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am 12. Februar 2014
erstmal war ich skeptisch weil eigentlich alle Alben von Leaves Eyes gut sind aber auch monoton, es plätschert sich so hin, wenn auch auf hohem Niveau.
Nach Meredead war mir klar, das war's dieses Schiff takelt sich auch ab, muss man nicht ein weiteres Mal haben.
Dann hörte ich zufällig doch mal rein in die "neue", fühlte mich erstmal bestätigt aber dann: Moment mal-
ist hier nun die nachträgliche Nightwish Once Nachfolgerin verpackt worden oder ist das Theatre of Tragedy Nostalgie ?

Spielt alles sicherlich mit rein, kann man aber so nicht stehen lassen. Über Growls kann man streiten aber über Liv's Stimme diesmal nicht. Ich bin zwar überzeugt das sie eine gute Sängerin ist, hatte jedoch immer das Gefühl, das sie sich zurückhält, ihre Potentiale nicht ausbreitet und bitte: Symphonies of the Night ist der Beweis- die Stimme ist kraftvoll wie die einer Operndiva,
bebend, Elfenhaft, erdig und hallend das es einem kalt den Rücken runter läuft, bald so als wenn Walküren und Sirenen zusammen zelebrieren..... zumindest hier würde es sogar der Tarja schwerfallen, mitzuhalten, ist es doch eher ihr Metier....

ich gelobe heilig- Liv nie wieder als Abbild von Kylie Minoque (stimmlich) zu bezeichnen. Da höre ich in Zukunft doch noch mal genauer hin, das wertet die Musik gleich an mehrerer Fronten zusätzlich auf...Dank für die Freude.
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am 17. Februar 2014
Aber was soll ich als Fan denn auch anderes behaupten? Schöne Stimme, gute Arrangements, prima gemischt.
Mir gefällt diese Art von Musik eben sehr gut und ich mag das wenn Leute mit Begeisterung an so einem Album arbeiten.
Im Internet kann man ja manchen Sneak-Peek hinter die Kulissen der Macher tun und jedesmal bin ich sehr angetan wie
gerade scheinbar in diesem speziellen "Metal" Subgenre über den Bereich der eigenen Interessen hinaus zusammengearbeitet
wird.
Toll, kaufen!
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am 30. Dezember 2015
Richtig gut. Erinnert am Fantasy-Film-Musik. Liv Kristine hat ne unfassbar tolle Stimme. Ich hab mich in ihre Stimme richtig verliebt. Die Songs reissen einfach richtig mit. Die Gitarrenriffs sind super. Tolle Melodien und richtig gute Ohrwürmer. Symphony of the night gefällt mir richtig gut.
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am 9. August 2015
Sehr gute CD. Wie bei jeder CD gibt es Lieder die nicht so besonders sind. Aber die CD ist trotzdem zu empfehlen
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am 31. März 2015
So will ich das haben ! Lieder sehr gut, Abmischung sehr gut, musikalisch auf höchstem Niveau ! Da darf die nächste CD gerne wieder so sein :-)
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am 7. Juni 2014
Ich habe mir die Songs hier bei Amazon probeweise angehört und war nur von den Abschnitten schon total begeistert. Absolut empfehlenswert, ich kann gar nicht genug davon bekommen !!!
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am 14. Oktober 2014
Nach dem doch etwas ruhiger gehaltenem Meredead war die Frage wie sich nun das neuste Album entwickeln würde... Keine Frage auch Meredead mit dem deutlichen Folk-Einfluss war ein gutes Album aber die typisch epischen Songs von Njord oder Vinland Saga habe ich doch etwas vermisst. Nun, Symphonies Of The Night wird all jene versöhnen die sich auf die Rückkehr der Stärken der vorigen Alben gefreut haben.

Schon der Opener Hell To The Heavens macht klar das es hier wieder ordentlich abgeht, der Song strotzt vor Energie und ist sofort ein Ohrwurm. Fading Earth setzt da gleich noch einen drauf u.a. mit einer genialen Gesangslinie von Liv im Refrain. Auch dieser Song geht sofort ins Ohr und ist wie Hell To The Heavens recht einfach gehalten. Mit Maid Of Lorraine würd es da nochmal etwas komplexer, düsterer und schwerer ohne jedoch an Eingängigkeit einzubüßen, der Song erinnert nicht zuletzt aufgrund von Alex Krulls präsenten und markanten Growls an neuere Atrocity. Nun ganz haben Leaves' Eyes ihre Folk-Einflüsse nicht vergessen - das beweist Galswintha eindrucksvoll und ist mit seinen sich stetig steigernden Melodielinien einer der absoluten Höhepunkte des Albums, da hier Melodie und Härte perfekt miteinander harmonieren! Weiter gehts mit dem Titelsong des Albums. Livs variabler Gesang transportiert hier perfekt die bedrückende Atmosphäre des Songs. Auch hier wieder ein toller Refrain, die es bis hier auf dem Album im Überfluss gibt! Nun wird es aber Zeit für eine Pause in Form der ersten Ballade des Albums, Livs Stimme steht hier deutlich im Vordergrund, schafft es aber leider nicht den Song über Durchschnittsniveau zu heben, eine Ballade wie Angus And The Swan bleibt unerreicht. Nach dieser Pause und kurzen atmosphärischem Intro kommt nun überraschend der Wohl härteste Song des Albums. Hymn To The Lone Sands beweist eindrucksvoll das Leaves' Eyes ihre Härte nach Meredead nicht verloren haben, besonders betont durch die gelungene Kombination aus Alex Growls und Livs Gesang. Auch ein Highlight des Albums, zudem versehen mit einem coolen Gitarrensolo! Anscheinend dachte die Band sich dass die Leute nun wieder etwas langsameres zum ehrholen brauchen... Angel And The Ghost kommt als düsterer Midtempo Song mit fesselnder Atmosphäre daher. Eleonore de Provence zieht nach ruhigem Einstieg das Tempo wieder an und wird auch ein überraschend harter Song, dem es als längster Titel auf dem Album aber etwas an Abwechslungsreichtum fehlt und mir daher auch nach häufigem hören nicht so im Gedächtnis bleibt wie andere Titel des Albums. Gleiches trifft auch auf Nightshade zu, die Eigenständigkeit fehlt etwas, auch wenn Nighshade mich als Ballade mehr überzeugt als Angel And The Ghost. Da kann Ophelia wieder mehr überzeugen v.a. mit einem interessanten Songaufbau, kommt an die stärksten Songs des Albums aber nicht ganz wieder heran. Dies ändert sich nun zum Glück wieder mit Eileen's Ardency, einem wunderschönen ruhigen akustischen Song, bei dem Liv Unterstützung von ihrer Schwester Carmern (Midnattsol, Savn) bekommt. Die Stimmen harmonieren perfekt miteinander, ein toller Abschluss des Albums! Das folgende Cover One Caress (Depeche Mode) unterschlage ich mal... das Lied ist gut gemacht aber ich mag schon das Original nicht wirklich...

Insgesamt ist Symphonies Of The Night wieder deutlich härter und auch abwechslungsreicher geworden und ist wohl das bisher düsterste Album der Bandgeschichte, während Njord das bislang bombastischste und symphonischste ist.. Ein paar schwächere Lieder habn sich zwar eingeschlichen, dass machen die großartigen restlichen Lieder, besonders die starken Refrains, aber locker wieder wett. Das Album kann Njord nicht ganz erreichen aber kommt nah heran, somit ist Symphonies Of The Night auf jeden Fall ein Pflichtkauf für Fans von älteren und neueren Alben der Band, auch Liebhaber des Genres können hier nicht viel falsch machen.
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am 6. Februar 2014
Eine Cd, die in sehr harmonischer Weise Klassik und Metal vereint und natürlich sind es auch auf dieser Platte die Texte, die den Hörer anrühren. Gut und empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2013
Hab mir die music ausgesucht,eigendlich per zufall gefunde und bin begeistert. Der Preis ist super. Mann hatt noch eine mp3 version dabei. Auf coud kann mann hören und runterladen. Bin im ganzen sehr zufreiden und überzeugt.
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am 13. Dezember 2013
Ich vergebe hier 5 Sterne, da ich keinen Grund finde auch nur einen Stern abzuziehen.
Das Album ist rundum gelungen und erinnert an Nightwish in seinen besten Zeiten mit Tarja.
Ordentliches Handwerk (Musik) mit der hohen weiblichen Stimme als Kontrast trifft meinen Geschmack.
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