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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
37
3,9 von 5 Sternen
Größe: 24 Port Rack|Ändern
Preis:289,60 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 6. Juli 2015
Ich habe den Switch über F&F von Netgear bekommen. Die Inbetriebnahme war einfach und es funktionierte alles auf Anhieb. Anstecken und los geht’s.
Den Switch benutze ich als zentralen Switch im häuslichen Gebrauch. Über diesen Switch werden 3 VOIP Telefone (PoE) Betrieben. An diesen Switch hängt noch ein weiter Switch (GS105PE) dieser wird über PoE vom Switch versorgt. Dadurch konnte ich ohne größeren Aufwand mein Netzwerk erweitern. Ansonsten sind 4 PCs und ein NAS verbunden. Der Switch läuft jetzt 1 Monat und ich hatte noch keine Probleme, dass ich den Switch neu starten musste. Die Weboberfläche oder das Konfigurationsprogramm ist einfach und intuitiv zu bedienen.
Bei der Lieferung waren auch Winkel und Schrauben dabei, um den Switch in einem 19“ Serverschrank zu montieren. Der Switch ist ideal der für die Heimvernetzung und kleinere Büros geeignet. Das Preis-Leistungsverhältnis ist auch in Ordnung.
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am 5. April 2016
Habe den Netgear ProSAFE JGS524PE-100EUS 24-Port aufgrund seiner zahlreichen Anschlüsse und der PoE-Fähigkeit gekauft.
Um es gleich vorweg zu nehmen: der Switch ist top und lässt sich über das eigene Webinterface kinderleicht konfigurieren. Die Installation der Konfigurationssoftware die Adobe Air benötigt kann man sich somit getrost sparen.

Zwei Einschränkungen gibt es jedoch zu dem Gerät:
1) Der Lüfter
In den zahlreichen Beiträgen wird immer wieder der Lüfter thematisiert. Ich wollte es anfangs nicht glauben, was ich zum Teil las. Aber ich muss den Rezensenten recht geben: der Lüfter ist ein absoluter Müll! Und ja, er nervt!
Es handelt in meinem Gerät um einen 40mm-Lüfter von Delta Electronics (EFB0412MD-R00). Und obwohl er mit verminderter Geschwindigkeit läuft macht er eine Art Schleifgeräusch, welches meine DiskStation mit zwei 120mm-Lüftern in den Schatten stellt.
Aus diesem Grund habe ich den Delta-Lüfter (12,24 m³/h) gegen den Noctua NF-A4x10 FLX (8,2 m³/h) ersetzt. Akustisch ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich hoffe, dass der Noctua-Lüfter den Switch unter Last mit ausreichend Frischluft versorgen kann!
Zu beachten ist: Netgear hat die Anschlüsse beim 3-Pin-Stecker eigenwillig komplett vertauscht. Schließt man den Noctua-Lüfter einfach so an, startet er nicht. Dank des mitgelieferten Verlängerungskabels beim Noctua-Lüfter lässt sich ein Adapter zusammen löten, damit das Teil auch funktioniert.

2) Fehlende Unterstützung von IEEE 802.3ad LACP für dynamische Link Aggregation
Wer hofft, mehrere LAN-Ports der DiskStation via LACP zu bündeln wird hier leider enttäuscht. Hier kann man bei Bedarf nur auf Balance XOR ausweichen.

Insgesamt ein ganz brauchbarer Switch mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis, wenn man PoE haben will.
Ansonsten würde ich dem lüfterlosen Modell ohne PoE den Vorzug geben.
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am 8. März 2016
Habe den Switch JGS516PE-100EUS Gigabit PoE Plus gekauft, weil die Antwort des Netgear Teams auf die Frage, ob POE+ unterstützt wird, mit ja beantwortet wurde. Das ist aber leider falsch. Kann den Switch daher nicht verwenden und sende ihn zurück. Habe jetzt einen POE+ Switch hier bei Amazon gekauft und hoffe, dass die Beschreibung stimmt.

NETGEAR TEAM
Guten Tag,
schauen sie mal in der Beschreibung unten, der ist mit PoE+. "Die PoE Leistung beträgt bis 15.4 Watt und bei PoE+ bis 30 Watt pro Port."
Gruß, Ihr Netgear Amazon Team
Von Netgear Deutschland GmbH am 13. November 2015
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am 10. November 2013
Kurzrezension
Wer einen solchen Switch kauft, der kauft Ihn wegen der POE (Power over Ethernet / also auf Deutsch der Strom für das angeschlossene Gerät kommt vom Switch über das Netzwerkkabel) Funktionalität (sonst würde es preislich keinen Sinn ergeben).
In meinem Fall kommen sollten 8 POE Kameras sowie diverse POE Telefone angeschlossen + diverse PC's und Server.

Der Switch macht einen guten Eindruck, sauber verarbeitet, mit einem kleinen Lüfter der seinen Dienst sehr sehr leise macht. Ich habe ihn erworben da meine bisherigen Erfahrungen mit den Netgear 8 Port Switchen GS108P bzw GS110TP sehr gut waren und jetzt einfach mehr Ports benötigt worden.
Alles funktioniert soweit wie erwartet bis auf die Tatsache, dass mit diesem Switch kein active FTP möglich ist. Normalerweise kann man sich zwar mit passiv FTP behelfen, wenn aber wie in meinem Fall für bestimmte Server bzw. ein bestimmtes Programm nur active FTP kann steht man blöd da.
(Firmware Stand November 2013 Version 2.0.0.23)
Der Support von Netgear war dank Chat und Fernwartung dann zwar nett ging aber ins leere.
Beim ersten Switch kam dann die Antwort in der Art "geben Sie den Switch zurück und holen sich einen neuen, wenn es dann noch auftritt untersuchen wir das Problem".
Beim zweiten Switch ging es dann weiter an die Entwicklung, führte aber auch zu keinem Resultat.

Das Problem ist Netgear also bekannt, ob und wann es allerdings Abhilfe gibt steht in den Sternen.

Fazit: Wer kein Active FTP benötigt bekommt einen ordentlichen Switch, wer aber active FTP benötigt sollte sich vorher informieren ob es evtl. schon neuere Firmware gibt.

Nachtrag 26.12.2013: Die Firma Netgear hat den Fehler mittlerweile bestätigt und hat mir nach ca. 5 Wochen eine "Testfirmware" gesendet. Ich konnte diese nicht mehr testen, da ich mittlerweile gezwungenermaßen einen neuen Switch eines anderen Herstellers gekauft habe.
Ich gehe jedoch davon aus, dass das Problem also gelöst ist - damit halte ich den Switch für ein tolles Gerät, der zwar aktive Kühlung hat, die aber sehr leise war.
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am 7. Januar 2016
Super Leistung, aber für das Wohnzimmer etwas zu laut.
Der Switch ist bei mir im DG hinter dem Kniestock (Öffnung mit Deckel), aber ich kann es trotzdem hören.
Ein Austausch hat auch nichts geändert.
Ich werde nun den Bereich im Kniestock dämmen.
Mit der Leistung bin ich vollkommen zufrieden.
Alles funktioniert ohne Probleme... NAS, LAN-Drucker, Gigablue Receiver, Kamera ...
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am 15. Mai 2014
Die Konfiguration ist wie bereits schon in anderen Rezessionen erwäht gerade für Anfänger nicht gerade einfach, dafür ist der Switch eigentlich auch weniger gedacht.

PoE funktioniert einwandfrei auch mit mehreren Geräten (8x). Benütze "TP-Link TL-PoE150S" für Geräte die kein PoE können.
Bis jetzt musste ich den Switch nicht hard-reseten läuft also schön stabil, aber nicht so leise das er im Wohnzimmer stehen könnte.

Betreibe den Switch mit VLAN tagging (Gaming Konsolen), auch dieses bereitet kein Probleme.

Jedoch vergebe ich trotzdem nur 4 Sterne weil die Konfigurations Möglichenkeiten mit der Software sehr eingeschränkt sind als vergleichsweise mit anderen TP-Link Produkten.
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am 27. März 2016
Für meine Ansprüche noch ausreichend zu konfigurieren, die Konfiguration erfolgt über das Webfrontend oder das Windows Utility, letzteres ist schneller und damit komfortabler. Es können portbasierte VLAN und Vlan nach 802.1q (Paketbasiert) erstellt werden. QoS ist Global konfigurierbar, IGMP snooping kann auf ein Vlan konfiguriert werden. Das Erstellen von Vlan nach 802.1q gelingt einfach und schnell, die Oberfäche ist logisch und einfach zu bedienen.Der Switch macht einen sehr guten Eindruck die Funktion ist erfüllt.

Gehäuse und Ports sind wertig verarbeitet.
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am 25. September 2014
Ich hatte bislang nur einen 8-Port-Switch ohne PoE und musste aufrüsten. Es war auch ein Netgear-Switch und er machte keinerlei Probleme, also vertraue ich denen weiterhin.
Allerdings war ich wegen älteren Renzesionen doch auch leicht skeptisch.

Einer schrieb, er bekam den Switch überhaupt nicht zum Laufen. Egal was er machte. Nun ja, ganz anfänglich dachte ich schon, upps jetzt gehts mir auch so.
Ich hab den JGS524PE zunächst am PC angeschlossen, indem ich das Netzwerkkabel von der Wanddose nahm und irgendwo in den JGS524PE steckte. Ich merkte gleich, keine der Port-LED's zeigt eine Regung und nach Installation der Software und Aufruf derselben wurde dann auch kein örtlicher Switch gefunden. Enttäuschung!

Jetzt trug ich den Switch in den Technik-Raum und verband ihn einfach mit dem alten 8-Port-Switch und siehe da, sofort leuchtete eine der Port-LED's.
Ich setzte mich an einen PC, rief die mitgelieferte Software auf und hatte sogleich Zugriff. Als erstes habe ich die aktuelle Firmware (....17) drauf gemacht, damit ist jetzt direkter Zugriff auf die WEB-Oberfläche vom JGS524PE möglich, die Software wird ab jetzt eigentlich nicht mehr gebraucht.
!!! Es SCHIEN also alles in Ordnung, der Umbau konnte beginnen !!!

Ich machte mich daran, den alten Switch von der Wand zu nehmen und durch diesen hier zu ersetzen. Mit dabei waren zwei Winkelstücke, welche seitlich links und rechts am Switch mit jeweils vier kleinen Schräubchen zu befestigen waren. Diese Winkel habe ich so montiert, dass sich diese dann als nahezu unsichtbare Wandhalterungen hinter dem Gerät eignen. Von den vier Bohrlöchern habe ich mir zunächst eine Schablone gemacht, gebohrt, die Winkel an die Wand montiert, das Gerät dazwischen eingehängt und mit den kleinen Schrauben fixiert. Perfekt!

Jetzt ran mit den vielen Netzwerkkabeln. Dabei ist es egal ob man einen Port mit PoE oder ohne nimmt. Sogleich leuchten die jeweiligen Port-LED's auf. Z.B. das Synology-NAS leuchtet grün, also ne Gigabit-Verbindung. Alles andere leuchtete orange, wie z.B. der Router, die Telefonanlage, alle Drucker etc. Die Videokameras mit PoE werden erst in den nächsten Wochen installiert.
ABER ....
Gar nicht leuchteten allerdings die Steckplätze aller baugleicher PC's, von wo ich doch grade schon Zugriff hatte (allerdings primär über den alten Switch, vgl. oben).
Und tatsächlich oben bei den Arbeitszimmern, die PC's hatten alle kein Netzwerk mehr. Insofern war zu diesem Zeitpunkt der Switch weder mit der Software noch mit Aufruf der WEB-Oberfläche zu erreichen. Aus Erfahrung weiß man, hier erst mal ruhig bleiben, überlegen. Kann doch eigentlich gar nicht sein, alles funzt, nur die drei PC's nicht. Ging ja mit dem alten Switch auch!?!
Ich nahm das Netzwerkkabel eines der PC's wieder vom Switch weg und steckte es direkt in einem der (jetzt freien) Ports des Routers. Schon hatte dieser PC wieder sein Netzwerk.

Ich logte mich sodann in die Weboberfläche vom Switch ein, ging auf "System", "Management", "Port-Status" und sah dort schon mal, dass die Anschlüsse aller PC's zwar auf Automatik (wie alle Ports) standen, aber "Linked Speed" leider "no speed" anzeigte. Ich änderte intuitiv mal den Speed von "auto" auf "100full", und nach Drücken von "Apply" tat sich was, "Linked Speed" zeigte 100 an, ... die PC's hingen jetzt auch am Netzwerk.
Ich erspare euch jetzt die weitere Geschichte hierzu, nur ganz kurz. Der Netzwerkkarten-Treiber der PC's wurde aktualisiert, das behob dann das Kommunikationsproblem.
Desweiteren stellte sich final heraus, dass die PC's nicht mit aktuellen stromsparenden Switches eine 1-GB-Verbindung aufbauen können. Mit dem alten Switch war das möglich.
Da half dann auch der Support, der im übrigen sehr kompetent war, nicht weiter.

Was ist noch zu sagen:
Der Lüfter ist für mein Gehör nicht leise sondern knattert leicht. Hier vermute ich ein "Montags"-Bauteil. Ist jedoch egal, da der Switch im Technikraum hängt.
Moment, ist das überhaupt der Lüfter - die "Fan"-LED leuchtet nämlich nicht!?
----------- Anmerkung nach Kontakt mit Netgear-Support -----------------
Lt. Netgear-Support geht die "Fan"-LED nur an, wenn der Switch ein Problem beim Lüfter bemerkt!
-----------------------------------------------------------------------
Die Einstellungsmöglichkeiten sind für mich - einem Nicht-Techniker - noch zu unklar. Ich werde das demnächst mit einem Könner durcharbeiten. Dinge wo ich nichts kaputt machen kann, wie z.B. das Testen der Leitungen habe ich schon ausprobiert, verstellt habe ich aber bis auf die Leitungsgeschwindigkeit der PC's noch nichts.
Vermissen tue ich eine Möglichkeit, die Ports zu "beschriften". Also bei der WEB-Oberfläche Namen einzugeben. Dann könnte man sehen, dass z.B. Port 17 der Smart-TV ist.

Nachtrag 30.12.2014
Mittlerweile hängen zwei PoE-Kameras dran, davon eine mit einer Leitungslänge von ca. 65 Meter. Keine Probleme.
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am 26. Mai 2016
Drei Sterne (also eine neutrale Bewertung)

+ Metallgehäuse
+ 19" Rack-Einbauwinkel inkl.
+ alle Anschlüsse exkl. Strom an der Front

- Lüfter machte bereits nach nur 10 Minuten (keine Geräte angeschlossen) auffällige Laufgeräusche (die Lebenserwartung schätze ich mal auf max. 6 Monate)
- Der Versuch, über die Web-Oberfläche an die Konfiguration zu gelangen, scheiterte, da das Passwort (default: password) nicht angenommen wurde. Auch alle anderen Passwörter, welche man im Internet für Netgear-Geräte finden konnte (admin, 1234, netgear1, infrant1 usw.), passten nicht. Weder ein Reset, noch der Service von Netgear konnten helfen. Ich sollte es unbedingt über die Software probieren!
- Software (Utility) gibt es nur für Windows. Da ich aber kein Windows im Netz habe (und ich auch ganz sicher für einen Sitch keins aufsetzen werde), konnte ich dieses Gerät also nicht konfigurieren.

Abgeschaltet, eingepackt und zurück zur Gutschrift. Drei Sterne geschenkt, da das Gerät ja evtl. in einem Microsoft-Netzwerk besser laufen würde. Für mich ist es aber leider unbrauchbar.
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am 17. April 2016
In unserem Neubau kamen wir in den Genuss von Telekom Entertain mit einer VDSL2 25 Mbit/s-Leitung. Erwartung war selbstverständlich, daß alle Programme inkl. des Sky-Pakets in HD zu sehen sind. Ergebnis war eine katastrophale Mischung von Einfrieren des Bildes über Ruckler zu Klötzchenbildung, insgesamt völlig inakzeptabel! Nach ca. 2-monatiger Problemanalyse mit dem Telekom-Kundenservice und Austausch nahezu sämtlicher Komponenten inkl. "Umklemmen" unseres Anschlusses in der Vermittlungsstelle - an dieser Stelle muß ich trotz bisher schlimmer Telekom-Erfahrungen, ein großes Lob u.a. auch hinsichtlich Durchhaltevermögen aussprechen - habe ich auf (Internet-)Empfehlung (mein total "professioneller" Elektriker-Pfeiffenkopf hat natürlich immer alles auf die Telekom geschoben) mir diesen Netgear-Switch gekauft.
Und siehe da, ein Traum! Entertain funktioniert ohne irgendeine Macke auf 2 Fernsehern, sämtliche WLAN-Netzt ohne Einbrüche und insgesamt ist das Netzwerk "gefühlt" merkbar schneller!
Absolute Kaufempfehlung!
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