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am 13. Januar 2016
Also ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht war - das bezieht sich aber hauptsächlich auf das vocal writing. Was das instrumentale angeht, ist das top. Und jedes mal, wenn eines der Songs anfängt, bin ich Feuer und Flamme, aber sobald der Gesang einsetzt, ist es einfach tranig und langweilig. Die Hook-Lines sind null catchy und mega einfallslos. Also so kenn ich Helloween nun gar nicht. "Long live the King" ist der einzige Song, der mir auf Anhieb wunderbar gefiel und das alseitsgewohnte Flair und die Note der Band trifft, aber ansonsten würde ich - was dieses Album betrifft - lieber nur die Band spielen hören, als singen...
ABER, vielleicht ändert es sich ja noch, wenn ich mir die Songs öfter anhöre. Manchmal brauch man ja bekanntlich ein wenig Zeit bzw. mehrere Hör-Anläufe bis es funkt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2010
Mit diesem Wahnsinnsalbum und der dazugehörigen Singleveröffentlichung "Are you Metal" kehrten Helloween 2011 in mein Bewusstsein zurück.
Die fünf Kürbisköpfe haben mit "7 Sinners" eine rasende, metallische Bestie erschaffen, die einen rohen, sehr gitarrenlastigen Sound ihr Eigen nennen darf und - meineserachtens - sogar eine Qualitätssteigerung zu dem tollen Vorgänger "Gambling with the Devil" darstellt.
Auf diesr Platte wird nicht mit dem Florett gefochten, sondern mit dem stumpfen Degen zugeschlagen. Die Produktion ist so fett, wie Rock'n'Rolf es sich wohl für sein Running-wild-Comeback gewünscht hätte.
Dazu kommen Hits mit suchtauslösenden Ohrwurmrefrains en masse. Als Beispiel seien hier nur neben dem bereits erwähnten "Are you Metal" (Hymne), "Who is Mr. Madman" (quasi Perfect Gentleman Part 2), "The Sage, the Fool, the Sinner" ("Helloweener" geht's nicht), "Long live the King" (Eine Hommage an Ronnie James Dio) und mein absoluter Favorit "World of Fantasy" (Powermetal at its best) genannt.
Wurde in der Vergangenheit immer wieder über die Sangesqualitäten von Andi Deris gemäkelt, kann ich nur sagen: Hört euch die genialen Gesangsparts an. Der Andi zeigt eine Klassevorstellung! Nach bald 20 Jahren bei Helloween kann man den Mann endlich mal in Ruhe lassen und aufhören ihn mit Kiske-Vergleichen zu penetrieren.
Wer dieses Album nicht in sein Herz schliesst, den kann man nur fragen "Are you überhaupt jemals Metal gewesen?".
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am 1. Mai 2013
Es ist wirklich erstaunlich wie der Wandeln von Helloween verlaufen ist.
Es gibt kein Lied, dass ich von diesem Album nicht gerne höre. Zu "The Dark Ride" Zeiten sah das noch anders aus, aber ich finde es bedarf keiner großartigen Kritik von mir, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Hört in die Lieder rein und entscheidet ob es euch zusagt! Ich persönlich war begeistert. Sowohl von den Songs, als auch von der Produktion.
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am 5. Januar 2012
Habe die CD mittlerweile x-fach hoch unter runter gehört und sie macht immernoch viel Spaß.
Besonders die Abrissbirne "Long live the Kiiiiiiiing!!!" und der gute Laune-Nummer "The Saint, the Fool, the Sinner" haben es mir am meisten angetan.
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am 27. Mai 2014
Ein klasse Album, mit dem Helloween bewiesen hat: Wir könnens noch immer! Voller Power und Heavy Metal! Genial! Sascha und Weiki geben alles an den Gitarren ein Track jagt den nächsten. Ein muss für jeden Helloween-Fan, sehr empfehlenswert für alle Metaller.

Liefer-Service hat wunderbar geklappt, CD in einwandfreiem Zustand.
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am 23. Oktober 2012
Das Album gibt es zwar schon nen paar Tage länger, aber hab es mir jetzt erst geleistet! nichtsdestotrotz ist ein Sahnestück was Helloween da auf die Scheibe gebracht hat!
Der Kauf lohnt auf ale Fälle!
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am 10. Dezember 2013
Helloween gefällt mir sehr gut, immer wieder! Live scheinen sie zwar manchmal nicht ganz "studioqualität" rüberzubringen, aber album ist definitif ok!
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am 10. Februar 2012
7 Sinners - mein erstes Album von Helloween. Vom ersten bis zum letzten Track durchgehende Power, die nie langweilig geschweige denn zu einseitig wirkt. Viel mehr bleibt mir nicht zu sagen - außer richtig geiler Sound vereint dieser Spielfreude auch für jeden Neueinsteiger absolut empfehlenswert!!!
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am 5. Dezember 2012
der artikel ist wie beschrieben und ist im vorgegebenen zeitraum bei mir zu hause eingetroffen, bin soweit zufrieden mit dem kauf
eine der besten helloween alben der letzten zeit
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am 5. Januar 2011
Das neuste Output der Kürbisköpfe wurde bereits im Vorfeld als schneller und härter als seine Vorgänger angepriesen und in der Tat tummeln sich nur wenige gute Laune Sing-Along Songs auf der CD. alles ist sehr viel Power lastiger und wer damit kein Problem hat und Helloween nicht nur wegen der melodischen Songs hört, der wird bestens bedient.
Songs wie Are you Metal und die Dio Hymne Long live the King gehen sofort ins Ohr und bleiben ersteinmal eine ganze Zeit dort verharren.
Der typische Helloween Sound wird durch die Weikath Stücke Raise the Noise und The Sage, The Fool, The Sinner bedient und mit World of Fantasy liefert Grosskopf seine vielleicht beste Komposition ab. Einfach ein Ohrwurm den man immer wieder gerne hört.
Die obligatorische Halbballade The Smile of the Sun ist natürlich auch vertreten.
Ein Großteil der anderen Songs, vor allen Dingen in der ersten Hälfte des Albums, würde ich alle mit 4-5 Sterne bewerten, ohne jetzt näher auf jeden einzugehen.
Insgesamt würde ich 7 Sinners mit 4 Sternen bewerten, da in der zweiten Hälfte die Puste doch etwas ausgeht und songs wie Far in the Future (8 Minuten) und My Sacrifice einfach nicht zünden wollen. Gambling with the Devil fand ich in seiner Gesamtheit einfach einen Zacken besser.

Spielzeit: 58:04
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