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am 12. August 2016
The idea behind is clear and (weirdly) nice.... nevertheless the nature of the songs has been completely messed up! Unfortunately, this is not Helloween.
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am 25. Dezember 2012
Überwältigend genial ich fand Helloween schon immer richtig gut ... was die aus ihren besten Stücken gemacht haben ist aber schlicht überwältigend. Wird jedoch nicht jedem gefallen da es doch recht speziell ist. Vorher reinhören!!!
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am 3. Februar 2010
Anfangs fand ich diese CD auch gewöhnungsbedürftig, als ich die ersten Samples und "Dr.Stein" gehört hatte.
Nun, nachdem ich mir aber Zeit genommen habe und das Album 2x angehört habe musste ich doch meine Meinung ändern, denn das was hier geboten wird ist großartige Musik. Klar, es ist kein Metal aber die ganzen Songs neu einzuspielen und einwenig zu verfremden ist einfach genial geworden!! Nun läuft die CD bei mir rauf und runter und ist eine gute Alternative zu den bisherigen Helloween-Scheiben!
Klassik meets Blues meets Pop!!

Anspieltipps:
I WANT OUT
FUTURE WORLD
EAGLE FLY FREE
WHERE THE RAIN GROWS
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am 9. Mai 2015
Wie gesagt: TOP Album! Reinhören lohnt sich.
Wie gesagt: TOP Album! Reinhören lohnt sich.
Wie gesagt: TOP Album! Reinhören lohnt sich.
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am 25. Januar 2010
Ich muss etwa 25 Jahre ausholen...was ja auch zum Album passen dürfte....

Walls of Jericho....das waren noch Zeiten damals 1985, als man mit fettigen Haaren, Kutte und Nietenarmband in den Plattenladen rannte und die LP-Neuveröffentlichungen im Metal-Sektor übersichtlich gewesen sind. Ein WWW zum Informieren gab es damals noch nicht und so wurde oftmals "blind" gekauft (oder die Rezensionen aus dem Metalhammer hat man sich geholt). Wenn man Glück hatte erwischte man eine Perle, mit Pech SCHROTT ala Stryper!

Nun denn, ich erwischte einen ungeschliffenen Diamanten (war eher noch ein Stück Kohle). ALs ich die Walls of Jericho ein paar mal gehört hatte, dachte ich bei mir: "Musik geht gut ab - Gesang ist grenzwertig bis Schrott (sorry, Herr Hansen!). Ein guter Sänger und die Band könnte was werden.....nun denn, Herr Kiske kam und die Keeper-Alben folgten und mit ihnen im Gepäck der große Erfolg.

Man selbst entwickelt sich -auch als Metal-Fan (ja, das GEHT!!!)- weiter, bekommt Familie und hört sich auch andere Bands etc. an; und so kam es, dass ich aus dem "Helloween-Alter" herauswuchs (Headbanger bis zum Lebensende, wer kann das schon?), zwar gefiel mir z.B. "Chameleon" noch hervorragend (immerhin ein sehr fortschrittliches Album für eine ehemalige Speedmetalband) doch nach Kiskes Weggang verlor ich die Band völlig aus den Augen und erfreute mich nur noch an den regelmäßigen Solo-Veröffentlichungen Michael Kiskes (was wurde der arme Kerl im WWW teilweise dafür zerfetzt, Sauerei!?) und den Projekten, an denen er mitarbeitete (Vendom Place, Supared) obwohl auch hier nicht alles immer wirklich gelungen war.

Als Kiske dann "The past in different ways" herausbrachte, sein fantastisches Album mit alten Helloween-Songs in akkustisch-musikalischen Versionen (absolutes MUST HAVE die Scheibe!!!!), wurde dadurch auch mein Interesse an Helloween wieder geweckt und nun ist endlich der Bogen gespannt zu diesem 25th Anniversary-Album hier gespannt!

In meiner Generation waren Metalheads zwar die Außenseiter der Gesellschaft, belächelt, verflucht und manchmal gar gefürchtet, doch grundsätzlich im Wesen sehr tolerant und offen. Mit genau dieser Offenheit sollten nun Leute an dieses Album hier gehen (Ausschnitte zum Anhören gibt es, wenn man z.B. -Preview of "Unarmed" album from Helloween- in eine Suchmaschine knattert!). Warum sollte den Mannen von Helloween nicht recht sein, was Michael Kiske billig ist??

Ich stehe darauf, wenn Bands ihre Songs neu interpretieren, egal ob stilverfremdet oder live - so zeigt sich erst, ob ein Lied überhaupt Potential hat oder ob es lediglich an den Performern liegt und der Song an sich nichts taugt!

Ich denke, Fans, die mit Helloween gealtert sind, dürfen, ja MÜSSEN das akzeptieren....natürlich werden einige der Metalcombo auch Geldschneiderei vorwerfen, doch mal ehrlich: Helloween machen Musik in einem Nischenmarkt und die Kohle muss ja irgendwo herkommen und z.b. beim Merchandising etc. waren die Kürbisköpfe noch nie auf selbigen gefallen und stets clevere Geschäftsleute...aber wer sich einfach mal das Video zur neuen Dr. Stein-Version hier auf dieser Seite anschaut, der sieht doch wohl, dass die Mannen noch SPAß an der Sache haben und das ist das Wichtigste, um im Musikbusiness und bei seinen Hörern/Fans zu bestehen.

Trotz dieser völlig neuen Musikstile der einzelnen Songs bleiben Helloween authentisch und dementsprechend kauft diese Platte und gebt ihr eine Chance!

Kleines Bonmot am Rande: Diese Scheibe weist von der Songauswahl keinerlei Schnittstelle zu dem oben erwöhnten Kiske-Album auf - fällt gegen diese aber auch nicht ab - im Gegenteil, sie wirkt sogar noch orpulenter und aufwändiger produziert, ich freue mich bereits, demnächst die kompletten Songs zu hören. Meine Favoriten sind: "I want out" und "Dr. Stein"!
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am 26. Juni 2010
Wieder einmal feiert eine deutsche Band Jubiläum, die dafür ein eigens kreiertes Best off... - Album Anfang des Jahres auf den Markt wirft. HELLOWEEN gehören seit 25 Jahren nun zu den deutschen Metal Bands, die im Ausland neben den Scorpions, Rammstein oder Rage die deutschen Fahnen des Rock gen Himmel halten. Dieses tun sie in einer Form, die mir ein verschmitztes Lächeln über das Gesicht huschen lässt, wenn ich mir die Tracks auf UNARMED das erste Mal anhöre. Wer mit Helloween in den letzten 25 Jahren in Berührung gekommen ist, wird mit weit geöffneten Mund vor seiner Anlage stehen und erstaunt feststellen, dass auch Helloween in der Lage sind, ihren Songs nicht nur Charme und Witz zu geben, sondern sie auch bereit sind, diese bis zu einer eher harmlosen Popromanze zu verändern. Dabei wirken die umgewandelten Songs auf mich nie abstoßend, sondern törnen irgendwie an, auch wenn der Power Metal auf dem gesamten Album ein wenig zu kurz kommt.

Unterstützung finden die Mannen um Helloween durch den Percussionist Nippy Noya, dem Gitarrist Andreas Becker (ehemaliges Maffaybandmitglied), dem Saxophonisten Albie Donnelly, die Hellsongs-Sängerin Harriet Ohlsson, den Pianisten Matthias Ulmer und dem Prager Symphonieorchester den Gregorian Sänger.

Die Umwandlung von den bekannten Helloweentracks ist für mich so abgefahren, dass sie irgendwie schon wieder kultig sind. Ich denke sogar, dass Leute, die bisher dem Helloween Sound wenig abgewinnen konnten, mit dieser Scheibe ihren Frieden machen können. Wer bisher mit Helloween noch nichts zu tun hatte, sollte sich vor allem mit den Songs auf dem Jubiläumsalbum vorab beschäftigen und diese im Original einmal hören, um zu begreifen, was hier Helloween angestellt haben.

Das Album ist ein lustiges Gesamtkunstwerk, was nach dem zweiten und dritten Durchhören richtig viel gute Laune zu verbreiten vermag, auch wenn hier sicherlich einige der eingefleischten Fans nur mit den Kopf schütteln werden. Highlight des gesamten Album bildet "The Keeper`s Trillogie", die mit Hilfe des Prager Symphonieorchester drei Helloween Klassiker in eine bombastisch - orchestrale 17 Minuten Arie im Stil von Lingua Mortis verwandeln, die sich vor niemanden zu verstecken braucht. Mut, Charisma und eine gehörige Portion Selbstironie - das sind die Attribute, die ich Helloween für dieses Werk verleihen würde.

Nun fehlt nur noch eine Pressekonferenz, wo sie ihren ärgsten Kritikern der letzten 25 Jahre reumütig erklären, dass man sie mit diesem Album an der Nase herumgeführt habe. Das wäre dann genau so ungewöhnlich wie dieses Album. 5 Sterne und eine ehrlich gemeinte Verneigung gibt es von mir...
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am 16. Februar 2010
Niemand wird ernsthaft bestreiten können, dass Helloween ihren Beitrag geleistet haben. Die Klassiker der Hamburger sind zahlreich, der Einfluss auf die Szene groß. Diesen, nach 25 Jahren durch harte Arbeit selbst erreichten Status darf man auch ein wenig verschroben feiern, werden sich die Kürbisköpfe anlässlich dieses Jubiläums-Albums gedacht haben - was dabei herausgekommen ist, sollte man sich zumindest angehört haben. Einiges davon muss man sich aber keineswegs öfter als einmal zu Gemüte führen, zu hart an der Grenze des guten (Metal-) Geschmacks liegt ein Teil des Materials. Wobei man gleich darauf eingestellt sein sollte, dass das Ganze ohnehin nicht mehr viel mit Metal zu tun hat, was aber verständlich ist - ansonsten wäre die Neueinspielung ja sinnlos gewesen. Ein Ansatz wäre (wie schon von einem anderen Rezensenten erwähnt), das Ganze mit Humor zu nehmen. Ob das dem traditionsbewussten Publikum ohne Weiteres gelingt, darf aber bezweifelt werden.

Der Song-Auswahl selbst kann man eigentlich nichts vorwerfen, wenn man davon absieht, dass es kein Stück der großartigen Platte "Walls Of Jericho" auf das Album geschafft hat. Dennoch will der Funke bei mir trotz mehreren Durchläufen einfach nicht überspringen. So halbwegs gelingt das lediglich bei "Future World" (relativ schnelle, akustische Version), "Eagle Fly Free" (sparsame Instrumentierung, guter, zweistimmiger Gesang, der durch die Gastsängerin sehr stark an die Hellsongs erinnert), "Perfect Gentleman" (starker Rhythmus, eignet sich scheinbar als einer der wenigen härteren Songs der Band für eine akustische Umsetzung) und vor allem "The Keepers Trilogy". Letzteres Lied (das natürlich die jeweiligen Herzstücke der drei "Keeper Of The Seven Keys" Platten zum Thema hat) wird durch die Beschränkung auf Orchester, Schlagzeug (mit Doublebass!) und Gesang zu einer dramatischen Achterbahnfahrt, die wirklich exzellent umgesetzt wurde und auch Metal-Normalverbraucher überzeugen könnte. Lediglich auf opernhaften Gesang sollte Andi Deris zukünftig besser verzichten um sich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.

Der Rest der Tracks plätschert in meinen Ohren eher belanglos vor sich hin. Totalausfälle gibt es leider auch zu hören: "Forever And One" ist bereits im Original nicht gerade rasant, die neue Version nimmt aber noch mehr Tempo heraus, was das Stück extrem schmalzig daherkommen lässt. Ebenso ergeht es dem von Haus aus sehr pathetischen "A Tale That Wasn't Right", das durch den "dramatischen" Gesang höchstens unfreiwillig komisch wirkt. Auch nicht empfehlenswert: die zahnlosen und damit schnell langweilig werdenden Pop-Versionen von "If I Could Fly" und "Fallen To Pieces" (in meinen Ohren der schwächste Song überhaupt auf dieser CD). "Dr. Stein" und "Where The Rain Grows" sind hingegen so anders aufgenommen als früher, dass ich einfach keinen Zugang zu diesen beiden Tracks bekomme, die ich im Original sehr gut finde. Vor allem die Bläser-Einsätze bei "Dr. Stein" zerren aus irgendeinem Grund an meinen Nerven, was aber selbstverständlich Geschmacksache ist. Dasselbe trifft auch auf den Kinderchor bei "I Want Out" zu, der allerdings recht gefällig wirkt.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass "Unarmed" tatsächlich ein passender Titel für dieses Album ist. Den grundsätzlich schon sehr eingängigen Songs wurde samt und sonders die Härte entzogen, die Songstrukturen wurden zum Teil bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt und verlangsamt bzw. neu arrangiert. Das alles ist eigentlich eine interessante Idee und wesentlich kreativer als jede normale Best Of CD. Aber: in meinen Ohren fehlt dem Gros der Stücke jegliche Substanz, die sie ursprünglich auszeichnete. Wären sie im Original so aufgenommen worden, hätte es wohl zu Recht keiner der Songs bis zum Klassikerstatus geschafft. Wie erwähnt finde ich auch die Gesangsleistung von Andi Deris, den ich ansonsten sehr schätze, nicht überzeugend; seine Stimme ist wohl besser für die schnelleren Regionen geeignet. Mag aber auch sein, dass das alles nur Gewöhnungssache ist - bei mir reicht es aber trotzdem nicht zu einer hohen Wertung. Fraglich auch, wer dieses Album wirklich braucht. Der "normale" Helloween-Anhänger wird mit dem Großteil der zahnlosen Überarbeitungen wenig bis gar nichts anfangen können, Metal-Romantikern werden die ursprünglichen Balladen der Truppe genügen und für den breiten Pop-Markt sind die Kürbisköpfe sicherlich zu unbekannt/irrelevant. Ich hoffe nur, dass die Band nicht auf die Idee kommt, eine komplett akustische Tour zu spielen... 2 Sterne für eine Platte, die mich - trotzd es Mutes der Band - einfach nicht mitreißen kann und die es bei den Fans sicher nicht leicht haben wird.
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am 27. Februar 2014
Unbewaffnet bieten meine Helden eine Best-Of Zusammenstellung der anderen Art.
Erst hören dann abheben.
HELLOWEEN auf einem neuen Level.
TG'61
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am 11. Februar 2010
Vorweg: Witzig, dass viele schlechte das Wort "Demo", "Vorabversion" oder ähnliches enthalten. Einige Rezensionen hier lassen mich vermuten, dass viel entweder nur hier die Anspieler gehört haben, oder aber sich nicht mal mehr als einmal Anhören des Albums mit den Songs auseinandergesetzt haben. Wer hier noch am selben Tag einen Stern und das übliche "Ich will den Kiske wieder haben" Gejammer ablässt, den nehme ich nicht ernst.

Bevor man etwas bewertet, sollte man zumindest ein paar mal mit der Materie auseinandersetzen und auch mal ein paar Tage Auszeit dazwischen legen. Alles andere ist impulsiv.

Wie dem auch sei. Das Album ist geschmackssache, ich glaube da sind wir uns alle einig. Ich habe das Album jetzt einige Zeit immer mal wieder gehört und finde es immer besser. Es ist erfrischend die Klassiker mal in einem neuen Gewand zu hören und ich ich halte diese Kollektion für durchweg gelungen.
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am 2. Februar 2010
Also direkt mal die erste Klarstellung. Ich bin kein Metalpurist und auch kein Kiskejünger. Die Arrangements und die Ideen finde ich gar nicht schlecht. Der Sound ist gut, die Produktion absolut fett. Was mich aber total nervt ist, dass die Stimme von Sänger Andi Deris komplett im Computer gerade gezogen wurde. Manch ein Konsument mag das nicht sofort erkenne oder den Vocoderartigen Gesangssound für einen netten Effekt halten, aber wer selbst mit Musik und Produktion zu tun hat, hört die Software, die schiefe Töne gerade rückt, in jedem Song raus. Das ist ganz bittter. Wenn man das Alter erreicht hat und die Stimme kaputt ist, dann sollte man vielleicht einfach mal auf dem Höhepunkt abtreten oder aber die Songs auf das noch vorhandene Volumen zurecht komponieren. Das ging natürlich hier nicht, da Deris die Stücke singen musste, die nicht für ihn geschrieben wurden. Aber bevor man dann so ein Armutszeugnis abliefert, da lässt man doch lieber die Finger von so diesem Projekt. 25 Jahre helloween mit einem solchen Album sbzustrafen, das ist schon hart. Warum hat man nicht Kai Hansen und Michael Kiske dazugeholt und jeden der drei, wirklich guten Sänger - ich mag alle, die Songs aus ihrer Periode in neuem Gewand singen lassen. Bei der Art von Musik hätte Kiske da auch sicher mitgemacht. Chance vertan. Hoffen wir auf den nächsten runden geburtstag der Kürbisköpfe.
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