt, war ich absolut positiv überrascht.
Sehr ansprechende Songs, absolut souverän eingespielt. Da kann man gar nicht meckern.
Herr Reingolds Bass-Spiel ist songdienlicher geworden, klare Fall von weniger ist manchmal mehr. Aber auch sonst sehr gut hörbar - eins der sehr guten Alben
der ohnehin stets grandiosen Flower Kings. Unbedingt zu empfehlen!
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am 13. Juli 2014
Flower Kings, die unermüdlichen haben mal wieder einen Meilenstein auf den Markt gebracht. Schöne sagenhafte klangliche Melodien mit unendlich wirkenden Solis. War Flower Kings bei mir ist Abseits gerutsch, sind sie seid Desolation Rose wieder öfters im Player. Leute das Teil ist ein Kauf Wert. Schade finde ich nur das es immer diese verschieden Versionen geben muss. Eine Li,ited Edition wäre doch ausreichend gewesen....okay so läßt sich der Verkauf erhöhen.

Tracklist
1. Tower ONE (13:39)
2. Sleeping Bones (4:16)
3. Desolation Road (4:00)
4. White Tuxedos (6:30)
5. The Resurrected Judas (8:24)
6. Silent Masses (6:17)
7. Last Carnivore (4:22)
8. Dark Fascist Skies (6:05)
9. Blood Of Eden (3:12)
10. Silent Graveyards (2:52)

Special edition bonus disk:

1. Runaway Train (4:40)
2. Interstellar Visitations (8:23)
3. Lazy Monkey (2:23)
4. Psalm 2013 (2:08)
5. The Wailing Wall (3:18)
6. Badbeats (5:22)
7. Burning Spears (3:13)
8. The Final Era (2:57)

Aufnahme der CD's sind sehr gut. Klar, druckvoll

Band/Mitwirkende
- Roine Stolt
- Jonas Reingold
- Tomas Bodin
- Hasse Froberg
- Felix Lehrmann

Vergleichbare Bands
Spock's Beard, The Tangent, Transatlantic, Neal Morse
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am 29. Oktober 2013
....denn dass, was mich wirklich stört, ist dass die Flokis hier zwar meines Erachtens nette Ideen anspielen - wenn auch vielleicht nicht an frühere Großtaten heranreichend - und diese sehrwohl ihren Reiz haben, aber diese nicht wirklich zu Ende denken. Das zeigen allein schon die überschaubaren Spielzeiten von 4, 3, 2 Minuten.....hier bleibt dem Song einfach keine Luft zum Atmen. Schade. ICH hätte der Platte 5 Sterne gegeben, wenn die Kompositionen nicht zuhauf im Neckar versenkt werden, durch dieses "Anspielsongmässige"....SEHR schade!!!Dafür gäb's einen Stern abzug. Es sind dennoch gute Ideen da. Ansonsten gibt es tatsächlich diese gewisse Oberflächlichkeit,die man aber auch den guten Ideen auf der CD nicht absprechen kann.
Wieder schade...nochmal ein Punkt Abzug. Ausserdem finde ich den Sound zu dünn. Ich vermisse etwas den Bass. Die Bonus CD ist irgendwie unwichtig, daher kein Wort dazu....hab es nicht geschafft sie aufmerksam anzuhören. Scheint nicht für sie zu sprechen.
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am 23. Mai 2014
die Flower Könige haben auf dieser Scheibe wieder eine Reihe melodiöser Musikstücke verfasst. Bei fundamentalen Klang, wie von den FK bekannt,wechseln sich schöne, git ins Ohr gehende Melodienfolgen mit rhytmisch dominaten ab. Aus meiner Sicht ein gelungenes Werk, was sogar hier und da an gute alte Zeiten von 'Stardust we are' erinnern kann und doch nicht nach diesem Werk verlangen ausübt. Irgendwie habe ich den Eindruck, diese CD reiht sich nicht so einfach in die Reihe der bislang erschienen FK CD'S ein. Es scheint mir doch besser, als hier und da eines der letzteren herausgegebenen Alben. Die Flower Kings setzen wieder den bekannten Sound ein, in etwa also gleiches Instrumentarium, wie gewöhnlich- das ist gut so, schließlich erwartet man beim Kauf von FK auch den typischen Sound von FK. Kurzum- empfehlenswert! Auch die Bonus CD ist als Zugabe erwähnenswert, hier sollte beim Kauf auf die limited Edition zurückgegriffen werden.Auch für FK-Neulinge ein guter Griff.
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am 4. November 2013
nach den letzten floki outputs hatte ich ne sehr gemäßigte erwartungshaltung,aber nach mehrmaligem anhören gefällt mir desolation rose immer besser (und damit mein ich nicht das sogenannte "schönhören").
der progressiv und frickelfaktor ist zieml. zurückgefahren aber in sachen melodien habens die mannen immer noch drauf.(wenn auch froeberg oft zieml. gepreßt singt)
hab mich nicht genau informiert,aber bei öfterem hören macht die scheibe den eindruck,daß es sich um einen in einzeltracks gegliederten einzel-longtrack handelt (vgl. transatlantic- the whirlwind). die stücke weisen einen melodiösen und textl. zusammenhang auf. das würde auch die für flokiverhältnisse vielen shorties erklären.
die dynamik empfinde ich etwas gesteigerter als beim vorgängeralbum und an der produktion kann ich nix aussetzen.
d.s. wird sicherlich kein meilenstein und haut einen nicht so um wie gewisse alte floki klassiker; aber es kommt auch keine langeweile auf und enthält nicht soviel zähes füllmaterial wie auf späteren scheiben
bonus cd: die beiden ersten stücke find ich klasse- in bester tradition. dem rest kann ich wenig abgewinnen
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