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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
41
4,5 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2012
Habe die CD mittlerweile x-fach hoch unter runter gehört und sie macht immernoch viel Spaß.
Besonders die Abrissbirne "Long live the Kiiiiiiiing!!!" und der gute Laune-Nummer "The Saint, the Fool, the Sinner" haben es mir am meisten angetan.
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am 22. Mai 2011
Ich bin ein großer Helloween Fan und habe alle CD's von ihnen. Dies ist mit Abstand die schlechteste CD. Hier wird versucht fehlende Ideen durch Speed zu überspielen. Schade! Das Helloween es besser kann, haben sie auf der Keeper of the Seven Keys -The Legacy- gezeigt.
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am 4. November 2010
Als eingefleischter Fan der Kürbisköpfe habe ich natürlich auf Halloween hingefiebert und wurde wieder einmal nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Die Jungs fahren die ganze Bandbreite Ihres Könnens auf.

Düstere Groover wie "Where the Sinners go" und "Are You Metal" geben sich hier ein Stelldichein mit eingängigen rasanten Powermetal-Hymnen a la "Who is Mr. Madman" (Nachklapp zum Song Perfect Gentleman"), World of Fantasy" und "The Sage the Fool the Sinner". "If a Mountain could tell" ist zwar etwas epischer gestaltet aber im Refrain nicht minder eingängig. Bei dem Speedmetal-Knaller "Long live the King" lassen eindeutig Judas Priest grüßen, im völligen Kontrast dazu steht die Power-Ballade "The Smile of the Sun" mit zünftigem Piano-Intro, die wirklich berührt und nicht aufgesetzt wirkt. "You Stupid Mankind" wartet der Songthematik (Mensch vs. Alien) entsprechend mit sehr futuristischen Keyboard-Klängen auf. "My Sacrifice" kommt wieder sehr rasant, dramatisch und mit atemberabenden Tempo-Variationen daher. Den Abschluss des Albums bilden "Not Yet Today" das kein richtiger Song, sondern nur das Intro zum sehr interessanten progressiv gestalteten 8minütigen Abschluss-Stück "Far in the Future" ist. Der Kauf der Limited Edition wird mit dem tollen Bonus-Track "I'm Free", einer tollen Speednummer mit typisch eingängigem Helloween-Refrain belohnt.

Musikalisch bewegt sich wieder einmal alles im hellgrünen Bereich. Die Instrumentalfraktion agiert einfach virtuos. Die Gitarren riffen zum Teil sehr hart und warten mit fulminaten Soli auf. Die Drums sind voller Power und Variationen. Das Bass-Spiel ist innovativ und die Keys sorgen zusätzlich für Atmosphäre und spannungsreiche Effekte. Die Produktion klingt sehr druckvoll und klar, aber nicht überproduziert.
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Sehr enttäuscht war ich allerdings, als ich das Booklet aufschlug und entdecken musste, dass es zwar "interessante" Fotos der Musiker in SAW-ähnlichen Folterposen enthält jedoch keine Songtexte. Wie ein dezenter Hinweis am Booklet-Ende verrät kann man sich die Lyrics unter [...] herunterladen. Na toll, das hat man also davon wenn man sich die Musik (vielleicht gerade wegen des Artworks) legal auf CD kauft. Für mich sind die Lyrics essentieller Bestandteils der CD als Gesamtkunstwerk und ich hätte die im Booklet enthaltenen Fotos liebend gerne gegen die Songtexte eingetauscht. Also ich finde das einfach nicht fair den Fans gegenüber, wobei hier vermutlich nicht einmal die Band selbst dahintersteckt, sondern vielmehr die Plattenfirma. Wie dem auch sei die Tatsache, dass ich trotz dieses Mangels hier die Höchstnote vergebe, zeigt wie genial die Musik ist und darauf kommt es ja letztendlich an. In diesem Sinne, buy it!
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am 5. Januar 2011
Das neuste Output der Kürbisköpfe wurde bereits im Vorfeld als schneller und härter als seine Vorgänger angepriesen und in der Tat tummeln sich nur wenige gute Laune Sing-Along Songs auf der CD. alles ist sehr viel Power lastiger und wer damit kein Problem hat und Helloween nicht nur wegen der melodischen Songs hört, der wird bestens bedient.
Songs wie Are you Metal und die Dio Hymne Long live the King gehen sofort ins Ohr und bleiben ersteinmal eine ganze Zeit dort verharren.
Der typische Helloween Sound wird durch die Weikath Stücke Raise the Noise und The Sage, The Fool, The Sinner bedient und mit World of Fantasy liefert Grosskopf seine vielleicht beste Komposition ab. Einfach ein Ohrwurm den man immer wieder gerne hört.
Die obligatorische Halbballade The Smile of the Sun ist natürlich auch vertreten.
Ein Großteil der anderen Songs, vor allen Dingen in der ersten Hälfte des Albums, würde ich alle mit 4-5 Sterne bewerten, ohne jetzt näher auf jeden einzugehen.
Insgesamt würde ich 7 Sinners mit 4 Sternen bewerten, da in der zweiten Hälfte die Puste doch etwas ausgeht und songs wie Far in the Future (8 Minuten) und My Sacrifice einfach nicht zünden wollen. Gambling with the Devil fand ich in seiner Gesamtheit einfach einen Zacken besser.

Spielzeit: 58:04
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am 22. August 2011
Helloween hatten schon immer den Drang zum experimentieren. Bis jetzt ist das auch immer gut gegangen.
So auch hier. In 7 Sinners sehe ich zwar kein neues Lieblingsalbum aber eine Scheibe die sich in die Ruhmeshalle von Helloween einreiht.

Die Songs:

Where The Sinners Go 10/10
Der Opener ist weise gewählt.
Weniger Speed wie man es von Helloween gewohnt ist.
Trotzdem schlägt der Song ein wie nee Bombe. Einfach Genial!

Are you Metal? 10/10
YES I AM !
Die Single-Auskopplung ist das Aushängeschild der Scheibe und
geht auf Anhieb in Fleisch und Blut über.

Who is Mr Madman ? 10/10
He was The Perfect Gentleman !
Der geistige Nachfolger zu "Perfect Gentleman"
ist mein Favorit auf dieser Scheibe. Typisch Helloween !

Raise The Noise 7,5 / 10
Naja ganz nett. Die Single-Version (Auf der Are you Metal? Single)
war besser. Trotzdem kein schlechter Song.

World Of Fantasy 9/10
Ein richtig geiler Song. Hat nen ganz eigenen Stil.
Ist teilweise etwas unrykmisch aber das schadet dem Gesamtbild kaum.

Long Live The King 8/10
Der härteste Song auf dem Album. Schnell, Hart und Hymnisch.
Er ist gut bleibt aber hinter dem Rest zurück.

The Smile Of The Sun 10/10
Die Ballade lockert das Album angenehm auf.
Sie erinnert mich etwas an "As Long As I Fall".
Nicht komplett ruhig aber der weiche Kern der sonst eher schnellen Speed-Scheibe.

You Stupid Mankind 6/10
Gutes Thema aber über die musikalische Umsetzung lässt sich streiten.
Ist einfach kein Übersong / Meiner Meinung nach.

If A Mountain Cold Talk 10/10
Hätte eben so gut die Single-Auskopplung werden können.
Typisch Helloween. SCHNELL UND MELODISCH.

THE SAGE, THE FOOL, THE SINNER 9/10
Nicht perfekt aber geil.
Nicht zuletzt auch wegen der Thematik.

My Sacrifice 8/10
Hat ebenfalls nen ganz eigenen Stil.
Kann man! muss man aber nicht gut finden.
Finds auf jedenfall besser als Stupid Mankind.

Not Yet Today 10/10 Far In The Future 10/10
Intro zum spektakulären End-Song passt wie die Faust aufs Auge.

Ernstes Thema mit "7 Sinners" typischem Stil.
Der Song ist nen super Abschluss für ein super Album.

Bonus-Songs !!

Im Free 9,5/10
Geil! Geil! Geil!
Selten so einen geilen Song gehört, der sein Potenzial nicht komplett ausschöpft.

Aiming High 10/10
Hat mich etwas an "Push" in etwas weicher erinnert.
Geiler Stil, aber natürlich Geschmackssache.

Faster We Fall 10/10
Nur in Japan erhältlich! Ein absoluter Geheimtipp.
Arschgeiles Thema! Super Sound mit geilem Speed und hammer Solos!
Alleine die ersten 5 Sekunden schaffen eine Atmosphäre die unbeschreiblich ist.

Hörempfehlung: Are you Metal?, Who is Mr. Madman?, Not Yet Today/ Far In The Future, World Of Fantasy

Fazit: Helloween ist weiterhin im Aufwind! Die Scheibe sollte in keiner Sammlung fehlen.
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am 8. Dezember 2010
Eine passende Review aus den Metal News mit der ich absolut übereinstimme.
Insgesamt haben wir es hier mit der härtesten HELLOWEEN - Scheibe seit dem Debüt zu tun, was schon mal von ordentlichen Portionen Mut und Wut zeugt. Keine Ahnung, warum die Kürbisse derart rabiat zu Werke gehen, aber es steht den alten Herren nicht schlecht zu Gesicht - so viel ist sicher. Wermutstropfen sind die ab und an etwas abgegriffenen Riff-Ideen sowie die nervigen, weil künstlich klingenden und für den Sound absolut überflüssigen Keyboards, die leider in jedem Track präsent sind, was vor allem die ganz harten Nummern etwas versaut. Aber egal, solange es nicht mehr zu meckern gibt, muss man Deutschlands Speed Metal - Pionieren ganz klar den dritten Frühling attestieren.
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am 23. Oktober 2012
Das Album gibt es zwar schon nen paar Tage länger, aber hab es mir jetzt erst geleistet! nichtsdestotrotz ist ein Sahnestück was Helloween da auf die Scheibe gebracht hat!
Der Kauf lohnt auf ale Fälle!
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am 5. Dezember 2012
der artikel ist wie beschrieben und ist im vorgegebenen zeitraum bei mir zu hause eingetroffen, bin soweit zufrieden mit dem kauf
eine der besten helloween alben der letzten zeit
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am 10. Dezember 2013
Helloween gefällt mir sehr gut, immer wieder! Live scheinen sie zwar manchmal nicht ganz "studioqualität" rüberzubringen, aber album ist definitif ok!
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am 29. Oktober 2010
Pünktlich zu Halloween erscheint das neue Album der Kürbisköpfe.

Das Cover sieht schon mal vielversprechend und richtig cool aus. Und wenn die Zahl 7 im Albumtitel enthalten ist, dann hoffe ich mal auf ein gutes Omen.

Also ab in den CD Spieler mit dem neuen Album!

Eingeleitet wird das Werk mit

- Where The Sinners Go -

ein richtiger Stampfer mit fetten Gitarren und rockigem Refrain. Andi Deris singt aus voller Kehle und scheint in Höchstform. Wirklich klasse Nummer
und ein gut gewählter Opener für das neue Album.

- Are You Metal ? -

Angefangen mit Keyboards und einem von Deris ins Mikrofon gehauchten - YEAH ! - ... dann geben sie richtig Vollgas. Cooler, Helloween typischer Refrain mit einem Teppich aus Double-Bass und Speedgitarren. Die Frage - Are You Metal ? - ist für diesen Song wirklich beschreibend. Wirklich heavy und schnell.
Zugleich das erste Video vom neuen Album.

- Who Is Mr. Madman ? -

Geniales Intro mit gesprochenem Text und Keyboards - gefolgt von erneutem Gitarrengewitter. Helloween sind auf der Überholspur. Trotz des Tempos die wohl eingängigste Nummer des neuen Albums. Gefällt auf Anhieb und wird sich in den Gehörgängen festsetzen.

- Raise The Noise -

Dieser Song könnte problemlos auf einem Iron Maiden Album seinen Platz finden. Trotzdem nur eine durchschnittliche Nummer ohne Höhen und Tiefen.

- World Of Fantasy -

Spaciger Anfang, welcher in ein geniales Gitarrenriff übergeht. Super Melodien und genialer Gesang. Auf Anhieb für mich der beste Song des neuen Albums.
Genialer Gesang von Andi und wirklich starker Refrain! Wow!

- Long Live The King -

Höchstgeschwindigkeit! Das klingt nach Judas Priest zu deren besten Zeiten. 7 Sinners scheint ein wirklich flottes Album geworden zu sein. Die Jungs geben richtig Gas. Super Schlagzeugarbeit. Double-Bass Attacken gejagt von schneidenden Gitarren. Eine tolle Nummer und Beweis dafür, dass die Kürbisköpfe noch nicht zum alten Eisen gehören... super Gesangspassagen! Das ist Heavy Metal!

- The Smile Of The Sun -

Klavierklänge mit zuckersüßem balladesken Gesang gehen in eine Halbballade über. Der ruhigste Song auf dem Album mit ordentlichem Refrain.

- You Stupid Mankind -

Wieder krachts ordentlich aus den Lautsprechern. Helloween sind unaufhaltbar auf dem Metal-Highway - und sie geben ordentlich Gas. Hoher Gesang im Refrain. Gutes Gitarrenriffing. Der Song geht in Ordnung, muss sich aber im Vergleich zu den anderen Songs hinten anstellen.

- If A Mountain Could Talk -

Spätestens jetzt wird klar, dass Helloween mit 7 Sinners das volle Brett vorlegen wollen. Erneut gehts richtig flott zur Sache. Super Gesang und guter Refrain. Helloween typische Nummer mit viel Speed und genialen Melodien. Gefällt mir sehr gut.

- The Sage, The Fool, The Sinner -

Solche Songs sind das Aushängeschild für Helloween. Einen typischeren Helloween Refrain gibt es wohl kaum. Sehr guter Mid-Tempo Kürbis Song!

- My Sacrifice -

Und jetzt? Na klar! VOLLGAS !!! Helloween scheint von der Tarantel gestochen. Weiter gehts im Geschwindigkeitsrausch des neuen Albums. Wieder ein Helloween typischer Refrain mit viel Melodie. Starke Nummer!

- Not Yet Today -

Ruhiger, melancholischer Gesang läutet diesen 1:12 Minuten langen Track ein. Ist aber als Intro für den folgenden Song gedacht.

- Far In The Future -

Iron Maiden ähnliche Klänge gehen in einen Schlagzeug- und Gitarrentornado über. Und wieder gehts flott voran. Gegen Ende des 7:42 Minuten langen Songs folgen ein paar Breaks - für Abwechslung ist zwar gesorgt - aber so richtig zünden mag der Song bei mir nicht.

So, dass war nun also das neue Helloween Werk. Insgesamt sind einige herausragende Nummern enthalten. Richtige Ausfälle gibt es eigentlich keine. Die Höhepunkte auf dem Album überwiegen. Und mit einer Tracklist von 13 Stücken bekommt man eine ordentliche Gegenleistung für sein Geld.

Tolles Helloween Album auf dem Stand der Zeit. Für mich eines der besseren Alben der Bangeschichte und deshalb auch fünf Sterne wert!
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