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am 16. April 2014
Ich kaufte mir dieses Notebook, da ich etwas handliches und leichtes für Reisen brauchte. Zudem nutze ich hauptsächlich Internet - email, browsing, youtube - und brauche ein gutes Schreibprogramm (wie gut, dass eine Office Vollversion dabei ist!). Also keine Dinge, die hohe Anforderungen an einenn Computer stellen.
Alles was ich wollte habe ich mit diesem Gerät bekommen und gewöhne mich so langsam an Windows 8. Der Touchscreen macht mir die Arbeit am Notebook leichter und alles in allem kann ich dieses Gerät sehr empfehlen, wenn du was "einfach Gutes" möchtest. Das Notebook ist bestimmt nichts für Leute, die Computerspiele spielen wollen oder großartig herunterladen bzw. einen sehr schnellen Computer brauchen.
Ich bin sehr zufrieden damit.
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am 27. April 2015
hatte mir der kleinen Laptop / Netbook als schnellen Ersatz für meinen defekten Sony Vaio (bin immernoch enttäuscht von Sony) gekauft und bin bis heute sehr zufrieden; er ist nicht der schnellste mit seinen 2GB RAM und seinem Intel Celeron N2806, aber als Zweitgerät und dafür das er mir aus der Patsche geholfen hat, so zu sagen, bin ich ganz zufrieden. Das Touch funktioniert wie es soll, man kann mit dem Rechner auch ins Internet, sogar YOUTUBE - Videos kann man sich anschauen, also was will man mehr erwarten von so einem kleinen Gerät?!
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am 1. Dezember 2014
Überblick:

- positiv: leicht und schnell, Linux läuft (fast) out-of-the-box
- negativ: SD-Karten stehen weit über

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich habe dieses Netbook als Ersatz für mein vom Aufbau, den Ausmaßen und dem Zubehör (Akku, Netzteil) nahezu baugleiches Acer Aspire One gekauft, das mir ein lieb gewonnener Begleiter geworden war, und bin sehr zufrieden.

Es ist klein und leicht und bietet eine für mich vollkommen ausreichende Bildschirmgröße. Auch das Netzteil ist angenehm kompakt und leicht.

Wie auch andernorts bereits beschrieben wurde, lässt sich jedenfalls bei der Version 2806 des Netbooks Linux problemlos installieren. Ich habe mich für Mint 17 xfce entschieden (dafür muss Secure Boot im BIOS unter "Boot" deaktiviert werden und eine EFI-Bootpartition als erste Partition auf der Platte angelegt werden) und gleich zu Beginn meine alte SSD eingebaut.

Der Rechner arbeitet damit, wie von Linux gewohnt, schön schnell, schneller, als jeder Windows-Rechner bei uns im Büro. Mehr Computer braucht kein Mensch.

Wenn es bei solchen Rechnern immer heißt "nicht für moderne Spiele geeignet" ist das für mich komplett belanglos, weil ich meinen Computer nicht zum Spielen verwende.

Soweit ich feststellen konnte, waren alle Treiber vorhanden, insbesondere auch für den integrierten Graphikchip (bei meinem Aspire One ließen sich Videos nicht auf dem ganzen Bildschirm darstellen, jetzt geht das).

Die Tastatur "schwimmt" etwas, das stimmt, und ich hatte kurz überlegt, die "kernigere" Tastatur aus dem Aspire One umzubauen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden - letztlich ist das Gewöhnungssache und die Tastatur in Ordnung, eigentlich auf ihre Art sogar angenehm. Auch das Touchpad ist o.k. (ich bekam allerdings zunächst ein defektes Gerät geliefert, bei dem die Maustasten nicht präzise reagierten - der Umtausch über amazon war wie gewohnt unproblematisch). Der Bildschirm erscheint mir hell genug, allerdings war ich damit jahreszeitenbedingt auch noch nicht draußen in der Sonne... Dass der Bildschirm spiegelt, ist nicht schön, auch drinnen nicht, aber es geht noch.

Der Lüfter läuft - wie beim Aspire One - häufig, ist aber so leise, dass er mich nicht wirklich stört. Ich bin da sehr empfindlich. Absolute Ruhe wäre noch schöner, aber o.k. ...

Die Akkulaufzeit liegt bei WLAN-Nutzung bei knapp unter 3 h und damit eine halbe Stunde höher, als bei meinem alten Gerät (ich benutze vorerst noch denselben, alten Akku).

Die Bildschirmauflösung ist für mich völlig ausreichend - das Vorgängergerät hatte eine niedrigere, und auch die reichte aus, um Texte zu schreiben, zu lesen, im Internet zu surfen etc.

Der fehlende Ethernet-Anschluss stört mich nicht, auch bislang war ich fast immer per WLAN unterwegs, außerdem scheint es da ja USB-Adapter zu geben.

Auch den Touchscreen brauche ich nicht, in Grundfunktionen funktioniert er jedenfalls.

Wichtig - sogar extrem wichtig und kaufentscheidend gegenüber dem Konkurrenzmodell von Lenovo - war für mich das Vorhandensein eines SD-Kartenlesers zum Datenaustausch mit anderen Geräten und insbesondere zum mobilen Arbeiten. USB-Stifte wackeln da leicht und sind sperrig, z.B. beim Umsteigen mit der Bahn. Leider nimmt der eingebaute Schlitz die Karte nicht vollständig auf, sondern diese steht mindestens zur Hälfte über!? Die Karte kann also beim Transport nicht dauerhaft im Gerät bleiben. Wer denkt sich so einen Mist aus!? Dafür ein Stern Abzug. Zum Glück entdeckte ich von Transcend eine kurze SD-Karte für MacBooks, die nur noch etwa einen Milimeter herausragt.

Was funktioniert unter Mint 17 Xfce nicht auf Anhieb?

- Die Tasten zur Steuerung der Bildschirmhelligkeit, das muss ich derzeit über ein Sidebar-Applet per Maus machen
- Suspend geht nur beim Zuklappen des Bildschirms, nicht per Tastatur oder Menü.
- Nach dem Lösen des HDMI-Kabels schaltet sich leider der Netbook-Bildschirm nicht automatisch wieder ein.
- Derzeit noch kein Ton über HDMI out.

Das ist für mich alles eher Kleinkram und wäre bestimmt auch bis zu einem gewissen Grad lösbar. Es verursacht aber keinen "Leidensdruck", und daher bin ich es noch nicht angegangen.

Fazit: Der SD-Kartenleser ist für mich ein Ärgernis, ansonsten bin ich sehr zufrieden.
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am 28. März 2015
Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie manche hier von guter Performance des Geräts sprechen können.

Bei mir war gleich Windows 8.1 drauf und die Arbeit mit dem Netbook war eine reine Geduldsprobe. Es wird permanent auf die Festplatte zugegriffen, beim Tippen erscheinen die Buchstaben gerne mal mit 5 Sekunden Verzögerung. Eventuell habe ich ein Modell mit besonders langsamer Festplatte erwischt - mein Gerät war schlicht unbrauchbar, auch dafür, dass ich nur Netbook-Leistung erwartet hatte.

Nachdem mir die Größe und die Tastatur gefällt, habe ich nun eine SSD eingebaut. Nach dem Upgrade fühlt es sich komplett anders an, das Netbook ist damit wirklich recht flott und angenehm. Natürlich immer noch kein toller Prozessor oder brillianter Bildschirm, aber das hatte ich auch gar nicht erwartet.

Ein paar Hinweise:
- Das Upgrade mit einer SSD kostet natürlich nicht wenig, bei mir ca. 40% des Neupreises bei einer 256gb SSD. Somit ist das Netbook längst nicht mehr so günstig wie erwartet. Das Preis-/Leistungsverhältnis wird allerdings besser, da vorher die Leistung null ist.
- Das Gerät ist nicht gebaut, um aufgerüstet zu werden. Klappe aufschrauben und HD austauschen ist nicht. Es gibt einige Anleitungen, u.a. hier, einem Anfänger würde ich es nicht empfehlen, denn es kann durchaus zu Beschädigungen kommen. Zumindest ist die Garantie erloschen.
- Ich habe die vorhandene Festplatte geklont, was auch keine 5 Minuten Aktion war, da sie Partitionen mit standard Bordmitteln nicht ausreichend verkleinert werden können (einige nicht verschiebbare Dateien an ungünstiger Stelle) und die eingebaute Platte wirklich lahm ist.
- Beim RAM Upgrade muss man low-voltage RAM benutzen (DDR-L).Ich hatte noch einen regulären 4gb Riegel, damit bleibt der Bildschirm aber schwarz. Eventuell ist die Performance mit 4gb RAM auch schon sehr viel besser, ich kann es leider nicht beurteilen. Vorteil wäre, dass man sich das Clonen der HD spart, der Einbau des RAMs ist genau so aufwändig.

Im Auslieferungszustand würde ich einen Stern vergeben.
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am 30. Oktober 2015
Vorweg: Ich habe mein Easynote ENME69BMP günstig geschossen und ich mag es. Vorallem aber, seitdem ich es Dank der Hilfe von Michael den Arbeitsspeicher von 2Gb auf 8Gb aufrüsten konnte.

Ich habe mit über ca 3 Wochen Gedanken gemacht, was für ein Gerät mit Windows ich mir zulege. Anfangs wollte ich nicht mehr als 120 Euro ausgeben und es sollte eine Tablet/Tastatur Kombi werden. Geschaut und gesucht und bei einem Lenovo Yoga 2 10 Lte gelandet, lief wirklich sehr gut, aber die Befestigungslösung war irgendwie nicht zufriedenstellend für mich. Also als nächstes das Xoro Pad 8w4 probiert, welches keine Tastatur hat. Bedienung nur mit Finger war machbar, aber Wlan Übertragung mehr als 6 Meter vom Router war Mist, also weg und wieder überlegt was ich hole. Schnell war klar, etwas mehr Bildschirm muss sein und ne feste Tastatur ebenso - also ein Netbook. Bei der Größe war schnell klar, das es ein 11,6'' Gerät sein soll und natürlich günstig. Zuerst hatte ich das Lenovo S21e im Auge mit 64GB, aber wo ich es hier bestellen wollte, war es ausverkauft. Dann vielleicht doch nochmal nen Convertible in Form eines Toshiba Click Mini? Ne, hat nur 32GB Speicher. Also weiter gesucht und beim Packard Bell Easynote ENME69BMP hängen geblieben: Günstiger Preis und dann noch die Möglichkeit Ram aufzurüsten und die HDD gegen eine SSD zu tauschen klang perfekt!

Das kleine Easynote kommt in einem recht schlichten Karton daher und ist auch sehr einfach verpackt. Im Karton befinden sich nur noch das, Netzteil, der Akku und etwas Zettel Wirtschaft.

Hat man das Easynote ausgepackt und von allen Seiten begutachtet, fällt wie ich finde auf, das es für den Preis für den es gehandelt wird, wirklich sehr gut verarbeitet ist. Unterschiedliche Spaltmaße sind nicht wirklich auszumachen und das Gehäuse aus Kunststoff wirkt in den Händen nicht zu billig.

Hat man den Akku eingesetzt und das Gerät das erste mal eingerichtet, merkt man bei späteren Starts, das es trotz 2GB Ram recht zügig bootet. Mit 8GB Ram dauert der Start ohne Witz nur wenige Sekunden!

Mit 2GB Ram hat das Easynote sich wirklich bei fast jeder Handlung ein bis drei Gedankensekunden genehmigt, zb beim Wechsel von der Kachelansicht zum Desktop, oder beim anklicken des Suchfeldes oder dem aufrufen der Systemeinstellungen. Mit 8 GB RAM überhaupt kein Problem mehr und Gedankensekunden kommen dann nur noch, wenn es wirklich sehr Rechenintensive Aufgaben sind.

Das Display ist der Preisklasse absolut angemessen, der Blinkwinkel ist ok, aber etwas mehr Farbintensivität hätte nicht geschadet, die Farben wirken teils etwas blass, vorallem gelb, rot und schwarztöne, aber eigentlich ist das jetzt jammern auf hohem Niveau.

Zur Konektivität kann ich nichts schlechtes sagen, Bluetooth Anbindung klappt ebenso problemlos wie die Verbindung mit dem heimischen Wlan Netz. Besonders beim Wlan gefällt die wirklich gute Empfangsreichweite und der immer noch guten Übertragungsrate.

Tippen soll man ja auch auf so einem Ding und daher ein kleines Feedback zur Tastatur: Die Größe der Tasten ist sehr gut, der Druckpunkt der Tasten ist völlig in Ordnung, nicht zu stramm und nicht zu schwammig, der Hub könnte vielleicht einen Millimeter länger sein, wenn man Berufsbedingt ständig mit normalen Desktop Tastaturen arbeitet, aber man Gewöhnt sich ja an alles, was übrigens ein gutes Stichwort ist: Die Tastatur ist ja ein wenig anders belegt, die Funktionstasten in der oberen Reihe sind mit zusätzlichen Funktionen belegt und so muss man, wenn man zb die Taste F3 drücken will, noch zusätzlich die FN Taste unten im linken Bereich drücken. Da ich selber kaum von F1,F2,F3 und co kaum Gebrauch mache, stört mich das gar nicht.

Im Betrieb wird das Gerät nicht wirklich warm, wenn nur eher sehr lau und auch sehr angenehm ist der wirklich leise Lüfter, der im normalen Umfeld kaum auffällt. Manchmal pustet er etwas aus(aber immer noch sehr leise) und dann hat er sich beruihgt und ist schon wieder quasi nicht wahrnehmbar.

Für mich ist es für unterwegs ein Idealer Begleiter zum streamen via YouTube, Amazon Instant Video, Kodi, natürlich auch zum surfen und der ein oder anderen Email.

Zuletzt auch nochmal von mir meine Vorgehensweise zum wechseln des Ram Riegels, welche auch genutzt werden kann um die HDD zu tauschen, letzteres habe ich noch nicht getan, da ich mir noch nicht wirklich Sicher bin, ob nun SSD, SSHDD oder eben die HDD drin lassen...

Zum wechseln von Ram oder SSD wie folgt vorgehen(Als Werkzeug reicht Uhrmacher bzw Feinwerkzeug, desweiteren wird ein Gegenstand zum hebeln benötigt, zb ein Eisstiel):

1. Gerät vom Strom trennen, Akku raus und nochmal den Powerknopf drücken.

2. Die 3 kleinen und länglichen Plastikstreben die die Haltenasen zur Tastatur bilden mit einem dünnen Schraubendreher aushebeln.

3. Nun die Tastatur oben mittig etwas anheben, die feste Haltenase oben rechts zurück drücken und mit dem von euch gewähltem Hebelwerkzeug vorsichtig nach links und rechts fahren, um die Tastatur zu lockern, normal sollte sie links und rechts an der Seite fast von selbst raushüpfen, danach die Tastatur nach oben abziehen. Das Flachbandkabel der Tastatur muss zum wechseln von Ram und Festplatte nicht zwingend gelöst werden.

4. Die 4 Schrauben an denen Door steht lösen und nun mit einem etwas breiteren Schraubendreher in das viereckige Kästchen unten rechts drücken, über dem Door Release steht, durch bestimmenden Druck löst sich die Bodenplatte ein Stück und kann mit dem Hebelwerkzeug weiter gelöst und anschließend abgenommen werden.

6. Nachdem die Bodenplatte entfernt ist, ist der Weg zu Ram und Festplatte frei. Wechselt nach Bedarf, baut alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen und erfreut euch an dem nun flinken Bienchen, welches vorher eine träge Hummel war.

Für die Umbauarbeiten sowie der Anleitung übernehme ich keine Verantwortung, sollte es einem zu heikel sein, fragt den PC Händler eures Vertrauens.

Update vom 18.11.2015:

Heute habe ich eine Samsung Evo 850 SSD Festplatte mit 250GB eingebaut. Das klonen der alten Festplatte mit Hilfe der Samsungeigenen Migrationssoftware klappte reibungslos. Das Easynote startet nun in ca 5 bis 10 Sekunden! Ein und Ausbau erfolgt genauso wie die Anleitung zum Ram wechseln.
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am 8. Oktober 2014
Das erste Gerät startete überhaupt nicht; AMAZON hat umgehend getauscht (super Service - das Ersatzgerät wurde geliefert,
bevor das reklamierte Gerät versendet war).
Das zweite Gerät hatte ich 3 Wochen in Betrieb. Es wurde immer langsamer und der Touchscreen immer träger.

Wieder reklamiert. Werde jetzt Gerät eines anderen Herstellers ordern.

Bin recht enttäuscht von Packard Bell. Die Geräte scheinen das Werk gänzlich ungeprüft zu verlassen.
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am 12. Oktober 2015
...Kein Neukauf, sondern mit gerissener Displayscheibe geschenkt bekommen...
Da mein alter Asus EEE 1000HGO trotz 240GB SSD und 2GB Ram nicht mehr ganz
der schnellste ist, musste Ersatz her. Was ist da besser als ein Geschenk zu testen?
Also, für 40€ nen gebrauchtes Display (incl. Deckel usw.) , 1x Seagate SSHD ST1000LM014 (1TB)
und 1x Crucial CT102464BF160B Arbeitsspeicher 8GB besorgt.
die Chance, dass die Kiste die 8GB schluckt war gering, aber dennoch vorhanden, weil ein
zuvor getesteter 4GB Riegel lief auch :D

Windows 8.1 Pro 64Bit drauf und los, LÄUFT!

Noch schnell die restlichen Treiber von der PB Website besorgt und installiert. Am besten die Treiber entpacken und den Gerätemanager selbst nach den Treibern suchen lassen! Da hat man wenigstens nur das was man braucht und kein Schnulli dabei.

Die Bootzeit kann sich sehen lassen und steht meinem Asus EEE (mit SSD) in nichts nach.

Nun muss die Zeit zeigen ob der ENME69BMP (liebevoll Tablop genannt) auch weiterhin so flott unterwegs ist oder beizeiten
mit den Anforderungen heutiger Websites überfordert ist.

Wenn man jetzt noch die CPU günstig tauschen könnte...
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am 18. April 2015
Ich suchte eine Alternative zu einem Tablet: Ein kleines, leichtes, mobiles Gerät, hauptsächlich zum Surfen, Mailen usw. auf Reisen aber ohne die bekannten mobilen Betriebssysteme von Google, Apple oder Microsoft und die entsprechenden Einschränkungen und Zumutungen (Big Data, Backdoors, schlechte Update-Politik usw.). Fand dieses Netbook mit 500 GB HD. Erstmal möchte ich sagen, dass es nicht mehr vergleichbar ist mit den älteren Netbooks mit Atom-Prozessor, sondern viel leistungsfähiger und damit wirklich brauchbar. Das vorinstallierte Win 8.1 64-Bit OS lief sehr flüssig trotz nur 2 GB Arbeitsspeicher. Ich habe direkt das aktuelle Ubuntu 14.04. LTS installiert und das läuft sehr gut! Die perfekte Surfkiste, möchte man meinen. Leider löste sich nach kürzester Zeit ohne besonderen Grund das Display aus dem Laptop-Deckel. Das Gerät wurde zwischenzeitlich eingeschickt und kam innerhalb von 1 1/2 Wochen repariert zurück, jetzt wirkt die Problemzone stabil. Was auch nicht gut geregelt ist: Das Netbook zur Technik hin zu öffnen, scheint vom Hersteller nicht erwünscht zu sein. Anstatt unten die Serviceklappe mit ein paar Schrauben zu sichern, muss man die Tastatur ausbauen, darunter Schrauben lösen und dann die Klappe nach unten rausdrücken (Lenovo macht das z. B. besser). Natürlich braucht man das nur, wenn man mehr Arbeitsspeicher einbauen möchte (was sich hier anbietet) o. ä. Gut hingegen, dass der RAM-Riegel generell austauschbar ist, oft ist der bei Netbooks fest verbaut. Insgesamt also Vor- und Nachteile. Ich finde das Gerät aber überwiegend gut, jetzt da es repariert ist, und für meine Zwecke nützlich und überraschend performant bei langer Akku-Laufzeit. Aus den genannten Gründen jedoch Punktabzug.
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am 25. Juni 2014
Der Händlerhinweis gebraucht wie neu, stimmte nur bedingt. Keine Makellose Originalverpackung wie zugesagt! Die Verpackung war unsachgemäß geöffnet (mit Beschädigung) und genau so oberflächlich, notdürftig wieder verschlossen.
Die schriftlichen Beilagen zeigten eindeutig Benutzungsmerkmale.
Leider musste ich mein 1. Typgleiches Produkt wegen deutlicher Mängel sofort zurück senden. Die Erstattung hat zwar geklappt, aber mein Produkt hatte sich bei meiner 2. Bestellung verteuert!

Außerdem, weil dies mein 1. Notebook ist und ich technisch nicht so versiert bin bneötigte ich einen Computerspezialisten zum, hochfahren und einrichten hinzuziehen. Da das erst bestellte Ergebnis defekt war hatte ich zusätzliche Kosten: Anfahrt + angebrochene 1. Stunde 30€

Zusammengefasst: Ich bin mit dieser Bestellung bei Amazon nicht zufrieden!
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am 23. Juli 2014
Ein besseres Netbook kann man sich für den Preis nicht wünschen. Sogar Microsoft Office ist bereits installiert. Die Einrichtung des Gerätes verlief ohne Probleme. Also ein Netbook, dass sich super zum Arbeiten unterwegs aber auch zu Hause eignet. Top!
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