Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
41
4,5 von 5 Sternen
7 Sinners
Format: MP3-Download|Ändern


TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2010
Mit diesem Wahnsinnsalbum und der dazugehörigen Singleveröffentlichung "Are you Metal" kehrten Helloween 2011 in mein Bewusstsein zurück.
Die fünf Kürbisköpfe haben mit "7 Sinners" eine rasende, metallische Bestie erschaffen, die einen rohen, sehr gitarrenlastigen Sound ihr Eigen nennen darf und - meineserachtens - sogar eine Qualitätssteigerung zu dem tollen Vorgänger "Gambling with the Devil" darstellt.
Auf diesr Platte wird nicht mit dem Florett gefochten, sondern mit dem stumpfen Degen zugeschlagen. Die Produktion ist so fett, wie Rock'n'Rolf es sich wohl für sein Running-wild-Comeback gewünscht hätte.
Dazu kommen Hits mit suchtauslösenden Ohrwurmrefrains en masse. Als Beispiel seien hier nur neben dem bereits erwähnten "Are you Metal" (Hymne), "Who is Mr. Madman" (quasi Perfect Gentleman Part 2), "The Sage, the Fool, the Sinner" ("Helloweener" geht's nicht), "Long live the King" (Eine Hommage an Ronnie James Dio) und mein absoluter Favorit "World of Fantasy" (Powermetal at its best) genannt.
Wurde in der Vergangenheit immer wieder über die Sangesqualitäten von Andi Deris gemäkelt, kann ich nur sagen: Hört euch die genialen Gesangsparts an. Der Andi zeigt eine Klassevorstellung! Nach bald 20 Jahren bei Helloween kann man den Mann endlich mal in Ruhe lassen und aufhören ihn mit Kiske-Vergleichen zu penetrieren.
Wer dieses Album nicht in sein Herz schliesst, den kann man nur fragen "Are you überhaupt jemals Metal gewesen?".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Mai 2015
Helloween war für mich immer eine Band die jeden Kindergarten Kid zum durchdrehen bringt. Die Sandmännchen ähnlichen Refrains waren recht witzig. "7 Sinners" ist mit Abstand die härteste und beste Veröffentlichung. Ausser dem klinischen Sound stimmt einfach alles.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. November 2010
Ich betrachte das hier und heute, 7 Sinners von Helloween. Vergleiche mit früheren Alben mit anderen Band-Zusammensetzungen sind nicht möglich und erspare ich mir, da völlig andere Voraussetzungen gelten.
Das Erscheinungsdatum der 7 Sinners CD vor Halloween ist wie gewohnt absolut perfekt.
Das Album hat eine tolle Aufmachung und kommt nicht billig daher, man hat etwas Edles in der Hand. Aber Leute, wer kam denn auf die unsinnige Idee die Texte nicht darzustellen.
Das Album hat einen tollen roten Faden, wirkt in sich geschlossen und überrascht in jedem Song mit passenden Ideen die für stetige Abwechslung sorgen. Lange Weile kommt hier nicht auf.

Where the sinners go - Sehr gute Eröffnungsnummer! Stampfender Rhythmus, knallige Riffs und kräftiger Refrain, mit einem feinen Schlagzeugintro. Das ist lupenreiner Heavy Metal, der im Soloteil etwas an Fahrt gewinnt.

Are you metal? - Kurzes Keyboardintro und los geht's. Der Titel erschien mir zunächst etwas klischeehaft, bis der Solopart mit brachialem Highspeed eingeleitet wird, dass es einem fast schwindelig wird, sehr beeindruckend!

Who is Mr. Madman? - Der Song ist mein persönlicher Favorit, passendes Intro, hymnenhafte bridge und ein Refrain der mir sofort Gänsehaut hervorrief. Das ist melodischer Speedmetal in Perfektion. Zudem ist der Gassenhauer mit einem absolut gelungenen Solo verfeinert. Das Ding ist mit das beste was je in dieser Sparte gehört wurde.

Raise the voice - Guter rockiger erdiger Song, der zu Beginn etwas sperrig wirkt. Die Flöte im Soloteil ist absolut passend und kommt nicht überladen daher, sehr gut.

World of fantasy - Sehr eingängiger melodischer Song der über die Spielzeit keine Sekunde langweilig wirkt und dessen Refrain Ohrwurmcharakter hat.

Long live the King - Schnörkellose Highspeedattacke, hier wird ordentlich auf das Gaspedal getreten. Sehr feine Nummer

The smile of the sun - Hier ist eine Verschnaufpause angesagt, was nicht heißt, das es sich um eine Ballade handelt. Die Dramaturgie ist in dem song perfekt umgesetzt und es baut sich einer feiner Spannungsbogen auf.

You stupid mankind - Der Song ist eine nicht unbedingt eingängige Nummer, jedoch voller Überraschungen, sehr abwechslungsreich und ohne die Orientierung zu verlieren.

If a mountain could talk - Hymnischer song mit interessantem Gedanke, in dessen Soloteil kurz auf die Bremse getreten wird. Auch hier wieder ein Lied voller Überraschungen.

The sage, the fool, the sinner - Einfache und eingängige Nummer, die sich nahtlos in das Album einfügt, typischer Weikath song.

My sacrifice - Das Intro kommt absolut wuchtig rüber. Es beinhaltet einen super Refrain und ein klasse Solo. Hier wird mit Energie versprüht, das ist der helle Wahnsinn.

Not yet today - Vorreiter zum letzten Song. Die melancholische Stimmung wird hier mit Bravour dargestellt.

Far in the future - Der längste und Abwechslungsreichste Song. Hier bekommt man alles geboten. Ein Stelldichein von Härte, Melodie, Geschwindigkeit und Tempowechsel. Klasse Nummer.

Summa Summarum ist das ohne Zweifel ein verdammt starkes innovatives Album von Helloween ohne Langeweile und mit vielen klasse Ideen. Nie hatte ich den Eindruck: ach das hatten wir doch schon", trotzdem klingt es wie sehr starke moderne Helloween.
Der Einfallsreichtum und die Energie der Band mögen uns in dieser Form noch viele Jahre beglücken!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2010
Nach dem umstrittenen Album Unarmed, haben Helloween sich wieder auf ihre eigentlichen Stärken besonnen und kommen mit einem neuen Album um die Ecke, welches wohl zu den stärksten der Band in der Andi Deris Ära gezählt werden darf!

7 Sinners ist das neue Langeisen betitelt und es klingt ziemlich düster. "Where The Sinners Go" ist der Startpunkt des Album und weist die Richtung. Düster und mit wuchtigen Gitarrenriffs, welche so gar nicht zum Happy Metal der frühen Tage passen wollen, kriechen die Songs in die Ohren. "Are You Metal" greift den Faden auf und die Band legt noch ein Schippe Härte und Heftigkeit drauf. Ob dieser Song ein beißender Kommentar in Richtung der Kritiker des letztens Album ist? Wer weiss, es wäre der passende Song. "Who Is Mr. Madman" klingt zu Beginn ziemlich vertraut. Der von Gitarrist Sascha Gerstner komponierte Song greift im Intro die Melodie des altbekannten Songs "Perfect Gentleman" vom Master Of The Rings Album auf. Das Intro zum Song wird übrigens von Saxons Biff Byford gesprochen. "Who Is Mr. Madman" macht bei der Melodieführung keine Gefangenen und nagelt sich fest in das Kleinhirn.

"Long Live The King" lässt den Geschwindigkeitsanzeiger nochmal nach oben schnellen. Trotz aller ungewohnten Härte vergessen Weikath und Co. aber zu keiner Zeit, den Songs eine rote Linie zu verpassen und den Fans somit ein ziemlich rundes und gutes Album anzubieten, welches Unarmed mehr als vergessen macht!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. November 2010
Auch ich kann den ganzen Hype um das neue Werk der Kürbisköpfe nicht nachvollziehen.
Seit Anbeginn des ersten Albums der Hamburger, d.h.seit über 20 Jahren, bin ich nun schon ein Fan, daher muss ich leider auch kritische Töne anschlagen.
Wenn hier einige Rezensionen davon sprechen, dass es wieder eine Art Meilenstein der Bandgeschichte sei, weiss ich nicht, was die dann zu den ersten Werken der Jungs sagen.
Für mich nur absoluter Durchschnitt, den viele Speed-Metal-Bands aktuell zeigen.
Auch für mich gilt leider seit Langem, dass Helloween nur mit Herrn Kiske wirklich funktioniert.
Dessen ambitionen, dass er mit dem damaligen Bandkonzept nicht mehr so einverstanden war, kann ich nachvollziehen, ich bins auch nicht.

Das erste Lied ist noch ein wirklich gut gemachtes Stück Musik, was sofort ins Ohr geht.
Are you Metal......irgendwie Einheitsbrei, der Sänger macht mich hier wahnsinnig.
Madman.....wasn das für ein Intro? Dann gehts Speedy ab, sehr gute Komposition......
Raise the noise....wieder Einheitsmist, was wirklich jede einigermaßen akzeptable Band draufhaben sollte.
World of fantasy....bei Beginn des Liedes hatte ich noch den Eindruck, dass mich jetzt etwas grandioses erwartet....leider musste ich dann feststellen, dass man sich jetzt völlig von allem Guten Geschmack der einstigen Melodic-Speed-Metaller verabschiedet. Schade.....! Der REfain ist nice to hear, aber das haben vorher viele andere auch schon so gemacht, nix besonderes.
Long live the KIng.......endlich mal was geiles, was zumindest die Wertung pushed. Unkonventionelle Riffs, die einen zwar etwas irritieren, aber zu diesem Song passt nun auch endlich die Stimme des Sängers.
The smile of the sun....öhm.....Fagott, klassse, aber auf einem Iron Maiden Album sicher eher besser untergebracht. Auch hier gehört eine andere Stimme zu einem Song solcher Güte.
Stupid Mankind....klasse Anfang, aber wieder dieser Sänger.......
Mountain could talk.......imo wieder Einheitsbrei....zwar ein eingängiger Song, aber nix besonderes eben.
Die anderen spare ich mir jetzt bewusst, kauft ruhig und macht Euch ein eigenes Bild!

Mein Vorschlag: Bitte einen neuen Sänger suchen.
Der Maßstab ist seit Weggang M.Kiskes nicht höher geworden, aber halt auch nie weider im Ansatz erreicht worden.
Andere Metaller schaffen es, eine eingefahrene, bekannte Stimme, trotz Weggang so zu kompensieren, dass sie sich wie eine Einheit sofort in die Gehörgänge und die Musik einbringt und einem sonst gewohnten Sound einer Band einen neuen Stempel aufdrückt. So im Falle Accept und Beat the Bastards hervorragend gelungen.
Auch andere Bands mussten feststellen, dass es es entwder nur mit einem komplett neuen Auf- und Umbruch fuktioniert (Accept), oder man doch wieder Back to the roots muss (Maiden)
44 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Hallo,

erstmal wollte ich zu der wirklich erstklassigen leistung gratulieren. super cd das auch. endlich wieder richtige "speed" songs, das album sprüht vor spiellaune.
die songs kommen hauptsächlich von deris (6x), beigetragen haben aber auch gerstner (3x), grosskopf (2x) und hr. weikath (nur 2x). die produktion von charlie bauerfeind unterstützt die songs und klingt lebendig. musikalisch wiedermal alles im grünen bereich, aber

was habe ich mich über das "booklet" aufgeregt. ich stehe dazu ich KAUFE noch die cds. und für diese cd ist der zu zahlende kurs ja nicht wirklich klein. was bekommt man dafür? nun ja in dieser version ein digipack mit einem bonussong. "booklet" aufgeschlagen und was vorgefunden? ein witz. es gibt KEINE songtexte!!! diese darf man sich auf der homepage der band runterladen. was für ein schwachsinn. da kann ich das album doch gleich downloaden und auf einen rohling brennen. ich kaufe cds weil ich ein cover und ein booklet zum schöckern haben möchte und dazu gehören nun mal songtexte. anstelle davon gibt es einen haufen bandfotos auf welche ich liebend gerne verzichtet hätte.

ich würde mich durchaus als fan der band bezeichnen, habe ich doch JEDES album (auch das unarmed) im original wie auch jedes der expanded veröffentlichungen (also fast jedes album doppelt) wie auch ein paar vinyls (dann wären wir schon bei dreifach). die eintrittskarte für die tour anfang nächsten jahres liegt hier auch schon seit wochen.

bisher konnte man sich ja auch auf jede veröffentlichung der band verlassen. daher ist es um so trauriger, dass diesmal musikalisch alles super ist, aber von der reinen veöffentlichung doch SEHR entäuscht wird, vor allem zu dem preis welchen ich auch gezahlt habe.

es brauch sich keiner der bands mehr wundern, warum immer mehr gedownloaded wird.

die veröffentlichungspolitik verleidet mir hier die volle punktzahl.

danke für die aufmerksamkeit

Nachtrag vom 03. Juni 2011:
Nun ist genau das eingetreten, was ich schon voraus gesagt habe. das album habe ich heute bei müller bei der 5,55EUR aktion gesehen.
Dies empfinde ich als fan als einen tritt in den allerwertesten. warum eigentlich noch bands supporten? wenn das album ein halbes jahr später nur noch ein bruchteil des veröffentlichungspreises kostet? fazit: helloween hat sicherlich einen schönen scheck von der neuen plattenfirma bekommen.
wir fans bekommen von der band bzw. label halt nur den stinkefinger!!!
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2013
Es ist wirklich erstaunlich wie der Wandeln von Helloween verlaufen ist.
Es gibt kein Lied, dass ich von diesem Album nicht gerne höre. Zu "The Dark Ride" Zeiten sah das noch anders aus, aber ich finde es bedarf keiner großartigen Kritik von mir, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Hört in die Lieder rein und entscheidet ob es euch zusagt! Ich persönlich war begeistert. Sowohl von den Songs, als auch von der Produktion.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Mai 2014
Ein klasse Album, mit dem Helloween bewiesen hat: Wir könnens noch immer! Voller Power und Heavy Metal! Genial! Sascha und Weiki geben alles an den Gitarren ein Track jagt den nächsten. Ein muss für jeden Helloween-Fan, sehr empfehlenswert für alle Metaller.

Liefer-Service hat wunderbar geklappt, CD in einwandfreiem Zustand.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Februar 2012
7 Sinners - mein erstes Album von Helloween. Vom ersten bis zum letzten Track durchgehende Power, die nie langweilig geschweige denn zu einseitig wirkt. Viel mehr bleibt mir nicht zu sagen - außer richtig geiler Sound vereint dieser Spielfreude auch für jeden Neueinsteiger absolut empfehlenswert!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Januar 2016
Also ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht war - das bezieht sich aber hauptsächlich auf das vocal writing. Was das instrumentale angeht, ist das top. Und jedes mal, wenn eines der Songs anfängt, bin ich Feuer und Flamme, aber sobald der Gesang einsetzt, ist es einfach tranig und langweilig. Die Hook-Lines sind null catchy und mega einfallslos. Also so kenn ich Helloween nun gar nicht. "Long live the King" ist der einzige Song, der mir auf Anhieb wunderbar gefiel und das alseitsgewohnte Flair und die Note der Band trifft, aber ansonsten würde ich - was dieses Album betrifft - lieber nur die Band spielen hören, als singen...
ABER, vielleicht ändert es sich ja noch, wenn ich mir die Songs öfter anhöre. Manchmal brauch man ja bekanntlich ein wenig Zeit bzw. mehrere Hör-Anläufe bis es funkt.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden