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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2016
Also ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht war - das bezieht sich aber hauptsächlich auf das vocal writing. Was das instrumentale angeht, ist das top. Und jedes mal, wenn eines der Songs anfängt, bin ich Feuer und Flamme, aber sobald der Gesang einsetzt, ist es einfach tranig und langweilig. Die Hook-Lines sind null catchy und mega einfallslos. Also so kenn ich Helloween nun gar nicht. "Long live the King" ist der einzige Song, der mir auf Anhieb wunderbar gefiel und das alseitsgewohnte Flair und die Note der Band trifft, aber ansonsten würde ich - was dieses Album betrifft - lieber nur die Band spielen hören, als singen...
ABER, vielleicht ändert es sich ja noch, wenn ich mir die Songs öfter anhöre. Manchmal brauch man ja bekanntlich ein wenig Zeit bzw. mehrere Hör-Anläufe bis es funkt.
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am 1. Mai 2013
Es ist wirklich erstaunlich wie der Wandeln von Helloween verlaufen ist.
Es gibt kein Lied, dass ich von diesem Album nicht gerne höre. Zu "The Dark Ride" Zeiten sah das noch anders aus, aber ich finde es bedarf keiner großartigen Kritik von mir, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Hört in die Lieder rein und entscheidet ob es euch zusagt! Ich persönlich war begeistert. Sowohl von den Songs, als auch von der Produktion.
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am 8. April 2015
Nach dem grundsympathischen Akustikalbum "Unarmed" ging es für Helloween also wieder zurück in Metal-Gefilde - und wie!

Andi Deris hatte ja im Vorfeld schon erklärt, In Flames zu mögen und von Disturbeds "Ten Thousand Fists" beeinflußt zu sein, und "Seven Sinners" macht in Bezug auf Heaviness keine Gefangenen. Was auf "Gambling With The Devil" begonnen hatte, wurde hier gnadenlos weitergeführt. Keine Achtziger-Nostalgie mehr, Helloween waren im Hier und Jetzt angekommen, das Line-Up seit einigen Jahren stabl und perfekt eingespielt. Der Opener "Where The Sinners Go" erinnerte tatsächlich ein wenig an Disturbed, unüberhörbar aber noch viel mehr an eine moderne, absolut frische Version des Deris-Ära-Helloween-Sound. In "Are You Metal" gibt's gar Blastbeats, "Who Is Mr. Madman" ist eine typische Gerstner-Uptempo-Hardrocknummer (und zitiert gekonnt den "Perfect Gentleman") und "Raise the Noise" ein packender Weikie-Speedie mit Ohrwurmmelodie.

Zwischen diesen Polen bewegt sich auch der Rest der Scheibe, durchweg mit derben, fetten Riffs und eingängigen Hooks gesegnet und mit einer Frische rausgeknallt, die den schlagerpowermetallenden Jungcombos zeigte, wo der Bartel den Most holt. Und Andi, der Vielgescholtene, ging den immer noch regelmäßig auftauchenden Kiske-Vergleichen clever aus dem Weg, indem er sich erstaunlich variabel, gefühlvoll und zeitweise so bissig und aggressiv wie nie zeigte und dabei die bislang überzeugendste und reifste Leistung seiner gesamten Karriere ablieferte. Dabei verliert man aber niemals die typischen Trademarks aus den Augen, jeder, der nicht in den "Keeper"-Jahren steckengeblieben ist, hört sofort, wer hier am Werk ist.

Helloween klangen ab "7 Sinners" endlich wieder vollkommen eigenständig und spielten auf Albumlänge wieder bei den ganz Großen der Metalszene mit. Und ja, mit richtigem Metal. Der auch mal Kanten hat und wehtun darf... so wie sich das gehört.
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am 8. Mai 2015
Helloween war für mich immer eine Band die jeden Kindergarten Kid zum durchdrehen bringt. Die Sandmännchen ähnlichen Refrains waren recht witzig. "7 Sinners" ist mit Abstand die härteste und beste Veröffentlichung. Ausser dem klinischen Sound stimmt einfach alles.
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am 5. Januar 2012
Habe die CD mittlerweile x-fach hoch unter runter gehört und sie macht immernoch viel Spaß.
Besonders die Abrissbirne "Long live the Kiiiiiiiing!!!" und der gute Laune-Nummer "The Saint, the Fool, the Sinner" haben es mir am meisten angetan.
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am 30. November 2010
Ich betrachte das hier und heute, 7 Sinners von Helloween. Vergleiche mit früheren Alben mit anderen Band-Zusammensetzungen sind nicht möglich und erspare ich mir, da völlig andere Voraussetzungen gelten.
Das Erscheinungsdatum der 7 Sinners CD vor Halloween ist wie gewohnt absolut perfekt.
Das Album hat eine tolle Aufmachung und kommt nicht billig daher, man hat etwas Edles in der Hand. Aber Leute, wer kam denn auf die unsinnige Idee die Texte nicht darzustellen.
Das Album hat einen tollen roten Faden, wirkt in sich geschlossen und überrascht in jedem Song mit passenden Ideen die für stetige Abwechslung sorgen. Lange Weile kommt hier nicht auf.

Where the sinners go - Sehr gute Eröffnungsnummer! Stampfender Rhythmus, knallige Riffs und kräftiger Refrain, mit einem feinen Schlagzeugintro. Das ist lupenreiner Heavy Metal, der im Soloteil etwas an Fahrt gewinnt.

Are you metal? - Kurzes Keyboardintro und los geht's. Der Titel erschien mir zunächst etwas klischeehaft, bis der Solopart mit brachialem Highspeed eingeleitet wird, dass es einem fast schwindelig wird, sehr beeindruckend!

Who is Mr. Madman? - Der Song ist mein persönlicher Favorit, passendes Intro, hymnenhafte bridge und ein Refrain der mir sofort Gänsehaut hervorrief. Das ist melodischer Speedmetal in Perfektion. Zudem ist der Gassenhauer mit einem absolut gelungenen Solo verfeinert. Das Ding ist mit das beste was je in dieser Sparte gehört wurde.

Raise the voice - Guter rockiger erdiger Song, der zu Beginn etwas sperrig wirkt. Die Flöte im Soloteil ist absolut passend und kommt nicht überladen daher, sehr gut.

World of fantasy - Sehr eingängiger melodischer Song der über die Spielzeit keine Sekunde langweilig wirkt und dessen Refrain Ohrwurmcharakter hat.

Long live the King - Schnörkellose Highspeedattacke, hier wird ordentlich auf das Gaspedal getreten. Sehr feine Nummer

The smile of the sun - Hier ist eine Verschnaufpause angesagt, was nicht heißt, das es sich um eine Ballade handelt. Die Dramaturgie ist in dem song perfekt umgesetzt und es baut sich einer feiner Spannungsbogen auf.

You stupid mankind - Der Song ist eine nicht unbedingt eingängige Nummer, jedoch voller Überraschungen, sehr abwechslungsreich und ohne die Orientierung zu verlieren.

If a mountain could talk - Hymnischer song mit interessantem Gedanke, in dessen Soloteil kurz auf die Bremse getreten wird. Auch hier wieder ein Lied voller Überraschungen.

The sage, the fool, the sinner - Einfache und eingängige Nummer, die sich nahtlos in das Album einfügt, typischer Weikath song.

My sacrifice - Das Intro kommt absolut wuchtig rüber. Es beinhaltet einen super Refrain und ein klasse Solo. Hier wird mit Energie versprüht, das ist der helle Wahnsinn.

Not yet today - Vorreiter zum letzten Song. Die melancholische Stimmung wird hier mit Bravour dargestellt.

Far in the future - Der längste und Abwechslungsreichste Song. Hier bekommt man alles geboten. Ein Stelldichein von Härte, Melodie, Geschwindigkeit und Tempowechsel. Klasse Nummer.

Summa Summarum ist das ohne Zweifel ein verdammt starkes innovatives Album von Helloween ohne Langeweile und mit vielen klasse Ideen. Nie hatte ich den Eindruck: ach das hatten wir doch schon", trotzdem klingt es wie sehr starke moderne Helloween.
Der Einfallsreichtum und die Energie der Band mögen uns in dieser Form noch viele Jahre beglücken!
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Nach dem umstrittenen Album Unarmed, haben Helloween sich wieder auf ihre eigentlichen Stärken besonnen und kommen mit einem neuen Album um die Ecke, welches wohl zu den stärksten der Band in der Andi Deris Ära gezählt werden darf!

7 Sinners ist das neue Langeisen betitelt und es klingt ziemlich düster. "Where The Sinners Go" ist der Startpunkt des Album und weist die Richtung. Düster und mit wuchtigen Gitarrenriffs, welche so gar nicht zum Happy Metal der frühen Tage passen wollen, kriechen die Songs in die Ohren. "Are You Metal" greift den Faden auf und die Band legt noch ein Schippe Härte und Heftigkeit drauf. Ob dieser Song ein beißender Kommentar in Richtung der Kritiker des letztens Album ist? Wer weiss, es wäre der passende Song. "Who Is Mr. Madman" klingt zu Beginn ziemlich vertraut. Der von Gitarrist Sascha Gerstner komponierte Song greift im Intro die Melodie des altbekannten Songs "Perfect Gentleman" vom Master Of The Rings Album auf. Das Intro zum Song wird übrigens von Saxons Biff Byford gesprochen. "Who Is Mr. Madman" macht bei der Melodieführung keine Gefangenen und nagelt sich fest in das Kleinhirn.

"Long Live The King" lässt den Geschwindigkeitsanzeiger nochmal nach oben schnellen. Trotz aller ungewohnten Härte vergessen Weikath und Co. aber zu keiner Zeit, den Songs eine rote Linie zu verpassen und den Fans somit ein ziemlich rundes und gutes Album anzubieten, welches Unarmed mehr als vergessen macht!
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am 10. Februar 2012
7 Sinners - mein erstes Album von Helloween. Vom ersten bis zum letzten Track durchgehende Power, die nie langweilig geschweige denn zu einseitig wirkt. Viel mehr bleibt mir nicht zu sagen - außer richtig geiler Sound vereint dieser Spielfreude auch für jeden Neueinsteiger absolut empfehlenswert!!!
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am 23. Oktober 2012
Das Album gibt es zwar schon nen paar Tage länger, aber hab es mir jetzt erst geleistet! nichtsdestotrotz ist ein Sahnestück was Helloween da auf die Scheibe gebracht hat!
Der Kauf lohnt auf ale Fälle!
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am 27. Mai 2014
Ein klasse Album, mit dem Helloween bewiesen hat: Wir könnens noch immer! Voller Power und Heavy Metal! Genial! Sascha und Weiki geben alles an den Gitarren ein Track jagt den nächsten. Ein muss für jeden Helloween-Fan, sehr empfehlenswert für alle Metaller.

Liefer-Service hat wunderbar geklappt, CD in einwandfreiem Zustand.
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