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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2013
Wenn ein Film "Der Weihnachtsurlaub" heißt, in den Hauptrollen Deanna Durbin und Gene Kelly zeigt und schon während des Vorspannes "Adeste fidelis" erklingt, dann ist es nicht verwerflich, wenn man einen kuscheligen, familientauglichen Weihnachtsfilm erwartet - eine in diesem Fall vollkommen falsche Erwartungshaltung, die, da muss ich den kritischen Mitrezensenten hier Recht geben, durch das unpassende Coverbild der DVD, welches nicht mal aus dem Film stammt, auch noch auf ziemlich ungeschickte Art forciert wird.
Aber mehr als sonst noch gilt auch hier "Never judge a book by its cover", denn "Der Weihnachtsurlaub" ist ein klassischer Film noir, noch dazu einer, der sich traut, mit Deanna Durbin und Gene Kelly gleich zwei Hauptdarsteller, die im Entstehungsjahr 1944 eigentlich eher für leichte Musikfilmchen bekannt und beliebt waren, vollkommen gegen den Strich zu besetzen.
Dazu noch von Robert Siodmak nach einer Romanvorlage von Somerset Maugham gedreht, lohnt der Film nicht nur für Freunde des Film noir oder der beiden Hauptdarsteller durchaus einen zweiten Blick.

Lieutenant Charles Mason (Dean Harens) erfährt ausgerechnet am Weihnachtsabend, unmittelbar vor seiner Abreise in den Weihnachtsurlaub, daß seine Freundin einen anderen geheiratet hat.
Als sein Flugzeug auch noch wegen schlechten Wetters auf halbem Weg in New Orleans zwischenlanden muss, landet er im "Maison Lafitte", wo, wir ahnen es trotz der zensurbedingt nur sehr dezenten Andeutungen, neben Drinks und Zigaretten auch gewisse Dienstleistungen verkauft werden und er die "Hostess" und Sängerin Jackie (Deanna Durbin, die hier natürlich auch wieder ein paar Lieder zum besten geben darf) kennenlernt.
"In my own little way, I am just as much a gentleman as you are" wird sie an einer Stelle sagen und tatsächlich ist Jackie alles andere als ein übliches Barmädchen.
So bittet sie Charles um den ungewöhnlichen Gefallen, sie zur nächtlichen Weihnachtsmesse zu begleiten, wo sie in Tränen ausbricht.
Hier ist der Film wirklich sehr schwarz und zeigt sehr deutlich, daß hier gleich zwei zutiefst verletzte Menschen aufeinandertreffen, denn während eine solche Situation in fast jedem anderen Film dazu führen würde, daß der Held die attraktive Heldin tröstend in die Arme nimmt, ist Charles sichtbar peinlich berührt und seine einzige Reaktion besteht, auch zur Verwunderung der anderen Anwesenden, schließlich lediglich darin, sich vor die hemmungslos schluchzende Jackie zu stellen, um sie ein wenig vor den Blicken anderer zu verbergen.
Zurück im Hotel, erzählt Jackie ihm ihre Geschichte:
Nach nur sechsmonatiger glücklicher Ehe brachte ihr spielsüchtiger Ehemann Robert (Gene Kelly) seinen Buchmacher um.
Während für Jackie, die eigentlich Abigail heißt, eine Welt zusammenbrach, sie aber dennoch zu ihrem Mann hielt, vernichtete ihre Schwiegermutter (wunderbar: Gale Sondergaard) verblüffend kaltblütig sämtliche Beweise und gab Abigail, nachdem Robert dennoch des Mordes überführt wurde, auch noch die Schuld an allem.

Der Film erzählt seine Geschichte auf recht interessant verschachtelte Art, indem in die Rahmenhandlung mit der Begegnung zwischen Charles und Abigail mehrfach Rückblenden in Form von Abigails Erzählungen eingeflochten werden, die in sich nicht chronologisch geordnet sind, sondern rückwärts erzählt werden, vom Mord zur ersten Begegnung Abigails mit Robert.
Durch diesen Informationsvorsprung betrachtet man bereits das Kennenlernen der beiden aus einem unguten Blickwinkel heraus und sucht bereits von vornherein nach Abgründen in dem vordergründig so charmanten Musikliebhaber Robert, der Abigail im Sturm erobert.
Was selbst einem Alfred Hitchcock mit Cary Grant in "Verdacht" nicht sonderlich gut gelang, nämlich einen sonst auf sympathische Rollen abonnierten Helden so zu inszenieren, daß man ihm möglicherweise einen Mord zutrauen könnte, gelingt Siodmak mit Gene Kelly hier überraschend gut:
Man nimmt ihm den Mörder tatsächlich ab und wundert sich ein wenig, warum er nicht ein paar mehr Ausflüge ins ernstere Fach gemacht und ein paar mehr Rollen abseits des Musical-Sunnyboys gespielt hat (mir fallen auf Anhieb sonst nur "Wer den Wind sät" und "Marjorie Morningstar" ein).
Allerdings muss man dazu sagen, daß seine Rolle gemessen an seiner Leinwandzeit eher klein ist und das Drehbuch ihm bis auf das Finale nur wenig Gelegenheit gibt, mal etwas anderes als den sympathischen Strahlemann zu zeigen - was allerdings sehr gut zu seiner Rolle als Sohn aus gutem Hause passt, dem man wider besseren Wissens kaum Schlechtes zutrauen mag.
Auch Deanna Durbin ist überzeugend gut und soll "Christmas Holiday" als ihren einzigen wirklich guten Film bezeichnet haben (was ich so nicht unterschreiben möchte, die bezaubernde Screwball-Komödie "Die ewige Eva" mit Charles Laughton liebe ich zum Beispiel sehr).
"I like that one-man-look in her eyes, I only wish it was a different kind of guy" wird ihre Chefin, die Nachtclubbesitzerin Valerie (die leider relativ jung verstorbene Gladys George) einmal sagen und tatsächlich ist es diese Mischung aus "anständigem" und "gefallenem" Mädchen mit düsterem Geheimnis, welche aus der Figur der Abigail eine ganz besondere Film noir-Heldin macht.

Schön auch das noir-typische Ende, welches zwar eine gewisse Richtung andeutet, aber auch ein paar Fragen offenlässt, denn obwohl sich am Ende (schönes Bild!) die düsteren Wolken am Himmel verziehen werden, ist es durchaus nicht ganz so sicher, ob das Mädchen mit dem "one-man-look in her eyes" es tatsächlich schaffen wird, sich von ihrer amour fou zu befreien und sich dem "guten Jungen" zuzuwenden.

Trotz verhaltener Kritiken entwickelte sich der Film zum finanziell erfolgreichsten in Deanna Durbins Karriere, was aber leider dennoch nicht dazu führte, daß man ihr weitere Rollen abseits des Klischees des "süßen Mädels" anbot, so daß sie sich bereits mit Ende zwanzig aus dem Filmgeschäft zurückzog.

Fazit: Ein recht spannender kleiner Film noir, auch, aber bei weitem nicht nur wegen seiner beiden auf sehr gelungene Art gegen den Strich besetzten Hauptdarsteller sehenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Februar 2015
Gleich auf den ersten Blick fällt die vorliegende DVD unangenehm auf, – und zwar durch ein Irreführungsmanöver des Herstellers. Der Filmtitel »Der Weihnachtsurlaub« übersetzt zwar den Originaltitel korrekt (auch wenn man sicherlich über den bestimmten Artikel streiten könnte), doch der Hersteller möchte den Film unbedingt auch als Weihnachtsfilm vermarkten. Deshalb schreibt man noch – orthografisch unbeholfen – »Weihnachts Edition« auf das Cover und druckt ein Bild von Deanna Durbin drauf, das nicht aus dem Film stammt und auch nichts mit dessen Handlung zu tun hat.

Robert Siodmak (1900-1973) war ein Regisseur, der es verstand, das Publikum auf subtile Weise im Ungewissen zu lassen. Ironische Wendungen sind ebenso seine Spezialität wie eine Vorliebe für das Unheimliche und Abgründige. Und dem Abgründigen gibt Siodmak in »Der Weihnachtsurlaub« viel Raum.

Das Orientierungsbedürfnis des Zuschauers wird von Siodmak auf eine harte Probe gestellt. Erst nachdem fast ein Drittel des Films herum ist, kommt der Film zu seiner eigentlichen Geschichte. Am Beginn scheint sich noch alles auf einen jungen Offizier, Charlie Mason, zu konzentrieren, der gerade sein Offizierspatent erhalten hat und kurz davor steht, ins Kampfgebiet verlegt zu werden. Zuvor erhält er aber noch den titelgebenden Weihnachtsurlaub, den er nutzen will, um seine Braut zu heiraten. Aber noch bevor er abreist, erreicht ihn ein Telegramm, in dem ihm seine Braut mitteilt, sie habe einen anderen Mann geheiratet. Mason will seine Ex-Verlobte trotzdem zur Rede stellen und besteigt das Flugzeug nach San Francisco.

Doch wegen schlechten Wetters muss die Maschine in New Orleans landen, und dort beginnt die eigentliche Geschichte des Films. In einem Bordell lernt Mason die junge Jackie (Deanna Durbin) kennen, die ihm die Geschichte ihrer Ehe erzählt. Sie hat den charmanten Spieler Robert Mannette (Gene Kelly) geheiratet, der in dunkle Machenschaften verwickelt ist und schließlich einen Mord begeht.

Der Film basiert auf einer Erzählung des heute leider kaum noch geschätzten William Somerset Maugham (1874-1965). Thematisch geht es um die Abhängigkeiten, die durch die Liebe geschaffen werden. In solche Abhängigkeiten sind sowohl Mason als auch – und vor allem – Jackie, Robert und dessen Mutter verstrickt. Masons Rolle im Film ist eher passiv angelegt. Er greift kaum ein und ist derjenige, der aus dem, was er erfährt, seine Schlüsse für das eigene Leben zu ziehen hat. Die Rahmengeschichte ist für sich genommen nicht sonderlich interessant. Das Zentrum bildet das Dreieck Jackie, Robert und dessen Mutter. Die Mutter-Sohn-Beziehung wird, nach der Mode der damaligen Zeit, psychoanalytisch ausgelegt.

Schätzenswert ist der Film vor allem wegen der in ihm zum Ausdruck kommende Inszenierungskunst. Siodmak zeigt viel Aufmerksamkeit für Details und er schafft Szenen voll unheimlicher und düsterer Atmosphäre. Die ungewöhnliche Plot-Konstruktion, die erst auf einem Umweg zur eigentlichen Geschichte führt, schafft eine produktive Verunsicherung des Zuschauers. Die Kameraarbeit (Elwood Bredell) ist ebenfalls exzellent.

Verblüffend geglückt ist die eigenartige Idee, die Robert-Mannette-Rolle mit Gene Kelly (1912-1996) zu besetzen, der eigentlich als Tänzer vom Broadway nach Hollywood engagiert worden war. Sein stets strahlendes Äußeres zeigt eine Oberfläche, hinter Abgründe lauern. Die pausbäckige Sängerin Deanna Durbin (1921-2013) ist dagegen in ihrer ersten dramatischen Rolle fehlbesetzt (wie auch Siodmak selbst in seinen Erinnerungen feststellt). Die Edelhure nimmt man ihr keinen Moment ab. Glänzend ist Gale Sondergaard in der Rolle der ebenso distinguierten wie unerbittlichen Mutter.

Zur DVD: Bild und Ton des Films sind einwandfrei. Deutsche Untertitel sind leider nicht verfügbar. Auch Extras gibt es keine.

Fazit: Guter, wenn auch nicht überragender Film in ansprechender Präsentation. Stilistisch zum Teil am Film noir orientiert, zum Teil aber auch am Gothic mystery. Siodmaks Regie ist in jedem Fall sehenswert.
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am 17. November 2013
Tolles Melodram mit der erst in diesem Jahr in Spanien verstorbenen, exzellenten Schauspielerin Deanna Durbin und dem nicht minder tollen Gene Kelly (diesmal in einer ganz anderen Rolle als sonst). Die Bild und Tonqualität des Filmes ist sehr gut gelungen und das Thema Weihnachten wird hier auch stilisiert. Das Cover Foto scheint zwar nicht vom Film zu sein, aber was solls! Hier geht es um den Film selber, und dieser ist eine Perle der Filmgeschichte die zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht wird. Das zählt! Zudem kann man sich ja Amerikanische Wendecover reinpacken was die Dvd beinhaltet wenn einem das Deutsche nicht passt! Toller Film mit tollen Darstellern!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juli 2014
Robert Siodmaks 40er Jahre Thriller der schwarzen Serie setzen vor allem auf eine Figur, die eine krankhafte Psychologie aufweist und sich darüberhinaus noch eine obsessive Leidenschaft entwickelt. Seine Werke lassen den expressionistischen Stil erkennen. Seine besten Filme sind sicherlich "Rächer der Unterwelt" und "Die Wendeltreppe". Aber auch "Gewagtes Alibi" gilt als Meisterwerk. Auch die anderen Thriller aus der Zeit zwischen 1944 und 1948 sind äusserst sehenswert und auch "Zeuge gesucht", "Unter Verdacht", "Der Schwarze Spiegel" und "Schrei der Großstadt" gelten als gelungene Beispiele des Genres. Etwas untypisch ist dagegen "Weihnachtsurlaub", der 1944 entstand und als Rahmenhandlung den Weihnachtsurlaub des jungen Lieutenant Charles Mason (Dean Harens) anbietet. Charles will zu seiner Verlobten, die Hochzeit soll geplant werden. Doch kurz vor dem Abflug nach San Francisco erreicht ihn ein Telegramm, dass sein Mädchen einen Anderen geheiratet hat. Trotzdem entschließt er sich Mona zur Rede zu stellen. Doch der Flug muss aufgrund vom schlechten Wetter unterbrochen werden und die Fluggäste landen in New Orleans. Dort soll es an nächsten Tag weitergehen, aber durch eine Kneipenbekanntschaft wird erstmal das Etablissement „Maison Lafitte“besucht. Dort sind die hübschen Frauen den zahlenden Gästen unter Umständen auch sexuell gefällig. Er lernt dort die junge Sängerin Jackie Lamont (Deanna Durbin) kennen. Mit ihr besucht er die Mitternachtsmesse. Dort sieht er die Tränen der jungen Frau und nimmt sie später auch noch mit aufs Hotelzimmer. Die junge Frau erzählt ihm ihre Geschichte und in der Rückblende wird aus ihr Abigail Martin, eine Frau, die ihren Namen geändert hat, weil sie mit dem Mörder Robert Manette (Genr Kelly) verheiratet ist. In Rückblenden lernt sie ihre große Liebe kennen, der allerdings einen schwachen Charakter hat und der von seiner Mutter (Gale Sondergaard) dominiert wird...In den 30er und 40er Jahren war Deanna Durbin eine der ganz großen Hollywood-Stars, ihre Beliebtheit war enorm groß. Heute ist sie etwas in Vergessenheit geraten. Es mag daran liegen, dass sie 1948 im Alter von 27 Jahren ihre Filmkarriere aufgab und genau wie die große Greta Garbo ihrem Schwur treu blieb und nie zurückkam. 1983 gab sie in einem Interview an, dass sie der einzige Hollywood Kinderstar war, die im späteren Leben glücklich wurde. Ausflüge ins dramatische Fach - wie hier mit dem Siodmak Thriller-Melodram - wurden von ihren Fans nicht besonders honoriert. Als die Filmangebote immer uninteressanter wurden, zog sie sich zurück. Sie wollte Qualität zeigen, die man ihr nicht anbot. Schade eigentlich, denn Deanna hat in "Weihnachtsurlaub" eine gute Präsenz und sie bietet in der Rolle als junge Frau mit Schicksal eine gute Leistung. Gale Sondergaard, unvergessen als Mrs. Hammond in "The Letter" spielt ebenfalls sehr gut. Dabei bezieht der Film Noir vor allem in der Beziehung der beiden Frauen - Gale spielt die Schwiegermutter - seinen psychologischen Reiz. Beide Frauen lieben den Mörder. Die eine als Mutter und die andere als seine liebende Frau, die trotz des Verbrechens ihre Empfindung nicht unterdrückt. Die Mutter hatte jedoch gehofft, dass die junge Frau das unmögliche schafft und aus dem Ich-Schwachen Ehemann einen starken Partner macht. Die Drehbuchautoren mussten den Roman von Somerset Maugham aufgrund der Einhaltung des Motion Picture Production Codes abschwächen, da die sexuellen Abweichungen und die fehlenden moralischen Werte den Zuschauern von damals nicht zugemutet werden sollten.
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am 17. November 2013
Okay, das Cover ist fragwürdig, aber der Film ist über jeden Zweifel erhaben. Robert Siodmak hat ein grandioses Melodram abgeliefert, das von zeitloser Schönheit ist. Großartig: Gene Kelly.
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am 9. Februar 2014
In dieser Rolle zeigt Deanna Durbin ihre zarte schöne Stimme und spielt mit Gene Kelly in einer dramatischen Rolle.
Gene Kelly zeigt sich hier einmal ganz anders. Hier ist er nicht der tanzende immer lächelnde Typus, hier zeigt er auch, wie dramatisch er sein konnte.
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am 12. Dezember 2014
...ein großartiger Film Noir, den ich zumindest noch nicht kannte. Gene Kelly mal als Bad Guy, tolle Handlung. Der einzige Bezug auf Weihnachten ist die Tatsache, dass die Heldin ihre Geschichte in der Weihnachtsnacht erzählt.
Bild und Ton sind gute DVD Qualität. Hätte ich von so einem Billiglabel nicht erwartet.
Ein Punkt Abzug für das irreführende, blöde Cover, welches nichts mit dem Film zu tun hat.
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am 17. November 2015
Das ist kein schlechter Film aber die Marketingstrategie grenzt an Betrug. Es handelt sich um einen sehr dunklen schwarz/weiß Film und das ist alles andere als Weihnachtlich. Das Cover Bild ist nicht aus dem Film.
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am 20. Oktober 2013
Zur Story:

Ein Soldat auf Weihnachtsurlaub muß die Nacht zum Weihnachtsfest wegen schlechten Wetters in New Orleans verbringen, wo er eine unter falschem Namen lebende junge Frau kennenlernt. Er erfährt, daß sie die Frau eines Mörders (Gene Kelly einmal als Bösewicht) ist; ihre Lebensgeschichte macht ihm deutlich, daß sich hinter der Fassade von bürgerlicher Wohlanständigkeit Verbrechen und Grauen verbergen können.

Spannender Unterhaltungsfilm nach Somerset Maugham, nicht ohne atmosphärische Ausstrahlung, in der psychologischen Durchleuchtung der Charaktere sehr überzeugend.

Darum geht es aber einigen Nörglern wohl nicht, das Cover, das Cover, oh mein Gott, wir werden alle sterben. Hier wird ein Film auf das Cover runtereduziert und schlecht bewertet! Wahnsinn! Der Lizenzgeber teilte übrigens mit das es ein Wendecover mit Kinomotiv (US) geben wird für die Dvd. Damit alle Denunzianten zufrieden gestellt sind. Desweiteren wurde mitgeteilt das ein Film der mit einem nicht vorhandenen deutschen Artwork aus den 40ziger Jahren nicht gut verwertet werden kann und der Handel dieses Produkt überhaupt nicht annimmt! So, das mal am Rande!
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am 26. November 2013
Ok, die Covergestaltung ist tatsächlich etwas sonderbar, wie einige Vorredner ja auch schon angemerkt haben. Aber der Film ist eine echte Perle! Die Schauspieler bringen eine großartige Leistung und die ganze Geschichte rührt zu Tränen, macht nachdenklich und überrascht am Ende doch sehr...sicher nicht der kommerzielle, dusselige Weihnachtsfilm a'la Disney, aber wer auf anspruchsvolle Unterhaltung zum Fest steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen....
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